Zu diesem Wochenende war Wulf Köpke von der WAB mal wieder an der Reihe, für seinen örtlichen Politklub die Reklametrommel im Anzeigenblatt MARKT zu rühren, indem er die dortige Kolumne gefüllt hat, welche überschrieben ist: „POLITIKER UND PARTEIEN HABEN DAS WORT“. Aus dem Senf, den der Mann zur S4 abgegeben hat, habe ich zwei Passagen herausgehoben, die zeigen, welch Geistes Kind dieser promovierte WABler ist.
So fabuliert Wulf Köpke: „Wenn aber die S4 ein Erfolg werden soll, wäre eine schnelle Planung um bauliche Umsetzung dieser Strecke dringend notwendig.“
Was will uns der Dichter damit sagen? Für wen soll der „Erfolg“ sein – etwa für uns Ahrensburger? Kann nicht sein. Also ist der Erfolg für die Bahn gemeint. Und als Ahrensburger Bürger kann ich dazu nur sagen: Je länger die Planung dauert, desto größer ist die Chance, dass die Bahn endlich aufgibt und die S4 nur bis Rahlstedt laufen lässt und uns mit dem S-Bahnhof-West verschont. Das wäre ein Riesenerfolg für die Stadt Ahrensburg und ihre Bürger, über den sich noch unsere Enkelkinder freuen würden.
Und dann lesen Sie bitte den zweiten Absatz, den ich herausgehoben habe! Wulf Köpke ist tatsächlich der Meinung, dass die Stadtverordneten gemeinsam darum kämpfen, dass Ahrensburg lebenswert bleibt – ich lach mich schlapp! 🤣 Weiterlesen









