Bürgervorsteher Matthias Stern (CDU): Hetzjagd auf kritische Bürger

Prolog: Ich persönlich halte den Ahrensburger CDU-Stadtverordneten und Bürgervorsteher Matthias Stern für einen arroganten Schulmeister, der berauscht ist von seiner eigenen Wichtigkeit. Und der in der Öffentlichkeit auftritt frei nach dem Motto von Wilhelm Busch: “Oft ist das Denken schwer, indes, das Reden geht auch ohne es!”

Matthias Stern (CDU)

Das sage ich nicht ohne Grund, meine lieben Mitbürger, denn offenkundiges Ziel des Bürgervorstehers ist es nach meiner Erfahrung, dass er die Meinungsfreiheit von ehrbaren Bürgern in der Stadt Ahrensburg untergraben möchte:

Der gemeine Bürger soll augenscheinlich keine negative Kritik gegen Politiker und andere Personen in öffentlichen Ämtern üben, zumal wenn diese Personen  ehrenamtlich tätig sind, denn dann sind sie genauso unfehlbar und tadelsfrei wie Journalisten der örtlichen Presse. Und über Familie Levenhagen darf womöglich schon garnichts Negatives  geäußert werden, denn Matthias Stern ist schließlich auch als Bürgervorsteher immer noch Mitglied dieser politischen Familie, die dem Wohl der Stadt nicht unbedingt immer dienlich gewesen ist, und dessen Oberhaupt gerade von seinem Amt als Fraktionsvorsitzender der CDU zurückgetreten ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Januar 2023

Keine Einwohnerversammlung in Ahrensburg wegen der Kosten…?

Wie ich an anderer Stelle festgehalten habe, muss die Stadt Ahrensburg alljährlich mindestens eine Einwohnerversammlung einberufen. Und das ist seit Jahren nicht mehr passiert. Hierzu habe ich am Rande mitbekommen, dass Bürgervorsteher Matthias Stern (CDU) sich dahingehend geäußert hat, dass eine Einwohnerversammlung die Stadtkasse mit 10.000 Euro belasten würde, weshalb er eine solche nicht einberufen will.

Verbeugung: Bürgermeister gratuliert Bürgervorsteher zur Wahl

Mal davon abgesehen, wie diese 10.000 Euro tatsächlich entstehen, so wäre eine solche offizielle Äußerung höchst bedenkenswert:

Der Bürgervorsteher kommt seinen Pflichten nicht nach, weil er Geld sparen will? Ne, nich’?!

Was in einem Gleichnis wie folgt verdeutlicht wird: Die Stadt Ahrensburg erklärt, dass im Mai dieses Jahres keine Kommunalwahl in Ahrensburg stattfinden werden, weil die Kosten von von 50.000 Euro eingespart werden sollen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Januar 2023

Einwohner-Test: Was wissen Sie wirklich über ioki = hvv hop und den Test?

Hat jemand von Ihnen vielleicht einen Überblick zum Thema “Test ioki”? In meiner Erinnerung sollte der Test bis Dezember 2022 laufen. Aber im November 2022 hieß es dann überraschend: “Aus ioki Hamburg wird hvv hop”. Bedeutet das, der Test mit ioki ist zu Ende und das Resultat ist nun hvv hop? Oder wie? Oder was…?

Homepage Stadt Ahrensburg vom 27.01.2023

Immer wenn ich sehe, wie einzelne (!) junge Leute am U-Bahnhof-West in die Schnorrer-Taxis einsteigen oder daraus aussteigen, denke ich daran, dass hier das Steuergeld der Bürger veruntreut wird. Im Mai 2021 las ich im Abendblatt-Stormarn: “Ahrensburg: Jede Fahr mit ioki kostet 22 Euro”. Und danach? Danach las oder hörte ich nix mehr von Ioki und den Kosten pro Fahrt für den Steuerzahler. Und dann kam über Nacht hvv hop und meine Frage: Ist ioki damit in die Grütze gefahren?

Kann es sein, dass wir Einwohner von Ahrensburg in Sachen von On-Demand-Verkehr an der Nase herumgeführt werden? Wann ist der Test vorbei, wann gibt es die offiziellen Test-Ergebnisse? Und was kann man aus diesen Ergebnissen ablesen und schlussfolgern für die Zukunft…?

In der Abbildung oben links sehen Sie die “Aktuellen Mitteilungen” über ioki auf der städtischen Homepage vom 27. Januar 2023. Dabei wurde der Hinweis vergessen: “Raum für Notizen”. Und damit es nicht in Vergessenheit gerät: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Januar 2023

Wer schon in der Schule vom Banknachbarn abgeschrieben hat, der findet einen Job beim Abendblatt-Stormarn

Wenn wir in der Schule vom Banknachbarn abgeschrieben haben und dabei vom Lehrer erwischt wurden, dann gab es dafür die Zensur 5, also mangelhaft. Und wenn Reporterin Juliane Minow vom Abendblatt-Stormarn eine Pressemitteilung der Polizei Ratzeburg abschreibt, dann darf sie dazu auch noch ihren Namen setzen und wird dafür vom Verlag sogar honoriert.

Was bedeutet das für den Leser? Die Antwort sehen Sie im Foto: Ein Bild aus dem Archiv: “Fotostand / Gelhat / picture alliance” das mit der Meldung absolut nichts zu tun hat, denn es es bloß ein Symbolbild, das für “Polizei” stehen soll. Und dafür muss der Abendblatt-Leser zahlen, wohingegen er die Pressemeldung im Original gratis lesen kann auf dem Presseportal der Polizei – siehe die Abbildung links! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Januar 2023

Im Schilda des Nordens: Die Homepage der Stadt Ahrensburg beginnt aktuell mit Scheiße

Bürger, kommst Du auf die Homepage der Stadt Ahrensburg, so so findest Du dort als erstes Thema einen Hinweis auf Scheiße. Nein, damit ist nicht die Neujahrsansprache des Bürgervorstehers gemeint, sondern unter “Aktuelle Meldungen” steht dort: “Hundekot – nicht nur unschön, sondern auch gesundheitsschädlich”. So appetitlich beginnt der Eintritt in die Stadt Ahrensburg, dem Schilda des Nordens.

Ich kenne niemanden, der den Hundekot auf den Straßen und Wegen nicht hasst. Und es betrifft einige wenige Hundehalter, die einfach zu dämlich sind, ihrem Wauwau die nötigen Manieren beizubringen und selber einen Kotbeutel mitzuführen. Und weil Hundehalter auch Hundesteuern zahlen, sind die Namen von Frauchen und Herrchen in der Verwaltung bekannt. Warum also schreibt die Stadt nicht einen freundlichen Brief an alle und weist auf das Thema hin?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Januar 2023

Becker & Renner: Planen sie wirklich eine Pattex-Aktion auf den Einkaufsstraßen von Ahrensburg?

Gerade habe ich aus einem Interview vom Stormarner Tageblatt mit Ahrensburgs Bürgermeister Eckart Boege berichtet, der erklärt hat: “In den ersten Monaten lag mein Fokus sehr stark darauf, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennenzulernen.” Und diese seine Kennenlern-Tournee ist offensichtlich noch nicht beendet, denn ich zweifle daran, dass der Verwaltungsleiter seine Mitarbeiter Andrea Becker und Kay Renner schon kennengelernt hat.

Falls Sie die zwei Beamten auch nicht kennen: Andrea Becker ist Fachdienstleiterin Fachdienst N2 Stadtplanung und Bauaufsicht. Und Kay Renner ist Sachbeaarbeiter im Fachdienst N2 Stadtplanung und Bauaufsicht.

Warum der Bürgermeister dieses Duo noch nicht kennengelernt haben kann? Ganz einfach: Weil der Herr Boege die Frau Becker und den Herrn Renner sonst gefragt hätte: “Warum haben Sie nach dem Bürgerentscheid über Parkplätze noch immer nicht für Ersatzparkplätze gesorgt?!”

Insider wissen natürlich: Becker & Renner haben ein gemeinsames Hobby. Die beiden Dienstleister arbeiten unbeirrt gegen den Bürgerentscheid ihre Agenda ab zu einer autofreien Innenstadt, die sie sich so inniglich wünschen wie Bobby-Car und Tretroller zu Weihnachten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Januar 2023

Ahrensburger Sensation: Die WAB rettet das Tunneltal vor den Gleisen der S4!

Die Politiker-Kolumne im MARKT, die dort unter der Rubrik “Notdienste/Aus der Region” zu finden ist, wird heute gefüllt von Peter Egan, dem Fraktionsvorsitzenden der WAB. Und der schreibt “Über die Rolle der WAB in der Ahrensburger Politik” und stellt klar:

“Wir werden nicht zulassen, dass unser FFH-Gebiet Tunneltal zerstört wird, weil der Bau der S4 und der Gütertrasse nach Skandinavien ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen werden soll.”

Diese klare Kante der WAB gegen den geplanten Frevel durch die Bahn ist mir bislang neu, denn ich habe nirgendwo von einem so unmissverständlichen Aufbäumen der Wählervereinigung gegen die Pläne der Bahn für die S4 gehört oder gelesen. Und wenn die WAB diese Pläne nicht zulässt, dann ist das Thema für die Initiative “Ahrensburg gegen Gütertrasse” damit scheinbar erledigt, oder?

Ich hoffe nicht, dass Peter Egan seinen Mund zu voll genommen hat und dass seine klare Kante nur eine Absichtserklärung ist, von der sich weder der Ahrensburger Bürgermeister noch die Bahn irritieren lassen, um auf ihrem derzeitigen Gleis weiter zu fahren.

Können wir der WAB vertrauen? Oder ist das nur ein Wahlkampfmanöver der Fraktion vor der bevorstehenden Kommunalwahl? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Januar 2023

“Stormarner Tageblatt”: Ein Interview mit Bürgermeister Eckart Boege im Sonnenstudio

Die Redaktion vom “Stormarner Tageblatt” hat den Ahrensburger Bürgermeister Eckart Boege vor ein paar Tagen interviewt und berichtet: “Diese Herausforderungen muss Ahrensburg im Jahr 2023 meistern”. Und der Verwaltungsleiter erklärt in dem Interview, was er von Mai 2022 bis Dezember 2022  primär gemacht hat. Zitat: “In den ersten Monaten lag mein Fokus sehr stark darauf, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennenzulernen und eine gute Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Politik zu schaffen.”

Zitat: “Stormarner Tageblatt”, Foto: Susanne Link

Donni, donni aber auch, was für ein Fokus von unserem Bürgermeister – wirklich “sehr stark”! Und dann erzählt Eckart Boege der Reporterin Susanne Link, was er “in diesem Jahr anders angehen” möchte. Und was er als “größte Herausforderungen in diesem Jahr” sieht. Doch das, meine lieben Mitbürger will ich hier nicht verraten, sondern das können Sie im “Stormarner Tageblatt” natürlich selber nachlesen.

Unbedingt muss ich Ihnen aber das Foto aus dem “Stormarner Tageblatt” zeigen, denn das sagt mehr als 1000 Worte. Es zeigt den Bürgermeister der Stadt Ahrensburg in seinem Büro. Und das liegt nicht im 1. Stock wie das Büro seiner Vorgänger, sondern Eckard Boege residiert im 6. Stockwerk des Rathauses, also ganz oben. Und nicht nur das: Er hat sich einen Eck(art)raum ausgesucht, wo das Sonnenlicht von zwei Seiten hereinfällt – quasi ein Sonnenstudio! Und so hat er einen tollen Ausblick über die Stadt und die Bürger, die von oben betrachtet wie Ameisen ausschauen.

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Januar 2023

Bürgervorsteher Matthias Stern (CDU): “Meine Frau und ich haben den Muschelläufer geliebt!”

Gestern war Stadtverordneten-Versammlung im Marstall. Die erste im neuen Jahr. Und zur Feier des Tages hatte sich unser Bürgervorsteher besonders hübsch gemacht: Matthias Stern war gewandet in ein Jacket mit schriller Signalfarbe und trug sogar eine Krawatte – siehe Foto! Und unter Punkt 9 der Tagesordnung war aufgeführt: “Vergleich über das Kunstwerk ‘Der Muschelläufer'”.

Hatte sich schick gemacht: Bürgervorsteher Matthias Stern

Kurzum: Der Vertrag der Stadt Ahrensburg mit dem Plastiker Martin Wolke, dass dieser seinen kaputten Blaumann zurücknimmt und die Stadt Ahrensburg die Transportkosten in Höhe von 2.000 Euro übernimmt, wurde von den Stadtverordneten einstimmig befürwortet.

Bemerkenswert: Bürgervorsteher Matthias Stern erklärte dem Plenum von oben herab noch einmal ausdrücklich, dass er und seine Frau den “Muschelläufer” geliebt haben. Und von den Sitzen der CDUler kam Beifall zu diesem Bekenntnis ihres Parteikollegen.

Damit ist das Kapitel “Muschelläufer” für die Stadt Ahrensburg ein für alle Male beendet. Und mein Hörbuch “Der Blaumann von Ahrensburg” – siehe Abbildung rechts! – wird in die Chronik vom Schilda des Nordens eingehen und eines Tages noch von unseren Enkelkindern mit genauso großem Staunen gehört werden wie die Märchen der Gebrüder Grimm zu meiner Kindheit. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Januar 2023

Heute können Ahrensburger Bürger einen sehr wichtigen Beitrag leisten in der Stadtverordneten-Versammlung

Heute Abend ist Stadtverordneten-Versammlung im Marstall. Die Tagesordnung sehen Sie nachstehend abgebildet. Was Sie darauf nicht sehen, das ist das Thema “Gütertrasse/Tunneltal”. Dieses wichtige Thema steht deshalb nicht auf der Tagesordnung, weil es ein sehr unangenehmes Thema ist. Für den Bürgermeister genauso wie für viele der Stadtverordneten inkl. Bürgervorsteher.

Und trotzdem wird das Thema “Gütertrasse/Tunneltal” heute in der Stadtverordneten-Versammlung behandelt. Und zwar unter TOP 4: Einwohnerfragestunde. Hierzu bietet Michael Kukulenz von der Initiative “Ahrensburg gegen Gütertrasse” die Einwohner von Ahrensburg:

“Bitte kommen Sie am 23. Januar zur Stadtverordnetenversammlung um 19:30 Uhr in den Marstall. Wir werden auch da sein und in der Bürger*innen-Fragestunde unser Anliegen vortragen. Formulieren Sie Ihre Fragen schriftlich, stellen Sie Ihre Fragen und geben Sie das Schriftstück hinterher vorne ab, damit alles genau ins Protokoll kommt. Bringen Sie viele Ihrer Freunde mit.”

Eigentlich müsste die “Gütertrasse Tunneltal” ein brandeiliges und wichtiges Thema sein für eine Einwohnerversammlung. Doch obwohl die laut Hauptsatzung der Stadt Ahrensburg “mindestens einmal pro Jahr” stattfinden soll – siehe die Abbildung rechts! – hat im Jahre 2022 nicht eine einzige Einwohnerversammlung stattgefunden. Nicht nur im vergangenen Jahr ist die Einwohnerversammlung ausgefallen, sondern auch in den Jahren zuvor, was aber in der Corona-Zeit der Pandemie geschuldet sein dürfte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Januar 2023