Positive Werbebotschaft: Sparkasse Holstein kommt Kunden entgegen

Bisher habe ich die Sparkasse Holstein wegen ihrer Werbung und der „Made in Holstein“ immer aufgespießt. Heute lasse ich den Spieß mal stecken und greife zur Laute, um ein Loblied zu singen, und zwar zur Anzeige mit der Überschift: „Wir sind für Sie da. Jetzt erst recht!“ und das sogar ohne die „Made in Holstein“.

Die Überschrift hat mich neugierig gemacht. Und ich wollte erfahren, wie die Sparkasse jetzt erst recht für ihre Kunden da ist. Und ich las:

„Aussetzung Kreditraten

Wenn Sie von der Corona-Krise betroffen und Ihnen deshalb die Zahlungen nicht möglich sind, können Sie ab sofort die Aussetzung der Zins- und Tilgungszahlungen Ihrer Verbraucherkredite für drei Monate veranlassen – sogar noch für den Zinsstichtag 31. März 2020. Bitte sprechen Sie uns an, damit wir gemeinsam nach individuellen Lösungen suchen, die ggf. noch besser zu Ihnen passen.“

Das klingt für viele Kunden positiv und hoffnungsvoll. Und man kann nur hoffen, dass andere Kreditinstitute diesem guten Beispiel folgen werden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. März 2020

Wie sieht es bei Ihnen mit der Liebe in Zeiten von Corona aus, meine lieben Mitbürger…?

Dass eine Boulevardzeitung wie BILD nach anderen Regeln produziert wird als die Tagesschau der ARD, muss nicht erläutert werden. Doch wenn man sich so anschaut, was die Online-Redaktion von BILD zum Thema Corona so alles treibt, dann fragt man sich doch, ob der Chefredakteur schon erwachsen sein kann oder immer noch halbstark ist.

BILD Online: „Die Liebe in Zeiten von Corona“

Klar, man bringt auch aufklärende Berichte mit Interviews von Politikern und Medizinern. Und auch Podcasts laufen regelmäßig und informieren über Aktuelles zum Thema Corona in Deutschland und aus der Welt. Aber daneben findet der Leser dann immer wieder Berichte, die an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten sind – siehe die Abbildungen!

Klar, schon Gabriel García Márquez schrieb über „Die Liebe in Zeiten der Cholera“. Doch dieser Roman ist erst ein paar Jahrhunderte nach der Cholera-Pandemie erschienen. BILD dagegen berichtet schon heute über „Die Liebe in Zeiten von Corona“ und will von den Bürgern wissen: „Ist Corona eine Gefahr für Ihr Liebesleben?“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. März 2020

Krisengewinnler: Dr. Michael Eckstein (Bürgerstiftung u. a.) verstößt schon wieder gegen Recht und Gesetz

Dass ich Dr. Michael Eckstein für einen der größten Abzocker in der Stadt halte, habe ich nicht nur mehrfach berichtet, sondern auch mit Tatsachen und Beweisen belegt – wenn Sie den Namen „Eckstein“ mal in die Suchmaske von Szene Ahrensburg eingeben wollen. Der NDR-Mitarbeiter hat neben seiner Bürgerstiftung Region Ahrensburg noch zwei weitere Stiftungen laufen. Und dazu seine private Firma Stifter Service Ahrensburg GmbH & Co. KG, mit der er auch ein kommerzielles Werbeportal im Internet betreibt, bei dem er Werbung treibenden Firmen suggeriert, dass es sich dabei um gemeinnützige Stiftungsarbeit handelt.

Unlauter veröffentlichte Werbung

Schon in Vergangenheit hat Dr. Eckstein  Werbung in unlauterer Weise veröffentlicht. Die Wettbewerbszentrale, die gegen unlauteren Wettbewerb vorgeht, musste ihn erst abmahnen, bevor er die von ihm verbreitete Werbung als Werbung gekennzeichnet hat.

Und nun betreibt er sein schräges Geschäft weiter: Er veröffentlicht redaktionell aufgemachte Werbung – siehe die Abbildungen! – ohne den Hinweis auf „Anzeige“. Erst wenn der Leser den Beitrag angeklickt und bis zu Ende durchgelesen hat, erfährt er am Fuße kleingedruckt, dass er von Auftraggebern bezahlte Werbung gelesen hat. Und das ist gesetzlich verboten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. März 2020

Zwei Bilder auf der Ahrensburger Homepage und dazu die Analyse des Bloggers

Unter dem Text, den der Bürgervorsteher und der Bürgermeister auf der Homepage der Stadt für uns Bürger zur Corona-Krise verfasst haben, stehen auch die Fotos von Roland Wilde und Michael Sarach. Wie unprofessionell diese Fotos veröffentlicht werden, erkennt man an den unterschiedlichen Bildausschnitten und fragt sich: Warum ist der Bürgervorsteher nicht im gleichen Ausschnitt zu sehen wie der Bürgermeister? Ist das womöglich Absicht…?

Fotos oben: Original auf der Homepage – Fotos unten: bearbeitet vom Blogger

Um zu zeigen, was ich meine, habe ich bei den Fotos einen anderen Ausschnitt gewählt und sie unter die „offiziellen“ Bilder gestellt – siehe die Abbildungen!

Und damit komme ich zu meinem eigentlichen Thema und zwar zur Frage: Der- oder diejenige, der/die diese Bilder auf die Homepage gestellt hat – handelt es sich dabei um eine Person, die der CDU nahesteht oder eher der SPD…?

Kleine Hilfestellung: Roland Wilde, Mitglied der CDU-Fraktion, steht dort mit einem Foto, für das die Stadt Ahrensburg das Copyright vermeldet. Das Copyright für das Foto des Bürgermeisters hingegen lautet: „SPD Ortsverein Ahrensburg“. Letzteres ist wundersam, denn Michael Sarach übt sein Amt bekanntlich nicht als SPD-Politiker aus, sondern er ist beamteter Mitarbeiter der Stadt Ahrensburg. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. März 2020

Douglas, Duft und Dummerjan: Gedanken und Gefühle vor einer geschlossenen Ladentür

Nächste Woche feiert meine mir Angetraute ihren Geburtstag. Und es ist schon Tradition, dass der Ehemann zuvor zu Douglas geht, um dort als Geschenk einen Duft käuflich zu erwerben. Und weil Frau Dzubilla diesen Duft auch für Herrn Dzubilla aufträgt, nehme ich mir ein Mitspracherecht bei der Wahl der Ingredenzien heraus – was im schlimmsten Fall dazu führt, dass nach dem Geburtstag ein Umtausch erfolgt. 😉

In diesem Jahr konnte ich aus den bekannten Umständen nicht zu Douglas ins Kaufhaus Nessler gehen, war also zur Online-Bestellung gezwungen. Und dabei habe ich echt gemerkt, was auf diesem Wege an Einkaufsgefühl verlorengeht!

Schon das Betreten der Parfümerie bereitet mir ein wohliges Gefühl, zumal Düfte bekanntlich die Psyche beeinflussen. Und mal ganz abgesehen von den hübschen Verkäuferinnen bei Douglas: Es ist doch toll, individuell beraten zu werden und unbekannte Düfte zu testen! Und jedes Mal, wenn ich aus dem Laden komme, dann habe ich hernach noch für ein paar Stunden den einen oder anderen Duft auf meinem Handrücken und in der Nase. Das zum einen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. März 2020

Haben die Stadtwerke Ahrensburg zu viel Geld verdient?

Heute wieder mal ein Blog-Eintrag, der unser Geld betrifft. Denn die Stadtwerke Ahrensburg sind ein städtisches Unternehmen, das damit „uns“ gehört. Und machen die Stadtwerke Ahrensburg einen Gewinn, dann landet der in der Kasse der Stadt. Und macht das Unternehmen einen Verlust, dann haftet die Stadt letztlich dafür.

Eine ganze Seite für drei Sätze: Stadtwerke im MARKT

Die Stadtwerke Ahrensburg scheinen im Geld zu schwimmen. Ein sichtbares Beispiel ist die Anzeige im heutigen MARKT: Für eine Werbebotschaft von drei Sätzen hat man doch tatsächlich eine ganze Seite gebucht. Eine ganze Seite! Und ich frage mich: Warum? Genauso hätte die Botschaft auch auf einem verkleinerten Format stehen können, ohne dadurch an Wirkung zu verlieren.

Ich habe mal ein Layout gemacht, um meine Meinung optisch zu verdeutlichen – siehe die nachfolgende Abbildung unten rechts! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. März 2020

Famila in Ahrensburg: Wo bleibt in der Krise die Solidarität mit den Wettbewerbern in der Stadt…?!

Dass Lebensmittelgeschäfte in der Krisenzeit öffnen dürfen, ist unausweichlich, denn die Bevölkerung muss ernährt werden. Wie aber kann es sein, dass das Warenhaus Famila nicht nur für den Verkauf von Lebensmitteln und Drogeriewaren geöffnet ist, sondern dass dieses Filialunternehmen auch verkaufen kann, was andere Läden in der Stadt nicht dürfen…?

Aus der nebenstehenden Abbildung entnehmen Sie, was Famila zur Zeit in seinem Warenhaus laut aktueller Werbung anbietet. Das ist wahrlich kein Zeichen von Solidarität gegenüber dem Einzelhandel in der Stadt, der geschlossen hat. Und es wäre schön, wenn wenigstens die Kunden sich solidarisch zeigen und an den Famila-Angeboten vorbeigehen würden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. März 2020

Bürgervorsteher und Bürgermeister haben reagiert

Am Montag dieser Woche habe ich in einem Blog-Eintrag bemängelt, dass von Bürgermeister und Bürgervorsteher von Ahrensburg in der momentanen Krisenzeit kein gemeinsames Wort kommt, mit dem die Herren sich an die Bürger/innen der Stadt richten und Zuversicht verkünden. Heute, also zwei Tage danach, ist dieses Wort nun gekommen. Mehr noch: Auch die beiden Schneebilder, die ich bemängelt habe, sind nun endlich von der Ahrensburg-Seite entfernt worden – siehe Homepage!

Warum musste ich diese Handlung erst einfordern, warum kam sie nicht von allein? Das liegt daran, meine lieben Mitbürger, dass die Stadt Ahrensburg zur Zeit keinen Pressesprecher hat. Ich meine einen richtigen, der für diesen Job auch eine Ausbildung sprich Qualifikation hat. Für die Presse im Rathaus ist nebenbei Fabian Dorow als Ansprechpartner zuständig, ein Beamter, der zuvor schon an der Führung unseres Wochenmarktes gescheitert ist. Und nun soll er das machen, was er offenbar auch nicht kann, nämlich Öffentlichkeitsarbeit. Sonst hätte er gestern den Text von Bürgervorsteher und Bürgermeister nicht nur vorab an die Firma Stifter-Service GmbH & Co. KG gemailt sondern auch an Szene Ahrensburg. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. März 2020

Traurig: Asterix-Zeichner und Autor Albert Uderzo ist tot

Im kommenden Monat wäre er 93 Jahre alt geworden, also ein biblisches Alter, in dem Albert Uderzo von uns gegangen ist. Der Zeichner, der zusammen mit dem Autor René Goscinny (1926-1977) im Jahre 1959 die Comic-Figuren Asterix & Obelix erfunden hat, war ein Held für viele kleine und große Kinder und natürlich auch für Erwachsene. 35 Alben stammen aus der Feder von Albert Uderzo, der nach dem Tod seines kreativen Partners auch als Autor der Geschichten gearbeitet hat.

Ich bin berührt, weil ich ein Fan dieser Comic-Alben bin, die nach der Zeit ihrer Schöpfer Goscinny und Uderzo nicht mehr den Esprit der ersten Geschichten gehabt haben. Dennoch stehen Asterix & Obelix weiter über vielen anderen Comic-Serien, sowohl im Bild als auch im Wort. Und das Schöne ist: Wenn auch die Schöpfer von uns gegangen sind, so bleiben uns ihre Werke erhalten. Heute, morgen und in alle Zeit. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. März 2020

Mal was Lustiges, wenn Sie so richtig schön erschaudern wollen, meine lieben Mitbürger!

In diesen Tagen und Wochen der Ungewissheit möchte der Mensch doch wissen, was die Zukunft für ihn bringt. Und genau diesbezüglich bekam ich per E-Mail ein Angebot mit der Überschrift: „Ihr Horoskop für 2020: so präzise, dass Sie erschaudern werden“. Und wenn Sie sich auf der Auftaktseite  (siehe Abbildung!) durchlesen wollen, was die Sterne schon mal pauschal so alles Gute verheißen, dann können Sie sich vielleicht vorstellen, dass ich erschaudern wollte, nämlich wissen, was mein Horoskop mir ganz persönlich berichtet.

Also habe ich mich reingeklickt, bin durch die Fenster gegangen bis zu dem, wo ich mich mit Namen und E-Mail-Adresse anmelden sollte. Und das wollte ich auch tun, denn ich glaube an die Sterne, und zwar immer dann, wenn sie mir Gutes verheißen. Und wer möchte in seiner häuslichen Isolation nicht wissen, was ihm Schönes bevorsteht, zumal „Hellsehen gratis“ versprochen wird!

Dann aber habe ich etwas Sonderbares erlebt. „Der außergewöhnliche Chris“, der ein Astrologe ist und ein Medium und ein Parapsychologe, der teilt mir mit: „Es ist ein Fehler Aufgetreten“. Klar, denke ich, und zwar ein Rechtschreibfehler, weil man „aufgetreten“ nicht groß schreibt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. März 2020