Archiv für den Autor: Harald Dzubilla

Wie der ADFC und einige Ahrensburger Stadtverordnete viele Menschen immer wieder diskriminieren

Einer der größten Lobbyisten in der Stadt Ahrensburg, das ist der Ammersbeker Bürger Jürgen Henschke, stellvertretender Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC). Dieser Laut-Sprecher des Clubs geht mir schon lange auf den Keks. Immer wenn der Mann aufs Fahrrad steigt und dabei vor Vergnügen pupst, dann berichten die Medien am nächsten Tage eilfertig über den ADFurzC im Fahrradsattel.

Corpora Delicti: Der Blogger ist Radfahrer und hat sogar zwei Fahrräder

Und die Stadt Ahrensburg baut für irres Geld (= 680.000 Euro) eine Fahrradparkanlage hinterm Bahnhof, die seitdem so gut wie leer steht. Und der Bürgermeister erklärt, dass Ahrensburg mehr als genug Autoparkplätue hat und macht dabei Werbung für den ADFC.Und die Stadt baut sogar für 500.000 Euro einen Deppenkreisel auf eine Straße, der bis heute noch nicht von Henschke reklamiert worden ist. Weil dieser sogenannte „Minikreisel“ nicht nur die Autofahrer erheblich behindert, sondern auch Busfahrer und – Fahrradfahrer, jawohl!

Es ist in Ahrensburg inklusive einiger Stadtverordneter und Bürgermeisterkandidaten chic, das Fahrradfahren anzupreisen und beispielgebend vorzuradeln, weil das doch dem Umweltschutz dienlich ist, statt dass die Grüne Fraktionsvorsitzende Nadine Levenhagen mit einem BMW-SUV durch die Innenstadt kurvt.

Der Blogger hält für seine Person fest: Ich fahre nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit dem Fahrrad. Ich habe sogar zwei unterschiedliche Fahrräder, die ich je nach Fahrstrecke und nach Lust und Laune benutze – siehe zum Beweis die Abbildung oben links! Doch wenn ich immer wieder höre und lese, dass ein Fahrrad ein Auto ersetzen soll, dann frage ich: Kann der Hahn die Henne ersetzen, bloß weil er krähen kann?!  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. August 2021

Die Idiotie mit Ioki spottet jeder Beschreibung!

Weil ich sehe, dass meine Blog-Einträge zum Thema Ioki sehr hohe Zugriffsraten haben, zeugt das Thema von allgemeinem Interesse bei den Bürgern von Ahrensburg. Und deshalb bleibe ich dran, denn Ioki in Ahrensburg ist für mich blanke Idiotie! Eine Veruntreuung öffentlicher Gelder durch unüberlegte Entscheidungen.

Corpora Delicti sehen Sie auf dem nebenstehenden Foto: Gestern am späten Nachmittag am U-Bahnhof Ahrensburg West: Zwei Ioki-Autos stehen wartend an Taxistand vor dem Bahnhof. Viele Leute kommen aus dem Gebäude, zwei davon steigen bei Ioki ein – jeder in ein „eigenes“ Fahrzeug!

Ich weiß nicht mehr, was ich zu diesem Unfug sagen soll! Ich kann nur an diejenigen appellieren, die dafür zuständig sind, dass sie ihre Entscheidung umgehend revidieren und eine Fortsetzung verhindern.  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. August 2021

Geschwindigkeitsbegrenzung auf Straßen geht auch anders

Im Bilde sehen Sie eine Straße. Davor ein Hinweisschild, dass hier Zone 30 ist. Der Witz: Kein Auto kann dort mehr als 30 km/h fahren. Weil der Fahrer sonst riskiert, dass er sein Auto zu Schrott fährt. Denn: Die Straße stammt aus der Zeit, als im Ahrensburger Tunneltal noch die Rentierjäger gelebt haben – jedenfalls gefühlt, wenn man dort mit dem Auto entlangfährt.

Die Straße hat ein Katzenkopfpflaster. Und das ist in einem Zustand, der Autofahrer dazu zwingt, im Schritttempo zu fahren. Diese Straße liegt in Schmalenbeck, geht dort ab von der Sieker Landstraße, und trägt an der Einfahrt kein Namensschild. Ich weiß aber, dass diese Straße „Alte Landstraße“ heißt.

Mit anderen Worten: Während Asphaltstraßen immer wieder repariert werden müssen, ist das auf diesem Stück der Alten Landstraße nicht der Fall. Seit dort ausschließlich Pferdewagen verkehrt haben, musste die Straße bis zum 21. Jahrhundert wohl so gut wie gar saniert werden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. August 2021

Drei Bürgermeister-Kandidaten vor dem Stadtforum: „Das Schweigen der Belämmerten“

Sorry, meine lieben Mitbürger, aber ich empfand die gestrige Vorstellung der drei Bürgermeisterkandidaten vor dem Stadtforum im Schulzentrum Am Heimgarten nicht weniger einschläfernd als deren Präsentation im Alfred-Rust-Saal. Von einer Herausforderung durch Moderator Hauke Wendt konnte nicht immer die Rede sein. Aber er hat seinen Job weitaus besser gemacht als Marc Ziertmann im Alfred-Rust-Saal.

Beispiel: Der Umzug von Famila wurde angesprochen. Und jeder weiß, dass  Famila kein Supermarkt ist wie zum Bespiel Edeka oder Rewe, sondern Famila ist ein Warenhaus. Und mit den dazu entstehenden Geschäften ist vor den Toren der Stadt ein neues großes Einkaufszentrum entstanden, das die Kunden von der Innenstadt fernhält.

Ich hätte die Kandidaten gefragt: Im Gewerbegebiet ist ein neues Einkaufszentrum entstanden mit innenstadtrelevantem Angebot, was dem gültigen Ahrensburger Einzelhandeskonzept widerspricht. Und während dort die Kunden direkt vor den Ladentüren parken können, wollen Politiker in der Innenstadt die Parkplätze vor den dortigen Läden noch mehr abbauen als es ohnehin schon passiert ist. Halten Sie das noch für normal? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. August 2021

Bürgermeisterwahl in der Schlossstadt: Eckart Boege holt sich schon wieder einen Bürgermeister zu Hilfe. Und Thomas Schreitmüller überschätzt die Ahrensburger.

Am 26. September 2021 wählen die Bürger von Ahrensburg nicht nur Kandidaten für den Bundestag, sondern wir wählen auch unseren Bürgermeister. Und deshalb ist die Stadt voll plakatiert, sowohl mit den Damen und Herren für den Bundestag als auch mit den Herren für das Ahrensburger Rathaus.

Eckart Boege, Vorschlagskanddat der SPD, will bei der Bürgermeisterwahl damit punkten, indem er ständig die Bürgermeister anderer Städte nach Ahrensburg holt, damit sie ihm bei Wahlkampf helfen. Und am 4. September 2021 kommt sogar Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher ins Café Zeitlos, um seinem Ahrensburger Genossen ein wenig unter die Arme zu greifen. Was es schon einmal gegeben hatte, als dermaleinst Ole von Beust aus der Hansestadt angereist war, um Jörn Schade (CDU) zur Seite zu stehen. Hat damals aber nicht funktioniert – leider nicht. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. August 2021

Aus aktuellem Anlass: Heute Abend „Dschungelcamp“ auf AhrensburgTV – hoffentlich!

Martin Hoefling teilt mit, dass heute um 19 Uhr eine Liveübertragung aus der Heimgartenschule stattfindet zur Bürgermeisterwahl mit den drei Kandidaten. Diesmal wird es vermutlich spannend, denn die Herren stellen sich dem Stadtforum. Und moderieren wird der Ahrensburger Hauke Wendt. Und der Blogger ist guter Hoffnung, dass der heutige Abend mehr Erkenntnisse liefern wird aus die letzte Übertragung aus dem Schlafwagen.

Also: Heute Abend weder ARD, noch ZDF oder RTL einschalten, sondern die Reality-Show auf AhrensburgTV anschauen! Denn hier geht es um die kommende Jahre im Ahrensburger Rathaus: Bekommen wir wieder einen Verwalter oder einen Gestalter? Oder vielleicht tatsächlich einen Bürgermeister, der nicht nur verwalten sondern auch gestalten kann? Der heutige Abend bringt – ich hoffe es! – die Informationen, die wir Bürger wirklich brauchen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. August 2021

Datenschutz: Der „Fall Schubbert“ zieht grüne Kreise

Zur Erinnerung: Der Bürgermeisterkandidat Christian Schubbert hat persönlich gehaltene Briefe an Jugendliche in Ahrensburg verschickt mit der Aufforderung, ihn zum Bürgermeister zu wählen. Woher hat der Privatmann Christian Schubbert die vertraulichen Daten aus dem Melderegister der Stadt Ahrensburg bekommen? Von der Verwaltung? Oder hat er sie in Ausübung seines Amtes als Zweiter stellvertretender Bürgermeister heimlich zweckentfremdet…?

Ich habe mich diesbezüglich in Verbindung gesetzt mit der Ahrensburger Datenschutzbeauftragten Cornelia Kositzki. Sie hat mir bestätigt, dass Christian Schubbert die Daten nicht von der Stadtverwaltung bekommen hat, wie ich es vermutet hatte. Die Datenschützerin teilt mir mit:

„Sehr geehrter Herr Dzubilla, hier sind Sie m. E. im Irrtum. Im konkreten Fall erfolgte die Anfrage von Bündnis 90 / Die Grünen, die für die Wahl des zukünftigen Ahrensburger Bürgermeisters einen Kandidaten nominiert haben. Somit sind die Voraussetzungen des § 50 BMG erfüllt, da es sich hier weder um eine Privatperson, noch um eine Jobsuche handelt.

Damit ist die Herausgabe der angeforderten Daten – wie bereits ausgeführt – zulässig.

Mit freundlichen Grüßen – im Auftrag – Cornelia Kositzki“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. August 2021

Ioki „… und die Tatsache, dass Start- und Zielort die eigene Haustür sein kann“!

Der Sinn des On-Demand-Shuttle-Dienstes Ioki in Ahrensburg sollte ursprünglich sein: Mitarbeiter von Firmen im Gewerbegebiet, die mit der Bahn aus Hamburg anreisen, sollten bei ungünstiger Busverbindung die Möglichkeit bekommen, gemeinsam in einem Ioki-Fahrzeug zum Arbeitsplatz gebracht zu werden. Das mal in aller Deutlichkeit vorab gesagt.

So, und nun kommt’s, und zwar dicke! Das 3. Buch Abendblatt bringt heute einen Beitrag mit der Überschrift: „Ioki soll bleiben – auch ohne Fördergeld“. Und der Blogger ist ungläubig, liest den Bericht und staunt, denn in dem Artikel steht genau das, wofür der On-Demand-Shuttle-Dienst nicht gedacht ist, und worauf ich immer wieder hingewiesen habe, nämlich „dass Start- und Zielort die eigene Haustür sein kann“!

Wenn dem so ist, meine lieben Mitbürger, dann wäre das der Todesstoß für das private Taxigewerbe, das gegen Ioki-Taxis nicht mithalten kann. Und es wäre das Ende des freien Wettbewerbs durch staatlich subventionierte Taxis. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. August 2021

Großes Plakat, große Klappe und nix dahinter: Maulhure Christian Schubbert mit oder ohne von Hobe

Was haben Christian Schubbert und Christian Lindner (FDP) gemeinsam außer dem Vornamen? Antwort: Sie stehen in Ahrensburg, und zwar nebeneinander. Aber dann unterscheiden sie sich wesentlich: Der eine lacht und verschränkt seine Arme vor der Brust, was Nichtstun symbolisiert.  Und der andere arbeitet – siehe die Abbildungen!

Was die Plakate bezüglich der Kosten unterscheidet? Der Bürgermeister-Kandidat Schubbert hat sein Großflächenplakat aus eigener Tasche bezahlt; der Freie Demokrat Lindner hingegen bekam sein Plakat aus der Parteienkasse finanziert, denn es ist Parteiwerbung zur Bundestagswahl und keine private Bewerbung wie die von Schubber

Was sagt das dem Bürger in Ahrensburg? Mir sagt es, dass Christian Schubbert mit oder ohne von Hobe sehr viel Geld haben muss, um sich solche Großflächenplakate leisten zu können, von denen seine beiden Mitbewerber Thomas Schreitmüller und Eckart Boege nur träumen können. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. August 2021

Tolle Aktion bei „netto“: 2,99 Euro statt 2,99 Euro!

Wenn ich Pesto der Marke Barilla kaufe, dann weiß ich, dass der Normalpreis dafür 2,99 Euro ist, und zwar in allen Supermärkten. Es sei denn, es gibt Sonderangebote, wo das Gläschen dann nur 1,99 Euro kostet.

Gerade war ich noch kurz vor Ladenschluss zu „Netto“. Und dort sah ich – siehe Abbildung! – Barilla Pesto sortiert zum Preis von 2,99 Euro. Und dazu konnte der Kunde noch „Täglich Weber Grill gewinnen!“ Natürlich habe ich kein Glas gekauft, denn zum einen habe ich schon einen Grill, und zum anderen kaufe ich immer ein Dutzend Gläser, wenn diese für 1,99 Euro pro Stück im Angebot sind. 😉

Und dann ging ich weiter durch den Markt. Und in einem anderen Regal sah ich dann: „Pesto sort. Barilla“ als *Aktion* für – ich las und staunte: 2,99 Euro! Hier konnte man aber offensichtlich keinen Weber Grill täglich gewinnen. Und deshalb habe ich bei dieser *Aktion* natürlich nicht in Aktion zum Kauf gegangen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. August 2021