Wie sich mein Bonus-Guthaben bei REWE von 7,74 € über 7,74 € auf aktuell 7,74 € gesteigert hat! 🤡

Leser meines Blogs wissen, dass ich die Apps von Supermärkten und Discountern für Unfug halte – aus Kundensicht. Dort gibt es das Bonus-Punkte-Sammeln, das ich als normaler Konsument überhaupt nicht überblicke, zumal ich was Besseres zu tun habe als mich darum zu kümmern. So habe ich Ihnen in meinem Blog vom 30. März 2026 berichtet, dass sich mein aktuelles Bonus-Guthaben bei REWE von 7,74 € nach meinem Einkauf über 130,46 € auf ein aktuelles Guthaben von 7,74 € gesteigert hat – siehe die Abbildungen links! Da strahlt der Kunde doch angesichts der Differenz um die Wette mit der Sonne in der Nacht. Und beim Einkauf danach habe ich auf das Bonus-Sammeln verzichtet.

Heute jedoch wollte ich es mal wieder wissen und habe den REWE-QR-Code beim Zahlvorgang an der Kasse vorgehalten. Und kaum, dass ich wieder zuhause war, da hatte ich auch schon eine E-Mail von REWE im Eingang meines Ordners mit einem „Hallo Harald“ und dem Hinweis: „Dein aktuelles Bonus-Guthaben: 7,74 €“ – wenn Sie Ihr Augenmerk bitte mal nach rechts richten wollen!

Und erneut stelle ich fest: Wie schön sind Einkäufe bei aldi! Da fragt niemand nach App oder ob der Kunde vielleicht Punkte sammelt, sondern dort werden alle Kunden gleich und damit anständig behandelt. Da benötige ich kein Cashback. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. April 2026

Die Post verlangt eine Gebühr auf Gebühren! 😤

Wer einen Brief mit der Post verschicken will, der muss diesen frankieren. Früher machten wir das mit Briefmarken, die Philatelisten auch in Alben sammeln, ohne dass die Post für die gezahlte Gebühr arbeiten muss. Heute gibt es weniger Briefmarkensammler; und die Briefmarken heißen Postwertzeichen, weil man damit ja nicht nur Briefe frankieren kann sondern auch Karten und Päckchen. Ende der Einleitung.

Die Post hat mir eine E-Mail geschickt, mit der sie mir diverse bunte Briefmarken zum Kauf angeboten hat. Da ich meine Briefmarkenalben schon lange auf dem Dachboden verstaut habe, damit meine Enkel sich damit vielleicht mal beschäftigen können, benötige ich heute nur noch Briefmarken, um meine Briefe damit zu frankieren. Und aufgrund der erwähnten E-Mail von der Post habe ich ausgewählt: „Tom & Jerry, Briefmarke zu 0,95 €, 10er-Bogen nassklebend, aus der Serie „Helden der Kindheit“, denn Kater Tom und die Maus Jerry waren tatsächlich die Helden meiner Kindheit.

Und dann kam die Überraschung: Im Warenkorb der Post wurden zu den Briefmarken auch noch 2,95 € für Versand berechnet! Das ist nach Rechenmeister Adam Riese ein Zuschlag von 29,65 %! Oder anders gesagt: Rund 30 % Gebühr auf die Gebührenmarken der Post! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. April 2026

Suche auf Google: „Ahrensburg Wohnungen Alte Reitbahn“

Weil der zur Zeit noch amtierende Bürgermeister von Ahrensburg ein Autodidakt ist, der seinen Job im Rathaus als Quereinsteiger im Learning by Doing macht, darf der Bürger sich auch nicht wundern, dass auf der Homepage von Ahrensburg, für die der Bürgermeister verantwortlich ist, immer wieder Seltsames zu finden ist, um nicht zu schreiben: Dämliches.

So habe ich heute in die Suchmaske von Google eingegeben: „Ahrensburg Wohnungen Alte Reitbahn“. Und dann öffnete sich u. a. auch dieses Fenster:

Und als ich darauf geklickt hatte, da kam ich auf die Homepage von Ahrensburg, der Stadt, die man auch als das Schilda des Nordens bezeichnet. Hier sehen Sie, warum: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. April 2026

Ahrensburger Stadtforum: Oktoberfest für Ahrensburger Läden wichtiger als Parkplatz Stormarnplatz? Gsuffa!

 Lesen Sie mal das Abendblatt vom heutigen Tage und dort die Stormarn-Seite mit der Frage in der Überschrift: „Oktoberfest 2026 nicht mehr in der Großen Straße?“! Der Hintergrund: Man will das Oktoberfest in diesem Jahr verlängern. Und im Kleingedruckten des Presseberichts erfahren wir, dass man nach Ansicht von Götz Westphal (Stadtforum) den Bereich an der Großen Straße nicht so lange blockieren kann.

Die Zeitung berichtet: „Stadtforum und Verwaltung hätten gemeinsame Überlegungen angestellt, welcher andere Ort in Ahrensburg für das Oktoberfest infrage käme. Schnell zeichnete sich in den Diskussionen ein klarer Favorit ab: der provisorische Parkplatz, der sich auf dem Stormarnplatz direkt hinter dem Rathaus und vor dem Bruno-Böker-Haus befindet.“

Die Frage, wo die Autofahrer vom Stormarnparkplatz dann parken können, beantwortet Götz Westphal nicht. Ist ja auch nicht so wichtig, denn die Stadt wird bestimmt für einen Ersatzparkplatz sorgen. Oder die Tiefgarage des Rathauses zur Verfügung stellen samt dem Parkplatz hinter Rathaus und Stadtbücherei. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. April 2026

Kulinarisches: Steaks, Spargel, Spare Ribs und drei Restaurants in Ahrensburg

Obwohl wir gerne Steaks essen, sind wir noch nicht im Rindock’s in der Hamburger Straße gewesen. Wenn wir mal ein Ribeye essen möchten, dann gehen wir ins Block House. Aber noch viel häufiger grillen wir selber in Küche oder Garten. Denn das Wichtigste bei einem Steak ist das Fleisch. Das kann man sich im Steakhaus nicht vor dem Grillen aussuchen, aber im Supermarkt kann man das. Und die Gewürze gibt es dort auch – sogar vom Block House.

An diesem Wochenende hat das Rindock’s eine ganzseitige Anzeige im MARKT geschaltet. Dort wird die Spargelsaison eröffnet. Aber wer für Spargel mit Katenschinken oder Schnitzel in ein Restaurant geht, der muss keine eigene Küche haben. Ich bezahle nicht für drei Personen 70 Euro + Getränke für Spargel mit Schinken und Salzkartoffeln. (Okay, wäre ich alleinstehend, dann wäre es vielleicht anders.)

Interessant: Es gibt im Rindock’s eine „Steak Happy Hour“ zwischen 15:00 und 17:00 Uhr. Und ebenfalls interessant sind die Spare-Ribs bis zum 31. Mai 2026, wobei allerdings darauf hingewiesen wird, dass man für 14.90 € pro Person nicht satt wird 🥺 siehe die Abbildung! Und genau das werden wir in den nächsten Tagen mal testen. (Klar, die besten Spare Ribs in Ahrensburg gibt es im RamRob in der Hagener Allee, aber leider, leider nicht in der Mittagszeit!) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. April 2026

Stadt Ahrensburg sucht einen (mindestens) Bachelor. Aber nicht m oder w wären eine Bereicherung des Teams, sondern nur d!

Sind Sie (m/w/d) vielleicht auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Dann habe ich einen Traumjob für Sie, und zwar: Manager im Schilda des Nordens! Einer Stadt, die den Namen Ahrensburg trägt und sich früher einmal als „Hamburgs schöne Nachbarin“ bezeichnet hat, bevor Baulöwen von ferne kamen und Betonklötze an die Räder der Straßen gestellt haben, denn damit wurde der Charme der Kleinstadt zubetoniert bis in alle Ewigkeit.

Und: Die Stadt Ahrensburg hat sich finanziell übernommen und ist deshalb angewiesen auf Fördermittel des Landes, um den städtischen Betrieb aufrechterhalten zu können, und insbesondere auch, um Wünsche zu erfüllen. Und genau hierfür sucht die Verwaltung einen Wünsch-Dir-was-Manager!

Aber Ahrensburg wäre nicht das Schilda des Nordens, wenn die Verwaltung nicht eine Stellenanzeige fabulieren würde, die wohl mehr potentielle Interessenten abschrecken als anziehen dürfte. Allerdings: Man sucht ja einen Beamten; und Beamte sind bekanntlich weich im Nehmen und hart im Geben. 🤭

Aber genug der einleitenden Worte! Bitte bewerben Sie sich hier und vor allem, wenn Sie d sind, denn nur dann wären Sie eine Bereicherung im Rathaus: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. April 2026

Über die Firma „Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG“ und die seltsame Reklame auf dem „Ahrensburg-Portal“

In Ahrensburg gibt es eine Firma mit Namen Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG. Diese private Firma sitzt An der Reitbahn 1 in Ahrensburg und ist – warum auch immer – Mitglied im Ahrensburger Stadtforum. Und was betreibt diese Firma für ein Geschäft? Ich zitiere: „Wir führen die Aktivitäten der BürgerStiftung Region Ahrensburg in erweitertem Rahmen fort, die seit 2001 aktiv für das Stiften wirbt und Interessierte in vielfaltiger Weise mit Informationen und Beratung unterstützt.“

Alles klar oder? Die Firma Stifter-Service informiert auf ihrer Homepage weiter: „Derzeit arbeiten wir insbesondere mit folgenden Stiftungen zusammen: BürgerStiftung Region Ahrensburg, Deutsche Stiftung Völkerverständigung, Stiftung Mensch und Zukunft“. Und hierzu die folgenden Sachinformationen:

Ansprechpartner bei der Firma Stifter-Service sind Dr. Michael Eckstein und Carmen Lau. Vertretungsberechtigte Personen bei der BürgerStiftung Region Ahrensburg sind Dr. Michael Eckstein und Carmen Lau. Bei der Deutschen Stiftung Völkerverständigung sind Vertretungsberechtigter Vorstand: Dr. Michael Eckstein (Vorsitzender) und Carmen Lau (Stv. Vorsitzende). Und bei der Stiftung Mensch und Zukunft? Sie ahnen es vermutlich: Vertretungsberechtigter Vorstand: Dr. Michael Eckstein (Vorsitzender) und Carmen Lau (Stv. Vorsitzende). Und: Die Firma und  alle drei Stiftungen, mit denen sie zusammenarbeitet, sitzen praktischerweise alle im selben Büro in 22926 Ahrensburg, An der Reitbahn 1. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. April 2026

Durch die rosarote Brille gesehen: Vernissage gestern Abend im Rathaus vom Schilda des Nordens

Nicole Theinert, Pressewartin des SSC Hagen und Schönwetterbloggerin von Ahrensburg, die berichtet heute von der Vernissage, die gestern im Rathaus stattgefunden hat. (Zur Erinnerung: „Kunstbummel Ahrensburg“.) Und durch ihre rosarote Brille sieht die liebenswürdige Bloggerin natürlich alles in schönsten Farben – siehe die nachstehende Abbildung, welche ich mit einer Sprechblase ergänzt habe! Wäre der Blogger von der Szene Ahrensburg gestern Abend auch im Rathaus gewesen, er hätte den Bürgermeister gefragt: „Die rund 100 Kunstwerke, die von der Stadt im Keller eingelagert sind – sind die in den Augen der Verwaltung womöglich unerwünschte Kunst, die deshalb vor den Augen der Öffentlichkeit versteckt wird…?“

Abbildung: Nicole Theinert — Sprechblase: HDZ

Seit Jahrzehnten werden von der Stadt viele Künstler herabgewürdigt, indem die Verwaltung deren Werke im Keller vor den Augen der Bürger verborgen hält. Das begann schon vor der Amtszeit des heutigen Bürgermeisters, und zwar bei Ursula Pepper und Michael Sarach, und setzt sich fort bis zu Eckart Boege, der diesen Frevel unbeirrt weiter praktiziert trotz meiner zahlreichen Proteste.

Nein, darüber schreibt Bloggerin Nicole Theinert kein Sterbenswörtchen, denn ihre „Gartenlaube“ unterscheidet sich von Szene Ahrensburg wie der Schoßhund von einer Bulldogge. Was für die freundliche Bloggerin natürlich den Vorteil hat: Sie ist in der Stadt weitaus beliebter als Harald Dzubilla. 🥴 Und ich bin mir sicher, dass der Boegemeister ihr immer wieder gern die Füße küssen würde und ihr den Großen Verdienstorden der Stadt Ahrensburg verleihen würde, wenn es diesen denn gäbe. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. April 2026

In Ahrensburg wird bildende Kunst schon seit Jahrzehnten im Keller des Rathauses versteckt

Es gibt Künstler, die haben Kunst studiert und als Hauptberuf gewählt. Und es gibt Hobbykünstler, womit ich Autodidakten meine, die Kunst ausüben, ohne dass sie einen formellen Lehrer gehabt haben. Zu letzteren gehört auch der Blogger von der Szene Ahrensburg und befindet sich damit in bester Gesellschaft mit Vincent van Gogh, Frida Kahlo, Claude Monet, A.R. Penck und anderen seiner Kollegen. 😉 Und dass die Mitglieder der sogenannten „Interessengemeinschaft Kunst in Ahrensburg“ allesamt auf einer Kunstakademie gewesen sind, glaube ich auch nicht.

Besagte Interessengemeinschaft stellt ihre Kunst nun schon zum zweiten Mal in Schaufenstern von Läden in der Ahrensburger City aus. Genauso auch im Rathaus. Und weil die Bilder käuflich sind, steht ihre Ausstellung in Konkurrenz zu Kunsthandlungen in der Stadt, von denen es allerdings nur noch eine einzige gibt in der Hagener Allee, nämlich die Galerie Bildschön. Und in deren Schaufenster wird kein Bild der besagten Gemeinschaft ausgestellt. Dafür aber im Café Gerads, das schon seit Monaten geschlossen ist.

Die Idee als solche, bei der Blankenese das Vorbild gewesen ist, gefällt mir. Was mir hingegen nicht gefällt, das ist die Tatsache, dass sich auch die Verwaltung unserer Stadt daran beteiligt, indem im Rathaus jeweils ein Werk der beteiligten Künstler gezeigt wird und wo heute auch eine Vernissage stattfindet. Denn im Rathaus unserer Stadt arbeiten Menschen gegen die darstellende Kunst. Womit ich erneut hinweisen will, auf rund 100 Kunstwerke, die von der Stadt mit Steuergeldern angekauft worden sind und seit Jahrzehnten im Keller des Rathauses versteckt werden – wenn Sie mal hier klicken wollen! Und bei der örtlichen Presse ist man zu dämlich, um das zu begreifen und darüber zu berichten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. April 2026

Bargteheide: Eine Veranstaltung in 3 Sprechblasen

Die BürgerStiftung Region Ahrensburg agiert, wie der Name schon andeutet, nicht nur in Ahrensburg, sondern auch um die Stadt Ahrensburg herum. Und dabei vornehmlich in Großhansdorf und in Bargteheide. Und nachdem ich auf Szene Ahrensburg speziell die Bürger von Ahrensburg vor diesen Stiftern gewarnt habe, da richte ich mahnende Worte nun auch in unsere Nachbarstadt Bargteheide.

Am 16. April 2026 will ein Stiftungs-Trio nach Bargteheide kommen, um dort über „Die Erbschaftssteuer – was man dazu wissen muss“ zu plaudern. Dazu müssen potentielle Teilnehmer sich mit Namen und Adresse anmelden und danach hoffen, dass sie willkommen sind im dortigen Hilfszentrum und eine Bestätigung der Stiftung bekommen. Und um Spenden werden sie dort auch noch gebeten und vermutlich in bar in den „Klingelbeutel“, also ohne Quittung, oder…?

Weil der freundliche Blogger von der Szene Ahrensburg ein hilfsbereiter Mensch ist, möchte er Ihnen Zeit und Spendengeld sparen. Aus diesem Grunde finden Sie in der voranstehenden Abbildung die Essenz aus den Vorträgen des Steuerberaters und der Notarin & Rechtsanwältin. Bitte betrachten Sie diese Worte als satirische Bemerkungen des Bloggers; aber inhaltlich und fachlich werden die Protagonisten der Veranstaltung mir vermutlich nicht widersprechen können.  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. April 2026