Wie sieht es eigentlich mit dem Response aus zu den Beiträgen auf Szene Ahrensburg…?

Schauen Sie einmal auf die Abbildung links! Und was glauben Sie wohl, wo dieses Schild des Maklers Grossmann & Berger zu finden ist? Um Ihnen beim Nachdenken auf die Sprünge zu helfen, verweise ich auf meinen Blog von vorgestern, wo ich für die Einführung einer neuen Steuer auf tote Immobilien plädiert habe. Als Corpus Delicti habe ich dazu die seit vielen Jahren tote „Ahrensburger Frühstücks-Stube“ im Waldemar-Bonsels-Weg  angeführt. Und nun?

Nun steht das eingangs erwähnte Schild vor der „Ahrensburger Frühstücks-Stube“ und zeigt an, dass das Frühstück in diesem Lokal ein für alle Male beendet ist – siehe die Abbildung rechts! Also ganz klar: Weil der Eigentümer nach meinem Blogeintrag so einen großen Schreck bekommen hat, dass er vor lauter Schiss sogleich den Hamburger Makler angerufen hat, damit dieser mit dem Verkauf des Grundstücks beginnen soll, bevor die vom Blogger geforderte Steuer in Kraft tritt. 🥴

Was mich dabei allerdings irritiert: Die Maklerfirma zeigt auf ihrem Schild nicht an, dass das Grundstück zu verkaufen ist, sondern der Text lässt darauf schließen, dass der Maker es „zu kaufen“ gedenkt. Und er hat sein Schild dort hingestellt, damit sich der Eigentümer der Immobilie bei ihm melden soll. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. März 2026

Bürgermeister Boege schwer von Begriff? Postbank darf weiterhin undercover Beratung in der Stormarnschule machen 🤮

Ich weise noch einmal hin auf meinen Blog vom 1. Februar 2026, in dem ich auch auf meinen Blog vom 25. Januar 2026 hinweise. Es geht dabei um Veranstaltungen der BürgerStiftung Region Ahrensburg, wo zwei Mitarbeiterinnen der Postbank sich unter dem Deckmantel IHK als Immobilienberaterinnen betätigen, also undercover arbeiten. Und alle Besucher der Veranstaltung können nur teilnehmen, wenn sie ihren Namen und ihre Adresse im Vorwege der BürgerStiftung (und damit vermutlich auch der Postbank) mitteilen und daraufhin eine Bestätigung für ihre Teilnahme erhalten. Und das ist für den Bürgermeister der Stadt Ahrensburg völlig okay, weshalb er zustimmt, dass die Veranstaltung ausgerechnet in der Stormarnschule stattfindet, also an einem seriösen Ort für Bildung, der damit in meinen Augen mehr beschmutzt wird als durch die Handlungsweise der suspendierten Schuldirektorin.

Trojanisches Pferd: Postbank undercover in der Stormarnschule

Ich habe den Verwaltungspraktikanten Eckart Boege mehrfach darauf hingewiesen, dass dort im Gymnasium eine Veranstaltung unter falschem Etikett stattfindet. Das aber interessiert den Boegemeister offensichtlich nicht die Bohne, er gestattet die Durchführung auch weiterhin wie Sie aus der Abbildung erkennen, wo der „Pate von Ahrensburg“ hinter den beiden Postbankerinnen steht und wie üblich grinst wie ein Kasper neben seiner Gretel. Und die beiden Gretels zeigen lachend ihre Zähne und freuen sich vermutlich auf potentielle Kunden, die sie durch diese Veranstaltung finden können.

Warum werden die zwei Postbankerinnen nicht mit ihrer wahren Herkunft angezeigt? Und warum verhindert der Bürgermeister den Auftritt in der Stormarnschule nicht? Und last but not least: Warum muss jeder Mensch, der dort hingehen möchte, seinen Namen und den Wohnsitz bekanntgeben und hoffen, dass er daraufhin eine Genehmigung für seinen Zutritt bekommt…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. März 2026

Warum Bürgervorsteher Benjamin Stukenberg (Die Grünen) sich immer wieder gesetzeswidrig verhält

Heute bekam ich die E-Mail eines Bürgers, der sich bei Bürgervorsteher Benjamin Stuckenberg darüber beschwert hatte, weil dieser auf der letzten Stadtverordnetenversammlung wieder einmal sein pauschales Fotografierverbot ausgesprochen hat. Auf die E-Mail an den Bürgervorsteher geantwortet hat die Stadtjuristin Isabelle Delbrück „im Auftrag“, und zwar mit folgendem Wortlaut: „Herr Stukenberg spricht das Fotografierverbot nach eingehender Prüfung seitens der Stadt Ahrensburg rechtmäßig aus. Mit freundlichen Grüßen im Auftrag Isabelle Delbrück Stadt Ahrensburg Der Bürgermeister Justiziariat Zimmer 603 Manfred-Samusch-Straße 5 22926 Ahrensburg Tel: 04102 77-274 E-Mail: isabelle.delbrueck@ahrensburg.de Webseite: www.ahrensburg.de“.

Symbolfoto: pixabay

Leser von Szene Ahrensburg wissen, dass der Grund des Fotografierverbotes zurückzuführen ist auf den verstorbenen Ex-Bürgervorsteher Roland Wilde (CDU), der damit den Blogger von der Szene Ahrensburg im Fokus hatte, weil dieser Unregelmäßigkeiten im Abstimmungsverhalten von Stadtverordneten im Foto festgehalten und veröffentlicht hatte.

Meine Meinung zu einem Fotografierverbot auf einer öffentlichen Stadtverordnetenversammlung kennen Leser dieses Blogs. Und für Neu-Leser zitiere ich an dieser Stelle noch einmal die Gründe, warum Bürgervorsteher Benjamin Stukenberg gesetzeswidrig handelt und endlich mal darüber nachdenken sollte, was er von hoher Bühne herab immer wieder aufs Neue verkündet. Bitte: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. März 2026

Neu bei der Haspa in Ahrensburg: Sparkassen-Team macht jetzt auch Taschenberatung

Im Allgemeinen ist eine Sparkasse dafür bekannt, dass die Mitarbeiter dort in Sachen Geldfragen beraten. Im Besonderen ist das bei der Haspa in Ahrensburg anders, denn hier geht die Kundenberatung weiter. In der Filiale am Rathausplatz sind auch Taschen im Angebot, die dort ausgestellt sind. Und ein Schild weist darauf hin: „Wenn Sie Interesse an einer Tasche haben, melden sie (korrekt: Sie) sich gerne beim Sparkassen Team.“ – siehe die Abbildung!

Da zeigt es sich wieder einmal, wie Arbeitsplätze gesichert werden: Während Bankkunden immer mehr zum Online-Banking übergehen und der Mensch am Schalter schon lange ersetzt wird durch Automaten im Foyer, da gibt es für die Banker von der Haspa neue Aufgaben in Sachen Kundenberatung. Und nicht nur ein einziger Mitarbeiter ist zuständig für Taschenberatung und -verkauf, sondern das gesamte Sparkassen-Team steht dem Kunden zur Verfügung. 👜

Dieses neue Geschäftsmodell der Haspa könnte auch für andere Kreditinstitute eine willkommene Anregung sein. Zum Beispiel für die Commerzbank in der Hagener Allee, wo es heute im Gegensatz zu früher mehr Arbeitsplätze gibt als Mitarbeiter. Hier hätte man doch Arbeitsplätze auch weiterhin besetzen können, wenn man nicht nur in Finanzangelegenheiten berät, sondern auch über Taschen. Oder über Staubsauger, Handys und Kosmetik genauso wie über Thermomix inklusive Rezepte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. März 2026

Ich plädiere für die Einführung einer neuen Steuer: TIS

Schauen Sie bitte das Foto unten links an! Sie sehen dort zwei Ahrensburger Geschäftsimmobilien, in denen keine Geschäfte stattfinden, sondern wo tote Hose herrscht. Da ist zum einen die „Ahrensburger Frühstücks-Stube“ im Waldemar-Bonsels-Weg, das schon seit Jahren (!) leersteht und an der Fassade immer noch einen Betrieb vorgaukelt. Unglaublich! Genauso rechts nebenan das ehemalige Imbissrestaurant „Zum Griechen“ im Ohlendamm. wo schon seit Monaten die Küche kalt ist aber die Fassade beschriftet ist. Und ich frage mich: Stinken die Eigner dieser Immobilien vor Geld, dass Sie es sich erlauben können, ihre Hauser unbewirtschaftet vor sich hinstehen zu lassen…?

Sollten sich an diesen Plätzen keine Mieter finden lassen, die dort ein Business treiben wollen, dann gibt es die Möglichkeit: Abriss der Gebäude und Bau von Wohnraum! Diese Wohnungen dann zu verkaufen oder zu vermieten, dürfte problemlos gelingen und Geld einbringen.

Eine tote Immobilie ist in meinen Augen ein „Vergehen an der Gesellschaft“.  Irgendwie sollte solches Eigentum auch verpflichten. Und leere Lokale mit Fassadenbeschriftung sehen nach Verwahrlosung aus. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es Interessenten gibt, die Interesse hätten, dort ein Restaurant oder Cafè zu eröffnen, die aber möglicherweise vor zu hohen Mietforderungen kapitulieren. Und die Eigner grinsen und beklatschen die freie Marktwirtschaft wie die Käufer vom geschlossenen „Park Hotel“. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. März 2026

Gestern Abend im Ersatzbus von Hamburg nach Ahrensburg: Die Erziehung von Kindern ist Glückssache

Wir waren gestern Abend im Theater in Hamburg. Die Eintrittskarten hatte ich lange im voraus gekauft und konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, dass ausgerechnet gestern Abend weder die U-Bahn gefahren ist noch die Regionalbahn. Und da wir grundsätzlich nicht mit dem eigenen Auto in die Hamburger Innenstadt fahren, sind wir am Regionalbahnhof in einen Ersatzbus gestiegen. Das klappte wunderbar, zumal der Bus, in dem vielleicht zehn Personen saßen, direkt bis zum ZOB-Bahnhof in Hamburg durchgefahren ist. Und mein Respekt für die Arbeit von Busfahrern wurde wieder einmal bestätigt, zumal die Straßen voll waren wegen des HVV-Streiks und Ausfalls von Regionalzügen.

Der Grund dieses Blogs: Zur Rückfahrt hatten wir uns wieder zum ZOB begeben und haben dort in letzter Minute einen Direktbus nach Ahrensburg erwischt. Dieser Bus war voll besetzt – drei Fahrgäste mussten stehen, zu denen auch ich gehörte, der ich darauf bestanden hatte, dass meine Frau sitzen sollte. Und während ich stand, sah ich diverse junge Menschen, die einen Platz neben sich mit einer Tasche besetzt hatten und mit ihren Handys beschäftigt waren. Meine Frau hat eine junge Dame Tussi gefragt, ob sie für ihre Tasche auch ein Ticket gelöst hat. Die also Befragte war tatsächlich empört und entgegnete: „Wo soll ich meine Tasche denn lassen?!“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. März 2026

Sonntags-Ausflug mit dem Hamburger Abendblatt: Warum der Vogel Strauß über die Heide läuft

Sonntags erscheint „Sonntags“, das Magazin vom Hamburger Abendblatt. Und „Sonntags“ bringt „nur das Beste„, wozu auf der Titelseite spannende Informationen angekündigt werden wie zum Beispiel für Kaufinteressenten: „Soviel kostet ein Jet“. Und in „Sonntags“ findet der Leser auch die Anregung zu einem „Ausflug“, und zwar „Zu  Besuch bei Vogel Strauß in der Heide“ – siehe die Abbildung links!

Im Bericht über den Ausflug zum Besuch bei Vogel Strauß in der Heide sieht der Leser dann ein Bild mit einem Menschenpaar zusammen mit einem Strauß-Quartett – siehe die Abbildung rechts unten! Richtig harmonisch und friedlich schaut das aus, finden Sie nicht? Dazu die Bildunterschrift: Marcel Hambruch und seine Partnerin Laura Masu lieben ihre Tiere und pflegen einen engen, respektvollen Kontakt.“

Ja, liebe Leser, das schaut doch aus wie eine heile Welt mit enger und respektvoller Tierliebe, zumal der Vogel Strauß ja bei uns in der Heide ja genauso heimisch geworden ist wie das Känguru und der Pinguin. 🦆

Eine Seite aus dem Bericht muss ich allerdings noch hinzufügen, nämlich die Aufmacherseite über den Ausflug in die Heide zum Besuch bei Vogel Strauß, falls Sie am kommenden Wochenende vielleicht Lust verspüren nach Lüneburg zu fahren, um dort zu sehen, warum der Strauß seinen Kopf am liebsten in den Sand der Heide stecken würde:
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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. März 2026

Der Stadtverordnete Béla Randschau (SPD) erklärt den Bürgern, dass Ahrensburg weder einen Kinopalast am Bahnhof bekommt noch Sozialwohnungen auf der Alten Reitbahn

Leser dieses Blogs wussten schon seit Jahren, dass Ahrensburg durch den Verkauf der Alten Reitbahn niemals einen Kinopalast bekommen wird. Und seit Monaten wissen sie auch, dass der Investor auf der Alten Reitbahn nicht die Absicht hat, dort sozial geförderten Wohnraum anzubieten. Beides, das Kino und die Wohnungen, hatte der Käufer des Areals öffentlich versprochen. Und das hat inzwischen auch der Stadtverordnete und SPD-Fraktionsvorsitzende Béla Randschau festgestellt und schreibt heute im Anzeigenblatt MARKT von einem „bösen Erwachen“.

Der Sozialdemokrat: „Wir hatten früh vor lückenhaften Verträgen gewarnt und davor, dass der Investor das Kino niemals bauen wird. Trotzdem wurde das Projekt von CDU, Grünen und WAB beschlossen und unsere Warnungen auch von der Verwaltung ignoriert.“

Und an anderer Stelle schreibt Randschau weiter:Wer jetzt noch von guten Gesprächen und einer Einigung oder am besten gleich dem nächsten Deal mit dem Investor spricht, muss schon sehr naiv sein.“ Und mit „naiv“ meint der Stadtverordnete seinen Ex-Genossen Eckart Boege, Bürgermeister der Stadt Ahrensburg, dessen Name ihm scheinbar entfallen ist. Und die Vokabel „naiv“ ist nach meinem Dafürhalten arg geschönt, denn ich hätte „dumm und dämlich“ geschrieben. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. März 2026

Während die BürgerStiftung sammelt hat der Bürgerverein gestiftet

Die BürgerStiftung Region Ahrensburg ist bekannt als Geldbriefträger mit Durchlaufkonto. Was meint: Die Stiftung sammelt Geld von Bürgern auf ihrem Haspa-Konto und entscheidet selbstherrlich, wann und an wen sie dieses Geld weiterreicht. Dass die BürgerStiftung auch nennenswert aus eigenen Mitteln stiftet, ist mir nicht bekannt, und ich habe immer wieder moniert, dass die Machenschaften dieser Stiftung in meinen Augen nicht sauber sind. Und an diesem Wochenende berichtet der MARKT ausnahmsweise nicht über die BürgerStiftung, sondern über den höchst ehrenwerten Ahrensburger Bürgerverein, der an den „Blauen Elefanten“ gespendet hat. Ich zitiere:

„Da kommt die Spende des Bürgervereins (BV) Ahrensburg gerade recht. 5.000 Euro hat der Verein durch Spendenboxen während des Adventsmarktes und eine mehr als Verdoppelung der Summe aufgebracht und dieser Tage dem ‚Blauen Elefant‘ überreicht.“

Und es gibt Neues vom Bürgerverein: Auf der Jahreshauptversammlung 2026 haben die langjährigen Vorsitzenden Anke & Peter Wendt und Peter Kahlert ihre Ämter  abgegeben und in die Hände gelegt von Gerd Lenzen (1. Vorsitzender) und Wilfried Thielsen (2. Vorsitzender), die von den Mitgliedern neu gewählt wurden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. März 2026

Abendblatt Stormarn: Wie Reporterin Marit Godbersen sich praktischerweise einen Artikel aus dem Automaten holt

Immer wenn der Abendblatt-Leser denkt, dass es im Stormarnteil seiner Zeitung nicht schlimmer kommen kann, dann wird er von der Redaktion eines Schlechteren belehrt: Es kommt schlimmer! Auch an diesem Wochenende mit dem Aufmacher: „Brot rund um die Uhr kaufen: Praktischer Automat macht es möglich.“ Und wer das Kleingedruckte liest, der fragt sich, ob heute versehentlich ein Beitrag im Blatt erschienen ist, der eigentlich erst am 1. April erscheinen sollte.

Der Inhalt des großen Berichts: Eine Bäckerei in Bargteheide schließt schon um 12 Uhr mittags. Und wer danach noch Brot und Brötchen haben möchte, der kann diese aus einem Automaten ziehen, der vor der Bäckerei steht. Donni, Donni aber auch, was für eine geniale Innovation ist das denn! 😹

Gemeinhin haben Bäckereien bis zum Abend geöffnet. Und Supermärkte und Discounter noch länger und manche sogar bis zu 22 Uhr. Und wer danach noch dringend Brot oder Brötchen benötigt, der muss in der Nacht nicht zum Automaten nach Bargteheide fahren, sondern nur bis zur nächsten Tankstelle. Wer allerdings nach Mitternacht noch unbedingt eine Stulle oder ein Brötchen schmieren möchte, der kann zum Automaten nach Bargteheide fahren. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. März 2026