Der Boegemeister und sein Baum des Jahres: die Zitterpappel

Was sehen Sie auf der nachfolgenden Abbildung links? Sie sehen dort sechs Baumstümpfe. Diese stammen von gesunden Linden aus der Hamburger Straße, die vor sechs Jahren auf Geheiß der Stadtverwaltung mit der Kettensäge flachgelegt wurden. Die Stadt versprach damals, dass neue Bäume gepflanzt werden im Rahmen der Erneuerung der Hamburger Straße. Die Frage des Bloggers beim damaligen Bürgermeister Michael Sarach, wie lange es wohl dauern würde, bis die nachgesetzten Bäume die Höhe der gefällten Linden haben, beantwortete der Leiter der Verwaltung schriftlich wie folgt:

„Die neu zu pflanzenden Bäume werden bei Lieferung eine Höhe von etwa 4 bis 4,5 Metern haben. Bis zum Erreichen der Höhe der gefällten Bäume von 12 bis 15 Metern werden etwa 20 Jahre vergehen.“

Hierzu der aktuelle Stand: In der Hamburger Straße hat sich sechs Jahr später nichts getan. Und seit vier Jahren haben wir einen neuen Bürgermeister: Eckart Boege, einen Quereinsteiger, der seit vier Jahren als Praktikant im Rathaus tätig ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. Mai 2026

Anzeigenblatt MARKT: Warum ich der Gerda (67) und dem Michael (69) nicht begegnen möchte

Im  Anzeigenblatt MARKT habe ich an diesem Wochenende zwei Veröffentlichungen gefunden, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, denn das eine ist ein Inserat und das andere ist ein Waschzetteltext. Aber hier wie dort geht es um das Alter: Gerda ist 67 Jahre alt und hat sich mit dieser Angabe vermutlich sogar älter gemacht als sie/er in Wahrheit ist. Und Michael? Michael ist 69 Jahre alt und sucht Bürger, die in einem Lebensalter sind, wo sie daran denken, ihr Testament zu machen.

Aber zuerst zu Gerda, die schon länger im MARKT inseriert. Und damit begibt sich das Anzeigenblatt auf einen schrägen Pfad. Denn wer die Telefonnummer von Gerda (67) wählt, dem werden die erotischen Gefühle alsbald vergehen, falls diese zuvor tatsächlich vorhanden gewesen sein sollten. Näheres erfahren Sie aus der Abbildung rechts unten!

Warum ich auch die Offerte von Michael als dubios bezeichne? Dazu können Sie hier mehr nachlesen, liebe Mitbürger.

Für die Veröffentlichung der Anzeige von Gerda kassiert der MARKT-Verlag sogar noch Geld; die Werbung für die BürgerStiftung Region Ahrensburg veröffentlicht das Annoncenblatt vermutlich gratis. Oder hat man dort bloß vergessen, das Wörtchen „Anzeige“ oben drüber zu stellen? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. Mai 2026

Dies & das & jenes: *Ein Herz für Ahrensburg *schräge Offerten *drei Dunkelmänner *Betrug mit Rentenversicherung

Wenn ein Mitarbeiter eine gute Idee für seine Firma hat, dann wird diese Idee in die Tat umgesetzt. Und der Mitarbeiter bekommt nicht nur eine Belobigung, sondern er erhält zudem noch eine Prämie. Auch ich habe eine gute Idee, und zwar für die Stadt Ahrensburg. Diese Idee habe ich schon vor Jahren auf Szene Ahrensburg vorgestellt mit dem Resultat: null. Offenbar gefiel niemandem meine Werbeidee für Ahrensburg, nämlich dass die Stadt auf der Schlosswiese eine Wand aufsstellen soll, mit der Bürger und hier besonders Besucher und Touristen sich fotografieren lassen – siehe die nebenstehende Abbildung, die noch aus der Zeit der Corona-Maskerade stammt!

Das Schloss ist doch das Aushängeschild unserer Stadt – warum wird es von der Verwaltung nirgendwo in die Optik gerückt? Stattdessen ließ der damalige Pitymanager die Versorgungskästen in der Innenstadt mit altbackenen Motiven bepinseln. Und die Frage zu diesen Werken ist: Wann wird das allmählich wieder beseitigt, Herr Bürgermeister? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. Mai 2026

Bürgermeister Eckart Boege am 1. Mai 2026: ⅔ seiner Amtszeit sind heute rum. Und?

Heute ist ein denkwürdiger Tag. Jedenfalls für Ahrensburg. Denn heute vor vier Jahren haben wir einen neuen Bürgermeister bekommen, nämlich den zur Zeit noch amtierenden Eckart Boege. Damit hat dieser Quereinsteiger in die öffentliche Verwaltung genau ⅔ seiner Amtszeit hinter sich gebracht, was ich zum Anlass nehme zu einer Rückblende ins Jahr 2021, wo Eckart Boege noch der SPD angehört hat, die ihn den Bürgern damals auch zur Wahl empfohlen hatte. Und im damaligen Wahlkampf hat die Stormarn-Redaktion vom Abendblatt die Bürgermeister-Kandidaten gefragt: „Welche Dinge fehlen in Ahrensburg?“

Und nun lesen Sie bitte selber, was Eckart Boege damals gesagt hat! Zum Beispiel über Stadtmarketing, „Sportpark Auetal“ und „gut ausgebaute, sichere Radwege“ – siehe die Abbildung links!

Und was hat Eckart Boege in den bisherigen vier Jahren seiner Amtszeit geleistet, womit ich meine, über sein Pflichtprogramm als Beamter hinaus? Aus meiner Sicht zweierlei: Er hat die private Tiefgarage unterm Rathausplatz aufsperren lassen. Und er hat ein neues Wahrzeichen für Ahrensburg in der Manhagener Allee aufstellen lassen, nämlich den beheiz- und versenkbaren Poller. Supi, oder? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Mai 2026

Der Wikinger aus Ahrensburg: Warum Peter Egan (WAB) nach Bargteheide gehört

Heute möchte ich als Ahrensburger einmal den Bargteheidern dienlich sein. Ich las im Stormarner Tageblatt, dass in unserer Nachbarstadt ein Wikingerfilm geplant ist und dass der Produzent für den Dreh noch Statisten sucht. Und da habe ich in mein Fotoarchiv geguckt, ob dort nicht irgendwo eine Person zu finden ist, die geradezu das Abbild eines Wikingers darstellt. Wobei ich nicht an den lieben Wicki denke, sondern ich habe da einen Stadtverordneten im Auge, bei dem nur noch der markante Helm gefehlt hat, als der Mann einmal als politischer Vertreter (WAB) der Stadt Ahrensburg in einer öffentlichen Veranstaltung aufgetreten ist.

In der Abbildung links sehen Sie ein Zitat aus dem Stormarner Tageblatt. Und daneben habe ich Peter Egan platziert, den Fraktionsvorsitzenden der WAB. Warum erinnert dieser Mann mich an einen Wikinger?

Antwort: Wikinger waren als Plünderer auf Raubzügen bekannt. Das ist natürlich nicht vergleichbar mit der Ahrensburger WAB, die kräftig dazu beigetragen hat, dass unsere Stadt Ahrensburg finanziell ausgeplündert worden ist, aber damit hat Peter Egan sich meiner Meinung nach den Helm eines Wikingers durchaus verdient – siehe Symbolbild des Gehörnten unten rechts! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. April 2026

Schiss inne Büx? Warum ein Whistleblower einen Rückzug gemacht hat

Auf Szene Ahrensburg stand ein kritischer Blog über die Stadtwerke Ahrensburg, der plötzlich wieder verschwunden war. Der Autor nannte sich „J. Blome“, was offensichtlich ein Pseudonym ist. Und kurz nachdem der Beitrag erschienen war, bekam ich eine E-Mail des Verfassers mit der Bitte, seinen Text zu löschen. Warum? Ich las: „Die meinerseits unbedachte Veröffentlichung eines Textes über die SWA verursachen massive rechtliche Probleme.“

Also habe ich gelöscht. Kapiert aber habe ich das nicht. Und auch Leser von Szene Ahrensburg haben es nicht verstanden, warum der Text plötzlich komplett (!) weg war. Auf direkte Anfragen konnte ich nur direkt das erklären, was Sie in der Einleitung dieses Blogs lesen können.

Der Fall macht nicht nur mich nachdenklich. Ein Bürger schrieb mir soeben bezüglich Stadt und Stadtwerke: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. April 2026

„Dankeschön-Woche“ im Steakrestaurant Mendoza

Gestern habe ich unsere Tochter von der Schule abgeholt und bin mit ihr zum Mittagessen ins Steakrestaurant Mendoza gefahren. Der Grund: Dort gibt es eine „Dankeschön-Woche“, in der ein 250-g-Ribeye schmackhafte 15 € kostet. Das Mendoza liegt in seiner Beliebtheit bei mir zwar nicht auf den oberen Plätzen in meiner Restaurant-Hitparade, aber der „Eintrittspreis fürs Ribeye“ hat mich überzeugt, mal wieder den Weg in die Neue Straße zu gehen, zumal auch meine Tochter auf Ribeye steht.

Auf dem Tisch des Restaurants lagen diverse Karten, doch von einer „Dankeschön-Woche“ war da nichts zu lesen. Aber die freundliche Kellnerin brachte nach Anfrage des Gastes sofort die entsprechende Karte herbei. Also bestellt: 2 x Ribeye medium gegrillt, 1 x Cola Zero, 1 Mineralwasser und 2 x Salat, der nicht zum Dankeschön-Angebot gehört.

Um es kurz zu machen: Tochter war glücklich mit ihrem Essen – Vater nicht. Während das Steak des Kindes eine vernünftige Dicke aufwies und tatsächlich medium gegrillt war und auch das wichtige Fettauge hatte, da war mein Exemplar dünner, nicht medium gegrillt und ohne Fettauge und ziemlich trocken. Ofenkartoffel und Röstbrot waren tadellos und die halbe Orangenscheibe als Deko auf dem Teller ist lobenswert. 😋 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. April 2026

Das rote Büdchen ist wieder da: Fliegender Händler in der Rampengasse

Nun ist sie wieder da, die Erdbeerbude von Glantz aus Delingsdorf. Aber sie steht nicht am Mittwoch und Samstag auf dem Ahrensburger Wochenmarkt, wie es sich gehört, sondern sie steht wie jedes Jahr im Weg, und zwar in der Rampengasse – siehe die Abbildung! Und erneut fragt sich der Blogger: Wer hat das genehmigt? Und: Wer kassiert hier die Standgebühr vom Erdbeerkönig?

Mit diesem Verkaufsstand geht Glantz in Konkurrenz mit den Händlern auf dem Wochenmarkt genauso wie mit dem Obst- und Gemüseladen in der Hamburger Straße und mit allen Läden, Supermärkten und Discountern, die in Ahrensburg ihre Steuergelder in die Stadtkasse zahlen. Ob die Firma Glantz das auch tut, ich meine Steuern zahlen in Ahrensburg? Oder zahlt sie eventuell nur an den benachbarten Makler Wentzel Dr. Homes, der diesen Platz womöglich an den Händler vermakelt hat, falls das überhaupt möglich sein kann…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. April 2026

Stormarnschule: Sollen an diesem seriösen Ort vielleicht ältere Bürger testamentarisch beeinflusst werden?

Angenommen, Sie wollen Ihren Nachlass regeln und dafür ein Testament aufsetzen. Welche Frage stellt sich Ihnen dann zuerst? Wenn man dem Paten von Ahrensburg und seinem Advokaten aus Bargteheide glauben will, dann stellt sich „für jeden“ (!) zuerst die Frage, ob man neben Familie und Freunden vielleicht auch eine gemeinnützige Organisation als Erbe einsetzen soll – siehe die Abbildung mit Original-Wortlaut in der Sprechblase!

Wer sich mit der BürgerStiftung Region Ahrensburg auseinandersetzt wie ich es tue, der ahnt , an welche Organisation der Pate dabei möglicherweise denkt, wenn Sie bitte mal hier klicken wollen! Oder glauben Sie vielleicht, dass der Advokat in Sachen gemeinnützige Organisation auf den Kinderschutzbund hinweist? Oder auf den Tierschutzverein? Oder auf Die Tafel als mögliche Erben?

Was ich aber vermute: Ahrensburgs Bürgermeister Eckart Boege hat die BürgerStiftung Region Ahrensburg bereits als Nachlassempfänger in sein  eigenes Testament aufgenommen. Denn der Leiter der Ahrensburger Verwaltung tut alles, um der Stiftung beim Erben unter die Arme zu greifen. So lässt er immer wieder die seriöse Stormarnschule für dubiose Veranstaltungen freigeben, wo nur Bürger teilnehmen dürfen, deren Teilnahme ausdrücklich vom Paten erwünscht ist und genehmigt wurde, der auf diese Weise auch die Namen und Adressen bekommt. Und Spendengelder sollen die Teilnehmer dort auch noch abliefern und womöglich sogar in bar und ohne Quittung. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. April 2026

Wer parkt dort mit über 200.000 Euro auf dem Parkplatz der St. Johanneskirche?

Es ist seit ewiger Zeit bekannt, dass man schon Pferde vor einer Apotheke hat kotzen sehen. Was bedeutet: Ein Kotzvorgang in der Stärke von 1 PS. Und gestern sah ich 500 bis 600 PS, die nicht vor einer Apotheke standen, sondern auf dem Parkplatz vor der St. Johanneskirche am ehemaligen Gemeindehaus der Kirchengemeinde in der Rudolf-Kinau-Straße. Das dortige Areal gehört dem Verein Heimat und dient zur Zeit als Unterkunft für Migranten, während es als Bauprojekt umstritten ist.

Was will ich damit sagen? Ich sage, dass dort auf dem Parkplatz hinter der Hecke ein Auto parkt. Genauer: Mercedes S 63 AMG mit OD-Kennzeichen. Dieses Töfftöff kostet als Neuwagen weit über 200.000 Euronen, wofür eine alte Frau ziemlich lange stricken muss, um sich ein solches Automobil leisten zu können; und mit Bürgergeld ist das wohl nicht zu schaffen.

Nein, nein, liebe Leser, ich bin überhaupt nicht neidisch! Mich würde nur interessieren: Wer parkt hier an einem Samstag auf dem Parkplatz der Evangelisch-Lutherischen Kirche hinter der Hecke mit einem 200.000-Euro-Auto? Vielleicht ein Mitglied vom Förderverein St. Johannes? Oder ein(e Pastor/in der Gemeinde von Dr. Martin Luther? Aber an einem Samstag vor einer Kirche? Oder gehört der Pkw womöglich einem Bewohner der Flüchtlingsunterkunft bzw. einem dortigen Besucher? Eventuell ist es aber auch ein Dienstwagen von einem Mitarbeiter des Vereins Heimat, der dort mal nach dem Rechten geschaut hat? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. April 2026