Text: Anzeigenblatt MARKT * Symbolbilder: Szene Ahrensburg mit pixabay
Warum unsere „Omas gegen Rechts“ nichts bewirken
Bürgermeister Eckart Boege hat auf Facebook einen Text veröffentlicht, den die „Omas gegen rechts“ sagen bzw. singen – siehe die Abbildung links! Dieser Text ist eine pauschale Anklage gegen die AfD,
wobei Alice Weidel indirekt fast schon mit Adolf Hitler gleichgesetzt wird. Das ist natürlich Unfug. Ich bin wahrlich kein Anhänger der AfD; und um diese Partei aus zunehmender Gunst der Wähler zu stoppen, dazu bedarf es stichhaltiger Argumente. Auch die vielzitierte „Brandmauer“ ist nicht sonderlich dienlich, denn diese Mauer macht die AfD nur noch stärker – siehe auch in den neuen Bundesländern, wo die Bürger letzten Endes gegen die „Brandmauer“ protestieren!
Um die AfD bloßzustellen bedarf es der Kritik an dem, was diese ultrarechte Partei will. Dabei ist nicht alles von der Hand zu weisen, aber es gibt Aussagen von der AfD, die einfach radikal sind und einer demokratischen Grundhaltung zuwiderlaufen. So zum Bespiel auch die Sympathiebekundungen von Alice Weidel für Putin, dem gerichtlich verurteilten Verbrecher an der Menschheit. Diesbezüglich hat mein Namensvetter Harald Martenstein kürzlich einen treffenden Kommentar in der BILD-Zeitung veröffentlicht, den ich hier mal an den Rand stelle – siehe Abbildung rechts! Und hier weise ich ausdrücklich auf den letzten Absatz hin, der vielsagend ist und Anlass zum Nachdenken gibt. Weiterlesen
Wie die Firma Stifter-Service Ahrensburg den Zielen vom Stadtforum entgegenwirkt
Was ist das „AhrensburgPortal“? Das „AhrensburgPortal“ ist ein Werbeportal, wo primär Waschzetteltexte und Reklame verbreitet werden sowie Aufrufe für Spenden an die BürgerStiftung Region Ahrensburg des Dr. Michael Eckstein. Betrieben wird das Portal von der kommerziellen Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG des Dr. Michael Eckstein.
Warum berichte ich immer wieder darüber? Ich berichte darüber, weil dieses „AhrensburgPortal“ mir stinkt. Die Ahrensburger Wirtschaftsförderung informiert auf ihrer Homepage bis heute unwidersprochen darüber: „Die Anschubfinanzierung erfolgte durch die Bürger-Stiftung Region Ahrensburg und weiteren Förderern“. Und heute kassiert Dr. Michael Eckstein als kommerzieller Betreiber des Portals die Werbeeinnahmen von der Haspa und aus zahlreichen Anzeigen, die via Google geschaltet werden. Und die Haspa ist zwar rot aber nicht vor Scham für ihre Werbung, denn bei dieser Sparkasse unterhält Dr. Michael Eckstein ein Spendenkonto für seine BürgerStiftung. So schmiert eine Hand die andere. 🫨
Schauen Sie mal auf die Abbildung oben links, wo Sie das „AhrensburgPortal“ von heute sehen! Und wenn Sie bisher gedacht haben, dass dieses „AhrensburgPortal“ das Portal von Ahrensburg ist, dann denken Sie womöglich auch, dass Dr. Michael Eckstein ein Helfer der Stadt Ahrensbug ist. Auf der Abbildung sehen Sie jedoch, woher die Waschzettelbeiträge stammen, und zwar aus Volksdorf, Braak, Elmenhorst, Trittau, Bad Oldesloe, Bramfeld, Volksdorf, Siek, Trittau, Sandesneben, Reinfeld. Und Ahrensburg? Pustekuchen! Weiterlesen
Der Blogger von der Szene Ahrensburg wünscht Ihnen fröhliche Pfingsten! 💥
Der Brüller der Woche: „Die Stadtverordneten kämpfen gemeinsam darum, dass Ahrensburg lebenswert bleibt.“ 😂
Zu diesem Wochenende war Wulf Köpke von der WAB mal wieder an der Reihe, für seinen örtlichen Politklub die Reklametrommel im Anzeigenblatt MARKT zu rühren, indem er die dortige Kolumne gefüllt hat, welche überschrieben ist: „POLITIKER UND PARTEIEN HABEN DAS WORT“. Aus dem Senf, den der Mann zur S4 abgegeben hat, habe ich zwei Passagen herausgehoben, die zeigen, welch Geistes Kind dieser promovierte WABler ist.
So fabuliert Wulf Köpke: „Wenn aber die S4 ein Erfolg werden soll, wäre eine schnelle Planung um bauliche Umsetzung dieser Strecke dringend notwendig.“
Was will uns der Dichter damit sagen? Für wen soll der „Erfolg“ sein – etwa für uns Ahrensburger? Kann nicht sein. Also ist der Erfolg für die Bahn gemeint. Und als Ahrensburger Bürger kann ich dazu nur sagen: Je länger die Planung dauert, desto größer ist die Chance, dass die Bahn endlich aufgibt und die S4 nur bis Rahlstedt laufen lässt und uns mit dem S-Bahnhof-West verschont. Das wäre ein Riesenerfolg für die Stadt Ahrensburg und ihre Bürger, über den sich noch unsere Enkelkinder freuen würden.
Und dann lesen Sie bitte den zweiten Absatz, den ich herausgehoben habe! Wulf Köpke ist tatsächlich der Meinung, dass die Stadtverordneten gemeinsam darum kämpfen, dass Ahrensburg lebenswert bleibt – ich lach mich schlapp! 🤣 Weiterlesen
Stadtverordneten-Versammlung am 26. Mai 2026 mit Berichten und Mitteilungen des Bürgermeisters
Am kommenden Dienstag ist mal wieder eine Versammlung unserer Stadtverordneten im Marstall. Damit Sie sehen können, mit welchen Themen die Damen und Herren aus Politik und Rathaus sich befassen, habe ich die Tagesordnung an den Rand gestellt. Hier vermisse ich allerdings wichtige Themen, vermute aber, dass diese Themen beim Tagesordnungspunkt „7. Berichte/Mitteilungen des Bürgermeisters“ zur Sprache kommen.
In diesem Sinne erwarte ich die Berichte/Mitteilungen des Leiters der Ahrensburger Stadtverwaltung, warum der alte Edeka-Laden in der Bahnhofstraße immer noch nicht abgerissen ist und der Bau des Kinos begonnen hat. Außerdem will ich die Beantwortung der Frage hören, warum die sozial geförderten Wohnungen auf der Alten Reitbahn noch nicht bewohnt werden. Und ich möchte wissen, wie es mit dem Alten Speicher weitergeht. Außerdem: Wann wird das Parkhaus Alter Lokschuppen aufgestockt? Und wo gibt es endlich die Ersatzparkplätze für den ehemaligen Lindenhof-Parkplatz? Und wo wird es die Ersatzstellplätze für die Hamburger Straße geben, wenn diese neugestaltet wird? Und wer hat die Entscheidung getroffen, Parkbügel für Lastenräder am Containerstellplatz in der Stormarnstraße zu errichten? Weiterlesen
Der Boegemeister möchte, dass wir bei der Entsorgung von Wertstoffen an Containern behindert werden
Zur Erinnerung: Bei den Wertstoffcontainern in der Friedrich-Hebbel-Straße gibt es einen Parkplatz, den der Praktikant im Rathaus als „Parkstreifen“ bezeichnet hat. Hier können Aufofahrer parken, wenn sie Leergut in die
Container werfen wollen. Allerdings ist das Parken nur beschränkt möglich, weil der Bürgermeister ausdrücklich erklärt hat, dass der kleine Parkplatz dauerhaft besetzt werden darf von Autos und ganz speziell von Campingfahrzeugen und er darum die Empfehlung gibt, dass Autofahrer, die an die Container wollen, auf der Fahrbahn der Straße parken können. Dort, wo die Schüler der Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule auf ihren Fahrrädern unterwegs sind und Eltern mit ihren Autos halten, die gezwungen sind, ihre Kinder zur Schule zu bringen. Wer die Situation dort kennt, der weiß wovon ich schreibe.
Und dann gibt es auch noch die Containeranlage in der Stormarnstraße, die ein Symbolbild für Verwahrlosung im Schilda des Nordens ist – siehe die
Abbildung rechts! Vor diesen Containern ist ein Haltestreifen am Rande der Straße eingerichtet, auf dem Autofahrer halten können. um den Kofferraum zu entleeren. Das aber gefiel der Verwaltung der Stadt Ahrensburg nicht. Und so verkleinerte man den Haltestreifen, indem man dort Standbügel für Lastenräder einbetoniert hat, und zwar 5 Stück. Und davor stehen auch noch dauerhaft zwei weißrote Pfosten zwecks Warnung. Weiterlesen
Stadtfest in Ahrensburg 2026: Das Stormarner Tageblatt zeigt aktuell Bilder aus 2024
Das Stormarner Tageblatt berichtet über das bevorstehende Ahrensburger Stadtfest, also das im Jahre 2026. Und weil man den Bericht auch illustrieren wollte, hat man Fotos aus der Vergangenheit genommen. Aber nein, diese Fotos stammen nicht etwa aus dem Vorjahr, also 2025, sondern aus
dem Jahr davor, nämlich 2024 – siehe die Abbildung! Das ist natürlich ziemlich albern, denn selbstverständlich hätte die Redaktion vom Veranstalter auch Fotos bekommen können, die das Jahr 2026 illustrieren.
In der Überschrift wird ein Highlight auf dem Ahrensburger Stadtfest verkündet, nämlich der Auftritt von „Glasperlenspiel“, dem deutschen Elektropop-Duo, das seinen größten Hit „Geiles Leben“ im Jahre 2015 gehabt hat. Und dieser musikalische Act ist dem NDR zu verdanken, der in diesem Jahr live vom Stadtfest berichten wird. Doch auch dieses Highlight war es dem Stormarner Tageblatt nicht wert, das Duo im Foto zu zeigen, obwohl man das doch als Pressefoto hätte gratis veröffentlichen können. Weiterlesen
Die Stadt Ahrensburg lädt ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung
Mein Erinnerungsvermögen ist zwar nicht das schlechteste, aber ein Kneifzangengedächtnis habe ich auch nicht. In Erinnerung geblieben ist mir jedoch der letzte Bürgerentscheid unserer Stadt in Sachen Parkplätze in der Innenstadt. Demnach darf in der City kein öffentlicher Stellplatz für Autos abgebaut werden, bevor nicht an anderer Stelle ein neuer entstanden ist. Und deshalb ist die Hamburger Straße noch immer nicht neugestaltet worden, weil die träge Verwaltung bis heute nicht in der Lage gewesen ist, für dort weggeplante Stellplätze an anderer Stelle einen Ersatz zu finden.
Nun ruft die Stadt Ahrensburg ihre Bürger auf zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung in Sachen „Neugestaltung Hamburger Straße / Rondeel“ und hat dazu sogar Plakate drucken lassen und in der Stadt ausgehängt – siehe die Abbildung! Dieses Foto hat mir ein freundlicher Bürger geschickt mit der Feststellung: „Sie wissen sicher mehr😉“.
„Ich weiß, dass ich nichts weiß“, hat einmal ein Kollege von mir gesagt, nämlich der berühmte griechische Philosoph Sokrates. Der Ahrensburger Blogger weiß immerhin, was die Stadt Ahrensburg ihren Bürgern zu der besagten Veranstaltung mitteilt und also lautend: Weiterlesen
Abendblatt berichtet: Boege will nicht die Biege machen
Nicht wenige Abendblatt-Leser in der Stadt Ahrensburg werden sich heute erschreckt haben bei der Lektüre eines Berichtes über Bürgermeister Eckart Boege, der hier tatsächlich erklärt, dass er sich in knapp zwei Jahren erneut zur Wahl für das Amt des Bürgermeisters stellen will. Wohlgemerkt: Bürgermeister von Ahrensburg will er noch mal werden, obwohl einmal doch bereits mehr als genug gewesen ist.
Nein, nein, ich zähle jetzt nicht alle Schwachstellen des zur Zeit noch amtierenden Bürgermeisters Eckart Boege auf, für den Selbstkritik etwas Utopisches und Kommunikation nur ein Fremdwort ist. Wenn Sie am frühen Morgen den Namen Eckart Boege in die Suchmaske von Szene Ahrensburg eingeben und sich für den Rest des Tages nichts mehr vornehmen, dann werden Sie lesen und wissen, was ich meine – falls Sie es als Ahrensburger nicht ohnehin schon wissen.
Für Eckart Boege spricht allerdings, dass er das, was er uns eingebrockt hat, auch selber auslöffeln will und nicht die Biege machen möchte. Das hätte ich persönlich nicht für möglich gehalten. Indes: Wo hätte der Mann sonst noch die Chance, irgendwo im Lande einen neuen Job als Bürgermeister zu finden? In Schleswig-Holstein vielleicht in der Stadt Arnis, wenn er dort alle Einwohner zum Abendessen einladen würde. Weiterlesen

