Nicht wenige Abendblatt-Leser in der Stadt Ahrensburg werden sich heute erschreckt haben bei der Lektüre eines Berichtes über Bürgermeister Eckart Boege, der hier tatsächlich erklärt, dass er sich in knapp zwei Jahren erneut zur Wahl für das Amt des Bürgermeisters stellen will. Wohlgemerkt: Bürgermeister von Ahrensburg will er noch mal werden, obwohl einmal doch bereits mehr als genug gewesen ist.
Nein, nein, ich zähle jetzt nicht alle Schwachstellen des zur Zeit noch amtierenden Bürgermeisters Eckart Boege auf, für den Selbstkritik etwas Utopisches und Kommunikation nur ein Fremdwort ist. Wenn Sie am frühen Morgen den Namen Eckart Boege in die Suchmaske von Szene Ahrensburg eingeben und sich für den Rest des Tages nichts mehr vornehmen, dann werden Sie lesen und wissen, was ich meine – falls Sie es als Ahrensburger nicht ohnehin schon wissen.
Für Eckart Boege spricht allerdings, dass er das, was er uns eingebrockt hat, auch selber auslöffeln will und nicht die Biege machen möchte. Das hätte ich persönlich nicht für möglich gehalten. Indes: Wo hätte der Mann sonst noch die Chance, irgendwo im Lande einen neuen Job als Bürgermeister zu finden? In Schleswig-Holstein vielleicht in der Stadt Arnis, wenn er dort alle Einwohner zum Abendessen einladen würde. Weiterlesen











