Empfehlung gegen Hitze: Gehen Sie auf den Friedhof!

Es ist heiß in Deutschland und damit auch im Schilda des Nordens. Vor dieser Affenhitze, wie wir eine solche bisher noch niemals in unserem Lande erlebt haben, müssen wir Menschen uns schützen, um nicht auf dem Friedhof zu enden. Diesbezüglich folgende Information: In Deutschland kommen laut Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) jährlich etwa 2.500 bis 3.000 Menschen auf den Friedhof, und zwar unter die Erde, wofür direkt oder indirekt Hitze der Auslöser ist. Die genauen Zahlen schwanken je nach Dauer und Intensität der jeweiligen Sommer.

Und nun gibt die Redaktion vom Stormarner Tageblatt die Empfehlung vom Deutschen Wetterdienst weiter, dass wir einen prophylaktischen Gang auf den Friedhof machen sollen, um uns dort vor der Hitze zu schützen. Alternativ wird auch eine Kirche genannt sowie kühle, öffentliche Gebäude – siehe Abbildung!

Und damit gebe ich Ihnen für morgen die Empfehlung: Gehen Sie morgen in die ehemalige Reithalle vom öffentlichen Marstall, wo sich am Abend die Stadtverordneten versammeln! Und wo der Bürgermeister meine sechs coolen Fragen beantworten wird, die ich schriftlich für die Einwohnerfragestunde eingereicht habe. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2026

Richterin & FDP-Stadtverordnete haben gemeinsam Zukunft geschaffen in Ahrensburg 😍 + Nachtrag

Prolog ins Drama: Sie erinnern sich noch an Klaus Helmut Schädel? Der Mann wollte mal Bürgermeister von Ahrensburg werden, ist dabei aber voll auf seine große Schnauze gefallen und hat dann seine paar Wähler aufgefordert, dass sie in der Stichwahl das Kreuz bei Michael Sarach (SPD) machen sollten. Danach ist der Mann im öffentlichen Gespräch geblieben durch seine zahllosen Beleidigungen, Verleumdungen und Beschimpfungen von Bürgern, woraufhin er dann letztlich auch gerichtlich verurteilt wurde und nach eigenem Geständnis ein gutes halbes Jahr lang im Knast verbracht hat.

Nun pöbelt der Knastbruder weiter. Ihn zu verklagen, hat keinen Zweck: Der Kläger gewinnt zwar den Prozess, aber zahlen muss er dann anschließend für die Kosten seines Anwalts genauso wie eine Gerichtsgebühr, weil der Beklagte erklärt, dass er mittellos sei. So jedenfalls war es in Vergangenheit.

Inzwischen wohnt der Mann schon lange in Großhansdorf, hat aber nach eigenen Angaben einen Zweitwohnsitz in Ahrensburg – wenn Sie mal einen Seitenblick nach links auf das Haus in der Langen Koppel werfen wollen, wo Sie sein „Wohnzimmer“ hinterm Anhänger erkennen können. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2026

Schmeißt diese verlogene WAB 🤥 endlich aus der Stadt Ahrensburg!

An diesem Wochenende hat das Anzeigenblatt MARKT der Wählergemeinschaft WAB die Politiker-Kolumne zum kostenlosen Füllen überlassen. Und ausgelassen hat sich dort Detlef Steuer, den ich schon häufig wegen seiner hinterfotzigen Art ins Visier genommen habe. So erinnere ich daran, wie der Steuermann der WAB vor der Abstimmung zum Bürgerentscheid die Einwohner von Ahrensburg mit einer Panikmache zum NEIN gegen den Bürgerentscheid treiben wollte – wenn Sie mal einen Seitenblick nach links werfen wollen! Und? Sieht es heute auf dem Rondeel so aus, wie es die WAB mit ihrer Drohung angekündigt hat…? In meinen Augen ist das nicht mehr mit Karikatur zu entschuldigen; diese böswillige Agitation war ein Versuch der WAB zur Volksverdummung, was zum Glück erfolglos gewesen ist.

Detlef Steuer schreibt im Anzeigenblatt über Ersatzmöglichkeiten für wegfallende Parkplätze in der Hamburger Straße, dass „die Verwaltung in mehreren Vorlagen aufgezeigt hat, dass es schlicht keine Flächen gibt. Auch die beste Verwaltung kann nicht den Himmel grün malen, egal, was die Mehrheit möchte.“

Die Wahrheit ist: Bürgermeister Eckart Boege hatte bereits im Jahre 2023 vor Politikern den Vorschlag unterbreitet, ein Parkhaus am Stormarnplatz zu errichten. Und wer hat dagegen opponiert? Richtig: Der vorlaute Detlef Steuer von der Wählergemeinschaft WAB ist es gewesen, der den Vorstoß der Verwaltung kritisiert hatte – siehe Zitat Hamburger Abendblatt rechts! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Juni 2026

Heiteres bis auf Weiteres: Derby in Horn + Verstopfung bei Stadtbetrieben + Spenden auf Halde by Haspa

Morgen, also am Sonntag dem 28. Juni 2026, da startet das „IDEE DERBY-MEETING 2926“ auf der Horner Rennbahn in Hamburg. Und in der Anzeige für diese Veranstaltung ist zu lesen: „SONNTAG 29. JUNI 2 TICKETS FÜR 1 PREIS“. Und weil dieses Angebot verlockend ist, haben meine Frau und ich beschlossen, dass wir an diesem Tag zum Derby gehen und das gesparte Eintrittsgeld das schnellste Ross setzen werden. 🐢

Das Dumme ist nur: Sonntag, der 29. Juni, ist erst im Jahre 2031, also in 5 (fünf) Jahren. Und ob sich dann noch jemand auf der Horner Rennbahn daran erinnern kann, dass der Eintritt an diesem Sonntag ermäßigt ist…? 

Ach und noch etwas: „2 TICKETS FÜR 1 PREIS“ könnte auch bedeuten: Für 2 Tickets zum jeweiligen Einzelpreis von je 50 Euro bezahlen Sie nur 1 Preis, und zwar 100 Euro. 🤡 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Juni 2026

Ich schlapp mich lach: Der Bürgerpark auf dem Parkplatz hinterm Rathaus soll bald in Angriff genommen werden – man gönnt sich ja sonst nichts im Schulden-Schilda des Nordens!

Wir wissen: Ahrensburg hat zwei Stadtparks in der Innenstadt, einmal am Schloss und einmal die Parkanlagen beiderseits der Großen Straße. Und wir erinnern uns: Vor garnicht allzu langer Zeit, als Ahrensburg noch viel Bauliches ums Rathaus herum geplant hatte und dabei auch einen dritten Stadtpark in der Innenstadt errichten wollte, da hatte noch niemand mit dem 115-Millionen-Schulneubau gerechnet, der inzwischen begonnen hat. Und nun wird der „urbane Stadtpark“, der auf dem Stormarnplatz geplant war,  im Abendblatt genannt als kommende Maßnahme.

Die Zeitung berichtet, dass das Oktoberfest, das in diesem Jahr auf dem besagten Parkplatz passieren soll, nun nicht mehr passiert, weil das Stadtforum von anderen Bedingungen ausgegangen war im Rahmen des Stormarnparkplatzes – siehe den herausgehobenen Text aus dem Abendblatt-Bericht!

Notabene, liebe Mitbürger: Die Stadt Ahrensburg hat noch nicht mit der Neugestaltung der Hamburger Straße begonnen; und die Verwaltung sieht zappenduster, wenn dafür keine öffentlichen Fördermittel zur Verfügung stehen, aber vom Park auf dem heutigen Parkplatz träumt man weiter im Schulden-Schilda des Nordens. Und ich bin mir absolut sicher, dass dieser Traum genauso erfüllt werden wird wie der Bau vom Kinopalast am Regionalbahnhof, weshalb ich mich heute schon schlapp lache über die Parkwächter im Denkmal am Rathausplatz. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Juni 2026

Ich habe rund 3.000 Euro an die Stadtbetriebe Ahrensburg gespendet

Wussten Sie, dass ich ein Sponsor der Stadtbetriebe Ahrensburg bin und das schon seit Jahrzehnten? Nein, Sie können es nicht wissen, weil ich es selber erst heute bemerkt habe. Und dabei habe ich noch etwas bemerkt: Ich war einfach dämlich und habe für etwas Gebühren bezahlt, wofür ich hätte garnichts zahlen müssen. Aber der Reihe nach:

Ich war bis heute der Meinung, dass das Regenwasser vom Dach meines Gebäudes in die Kanalisation fließt. Tut es aber nicht. Denn ich habe zwei Zisternen auf dem Grundstück, worinnen das Regenwasser vom Dach fließt und dann im Erdreich versickert. Das habe ich Siebenschläfer allerdings erst heute bemerkt, weil meine Regenwasserrohre vom Dach bis in den Boden hinein verstopft waren von Baumabfällen aus vielen Jahren. Dagegen kam ich mit dem Hochdruckreiniger nicht zum Erfolg; und weil mir eine Ahrensburger Firma leider auch nicht helfen konnte, hat sie mir die Hamburger Firma Super-Rooter empfohlen – siehe die Abbildung links!

Heute war ein freundlicher Herr von Super-Rooter bei uns und hat mit Hochdruck die Regenfallrohre gereinigt. Und dabei habe ich festgestellt: Die Rohrleitungen führen in zwei Zisternen auf dem Grundstück, wo das Regenwasser dann im Erdreich verschwindet. Und weil die Deckel dieser Zisternen schon seit Jahren vom Erdboden bedeckt sind, habe ich sie schlichtweg vergessen – ich Vollpfosten! 🤨 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Juni 2026

Neues und Altes am U-Bahnhof Ahrensburg-West: Grundstücksverkauf * Briefkasten * Plakat * Fahrräder

Jahrelang hat die „Ahrensburger Frühstücks-Stube“ leergestanden. Und das daneben liegende Lokal „Zum Griechen“ ist auch schon seit Monaten geschlossen. Dann stand dort plötzlich ein Schild vor dem Gelände, dass das Grundstück „Zu kaufen“ ist; und nun ist es verkauft. Und es schaut so aus, als würde hier bald etwas passieren, denn ein großer Container steht bereits vor der Tür. Die Frage, ob an dieser Stelle wieder ein Ladengebäude oder stattdessen Wohngebäude entsteht, steht im Raum. Ich tippe auf Wohngebäude.

Direkt am Bahnhofsgebäude bietet sich dem Bürger ein trauriges Bild, wenn Sie mal einen Blick auf den dortigen Briefkasten werfen wollen  siehe die Abbildung rechts! Ich frage mich, warum ausgerechnet diese gelben Kästen der Post immer wieder Ziele für Kleber, Schmierfinken und Zerstörer bieten. Und wenn ich mir das Exemplar am Bahnhof anschaue, dann frage ich mich: Welcher Bürger traut sich da noch, hier einen Brief einzuwerfen, wenn er damit rechnen muss, dass dort womöglich auch noch Unrat im Kasten landet oder dieser aufgebrochen wird?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Juni 2026

CCA: Immobilien-Maklerin am Eingang, reduzierte Styles bei C&A und Oldie-Kabarett in der Tiefgarage

Am Eingang zum CCA in der Rampengasse ist ein Hinweis auf Paasch-Immobilien angebracht. Was hat das zu bedeuten? Ist die Maklerin Dunja Paasch vielleicht aus der Mangener Allee in das Einkaufscenter umgezogen? Oder hat sie dort nur eine Filiale eröffnet? Oder – ich mag es fast nicht glauben – sucht Paasch-Immobilien womöglich einen Käufer für das City Center Ahrensburg oder hat dieses sogar selber übernommen? 😎

Bei C&A im CCA sah ich rot. Hier wird für „Sale“ geworben, die beliebteste Marke aller Evastöchter. Dazu die Bekanntgabe: „Viele Styles bis zu 50% reduziert“. Also nicht: Viele Styles zu 50% reduziert, sondern „bis zu“. Und wenn Sie darüber nachdenken, dann werden Sie mir zustimmen, dass diese Aussage purer Unfug ist.

Und überhaupt: Es sind nicht viele Klamotten – also Kleider, Röcke, Blusen, Mäntel, Socken und Unterhosen – die reduziert sind, sondern: „Styles“ sind reduziert. Und mit Style ist die persönliche Art der Kleidung oder die individuellen Erscheinung der Trägerin gemeint. Und diese Art oder Erscheinung soll bis zu 50% reduziert sein? Dämlich, oder…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Juni 2026

Manch eine personelle Lücke, die im Rathaus vom Schilda des Nordens gerissen wird, die wird ersetzt durch eben diese Lücke

Tanja Eicher, Fachdienstleiterin Bildung/Familie/Kultur im Dienste der Stadt Ahrensburg, hat das Weite nicht nur gesucht, sondern sie hat es auch gefunden und verlässt das Rathaus unserer Stadt. Wenn Sie den Namen Tanja Eicher in die Suchmaske von Szene Ahrensburg eingeben, dann werden Sie aus meinen ihr gewidmeten Blogs ablesen, dass diese Beamtin mit ihrer Kündigung meinen schon lange gehegten Wunsch endlich erfüllt hat.

Der Blogger von der Szene Ahrensburg

Wir erinnern uns an die letzte krumme Aktion, die diese Fachdienstleiterin kürzlich noch durchführen wollte: Für ihr Projekt SOUNDS LIKE SCHOOL SPIRIT zur Findung eines neuen Namens für die Gemeinschaftsschule Am Heimgarten wollte Tanja Eicher 32.000 Euro Steuergeld veruntreuen ausgeben, was zum Glück durch besonnene Politiker verhindert werden konnte.

Und verhindert hat Tanja Eicher damals eine geplante hochkarätige Ausstellung über unsere Ahrensburger Vorfahren, nämlich die  Rentierjäger im Tunneltal, welche in der Stadtbücherei vorgesehen war. Den Frust, den sie damit dem ehemaligen Leiter der Stadtbücherei beschert hatte, hat sicherlich dazu beigetragen, dass Thomas Patzner seinen Job gekündigt hatte. Und nun könnte er wieder zurückkehren, denn seine Nachfolgerin in der Stadtbücherei ist ihrer Chefin Tanja Eicher bereits vorausgegangen. 😇 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Juni 2026

Ahrensburger Bürgermeister mit Stormarner Kollegen im Jammertal

Der Aufmacher der Stormarn-Seiten im Abendblatt ist heute wie folgt überschrieben: „Kommunen am Limit – historischer Hilferuf aus Stormarn“ mit der Unterzeile: „Allein der Kreis steuert 2027 auf ein noch nie dagewesenes Defizit von 43 Millionen Euro zu. Bürger werden Einschnitte spüren.“ Und das Foto, das ich mit einer Sprechblase versehen habe, trägt die Unterzeilen: „Verwaltungsoberhäupter aus dem ganzen Kreis Stormarn sind in die Kreisstadt Bad Oldesloe gekommen, um den finanziellen Notstand in ihren Gemeinden anzuprangern.“

Ich will hier nicht ins Detail einsteigen, denn den Beitrag im HA können Sie ja selber lesen. Aber ich komme auf Zahlen zu sprechen. So steht der Kreis vor einem „historischen Defizit“ von 43 Millionen Euro. Und darüber kann ein Herr mit Krawatte nur schmunzeln. Er ist nämlich der Verwaltungsleiter von Ahrensburg, einer Stadt, die auch als das Schilda des Nordens bekannt ist. Und wer in dieser Stadt aufgepasst hat, der weiß:

Ahrensburg hat zur Zeit noch überschaubare Verbindlichkeiten, die für Investitionskredite entstanden sind und sich bis vor einem Jahr noch bei etwa 13 bis 15 Millionen Euro bewegt haben. Aaaber: Ahrensburg hat Zukunftsvisionen, zu denen der Grundstein bereits gelegt wurde wie z. B. beim Schulzentrum Am Heimgarten für 115 Millionen Euro Schulden. Dazu kommen weitere Milliönchen für Investitionsbedarfe, sodass die Schulden der Stadt auf schätzungsweise bis zu 200 Millionen Euronen steigen werden. Wie gesagt: schätzungsweise, denn im Gegensatz zum Boegemeister bin ich kein diplomierter Mathematiker. 🤑 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Juni 2026