Der Ahrensburger Bürgermeister spricht lieber über Lärmschutzwände als über Kfz-Kennzeichen für Ahrensburg

Die Überschrift des vor Ihnen stehenden Blogs mag ihnen eigentümlich vorkommen, weshalb ich sie im folgenden Wortlaut erläutere. Also: Wenn es um die S4 gibt, die Ahrensburg samt einem neuen Bahnhof genauso benötigt wie den beheiz- und versenkbaren Poller* in der Manhagener Allee, dann stellt sich Eckart Boege voll in den Dienst der Bahn und bejubelt öffentlich die transparenten Lärmschutzwände, die für eine S-Bahn überhaupt nicht nötig sind – siehe die Abbildung links auf Facebook!

Wenn es dagegen um die Idee zu einem AHB-Kennzeichen für Ahrensburger Autos geht, dann versagt dem Boegemeister doch glatt die Stimme. Und für dieses unangenehme Thema – weil Auto statt S4 – hat er sogar seine eigene Sprecherin, nämlich „die Sprecherin von Bürgermeister Eckart Boege“ 🥺 wie Sie aus dem Pressebericht im Abendblatt Stormarn ablesen können – siehe die Abbildung rechts!

Das eigentliche Thema, über das Eckart Boege weder direkt mit uns Bürgern gesprochen hat noch indirekt über seine persönliche Sprecherin, das ist das Unheil, das über Ahrensburg hereinbrechen wird, wenn die S4 gebaut wird. Denn diese S4 ist so etwas wie ein Trojanisches Pferd. Und diesbezüglich hat sich Abendblatt-Reporter Filip Schwen verdient gemacht, der in seinem Bericht mit der Überschrift: „S4 nach Rahlstedt und Bad Oldesloe: Start auf unbestimmte Zeit verschoben“ kurz und unmissverständlich zur Sprache bringt:

„Laut Prognosen der Bahn sollen ab der Fertigstellung des Fehmarnbelttunnels in fünf Jahren etwa 120 bis zu 835 Meter lange Güterzüge täglich die Strecke befahren.“

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. März 2026

Kunst in Ahrensburg: Ein Kunstbummel soll im nächsten Monat zum Café Gerads führen? Hä…?

Falls Sie das Café Gerads schon vergessen haben sollten, zeige ich Ihnen eine Ansichtskarte aus der Zeit, als Ahrensburg noch die Postleitzahl 2070 hatte. Und darunter zeige ich Ihnen eine aktuelle Abbildung mit der Nachricht, dass vom 10. April bis zum 31. Mai 2026 in den Schaufenstern dieses Cafés in der Hamburger Straße zwei Werke ausgestellt werden im Rahmen der Aktion „Kunst Bummel in Ahrensburg“ – siehe die Abbildung!

Bemerkenswert ist außerdem: Während der Aktion wird im Foyer des Rathauses von jedem Mitwirkenden über den gesamten Zeitraum der Aktion ein Werk zu sehen sein. Bemerkenswert ist das deshalb, weil die Verwaltung seit Jahrzehnten rund 100 Kunstwerke, die von der Stadt angekauft worden sind, den Bürgern vorenthält, indem man die Werke vor der Öffentlichkeit im Keller versteckt hält. Und der Bürgermeister hält es nicht für nötig, meine Frage zu beantworten, wozu die Stadt diese Bilder erworben hat. Das ist nicht mehr Schilda, worüber man lachen kann, sondern das ist Dummsdorf, wo man nur noch weinen könnte, und zwar über einen Bürgermeister, der alles andere ist als ein Meister. 😢 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. März 2026

Heute hat mich ein „Tiefpreis“ skeptisch gemacht. Und der war wirklich die Höhe!

Heute noch schnell eingekauft bei REWE im CCA. Und als ich wieder daheim war, da hatte ich auch schon eine E-Mail von REWE bekommen und las: „Hallo Harald, hier ist der eBon zu deinem Einkauf in Höhe von 60,38 €.“ Und dann folgte die frohe Botschaft: „Mit diesem Einkauf hast du 0,20 € Bonus-Guthaben gesammelt.“ Ein Hinweis, der mich natürlich sehr glücklich gemacht hat, denn wer den Cent nicht ehrt, ist REWE nicht wert.

Der voranstehende Satz ist ironisch gemeint. Denn im REWE-Markt hatte ich bemerkt, dass dort für unsere Lieblingsmarke Barilla für Pasta-Soßen im Regal ein sogenannter „Tiefpreis“ mit Pfeil angezeigt war, der da lautete: 3,19 € für Barilla-Pasta-Soßen mit den Namen Basilico, Toscana, Arrabbiata – siehe die Abbildung rechts! In meiner Erinnerung jedoch sind 3,19 € eher der im Handel gängige Normal- als ein Tiefpreis. Und genau das sollte sich mir bestätigen, und zwar gleich nebenan beim Discounter aldi!

Die Barilla-Pasta-Soßen, die bei REWE zum „Tiefpreis“ (!) von 3,19 € angeboten wurden, kosteten heute bei aldi 1,99 €. Und auch ohne Taschenrechner errechne ich hier einen Preisunterschied in Höhe von 1,20 € pro Glas. Daraufhin habe ich bei aldi spontan 10 Gläser gekauft – nein, meine lieben Mitbürger, nicht weil ich Schwabe oder gar Schotte bin, sondern ich sehe es eher sportlich, wenn ich nach dem Einkauf meinen beiden Frauen daheim nach meinem Lauf durch die Läden erklären kann: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. März 2026

Schilda des Nordens: Wer seinen Abfall mit dem Lastenrad zum Container fährt, der kann sein Gefährt dort endlich anschließen! 🤣

Im Rosenweg stehen Abfallcontainer, die optisch einen Slumcharakter haben und garnicht zum Namen der Straße passen. Hier konnten Autofahrer bislang problemlos auf dem Randstreifen der Straße halten und Flaschen und Papier in die Sammelcontainer werfen. Das hat scheinbar der allgewaltige Ahrensburger Drahtesel-Fetisch-Club (ADFC) bei der Stadtverwaltung reklamiert; und deshalb wurde dort im Rosenweg der Auto-Abstellstreifen erheblich verkürzt für fünf installierte Haltebügel, damit Radfahrer dort ihre Lastenräder anschließen können, wenn sie ihr Leergut entsorgen.

Naive Frage: Konnten Lastenradfahrer denn nicht bislang ohne Problem ihr Rad auf dem Parkstreifen abstellen? Antwort: Nein, natürlich nicht! Der Parkstreifen ist doch rund um die Uhr mit Autos besetzt. Und wenn dort mal ein Lastenrad geparkt hat, dann ist es immer wieder vorgekommen, dass Räder von bösen Menschen geklaut wurden, während die Eigentümer ihnen den Rücken zugekehrt hatten, als sie am Container beschäftigt waren.

Ich habe keine Ahnung, ob diese meine alberne Vermutung der Wahrheit entspricht, aber nennen Sie mir doch mal einen vernünftigen Grund für die 5 (fünf) dort aufgebauten Fahrradbügel zuzüglich der zwei Poller, die allerdings weder beheiz- noch versenkbar sind wie der stadtbekannte Poller in der Manhagener Allee.

Und warum gleich fünf Bügel? Ganz einfach: Lastenradfahrer kommen nie einzeln, zu zweit oder auch nur zu dritt zu den Containern, sondern die kommen bis zu 5 (fünf) Stück, und zwar gleichzeitig und am Tage genauso wie in der Nacht. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. März 2026

Wie sieht es eigentlich mit dem Response aus zu den Beiträgen auf Szene Ahrensburg…?

Schauen Sie einmal auf die Abbildung links! Und was glauben Sie wohl, wo dieses Schild des Maklers Grossmann & Berger zu finden ist? Um Ihnen beim Nachdenken auf die Sprünge zu helfen, verweise ich auf meinen Blog von vorgestern, wo ich für die Einführung einer neuen Steuer auf tote Immobilien plädiert habe. Als Corpus Delicti habe ich dazu die seit vielen Jahren tote „Ahrensburger Frühstücks-Stube“ im Waldemar-Bonsels-Weg  angeführt. Und nun?

Nun steht das eingangs erwähnte Schild vor der „Ahrensburger Frühstücks-Stube“ und zeigt an, dass das Frühstück in diesem Lokal ein für alle Male beendet ist – siehe die Abbildung rechts! Also ganz klar: Weil der Eigentümer nach meinem Blogeintrag so einen großen Schreck bekommen hat, dass er vor lauter Schiss sogleich den Hamburger Makler angerufen hat, damit dieser mit dem Verkauf des Grundstücks beginnen soll, bevor die vom Blogger geforderte Steuer in Kraft tritt. 🥴

Was mich dabei allerdings irritiert: Die Maklerfirma zeigt auf ihrem Schild nicht an, dass das Grundstück zu verkaufen ist, sondern der Text lässt darauf schließen, dass der Maker es „zu kaufen“ gedenkt. Und er hat sein Schild dort hingestellt, damit sich der Eigentümer der Immobilie bei ihm melden soll. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. März 2026

Bürgermeister Boege schwer von Begriff? Postbank darf weiterhin undercover Beratung in der Stormarnschule machen 🤮

Ich weise noch einmal hin auf meinen Blog vom 1. Februar 2026, in dem ich auch auf meinen Blog vom 25. Januar 2026 hinweise. Es geht dabei um Veranstaltungen der BürgerStiftung Region Ahrensburg, wo zwei Mitarbeiterinnen der Postbank sich unter dem Deckmantel IHK als Immobilienberaterinnen betätigen, also undercover arbeiten. Und alle Besucher der Veranstaltung können nur teilnehmen, wenn sie ihren Namen und ihre Adresse im Vorwege der BürgerStiftung (und damit vermutlich auch der Postbank) mitteilen und daraufhin eine Bestätigung für ihre Teilnahme erhalten. Und das ist für den Bürgermeister der Stadt Ahrensburg völlig okay, weshalb er zustimmt, dass die Veranstaltung ausgerechnet in der Stormarnschule stattfindet, also an einem seriösen Ort für Bildung, der damit in meinen Augen mehr beschmutzt wird als durch die Handlungsweise der suspendierten Schuldirektorin.

Trojanisches Pferd: Postbank undercover in der Stormarnschule

Ich habe den Verwaltungspraktikanten Eckart Boege mehrfach darauf hingewiesen, dass dort im Gymnasium eine Veranstaltung unter falschem Etikett stattfindet. Das aber interessiert den Boegemeister offensichtlich nicht die Bohne, er gestattet die Durchführung auch weiterhin wie Sie aus der Abbildung erkennen, wo der „Pate von Ahrensburg“ hinter den beiden Postbankerinnen steht und wie üblich grinst wie ein Kasper neben seiner Gretel. Und die beiden Gretels zeigen lachend ihre Zähne und freuen sich vermutlich auf potentielle Kunden, die sie durch diese Veranstaltung finden können.

Warum werden die zwei Postbankerinnen nicht mit ihrer wahren Herkunft angezeigt? Und warum verhindert der Bürgermeister den Auftritt in der Stormarnschule nicht? Und last but not least: Warum muss jeder Mensch, der dort hingehen möchte, seinen Namen und den Wohnsitz bekanntgeben und hoffen, dass er daraufhin eine Genehmigung für seinen Zutritt bekommt…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. März 2026

Warum Bürgervorsteher Benjamin Stukenberg (Die Grünen) sich immer wieder gesetzeswidrig verhält

Heute bekam ich die E-Mail eines Bürgers, der sich bei Bürgervorsteher Benjamin Stuckenberg darüber beschwert hatte, weil dieser auf der letzten Stadtverordnetenversammlung wieder einmal sein pauschales Fotografierverbot ausgesprochen hat. Auf die E-Mail an den Bürgervorsteher geantwortet hat die Stadtjuristin Isabelle Delbrück „im Auftrag“, und zwar mit folgendem Wortlaut: „Herr Stukenberg spricht das Fotografierverbot nach eingehender Prüfung seitens der Stadt Ahrensburg rechtmäßig aus. Mit freundlichen Grüßen im Auftrag Isabelle Delbrück Stadt Ahrensburg Der Bürgermeister Justiziariat Zimmer 603 Manfred-Samusch-Straße 5 22926 Ahrensburg Tel: 04102 77-274 E-Mail: isabelle.delbrueck@ahrensburg.de Webseite: www.ahrensburg.de“.

Symbolfoto: pixabay

Leser von Szene Ahrensburg wissen, dass der Grund des Fotografierverbotes zurückzuführen ist auf den verstorbenen Ex-Bürgervorsteher Roland Wilde (CDU), der damit den Blogger von der Szene Ahrensburg im Fokus hatte, weil dieser Unregelmäßigkeiten im Abstimmungsverhalten von Stadtverordneten im Foto festgehalten und veröffentlicht hatte.

Meine Meinung zu einem Fotografierverbot auf einer öffentlichen Stadtverordnetenversammlung kennen Leser dieses Blogs. Und für Neu-Leser zitiere ich an dieser Stelle noch einmal die Gründe, warum Bürgervorsteher Benjamin Stukenberg gesetzeswidrig handelt und endlich mal darüber nachdenken sollte, was er von hoher Bühne herab immer wieder aufs Neue verkündet. Bitte: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. März 2026

Neu bei der Haspa in Ahrensburg: Sparkassen-Team macht jetzt auch Taschenberatung

Im Allgemeinen ist eine Sparkasse dafür bekannt, dass die Mitarbeiter dort in Sachen Geldfragen beraten. Im Besonderen ist das bei der Haspa in Ahrensburg anders, denn hier geht die Kundenberatung weiter. In der Filiale am Rathausplatz sind auch Taschen im Angebot, die dort ausgestellt sind. Und ein Schild weist darauf hin: „Wenn Sie Interesse an einer Tasche haben, melden sie (korrekt: Sie) sich gerne beim Sparkassen Team.“ – siehe die Abbildung!

Da zeigt es sich wieder einmal, wie Arbeitsplätze gesichert werden: Während Bankkunden immer mehr zum Online-Banking übergehen und der Mensch am Schalter schon lange ersetzt wird durch Automaten im Foyer, da gibt es für die Banker von der Haspa neue Aufgaben in Sachen Kundenberatung. Und nicht nur ein einziger Mitarbeiter ist zuständig für Taschenberatung und -verkauf, sondern das gesamte Sparkassen-Team steht dem Kunden zur Verfügung. 👜

Dieses neue Geschäftsmodell der Haspa könnte auch für andere Kreditinstitute eine willkommene Anregung sein. Zum Beispiel für die Commerzbank in der Hagener Allee, wo es heute im Gegensatz zu früher mehr Arbeitsplätze gibt als Mitarbeiter. Hier hätte man doch Arbeitsplätze auch weiterhin besetzen können, wenn man nicht nur in Finanzangelegenheiten berät, sondern auch über Taschen. Oder über Staubsauger, Handys und Kosmetik genauso wie über Thermomix inklusive Rezepte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. März 2026

Ich plädiere für die Einführung einer neuen Steuer: TIS

Schauen Sie bitte das Foto unten links an! Sie sehen dort zwei Ahrensburger Geschäftsimmobilien, in denen keine Geschäfte stattfinden, sondern wo tote Hose herrscht. Da ist zum einen die „Ahrensburger Frühstücks-Stube“ im Waldemar-Bonsels-Weg, das schon seit Jahren (!) leersteht und an der Fassade immer noch einen Betrieb vorgaukelt. Unglaublich! Genauso rechts nebenan das ehemalige Imbissrestaurant „Zum Griechen“ im Ohlendamm. wo schon seit Monaten die Küche kalt ist aber die Fassade beschriftet ist. Und ich frage mich: Stinken die Eigner dieser Immobilien vor Geld, dass Sie es sich erlauben können, ihre Hauser unbewirtschaftet vor sich hinstehen zu lassen…?

Sollten sich an diesen Plätzen keine Mieter finden lassen, die dort ein Business treiben wollen, dann gibt es die Möglichkeit: Abriss der Gebäude und Bau von Wohnraum! Diese Wohnungen dann zu verkaufen oder zu vermieten, dürfte problemlos gelingen und Geld einbringen.

Eine tote Immobilie ist in meinen Augen ein „Vergehen an der Gesellschaft“.  Irgendwie sollte solches Eigentum auch verpflichten. Und leere Lokale mit Fassadenbeschriftung sehen nach Verwahrlosung aus. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es Interessenten gibt, die Interesse hätten, dort ein Restaurant oder Cafè zu eröffnen, die aber möglicherweise vor zu hohen Mietforderungen kapitulieren. Und die Eigner grinsen und beklatschen die freie Marktwirtschaft wie die Käufer vom geschlossenen „Park Hotel“. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. März 2026

Gestern Abend im Ersatzbus von Hamburg nach Ahrensburg: Die Erziehung von Kindern ist Glückssache

Wir waren gestern Abend im Theater in Hamburg. Die Eintrittskarten hatte ich lange im voraus gekauft und konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, dass ausgerechnet gestern Abend weder die U-Bahn gefahren ist noch die Regionalbahn. Und da wir grundsätzlich nicht mit dem eigenen Auto in die Hamburger Innenstadt fahren, sind wir am Regionalbahnhof in einen Ersatzbus gestiegen. Das klappte wunderbar, zumal der Bus, in dem vielleicht zehn Personen saßen, direkt bis zum ZOB-Bahnhof in Hamburg durchgefahren ist. Und mein Respekt für die Arbeit von Busfahrern wurde wieder einmal bestätigt, zumal die Straßen voll waren wegen des HVV-Streiks und Ausfalls von Regionalzügen.

Der Grund dieses Blogs: Zur Rückfahrt hatten wir uns wieder zum ZOB begeben und haben dort in letzter Minute einen Direktbus nach Ahrensburg erwischt. Dieser Bus war voll besetzt – drei Fahrgäste mussten stehen, zu denen auch ich gehörte, der ich darauf bestanden hatte, dass meine Frau sitzen sollte. Und während ich stand, sah ich diverse junge Menschen, die einen Platz neben sich mit einer Tasche besetzt hatten und mit ihren Handys beschäftigt waren. Meine Frau hat eine junge Dame Tussi gefragt, ob sie für ihre Tasche auch ein Ticket gelöst hat. Die also Befragte war tatsächlich empört und entgegnete: „Wo soll ich meine Tasche denn lassen?!“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. März 2026