Wiedervorlage: Warum das Abendblatt-Abo „ein Angebot zum Dahinschmelzen“ ist

Leser von Szene Ahrensburg wissen: Ich bin Abendblatt-Abonnent und das schon länger als Chefredakteur Lars Haider überhaupt auf der Welt ist. Und ich habe das gedruckte und digitale Abonnement, das es beim Funke-Verlag „ab 72,95 €“ gibt. Nein, nicht pro Jahr oder Quartal, sondern pro Monat. Und Funke behauptet, dass das „Ein Angebot zum Dahinschmelzen“ ist.

Heute bin ich wieder dahingeschmolzen. Vor Wut. Weil meine Zeitungsrolle schon wieder leer gewesen ist. Und weil Funke auch die BILD-Zeitung aus dem Springer-Verlag zustellt bzw. dieses tun soll, drum habe ich auch diese von mir abonnierte Zeitung nicht erhalten.

BILD wirbt auf seiner Titelseite: „BILD im Abo lesen und 240 Euro kassieren“. Ich will BILD im Abo lesen, bekomme dafür aber weder 240 Euro noch die Zeitung regelmäßig zugestellt, die ich genauso im voraus bezahlt habe wie das Hamburger Abendblatt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. August 2026

City Center Ahrensburg: Stilles Örtlichen mit lauter Optik

Die Toilette eines Restaurant ist die Visitenkarte der Gaststätte. Mehr muss ich dazu wohl nicht schreiben, denn jeder weiß, warum das so ist. Und nicht zuletzt, weil im City Center Ahrensburg auch Restaurants sind, ist das CCA verpflichtet, den Gästen eine Toilette zur Verfügung zu stellen, die im oberen Stockwerk zu finden ist sowohl für Damen als auch für Herren.

Nachdem ich vor ein paar Tagen über Unzulänglichkeiten im Ahrensburger Einkaufscenter berichtet hatte, rief mich ein Szene-Leser an und fragte mich, ob ich dort schon einmal in der Toilette gewesen bin. Und er gab mir die Empfehlung, dort einmal hineinzuschauen.

In der Abbildung links sehen Sie die Visitenkarte vom City Center Ahrensburg. Es ist natürlich eine Momentaufnahme; ich habe gehört, dass es dort mitunter schon mal sehr viel böser ausgesehen hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. August 2026

Das Anzeigenblatt MARKT unterstützt die BürgerStiftung Region Ahrensburg

Es fällt auf: Das Anzeigenblatt MARKT druckt oft und in unschöner Regelmäßigkeit die Pressemitteilungen der BÜrgerStiftung Region Ahrensburg ab – siehe auch die Abbildung von diesem Wochenende! Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Redaktion die Inhalte hinterfragt. Regelmäßige Leser von Szene Ahrensburg wissen, was ich von den Veranstaltungen und Aktivitäten dieser Stiftung halte. Und wenn Sie es nicht wissen, dann geben Sie doch mal bei Google die Frage ein: „Was schreibt Szene Ahrensburg über die BürgerStiftung Region Ahrensburg?“ Ich habe es für Sie getan und mit KI folgende Übersicht erhalten: 

Das Lokalblog Szene Ahrensburg kritisiert die BürgerStiftung Region Ahrensburg und deren Initiator Dr. Michael Eckstein seit Jahren scharf. Demnach betreibe die Stiftung vor allem Geld- und Spendenakquise, während konkrete Taten, die Verwendung von Geldern sowie die Hintergründe diverser Aktionen intransparent seien oder hinterfragt werden müssten. [1, 2, 3] Kernpunkte der Kritik bei Szene Ahrensburg:

  • Zweifel an Spendenaktionen: Aktionen wie die Spendeninitiative „100 mal 100 Euro“ werden als undurchsichtig dargestellt. Der Blog wirft die Frage auf, ob Spendengelder über Monate ungenutzt auf Konten ruhen oder wofür sie konkret eingesetzt werden. [1, 2, 3]

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. August 2026

Radfahrer Köpke (WAB) und das Grüne auf seinem Käse

Der Stadtverordnete Dr. Wulf Köpke (WAB) fabuliert heute im MARKT über das Grüne in Ahrensburg. So lobt er die Bürger im Waldemar-Bonsels-Weg, denen ich empfohlen hatte, Teile ihrer Vorgärten an die Stadt abzugeben, damit der Bürgersteig verbreitert und die Linden erhalten bleiben können. Dass besagter Köpke einen Januskopf hat und vergisst, dass die Stadt die Linden in der Hamburger Straße brutal gefällt hat, um dort eine Radrennbahn nach Wünschen von WAB-ADFC und Grünen zu bauen, das ist typisch für diesen scheinheiligen Politverein.

Mehr noch: In der Ladestraße hinter dem Regionalbahnhof gab es vor ein paar Jahren noch blühende Naturgärten mit Vögeln, Insekten und allerlei kleinem Getier. Diese Naturgärten wurden von der Stadt rücksichtslos beseitigt; und der Boden wurde weiträumig zubetoniert, damit dort eine Fahrradparkanlage gebaut werden konnte, die seitdem leer steht. Das ist nicht nur eine gewaltige Steuergeldverschwendung, sondern das ist auch ein Umweltfrevel von hohem Ausmaß.

Hinter all dem steckt indirekt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC), dessen Lobbyisten in der WAB sitzen. Deren Stadtverordneter Steuer hat sich für Famila auf der ehemals grünen Wiese  persönlich eingesetzt wie auch sein Kollege Egan für Edeka auf der Alten Reitbahn und nicht für uns Bürger der Stadt, die wir unsere Alte Reitbahn schmerzhaft vermissen, genauso wie den Lindenhof, dessen Verkauf wir ebenfalls der WAB verdanken und wo etliche Linden unter die Kettensäge gekommen sind. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. August 2026

Was lange gärt, wird endlich Wut: Wie Verwaltung und Politik die Aufenthaltsqualität für Menschen in der City von Ahrensburg systematisch zerstören

Immer, wenn man als Bürger von Ahrensburg glaubt, dass es schlimmer mit Verwaltung und Politik nicht mehr kommen kann, dann trügt dieser Glaube schon kurze Zeit später, denn es kommt immer noch schlimmer als man überhaupt glauben kann. Klassisches Beispiel ist das Rondeel. Dieser historische Platz ist quasi der Ruheplatz für alle Bürger, die in der City eine Aufenthaltsqualität zu ihrer  Entspannung und Lebensfreude suchen . . . aber dort schon lange  nicht mehr finden.

Im Gegenteil: War das Rondeel bis vor kurzer Zeit noch eine Ruhezone in einem verkehrsberuhigten Bereich – siehe Abbildung links! – so hat sich dieses über Nacht geändert. Denn: Die blauen Schilder um den Platz sind plötzlich verschwunden. Stattdessen ist die Beschilderung nun so, wie Sie diese auf  dem nachstehenden Foto unten rechts erkennen. Was bedeutet das?

Es bedeutet: Schluss mit der Aufenthaltsqualität in der Mitte unserer Innenstadt! Das Rondeel ist zu einer amtlichen Rennbahn geworden für Radfahrer und E-Scooter, die dort ungebremst zwischen Menschen, Tischen, Stühlen und Bänken ohne Begrenzung kreuz und quer von allen Seiten über den Platz rasen dürfen, als wären sie die legitimen Nachkommen des üblen Sklavenhändlers Schimmelmann, der in Ahrensburg früher auch machen konnte, was er wollte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. Juli 2026

Der Blogger stellt sich als Sushi-Experte vor und berichtet über ein neues kulinarisches Highlight in der Schlossstadt

Einführung ins Thema Sushi: Wenn es um Sushi und Sashimi geht, dann darf ich wohl mit gutem Recht behaupten, dass ich mich hier auskenne – ich meine als Speisender. Im Jahre 1974, als ich mit einer Japanerin verheiratet gewesen bin und kein Mensch in Ahrensburg wusste, was Sushi überhaupt ist, da habe ich die gefüllten Reisröllchen und den rohen Fisch bereits genossen, und zwar in sämtlichen japanischen Restaurants, die es damals in Hamburg gegeben hat, und am liebsten im „Fuji“ von Herrn Yamaguchi auf zwei Etagen in der Richardstraße, wo die Kellnerinnen noch Kimonos getragen haben. Leider war das „Fuji“ dann eines Jahres nicht mehr da. Und in den Colonnaden gab es das „Yaki“, das erste japanische Restaurant in der Hansestadt, das nun schon seit Jahrzehnten vom „Matsumi“ ersetzt worden ist.

Aber nicht nur in Hamburg, auch in Berlin, München, Frankfurt, Leipzig und Düsseldorf habe ich Sushi gegessen, genauso wie in London, Paris und St. Petersburg. In New York könnte ich die japanischen Köstlichkeiten bereits im Jahre 1978 genießen, rund zwei Jahrzehnte bevor Steffen Henssler in Los Angeles gewesen ist, wo er die California Sushi Academy besucht hat und später zum deutschen Sushi-Papst geworden ist – was ich für meine Person leider verpasst habe. 😢

Mit dem Start von Szene Ahrensburg vor 17 Jahren habe ich moniert, dass es damals in Ahrensburg kein Sushi-Restaurant gegeben hat außer ein winzig kleines in der Manhagener Allee, das allerdings nicht zu empfehlen gewesen ist. Und heute gibt es mehr Sushi-Restaurants in der Schlossstadt als Pizzerias. Auch in der roten Villa in der Manhagener Allee, wo zuvor italienische Küche von diversen Inhabern angeboten worden war, residiert nun seit einem Vierteljahr das Sushi und Grill Restaurant Myu Myu, womit ich zu meinem bzw. unserem dortigen Testbesuch komme.

In dieser Woche war ich mit meinen beiden Frauen zum ersten Mal im Myu Myu. Und um es schon vorweg und international zu sagen: Best Sushi & Sashimi in Town! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. Juli 2026

Aktuell aus Berlin: Ein Wort des neuen Verkehrsministers Steffen Bilger an alle Betonköpfe in Ahrensburg

Was Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Ahrensburg und einzelne verbohrte Stadtverordnete sich endlich hinter ihre Ohren schreiben sollen, stelle ich hier und heute als Sonderbeitrag auf Szene Ahrensburg, damit Boege, Egan, Steuer & Levenhagen sich das in Zukunft merken sollen und aufhören, uns Bürger mit ihrer verdammten Ideologie zu belästigen und zu drangsalieren:

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Juli 2026

Alte Reitbahn: Wie Abendblatt-Reporter Moritz Werner heute fast eine ganze Seite aus dem Archiv als aktuelle News verkauft

Ich hatte den Bürgermeister zur letzten Einwohnerfragestunde unter anderem gefragt: „Warum sind die Sozialwohnungen auf der Alten Reitbahn noch nicht bezogen? Und was hat die Stadt bis heute dagegen unternommen und mit welchem Erfolg?“ Die Antwort vom 7. Juli 2026 kam von Eckart Boeges unkundigem Stellvertreter A. Klaus Korte und lautete wie folgt: „Derzeit befindet sich die Stadt Ahrensburg in laufenden Abstimmungen mit dem Investor. Aufgrund des Schutzes möglicher Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse können Einzelheiten zum aktuellen Stand der Gespräche derzeit nicht öffentlich kommuniziert werden.“

Das hat Reporter Moritz Werner vom Abendblatt offenbar vor drei Wochen gelesen. Und was schreibt er heute im Abendblatt auf der letzten noch verbliebenen Stormarn-Seite? Er schreibt all das, was schon seit Monaten bekannt ist, ohne darauf einzugehen, dass der Skandal bereits im vergangenen Jahr von Szene Ahrensburg aufgedeckt worden war, sondern der Reporter rühmt sich für seine Redaktion dieser Enthüllung auf der Alten Reitbahn.

Und von der Antwort, die ich in diesem Monat aus dem Rathaus bekommen habe, schreibt der Reporter natürlich keine Silbe,  sondern der Moritz bringt stattdessen ein Zitat von Stadtsprecherin Petra Rogge, das den gleichen Inhalt hat wie schon die Aussage von A. Klaus Korte – siehe Insert in der Abbildung links! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Juli 2026

Bau einer S4: Was ich als Katastrophe für uns Ahrensburger bezeichne, beschreibt Danny Liew (FDP) als Infarkt und Chaos

Die Politiker- und Parteien-Werbekolumne im Anzeigenblatt MARKT vom vorangegangenen Wochenende hat Danny Liew gefüllt. Der junge Mann ist Bürgerliches Mitglied der FDP-Fraktion Ahrensburg und Kampfsport-Trainer in Wun Hop Kuen Do. Und in seinem Beitrag im MARKT wirft er seinen Blick auf die S4 und die Folgen, die damit auf die Stadt Ahrensburg zukommen, und fordert den Bürgermeister erneut auf, Vorbereitungen dagegen zu unternehmen.

Ich bezeichne den Bau der S4 schon lange als eine Katastrophe für unsere Stadt. Danny Liew spricht von „Infarkt“ und „Chaos“ für Ahrensburg. Und ich weiß nicht, was für Vorbereitungen er von der Verwaltung erwartet, denn das, was die Bahn plant, liegt zum einen noch im Nebel, zum anderen gibt es dagegen genauso Maßnahmen wie gegen ein Erdbeben, das durchaus vergleichbar ist mit dem Infarkt und Chaos, von dem der FDP-ler schreibt.

Die einzige Maßnahme gegen den Bau einer S4 für Ahrensburg ist der Stopp der Maßnahmen für den Bau einer S4 für Ahrensburg samt Bahnhof Welche Kleinstadt hat wie Ahrensburg zwei Regionalbahnhöfe und zwei U-Bahnhöfe?!. Ahrensburger benötigen eine S-Bahn genauso wenig wie die XXXL-Donnerzüge, die bei Tag und Nacht kurzen Abständen durch unsere Stadt rattern sollen. Oder um es in einem Satz in wiederholter Wiederholung festzuhalten: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juli 2026

CCA: Wo zur Dienstkleidung der Verwaltungsmitarbeiter eine Schlafmütze gehört

Warum gibt es im CCA seit Jahren einen deutlich erkennbaren Leerstand? Ich weiß es: Weil der Investor dieser Immobilie in München sitzt und das CCA in Ahrensburg von einer Firma verwalten lässt, wo die Mitarbeiter schon am Morgen ihren Dienst beginnen mit einr Schlafmütze auf dem Kopf. Oder um es kurz zu sagen: Diese Firma verdient bekommt ihr Geld für nichts.

Aktueller Beweis: Seit Wochen schon stehen die Transportbänder im Einkaufszentrum still, weil angeblich ein Ersatzteil nicht so schnell beschafft werden kann, das vermutlich aus dem hintersten Kurdistan mit einer Kamelkarawane kommen soll. Und in der Rampengasse sind die Eingangstüren von C&A abgesperrt mit Hinweisschildern: TÜR DEFEKT. (Wobei es auch Stimmen gibt, die erklären, dass die Türen deshalb geschlossen sind, weil hier die Laufkundschaft aus dem Laden laufen kann, ohne an der Kasse haltzumachen. 😉 )

Wie nachlässig und töricht die Verwaltung arbeitet, zeigt sich auch auf der Homepage. Hier gibt es immer noch den Supermarkt sky, wo schon seit Jahren Rewe ist. Und es gibt den Hinweis auf „Sonderöffnungen“, wo aber ausschließlich auf Tage hingewiesenwird, wo das Center geschlossen hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Juli 2026