Mein großer Kollege Johann Wolfgang, nämlich Goethe, der hat geschrieben: „Getretener Quark wird breit, nicht stark“. Mit dieser Erkenntnis komme ich zurück auf die sogenannten „Imagefilme“ der Stadt Ahrensburg, die zur Zeit des ehemaligen Citymanagers im Hinterzimmer des Rathauses beschlossen und konzipiert worden waren und nach dem Dreh durch eine
Hamburger Produktionsfirma dann vom Ahrensburger Bürgermeister selbstherrlich verabschiedet und freigegeben wurden zur Veröffentlichung.
Und kaum dass Eckart Boege seine Werke als Premiere auf dem Neujahrsempfang der Stadt Ahrensburg im Januar 2025 präsentiert hatte, da habe ich diese Filme bereits als kontraproduktiv kritisiert. Und erklärt: Es wäre besser für das Image von Ahrensburg, wenn die 60.000-Euro-Machwerke unverzüglich in die Tonne geworfen werden als dass sie weiterhin vorgeführt werden zum Schaden der Stadt.
Heute nun macht das Abendblatt seinen Stormarnteil auf mit der Überschrift: „Ahrensburg möchte Image aufpolieren – mit fragwürdigem Erlebnis“. Und wenn Sie in die Suchmaske von Szene Ahrensburg die Vokabeln „Imagefilme“ und „Boege“ eingeben, dann werden Sie sehen und lesen können, dass ich mich über Monate sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt habe – nicht nur als langjähriger Bürger von Ahrensburg, sondern auch als Fachmann. für Werbung und Marketing. Weiterlesen













