Und noch mal das Thema Stadtwerke Ahrensburg: Wer ist denn Elmar Burgard…?

Wenn Sie ins Impressum der Stadtwerke Ahrensburg schauen, dann finden Sie dort seit gestern den Namen Elmar Burgard. Dieses ist der Nachfolger von Julia Fest, also der neue Geschäftsführer unserer städtischen Energie-Firma. Und darum sind wir Eingeborenen von Ahrensburg doch neugierig, wer dieser Mann ist, woher er kommt und warum es ihn ausgerechnet nach Ahrensburg verschlagen hat. Wobei mir schwant, meine lieben Mitbürger: Elmar Burgard weiß womöglich, dass unsere Stadt auch als das Schilda des Nordens bekannt ist?!

Hoffentlich hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Ahrensburg und deren Vorsitzender vor Einstellung mal in Werdau im Bundesland Sachsen nachgefragt, warum Elmar Burgard dort zwei  Jahre vor Vertragsende überraschend gegangen wurde. Interessant wäre auch zu wissen, für wie lange der 67jährige Jungspund vom Aufsichtsrat der Ahrensburger Stadtwerke vertraglich verpflichtet wurde. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. Juli 2026

Stadtwerke Ahrensburg: Vertrag mit Julia Fest gelöst. Und der Vorsitzende des Aufsichtsrates…?

Heute lesen wir als Aufmacher der Stormarn-Seiten im Hamburger Abendblatt: „Krise bei den Stadtwerken Ahrensburg: Geschäftsführerin muss gehen“. Und ich zitiere aus dem Kleingedruckten: „Offiziell erfolgt die Trennung von Julia Fest einvernehmlich, wie es in einer Mitteilung des Unternehmens heißt. Tatsächlich hat es zwischen Fest, der Ahrensburger Kommunalpolitik und der Stadtverwaltung zuletzt deutliche Spannungen gegeben. Grund war insbesondere die Informationspolitik der Stadtwerke im Kontext der aktuellen Probleme. Die Geschäftsführung habe Politik und Verwaltung davon erst viel zu spät in Kenntnis gesetzt, so der Vorwurf.“

Das ist putzig, liebe Lesergemeinde, zumal regelmäßige Leser von Szene Ahrensburg mehr wissen. Wenn Sie mal auf meinen Blog vom 30. Juli 2022 klicken, dann lesen Sie dort: „Skandalöses bei den Stadtwerken Ahrensburg: Es sieht so aus, als hätte der Aufsichtsrat jahrelang geschlafen und würde bis heute noch schlafen!“ Wie erklärt: Vor vier Jahren war das, Und hierauf habe ich noch einmal hingewiesen am 26. Mai 2026 mit der aktuellen Ergänzung: „Na toll: Neue Millionen Schulden für das Schilda des Nordens!“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. Juli 2026

Neugestaltung Hamburger Straße: Was bis jetzt noch in der Planung fehlt, das ist ein wenig Kreativität!

An meinen Click-Rates kann ich erkennen: Eines der zur Zeit wichtigsten Themen in der Stadt Ahrensburg, zu dem merkwürdigerweise am vergangenen Montag in der letzten Stadtverordnetenversammlung vor der Sommerpause kein Wort verloren wurde, das ist die Neugestaltung der Hamburger Straße. Hier sind sich alle einig: Diese Straße sollte so gestaltet sein, dass sie als Oase beim Einkaufen und Verweilen in der City dienen soll und damit den Bürgern und Kaufleuten gleichermaßen gefällt – und nicht allein den Beamten der Stadt, unseren Politikern und dem ADFC. Denn genutzt und genossen werden muss die Straße doch von uns Bürgern und den dort ansässigen Geschäftsinhabern, die hier kräftig investieren sollen und auch müssen, um die Hamburger Straße lebendig zu erhalten, oder sehe ich das völlig falsch?

Entwurf der Stadt, der von den Kaufleuten kritisiert wird

Die Zeit eilt und läuft davon angesichts öffentlicher Fördergelder. Und deshalb hat man sich unter den Kaufleuten der Stadt zusammengesetzt und den Plan der Verwaltung noch einmal genau durchforstet. Dabei sind eine Reihe von Verbesserungsvorschlägen entstanden, die ich als Bürger voll unterschreibe und Ihnen in diesem Blog zur Kenntnis bringe.

Ich fasse in Worten zusammen, wie wenige Korrekturen am städtischen Plan dazu beitragen würden, dass alle damit zufrieden wären und sich auf eine neue Hamburger Straße freuen würden, deren Bau unverzüglich begonnen werden kann: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Juli 2026

Rote Karte für Julian Nagelsmann, gelbe Karte für Eckart Boege!

Gestern Nacht hat eine Gruppe von überbezahlten Millionären den Bürgern von Deutschland gezeigt, wie mangelhaft diese Berufskicker für ihr horrendes Geld arbeiten. Das dürfte für Julian Nagelsmann die Rote Karte bedeuten, sprich: „Verlassen Sie Ihr Amt als Bundestrainer!“ Und vor Spielbeginn war ich gestern Abend im Marstall zur Versammlung der Stadtverordneten, wo ich zu den 9 (neun) von rund 35.000 (fünfunddreißigtausend) Ahrensburger Bürgern gehörte, die in der Reithalle gewesen sind, um ihren Respekt an der Arbeit der ehrenamtlichen Politiker zu bekunden.

Der Blogger von der Szene Ahrensburg

Gekommen war ich gestern Abend allein schon aus Höflichkeit dem Bürgermeister gegenüber. Denn ich hatte 6 Fragen zur Einwohnerfragestunde eingereicht und hätte es als unhöflich empfunden, bei der Beantwortung meiner Fragen durch Eckart Boege nicht anwesend zu sein.

Bekanntlich sollen die Bürger ihre Fragen 5 Tage vor der Veranstaltung einreichen, damit die Verwaltung ausreichend Zeit hat, dieselben zu beantworten. Ich habe meine Fragen bereits 7 Tage vor dem Meeting im Marstall per E-Mail eingereicht. Und ich war verwundert, dass diese meine Fragen ohne meine Zustimmung von der Stadt online veröffentlicht worden waren.

Zur Einwohnerfragestunde gestern hat kein Einwohner außer Harald Dzubilla eine Frage eingereicht. Und auch live wurde nix gefragt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. Juni 2026

Ihre Beraterin vor Ort: Nadine Levenhagen (Bündnis 90/DieGrünen)

Die Hamburger Straße und deren Zustand ist ein Thema, das in unserer Stadt viel Gesprächsstoff geboten hat und auch weiterhin bietet. Dabei werden zwei Stadtverordnete vom Abendblatt immer wieder gern zitiert, nämlich Detlef Steuer von der WAB und Nadine Levenhagen, Fraktionsvorsitzende vom Bündnis 90/ Die Grünen. Und diese beiden Kommunal- und Freizeitpolitiker kämpfen voller Enthusiasmus für eine Reduzierung von Parkplätzen in der Hamburger Straße und am allerliebsten auch in der gesamten City von Ahrensburg, um aus der Innenstadt einen Parkplatz für Radfahrer zu machen, wo diese sich mit Kind und Kegel auf Bänken und Parklets ausruhen sollen und die in ihrem Lastenrad mitgebrachten Stullen und Getränke verzehren können.

Über Detlef Steuer und sein schräges Tun und Treiben habe ich ja gerade berichtet. Auch über Nadine Levenhagen konnten Sie schon so einiges auf diesem Blog erfahren. Und für diejenigen Bürger, die sich neu auf Szene Ahrensburg eingeschaltet haben, erfolgt hier eine Wiedervorlage über die Grüne Nadine: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Juni 2026

Empfehlung gegen Hitze: Gehen Sie auf den Friedhof!

Es ist heiß in Deutschland und damit auch im Schilda des Nordens. Vor dieser Affenhitze, wie wir eine solche bisher noch niemals in unserem Lande erlebt haben, müssen wir Menschen uns schützen, um nicht auf dem Friedhof zu enden. Diesbezüglich folgende Information: In Deutschland kommen laut Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) jährlich etwa 2.500 bis 3.000 Menschen auf den Friedhof, und zwar unter die Erde, wofür direkt oder indirekt Hitze der Auslöser ist. Die genauen Zahlen schwanken je nach Dauer und Intensität der jeweiligen Sommer.

Und nun gibt die Redaktion vom Stormarner Tageblatt die Empfehlung vom Deutschen Wetterdienst weiter, dass wir einen prophylaktischen Gang auf den Friedhof machen sollen, um uns dort vor der Hitze zu schützen. Alternativ wird auch eine Kirche genannt sowie kühle, öffentliche Gebäude – siehe Abbildung!

Und damit gebe ich Ihnen für morgen die Empfehlung: Gehen Sie morgen in die ehemalige Reithalle vom öffentlichen Marstall, wo sich am Abend die Stadtverordneten versammeln! Und wo der Bürgermeister meine sechs coolen Fragen beantworten wird, die ich schriftlich für die Einwohnerfragestunde eingereicht habe. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2026

Richterin & FDP-Stadtverordnete haben gemeinsam Zukunft geschaffen in Ahrensburg 😍 + Nachtrag

Prolog ins Drama: Sie erinnern sich noch an Klaus Helmut Schädel? Der Mann wollte mal Bürgermeister von Ahrensburg werden, ist dabei aber voll auf seine große Schnauze gefallen und hat dann seine paar Wähler aufgefordert, dass sie in der Stichwahl das Kreuz bei Michael Sarach (SPD) machen sollten. Danach ist der Mann im öffentlichen Gespräch geblieben durch seine zahllosen Beleidigungen, Verleumdungen und Beschimpfungen von Bürgern, woraufhin er dann letztlich auch gerichtlich verurteilt wurde und nach eigenem Geständnis ein gutes halbes Jahr lang im Knast verbracht hat.

Nun pöbelt der Knastbruder weiter. Ihn zu verklagen, hat keinen Zweck: Der Kläger gewinnt zwar den Prozess, aber zahlen muss er dann anschließend für die Kosten seines Anwalts genauso wie eine Gerichtsgebühr, weil der Beklagte erklärt, dass er mittellos sei. So jedenfalls war es in Vergangenheit.

Inzwischen wohnt der Mann schon lange in Großhansdorf, hat aber nach eigenen Angaben einen Zweitwohnsitz in Ahrensburg – wenn Sie mal einen Seitenblick nach links auf das Haus in der Langen Koppel werfen wollen, wo Sie sein „Wohnzimmer“ hinterm Anhänger erkennen können. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2026

Schmeißt diese verlogene WAB 🤥 endlich aus der Stadt Ahrensburg!

An diesem Wochenende hat das Anzeigenblatt MARKT der Wählergemeinschaft WAB die Politiker-Kolumne zum kostenlosen Füllen überlassen. Und ausgelassen hat sich dort Detlef Steuer, den ich schon häufig wegen seiner hinterfotzigen Art ins Visier genommen habe. So erinnere ich daran, wie der Steuermann der WAB vor der Abstimmung zum Bürgerentscheid die Einwohner von Ahrensburg mit einer Panikmache zum NEIN gegen den Bürgerentscheid treiben wollte – wenn Sie mal einen Seitenblick nach links werfen wollen! Und? Sieht es heute auf dem Rondeel so aus, wie es die WAB mit ihrer Drohung angekündigt hat…? In meinen Augen ist das nicht mehr mit Karikatur zu entschuldigen; diese böswillige Agitation war ein Versuch der WAB zur Volksverdummung, was zum Glück erfolglos gewesen ist.

Detlef Steuer schreibt im Anzeigenblatt über Ersatzmöglichkeiten für wegfallende Parkplätze in der Hamburger Straße, dass „die Verwaltung in mehreren Vorlagen aufgezeigt hat, dass es schlicht keine Flächen gibt. Auch die beste Verwaltung kann nicht den Himmel grün malen, egal, was die Mehrheit möchte.“

Die Wahrheit ist: Bürgermeister Eckart Boege hatte bereits im Jahre 2023 vor Politikern den Vorschlag unterbreitet, ein Parkhaus am Stormarnplatz zu errichten. Und wer hat dagegen opponiert? Richtig: Der vorlaute Detlef Steuer von der Wählergemeinschaft WAB ist es gewesen, der den Vorstoß der Verwaltung kritisiert hatte – siehe Zitat Hamburger Abendblatt rechts! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Juni 2026

Heiteres bis auf Weiteres: Derby in Horn + Verstopfung bei Stadtbetrieben + Spenden auf Halde by Haspa

Morgen, also am Sonntag dem 28. Juni 2026, da startet das „IDEE DERBY-MEETING 2926“ auf der Horner Rennbahn in Hamburg. Und in der Anzeige für diese Veranstaltung ist zu lesen: „SONNTAG 29. JUNI 2 TICKETS FÜR 1 PREIS“. Und weil dieses Angebot verlockend ist, haben meine Frau und ich beschlossen, dass wir an diesem Tag zum Derby gehen und das gesparte Eintrittsgeld das schnellste Ross setzen werden. 🐢

Das Dumme ist nur: Sonntag, der 29. Juni, ist erst im Jahre 2031, also in 5 (fünf) Jahren. Und ob sich dann noch jemand auf der Horner Rennbahn daran erinnern kann, dass der Eintritt an diesem Sonntag ermäßigt ist…? 

Ach und noch etwas: „2 TICKETS FÜR 1 PREIS“ könnte auch bedeuten: Für 2 Tickets zum jeweiligen Einzelpreis von je 50 Euro bezahlen Sie nur 1 Preis, und zwar 100 Euro. 🤡 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Juni 2026

Ich schlapp mich lach: Der Bürgerpark auf dem Parkplatz hinterm Rathaus soll bald in Angriff genommen werden – man gönnt sich ja sonst nichts im Schulden-Schilda des Nordens!

Wir wissen: Ahrensburg hat zwei Stadtparks in der Innenstadt, einmal am Schloss und einmal die Parkanlagen beiderseits der Großen Straße. Und wir erinnern uns: Vor garnicht allzu langer Zeit, als Ahrensburg noch viel Bauliches ums Rathaus herum geplant hatte und dabei auch einen dritten Stadtpark in der Innenstadt errichten wollte, da hatte noch niemand mit dem 115-Millionen-Schulneubau gerechnet, der inzwischen begonnen hat. Und nun wird der „urbane Stadtpark“, der auf dem Stormarnplatz geplant war,  im Abendblatt genannt als kommende Maßnahme.

Die Zeitung berichtet, dass das Oktoberfest, das in diesem Jahr auf dem besagten Parkplatz passieren soll, nun nicht mehr passiert, weil das Stadtforum von anderen Bedingungen ausgegangen war im Rahmen des Stormarnparkplatzes – siehe den herausgehobenen Text aus dem Abendblatt-Bericht!

Notabene, liebe Mitbürger: Die Stadt Ahrensburg hat noch nicht mit der Neugestaltung der Hamburger Straße begonnen; und die Verwaltung sieht zappenduster, wenn dafür keine öffentlichen Fördermittel zur Verfügung stehen, aber vom Park auf dem heutigen Parkplatz träumt man weiter im Schulden-Schilda des Nordens. Und ich bin mir absolut sicher, dass dieser Traum genauso erfüllt werden wird wie der Bau vom Kinopalast am Regionalbahnhof, weshalb ich mich heute schon schlapp lache über die Parkwächter im Denkmal am Rathausplatz. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Juni 2026