Wandern mit dem Paten von Ahrensburg: Spenden sind erbeten

Wer sich wie ich mit der BürgerStiftung Region Ahrensburg befasst, der erkennt: Die Veranstaltungen dieser Stiftung drehen sich hauptsächlich um Testamente, Erbschaftsssteuer, Immobilien und ältere sowie einsame Menschen. Und für einsame Menschen wollen Eckstein & Lau für Geselligkeit sorgen, indem sie aufrufen zu: „Natur erleben – Gemeinsam unterwegs“. Diesbezüglich findet die nächste Veranstaltung statt am 12. April 2026.

Die Wanderung wird aber nicht von der BürgerStiftung Region Ahrensburg veranstaltet, sondern vom Verein Wanderfreunde Stormarn. Dort können Sie auch Mitglied werden; und wenn Sie mal zur Probe mitwandern möchten, dann ist das kostenlos. Und Sie müssen den Verein nicht um Genehmigung fragen und auf eine Bestätigung warten, ob Sie mitwandern dürfen. Und um Spenden bettelt der Verein meines Wissens nach auch nicht.

Wollen Sie aber nicht nur einfach mitwandern, sondern nach der Wanderung vom Bahnhof zum Bahnhof mit Carmen Lau und/oder Dr. Michael Eckstein einen Kaffee oder Tee gratis trinken, dann müssen Sie sich für die Wanderung mit dem Wanderverein bei der BürgerStiftung Region Ahrensburg schriftlich anmelden, Ihren Namen und Ihre Adresse hinterlassen und hoffen, dass Sie eine Bestätigung bekommen, dass Sie auch tatsächlich mitwandern dürfen. Womit Sie dann angeblich 3 Euro sparen, die Sie nach Aussagen der BürgerStiftung an den Wanderverein zahlen müssten, obwohl dort eine Probewanderung gratis ist. Außerdem werden Sie von der BürgerStiftung ausdrücklich um Spenden gebeten, wobei vermutlich an Bargeld gedacht ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. April 2026

Beim Abendblatt grüßt das Murmeltier schon wieder die Leser in Ahrensburg

Am 1. Juli 2025 hat das Restaurant „Zum Griechen“ im Waldemar-Bonsels-Weg dichtgemacht. Und am 1. April 2026 – also 9 Monate danach – hat das Hamburger Abendblatt online berichtet, dass das „Kultlokal geschlossen“ ist und: „Grundstück zu verkaufen – für etwas ganz Großes“. So weit, so gut. Oder schlecht, je wie man’s nimmt.

Schlecht, um nicht zu schreiben: unverschämt, ist auf jeden Fall das, was sich die Abendblatt-Redaktion in Stormarn erlaubt: Der Bericht vom 1. April 2026 wird heute – also am 7. April 2026 – wiederholt, und zwar auf totem Holz – siehe die Abbildung!

Nein, es ist nicht das erste Mal, dass so etwas passiert. Und der Leser fragt nicht nur sich, sondern auch Chefredakteur Lars Haider: Glaubt man im Funke-Verlag allen Ernstes, dass wir Leser im Kreise Stormarn derart von Demenz befallen sind und deshalb nicht merken, dass wir den Bericht von heute schon vor sechs Tagen gelesen haben…?

Nein, ich erwarte nicht, dass Lars Haider einem Leser antwortet, der das Hamburger Abendblatt schon länger abonniert hat als der Chefredakteur an Jahren alt ist. Und schließlich warte ich immer noch auf Lars Haiders Antwort auf meinen Blog vom 8. Februar 2016.. (Nein, der Blogger ist nicht nachtragend; aber vergesslich ist er wiederum auch nicht. 😇 ) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. April 2026

Das Ahrensburger Stadtforum mit aktueller Werbekampagne im MARKT und hier auf Szene Ahrensburg 🥴

Haben Sie schon mal etwas gehört von einem „Stadtforum Ahrensburg“? Falls nicht, liebe Leute, dann erfahren Sie an dieser Stelle, dass das Stadtforum ein Verein ist. Mitglieder sind „Unternehmer, Dienstleister und Kaufleute für Ahrensburg“. Und auf der aktuellen Mitgliederliste finden Sie u. a. auch einen Ahrensburger Drachen-Schamanen genauso wie die Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG . Und immer noch das Elektrofachgeschäft Clasen, das dauerhaft geschlossen ist. Und im Anzeigenblatt MARKT vom vergangenen Wochenende hat das Stadtforum Ahrensburg nun eine Werbekampagne geschaltet, die ich hier auf Szene Ahrensburg komplett und gratis verlängere – siehe die Abbildung links!

In dieser Anzeige präsentieren sich „Kaufleute um und aus Ahrensburg“, und zwar im Quartett. Und diese Kaufleute  aus Ahrensburg hoffen, dass Konsumenten aufgrund der Insertion in die betreffenden vier Läden gehen werden und dort einkaufen. (Ende der Ironie)

Leser von Szene Ahrensburg wissen, dass ich ein langjähriger Kritiker bin vom Stadtforum Ahrensburg, wo auf deren Homepage diverse Textilien im Online-Handel angeboten werden mit einem Pseudo-Slogan, den es abseits dieser Textilien in Ahrensburg überhaupt nicht gibt. Und ich habe in unserer Stadt noch keine Person getroffen, die so ein T-Shirt getragen hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. April 2026

In Wentorf brechen Äste ab. Und in Ahrensburg muss der Bürger brechen, um nicht zu schreiben: kotzen!

Heute früh bekam ich eine E-Mail vom Stormarner Tageblatt. Die Redaktion teilt dem lieben Herrn Dzubilla mit, was an diesem Morgen wichtig ist und weist damit auf das Aktuellste aus meiner Region hin. Und dazu gehört zum Beispiel die Meldung: „Äste eines Baums brechen ab: Golfstraße in Wentorf bei Hamburg vorerst gesperrt“ – siehe die Abbildung! Und genau das ist für mich an diesem Morgen wirklich wichtig, meine lieben Mitbürger, wollte ich heute doch durch die Golfstraße in Wentorf fahren mit meinem Golfcart. 🤡

Stattdessen bin ich heute früh in die Stormarnstraße in Ahrensburg gefahren. Dort hat mich das im vergangenen Jahr neugebaute Haus Nr. 51 auf der Alten Reitbahn interessiert, das laut Angaben der Sparkasse Holstein verkauft ist, was bedeutet: Alle 13 Wohnungen haben bereits ihre Bewohner gefunden. Bewohner also, die offensichtlich nicht Mieter sind, sondern es handelt sich dem Anschein nach um Käufer. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. April 2026

Gemeinde Großhansdorf: Von der Nostalgie in der Grundschule bis zur Gegenwart in der Volkshochschule

Damit mir niemand nachsagen soll, dass ich keine gute Schulbildung genossen habe, zeige ich Ihnen heute mit dem nebenstehenden Foto die Grundschule Wöhrendamm in Großhansdorf, wo ich anno damals meine Bildung erlangt habe. Der Rektor zu jener Zeit war Herr Techen, dessen ältester Sohn Rolf als Fußballtorwart der 1. Herren vom SVG im Einsatz gewesen ist. Und meine Klassenlehrerin war Frau Kannabey, die ich geliebt habe, zumal ich ihr Lieblingsschüler gewesen bin. (Als der Unterricht einmal für eine Woche wegen Grippe ausgefallen war, da war ich sogar traurig, was mir später auf der Stormarnschule nicht passiert wäre!)

Die Grundschule am Wöhrendamm, die zu meiner Schulzeit noch mit dem „Aufbauzug“ bis zur Mittleren Reife geführt hat, die habe ich in liebevoller Erinnerung, zumal ich es dort einmal beim alljährlichen Vogelschießen zum Schützenkönig gebracht habe.

Eine andere Schule in Großhansdorf dagegen, die auf Szene Ahrensburg regelmäßig erwähnt wird mit ihren merkwürdigen Kursen, die hat sich jetzt schon wieder etwas Irrsinniges ausgedacht, über das der MARKT informiert: „Volkshochschule besucht die Bürger-Stiftung“. Gemeint ist damit aber nicht die Bürger-Stiftung Stormarn, sondern die BürgerStiftung Region Ahrensburg!

Zu diesem „Kursangebot“ (!) muss ich wohl keine Worte verlieren, weshalb ich die Meldung aus dem Anzeigeblatt einfach umrahmt habe mit symbolischer Illustration, wozu jeder Leser sich sein eigenes Bild ergänzend machen kann – wenn Sie Ihr Augenmerk bitte mal nach rechts richten wollen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. April 2026

Der Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur;

Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt’s im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. April 2026

Immobilien in „Hamburg, Ahrensburg“: Die Sparkasse Holstein arbeitet für ein dubioses Unternehmen! + UPDATE

Und heute noch ein kleines Ratespiel für Sie, meine lieben Mitbürger! Das Rätsel beginnt in der heutigen BILD-Zeitung, wo die Sparkasse Holstein eine ganzseitige Anzeige für den Verkauf von Immobilien geschaltet hat. Und das letzte Angebot auf der Seite findet man in „Hamburg, Ahrensburg“, und zwar: „Exklusive Neubauwohnungen im Quartier an der Reitbahn, 5 Stadthäuser, 2 bis 3 Zimmer, ca. 40 bis 117  m²  Wohnfl., Wohnungen bezugsfertig, hochwertige Ausstattung, Baujahr 2025 ab 299.000,– €“.

Für denjenigen Anzeigenleser, der fremd ist in der Stadt Ahrensburg, wirft das möglicherweise Fragen auf, die ich wie folgt zitiere: „Wenn die Wohnungen bereits seit Juni 2025 fertig und bezugsfähig sind – wieso um alles in der Stadt sind diese Wohnungen dann nicht schon längst verkauft bis zum letzten Quadratmeter? Gibt es in der Stadt Ahrensburg so viel freien Wohnungsraum auf dem Markt, dass die leeren Hütten und Stuben monatelang auf Käufer warten…?“

Und für die Eingeborenen von Ahrensburg stellt sich die Frage: Was ist denn mit dem Gebäude ganz rechts im Quartier, wo der sozial geförderte Wohnungsbau entstanden ist, bzw. entstanden sein sollte? Werden die dortigen 13 Wohnungen auch auf dem freien Markt angeboten und von der Sparkasse Holstein vermakelt? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. April 2026

Thema Flächennutzungsplan: Warum die Verwaltung der Stadt Ahrensburg die Unwahrheit gesagt hat

Warum muss der Blogger eigentlich alle Beiträge auf Szene Ahrensburg selber schreiben, zumal dann, wenn er sich in der Thematik nicht so gut auskennt wie ein Insider unserer Stadt! Zum Beispiel zum Thema „Flächennutzungsplan“. Und deshalb erscheint heute der Blog eines Bürgers, der aus persönlichen und verständlichen Gründen nicht genannt werden möchte, der aber dem Betreiber von Szene Ahrensburg persönlich bekannt ist. Alsdann, meine lieben Mitbürger, geben Sie acht!

Eckart von Münchhausen

„Meiner Meinung nach hat die Verwaltung der Stadt Ahrensburg bei der Vorlage 2026-007-2 die Unwahrheit gesagt, da dort behauptet wurde:

1. Wie im Sachverhalt dargestellt, ergeben sich durch neuerliche Anforderungen der Landesplanung erhebliche zeitliche, finanzielle und personelle Aufwände für eine weitere Bearbeitung des Flächennutzungsplans. Ein erfolgreicher Abschluss des Verfahrens ist selbst nach Umsetzung der geforderten Änderungen nicht sichergestellt und mit erheblichen Risiken verbunden. Daher wird das Verfahren zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplans eingestellt.

2. Nach Einstellung des Verfahrens wird das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK)  evaluiert und fortgeschrieben, um die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten der Stadt Ahrensburg zu definieren. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. April 2026

Das geschlossene Café Gerads ist für unsere Familie kein Verlust mehr! 😀

Was für ein schönes Erlebnis! Das habe ich in dieser Woche gehabt, in der meine Frau ihren Geburtstag gefeiert hat. Und während wir seit Jahren zu jedem Familiengeburtstag die Geburtstagstorte aus dem Café Gerads geholt hatten, so ist das ja nun nicht mehr möglich, denn die Konditorei gibt es nur noch an der Fassade. (Und dazu das Schild einer Maklerin, dass das Haus zu verkaufen ist. Und die Erkenntnis: Dass die Kaufpreisforderung offensichtlich zu hoch ist.)

Aber zu meinem schönen Erlebnis: Unsere Tochter (16) hat für Mama nicht nur eine Schokoladen-Sahnequark-Mohn-Torte zum Geburtstag gebacken, sondern auch noch Zitronen- und Schokoladenkuchen! Und Ehrenwort. liebe Lesergemeinde: Besser hätte das Konditormeister Gerads auch nicht gemacht!

Das war für Mama natürlich die schönste Geburtstagsüberraschung gegen die mein Gold-Diamanten-Diadem voll abgefallen ist – bzw. wäre, wenn ich meine einem solchen Ding aus einem Laden angekommen wäre. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. April 2026

Hamburger Abendblatt: 250 € Prämie für einen Waschbären…?

Waschbären sind in unserer Region zunehmend zu einem Problem geworden. Das Hamburger Abendblatt berichtet von „Plagegeistern“, die zwar süß aber nicht harmlos sind, weshalb Jäger immer mehr Waschbären erschießen. Und die Berichterstattung gipfelt in der dramatischen Fragestellung: „Bald Prämie für getötete Waschbären in Hamburg?“

Nun will das Hamburger Abendblatt seinen Lesern einen Bären aufbinden und setzt eine Prämie von 250 € aus für die Empfehlung, wo ein Waschbär zu töten wäre  – siehe die Abbildung!

Oder habe ich den Werbeflyer des Verlages in den falschen Hals bekommen, will meinen: Der lästige Waschbär ist in Wahrheit das neue Maskottchen vom Hamburger Abendblatt und steht für die Parole: „Immer wissen, was los ist“, womit der Waschbär gemeint ist, der  los ist? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. April 2026