Am Montag treffen sich unsere Stadtverordneten im Stall: Gibt der Bürgermeister dort Erklärungen ab…?

Stadtverordnetenversammlung am Montag im Marstall. Die Tagesordnung sehen Sie links am Rand. Und wenn Sie sich die Punkte des Tages vor Augen führen, dann werden Sie vermutlich dieselbe Lust verspüren wie ich, und zwar dort nicht hinzugehen. Und wenn ich an die Einwohnerfragestunde denke, dann kann ich mir meine Fragen an die Verwaltung sparen, denn die Antworten bestehen in aller Regel aus Ausreden oder werden vom Bürgermeister garnicht beantwortet.

Akteuelle Themen wie Grundstück EDEKA in der Bahnhofstraße und sozial geförderter Wohnungsraum auf der Alten Reitbahn stehen nicht auf der Tagesordnung. Sind ja auch keine wichtigen Themen für uns Bürger, oder…? Ein offizieller Zwischenbescheid wäre jedenfalls ganz nett von Ihnen, Herr Boegemeister!

Aaaber: Da haben wir ja TOP 7: „Berichte/Mitteilungen des Bürgermeistery“! Und  da bin ich mir so sicher wie ein Finger auf des Messers Schneide, dass Eckart Boege die von mir gewünschten Themen anspricht und ausführlich behandelt! 😇 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. April 2026

Peterchens Mondfahrt: Peter Egan (WAB) hofft, dass die Bürger von Ahrensburg blind und vergesslich sind

Im Reklameblatt MARKT vom 18. April 2026 fand der Bürger einen Beitrag von Peter Egan, wo der WAB-Scheffe sich wieder einmal als unabhängige, staatstragende, vernünftige und vertrauenswürdige Persönlichkeit darstellt, der man die Zukunft der Stadt Ahrensburg auch weiterhin blind anvertrauen kann, auch wenn in der Vergangenheit viel schief gelaufen ist. 

Über das Schiefe möchte Peter Egan heute aber nicht mehr sprechen. Nicht über die Aufarbeitung früherer Fehler, um diese in Zukunft zu vermeiden, sondern sein Credo ist ein fröhliches „Weiter so!“ ☠️

Die Verschleuderung von Stadtvermögen bei der Veräußerung des Lindenhofs und der Reitbahn? Schwamm drüber! Und die Verschwendung von vielen hunderttausend Euro an Planungskosten für Badlantic-Neubau, Rathauserweiterung, Tiefgarage Stormarnplatz, also unzählige Projekte, deren Finanzierbarkeit schon vorab als illusorisch anzusehen war – das sind doch heute keine Themen mehr für Peter Egan! Und auch Alternativen zum 115 Mio. teuren Schulneubau sollen nicht diskutiert werden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. April 2026

CCA: Wird das Asia Haus jetzt holländisch…?

Im City Center Ahrensburg gibt es auch ein Haus, und zwar das Asia-Haus. Und wie der Name schon verrät, gibt es dort Asiatisches zu verspeisen – siehe die Abbildung links! Doch wer regelmäßig durch das CCA geht, der hat bemerkt, dass der Run auf das Asia-Haus in den vergangenen Monaten erkennbar nachgelassen hat. Nach meinem Gefühl hat das etwas mit der Qualität des Angebots zu tun, denn was der Imbiss anpreist, das ist de facto nicht so prickelnd – außer die Getränke mit Kohlensäure natürlich. 😉

Und nun gibt es im Asia-Haus nicht nur Speisen und Getränke, sondern auch ein Faltblatt. Dieses ist die Speisekarte von „Der Holländer“, der nach eigenen Angaben „fresh, tasty, halal“ sein soll. Das Angebot  von Der Holländer ist ein geflügeltes, dann es gibt dort Chicken in allen Variationen vom Chicken Burger bis zu Fried Chicken. Und dazu Pommes und Snacks in diverser Zubereitung und Salate und Wraps.

Das Angebot des Holländers, der laut Angabe 70 x in Deutschland vertreten ist, das ist auf jeden Fall etwas Neues in Ahrensburg und deshalb zu begrüßen. Und ein bisschen Asia steht auch auf der Speisekarte, nämlich Korean Fried Chicken und Korean Fried Wings. Und alles gibt es auch zum Mitnehmen.

Bemerkenswert: Die Läden im CCA schließen bis spätestens 20:00 Uhr, während Der Holländer bis 21:00 Uhr geöffnet hat genauso wie aldi. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. April 2026

Bargeld lacht – aber nicht in den Finanzämtern des Landes!

Es ist ein landesweites Thema, trifft also auch auf Ahrensburg zu. Gemeint sind Läden, in denen darauf hingewiesen wird, dass „Nur Barzahlung“ oder „Cash only“ möglich ist. Und jeder, der das liest, grinst innerlich, weil er sich denken kann, warum hier das Bargeld lacht. Und das besonders zu einer Zeit, wo an den Ladenkassen immer weniger in Scheinen und klingender Münze bezahlt wird.

Nun berichtet BILD, dass das Land Berlin den Bund drängt, dass Barzahlung allein nicht möglich sein soll, sondern dass auch eine bargeldlose Zahlung möglich sein muss. Warum? Ich zitiere: „Nach Schätzungen entgehen dem Staat in Cash-intensiven Branchen (Imbiss, Bäcker, Spätis) durch Hinterziehung von Steuern und Sozialbeiträgen bis zu 70 Milliarden Euro an Umsatz- und Gewinnsteuern.“

Wohlgemerkt: 70 Milliarden und nicht etwa „nur“ 70 Millionen! Da frage ich mich: Wenn man das weiß, wieso wurde dann nicht schon lange eine Nur-Barzahlung verboten? 70 Millarden Euro mehr in die Kasse des Staates würde zwar die Verschuldung von Land, Städten und Gemeinden nicht beseitigen, aber es wäre ein beachtenswertes Plus, das grade zur Zeit sehr hilfreich wäre. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. April 2026

Neues von der S4: „Schummelbahn“ wird sie in Bargteheide genannt. Und in Ahrensburg…?!

Zwischen der Bürgermeisterin von Bargteheide und dem Bürgermeister von Ahrensburg gibt es eine Differnz: Während Gabriele Hettwer in Sachen S4 von einer „Schummelbahn“ spricht – siehe Abbildung links! – ist Eckart Boege voll des Jubels – angesichts der lichtdurchlässigen Lärmschutzwände, auf die sich nicht nur er freut, sondern auch die Graffiti-Sprayer.

Ich komme auf das Thema S4 zurück mit einem guten Rat für Die Bahn: Ersparen Sie sich den Ärger mit Städten und Bürgern und lassen sie die Gleise für die S4 nur bis HH-Rahlstedt verlegen! Das erspart auch unheimlich viel Geld! Und nicht zuletzt Stress ohne Ende.

Auch die Tiere im Tunneltal wären dankbar für eine S4, die nur bis Rahlstedt fahren würde und damit nicht die Natur zerreißt. Und die Rentierjäger würden sich nicht im Grabe umdrehen. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. April 2026

Wohnt unser Bürgermeister vielleicht in der Langen Koppel und parkt in der Friedrich-Hebbel-Straße? 🤡

Wer in der Langen Koppel in Ahrensburg wohnt oder dort öfter mal entlangspaziert, der blickt bei der Hausnummer 111 in einen tiefen Abgrund: Slum in der Schlossstadt Ahrensburg! Und das nicht erst seit heute oder seit ein paar Tagen, sondern schon seit einer Ewigkeit. Was mich dabei wundert: Kein Bürger scheint sich darüber bei der städtischen Verwaltung zu beschweren; alle nehmen diesen Anblick offenbar stillschweigend zur Kenntnis, statt dass sie sich darüber im Rathaus beklagen über diesen grausamen Zustand – siehe die Abbildung!

Zur Information: Bauordnungsrecht & Baugesetzbuch (BauGB): Gemeinden können gegen verwahrloste Immobilien („Schrottimmobilien“) vorgehen, wenn diese das Ortsbild stören oder eine Gefahr darstellen. Die §§ 177 und 179 BauGB bieten Instrumente wie Instandsetzungs- oder Rückbaugebote, um Eigentümer zum Handeln zu bewegen.

Wenn in der Stadt Ahrensburg der Zweig einer Hecke auf den Bürgersteig ragt oder ein Bürger seinen Gehweg nicht ordnungsgemäß reinigt, dann kann er Ärger bekommen mit dem für Ordnung sorgenden Amt. Aber was ist mit der Unordnung in der Langen Koppel? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. April 2026

Die Frage nach dem Stich kann ich heute mir „ja!“ beantworten

Am 15. April 2026 habe ich gefragt: Hat Abendblatt-Reporterin Elvira Maria Nickmann womöglich einen Stich…? 🥺. Und heute – also 6 (sechs) Tage später – kann ich sagen: ja! Denn wenn Sie das Abemdblatt von heute vor sich haben und dort den Stormarnteil aufschlagen, dann werden Sie es nicht für möglich halten: Die olle Kamelle aus der vorangegangenen Woche wird den Abendblatt-Lesern noch einmal vorgesetzt!

Da ich förderndes Mitglied bin im „Verein für klare Aussprache“ 🤮 darf ich Tacheles reden bzw. schreiben:: Die Abendblatt-Redaktion will ihre Leser bis zum Äußersten strapazieren, um nicht zu sagen: verarschen. Es ist einfach unverschämt, was die Lokalredaktion sich hier erlaubt mit ihrem doppelten Beitrag im Großformat für Minderheiten.

Alte Regel für Zeitungsverleger: Der Leser geht so lange zum Kiosk bis er bricht. 🤮 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. April 2026

Wie halten Sie es mit „Geschäftsbedingungen“…?

Mal ein ganz anderes Thema, das mit der Frage beginnt: Lieben Sie auch Geschäftsbedingungen? Oder weitergehend gefragt: Bevor Sie einen Vertrag unterschreiben – lesen Sie zuvor auch immer die Geschäftsbedingungen Ihres Geschäftspartners? Wenn Sie mich fragen: Mich lassen Geschäftsbedingungen kalt; und gelesen habe ich solche noch niemals, wenn sie länger sind als eine DIN-A-4-Seite. Auf dieses Thema komme ich nicht ohne Grund, zumal ich auch glaube, dass es von allgemeinem Interesse ist. Und dazu ein aktuelles Geschehen aus meinem Alltag:

Ich habe eine Mastercard. Genauer: Eine Miles&More-Mastercard der Lufthansa, die herausgegeben wird von der DKB, welches die Deutsche Kreditbank AG ist. Und diese Bank hat mir die Mastercard gekündigt. Grund: Die Lufthansa arbeitet nicht mehr mit der DKB zusammen, sondern die Gesellschaft ist zur Deutschen Bank gewechselt. Das wiederum bedeutet, dass auch ich zur Deutschen Bank wechseln musste, wenn ich meine Miles&More-Karte behalten möchte.

Aus Datenschutzgründen durfte die DKB meine Daten nicht an die DB weitergeben. Deshalb musste ich mich bei der DB neu anmelden, was äußerst umständlich gewesen ist. Und dabei bekam ich sie, die „Bedingungen für die Lufthansa Miles & More Credit Card (Kreditkarte), herausgegeben von der Deutsche Bank AG“ – siehe die Abbildung links!

Sie sehen die Bedingungen der Deutschen Bank auf einer DIN-A4-Seite. Aber haste gedacht das mit DIN A4! Was Sie sehen, das ist nur die erste Seite, denn es folgen weitere. Und die zeige ich Ihnen am Ausgang dieses Blog-Beitrages mit der Frage an Sie: Würden Sie diese „Bedingungen“ lesen, bevor Sie die Kreditkarte bestellen? Bitte: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. April 2026

Die Firma Geers droht mit Gesundheits- und erhöhtem Demenzrisiko

Meine Frau hat Post bekommen. Von Geers, dem Hörgeräteverkäufer. Und was Hörgerätemeisterin Veronika Teske schreibt, klingt bedrohlich. Da ist die Rede von „Gesundheitsrisiken“ und von einem „erhöhten Demenzrisiko“. Und deshalb soll meine Frau „ihren Lieben“ den nebenstehenden Zettel ausfüllen und aufs Kopfkissen legen oder sonst wohin schieben – wenn Sie sich den Wortlaut bitte mal durchlesen wollen – siehe die Abbildung links!

Da kommt mir zuerst einmal die Frage in den Sinn: Woher hat Geers den Namen und die Adresse meiner Frau? Und weil sie nicht als Kundin angesprochen wird, sondern als Akquisiteurin für Geers-Kunden, da muss die Firma auch wissen, dass meine Frau in eigener Person nicht zur Kernzielgruppe für einen Hörgeräteanbieter gehört.

Ich habe gesucht und dabei das Schreiben umgedreht. Und ganz unten auf der Rückseite (!) steht kleingedruckt der Text, den ich hier an den Rand stelle. Dass diese Information neue Fragen aufwirft, muss ich wohl nicht erläutern. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. April 2026

Wie kommt die Postbank an potentielle Immobilenkunden? Die Antwort: Mit Hilfe des Bürgermeisters von Ahrensburg!

Was soll ich davon halten? Ich meine, dass Bürgermeister Eckart Boege dem BürgerStifter Michael Eckstein nach wie vor gestattet, eine Veranstaltung in der Stormarnschule durchzuführen, die meiner Meinung nach unsauber ist – ich meine natürlich die Veranstaltung! Warum ich diese Meinung äußere, wissen Leser von Szene Ahrensburg. Und diejenigen, die es noch nicht wissen, erfahren es hier. Und wider besseres Wissen, erlaubt Boege der Postbank auch weiterhin, dass deren Mitarbeiterinnen undercover (!!!) potentielle Kunden in der Stormarnschule ansprechen und beraten dürfen.

Ich habe die dunkle Vermutung, dass Boege und Eckstein eine tiefe Männerfreundschaft verbindet. 😉 Oder kann mir jemand von Ihnen, liebe Mitbürger, einen nachvollziehbaren Grund nennen, warum der Bürgermeister nicht auf meinen Rat hören will, das Gymnasium Stormarnschule nicht als Veranstaltungsort für ein dubioses Event von BürgerStiftung & Postbank freizugeben? Warum outen sich die Damen nicht als Postbank-Bedienstete, sondern schmücken sich mit IHK, fragt Harald Dzubilla (IHK) – siehe Abbildung rechts!

Ich kann es natürlich nicht beweisen, aber ich kann es vermuten: Die Damen von der Postbank spenden an die BürgerStiftung Region Ahrensburg ein „Eintrittsgeld“ für die Veranstaltung, bei der sie Kunden akquirieren können. Oder zahlen sie vielleicht für die Promotion an einen Vermittler wie zum Beispiel die Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. April 2026