Medien-Boykott: Liegt die Stadt Ahrensburg tatsächlich in der Türkei oder tut der Ahrensburger Bürgermeister nur so dumm?

Weil es Szene Ahrensburg betrifft und mich als Blogger persönlich, komme ich noch einmal zurück auf den Beitrag im 3. Buch Abendblatt vom 2. Dezember 2017, der überschrieben ist: „Feindbild Bürgermeister: Das erleben Stormarner“. Und was ich als Blogger mit dem Ahrensburger Bürgermeister erlebt habe, das bringe ich an dieser Stelle noch einmal in Erinnerung.

Die Stadt Ahrensburg macht auch Werbung. Zum Beispiel für die Stadtwerke und das Badlantic und die Cottage Sauna. Diese Werbung erschien früher einmal in zwei Gazetten, deren Herausgeberin die  Inserenten nach Strich und Faden betrogen hatte, und was der Bürgermeister als Leser von Szene Ahrensburg gewusst haben muss.

Außerdem werben die Stadtwerke Ahrensburg auf ahrensburg24 von Beginn an und ununterbrochen und schon zu einer Zeit, als das Werbeportal nur eine Handvoll Leser haben konnte, weil es gerade neu gestartet war. Das könnte man auch als städtische Subvention einer privaten Anbieterin bezeichnen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Dezember 2017

Nach guter alter Tradition: Unser Schneemann im Garten!

Unsere Tochter  kam heute aus der Schule, und zwanzig Minuten später hatten wir einen Schneemann im Garten, mit eigenen Händen in eigener Kreation erschaffen von Miriam (7), und zwar so richtig klassisch mit Kohlen als Augen und einer Karotte als Nase – siehe die Abbildung!

Wer von uns Älteren denkt beim Anblick eines Schneemannes nicht an seine eigene Kindheit zurück! Damals allerdings mussten wir den Schnee nicht zusammenkratzen, weil der sooo reichlich da lag, dass wir noch eine Schneehütte dazu gebaut haben, weil der Schneemann auch ein Haus haben sollte, damit er nicht friert! 😉

Hoffen wir, dass der Winter uns soviel Schnee bringt, dass die Kinder auch noch Schlitten fahren und eine tüchtige Schneeballschlacht machen können!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Dezember 2017

Warum hat Ahrensburg noch keinen neuen Kämmerer gefunden?

Ahrensburg sucht einen neuen Kämmerer, da der derzeitige Stelleninhaber Horst Kienel demnächst in den Ruhestand tritt. Aus diesem Grunde wurde schon vor langer Zeit ein Bewerbungsverfahren in die Wege geleitet – erfolglos. Unter den 18. Bewerbungen befand sich nach Angaben von Pressesprecherin Imke Bär kein brauchbarer Kandidat. Und vor ein paar Wochen war dem 3. Buch Abendblatt zu entnehmen dass eine erneute Ausschreibung erforderlich ist.

So, und nun komme ich zum Casus knacksus: Die Bewerber mussten unter anderem Volljuristen sein und über mindestens dreijährige Führungserfahrung in der öffentlichen Verwaltung verfügen.“ So wird es aus der Verwaltung erklärt. Und zu dieser Erklärung habe ich weiteren Erklärungsbedarf.

Warum ist es unabänderlich erforderlich, dass der Kämmerer von Ahrensburg ein Volljurist sein muss? Gibt es in der Verwaltung nicht schon einen Volljuristen, der für Rechtsfragen zuständig ist? Warum benötigt man für die Stadtkämmerei ungedingt ein Jurastudium? Müsste nicht eher ein Finanzfachmann oder – vielleicht noch besser – ein Wirtschaftsspezialist gesucht werden…?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Dezember 2017

Ahrensburg: Angst vor dem Spinner des Netzwerks Luserke?

Nachdem das Projekt „Tiefgarage Stormarnplatz“ jetzt noch von den Stadtverordneten abgenickt werden muss, gebe ich zwei neue Denkanstöße, die dazu dienen sollen, dass der Rathausplatz nicht mehr als Parkplatz zweckentfremdet werden soll. Zum einen, weil es Kacke ungepflegt ausschaut; und zum anderen, weil es auch hier unterirdisch geht.

Frage: Was ist eigentlich mit Rumpelstilzchen Luserke und den rund 80 seit acht Jahren abgesperrten Parkplätzen unter dem Rathausplatz mit städtischer Zufahrt (!) in der Rampengasse?

Nachdem der Gedanke einer möglichen Enteignung des Sturkopfes wohl im Sande verlaufen ist und das von der Stadt verhängte Zwangsgeld offenbar nichts genützt hat, könnte man mittlerweile die Frage nach einer Entmündigung des alten Herrn aufwerfen – jedenfalls in satirischer Formulierung – denn normal ist es nicht, wie der Eigentümer dort reagiert, dem das Gemeinwohl offensichtlich am Arsch vorbeigeht. Oder sind die Plätze inzwischen freigegeben, und ich weiß es bloß noch nicht, weil die örtliche Zeitung nichts darüber berichtet hat…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Dezember 2017

Weihnachten und Geschenke made in Holstein ;–)

Der Heilige Abend steht vor der Tür, meine lieben Mitbürger, und das ist bekanntlich der Abend der Bescherung. Doch so eine Bescherung ist bekanntermaßen nicht immer einfach. Da fragt man sich einerseits: „Was soll ich wem schenken?“ und andererseits: „Wie soll ich die Geschenke bezahlen?“ Und damit ist nun Schluss – dank Sparkassen-Card-Plus.

„Bescherung ist einfach“, erklärt uns die Sparkasse Holstein und offeriert: „Geschenke. Made in Holstein.“ Womit ich nicht schon wieder den alten Kalauer wiederholen und fragen will: Ist eine Made aus Holstein wirklich ein Geschenk…?

Nein, ich will nur die Werbung der Sparkasse Holstein unterstützen, und zwar genauso gratis wie unverbindlich. Also: Holen Sie sich die Sparkassen-Card Plus, mit der Sie „die schönsten Weihnachtswünsche erfüllen“ können! Was meint: Ob das neue iPhone für den Sohn oder den goldenen Nasenring für die Tochter, ob den Anti-Age-Wellness-Urlaub für die Mama oder die Socken für den Papa – alles kann man mit der Sparkassen-Card Plus einfach bezahlen.

Egal, ob das eigene Konto leer ist: „Bescherung ist einfach.“ Und hinterher gibt’s dann noch eine schöne Bescherung, wenn das Konto auf der Sollseite gefüllt ist statt im Haben: Dann nämlich können Sie den Saldo ausgleichen mit Ihrer Sparkassen-Card Plus – wenn Sie immer noch an den Weihnachtsmann glauben! 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Dezember 2017

Bitte keine Bespaßung mehr für das gemeine Volk!

In Leserbriefen sagen Leser einer Zeitung ihre Meinung zu Themen, die in dem Blatt behandelt worden sind. Dabei muss sich die Meinung der Leser nicht mit der Meinung der Redaktion decken – falls die Redaktion überhaupt eine Meinung hat. Das vorab.

aus: Hamburger Abendblatt, Stormarn

Heute finden wir einen Leserbrief im 3. Buch Abendblatt zum Thema „Weihnachtsmarkt am Schloss“. Damit bedankt sich eine Leserin aus Ahrensburg bei „anderen Kommunen“. Und für was bedankt sie sich, die Ahrensburgerin bei anderen Kommunen? Sie bedankt sich dafür, dass diese Kommunen den Adventsmarkt vom Ahrensburger Schlossgelände „übernommen haben“. Denn, so die Leserin, „Sie haben erkannt, dass das Schlossgelände dafür nicht geeignet ist“.

Ich wiederhole: Andere Kommunen haben erkannt, dass das Schlossgelände in Ahrensburg nicht für einen Adventsmarkt geeignet ist, und haben diesen Adventsmarkt deshalb selber übernommen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. Dezember 2017

Politiker haben meinem Antrag endlich zugestimmt: Ahrensburg soll nun tatsächlich unterirdisch werden!

Es wird den Bürgermeister fuchsen, aber wieder zeigt ein Beispiel, dass die Politiker die Anträge auf diesem Blog ernstnehmen im Gegensatz zum Bürgermeister, der nicht erkennt, wie hilfreich Szene Ahrensburg für unsere Stadt ist. Sonst hätte er schon vor Jahren einen sinnvollen Antrag an die Politik gestellt, von dem hier die Rede gewesen ist und also lautend:

„Der Zukunftsweg von Ahrensburg ist unterirdisch. Bevor die 21 Millionen verplant sind, mache ich deshalb schon mal vorab meinen Vorschlag. Wie jeder weiß, ist das zentrale Problem von Ahrensburg das Parkplatzproblem in der Innenstadt. Und wenn auch noch die Autos der Erlenhof-Bewohner dazu kommen und der Lindenhof-Parkplatz (erst mal) entfällt, und niemand bis heute weiß, wo diese Autos bleiben sollen, dann ist das gar nicht auszudenken. Aus diesem Grunde rege ich an: „Unterkellerung“ des  Stormarnplatzes! Was meint: Unter dem Stormarnplatz sollte eine riesige Tiefgarage mit mehreren Ein- und Ausfahrten entstehen, wobei auch der Untergrund der Sportplätze einbezogen werden könnte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. Dezember 2017

Weihnachtsmarkt: Die Kritik an unserem Bürgermeister ist nicht nur ehrverletzend sondern auch völlig unangebracht

Alle Jahre wieder, und zwar in der Adventszeit, werden Fragen der Bürger laut nach einem Weihnachtsmarkt in Ahrensburg. Einen Romantischen Weihnachtsmarkt, wie wir ihn früher einmal um das Schloss herum gehabt haben, als der heutige Bürgermeister noch Beamter in Schwerin gewesen ist und dort vermutlich mit seiner Familie fröhlich über den dortigen Weihnachtsmarkt gebummelt ist. Und heute verbummelt er seine kostbare Zeit in Ahrensburg.

Leserbriefe (Foto: Szene Ahrensburg)

Das Thema „Weihnachtsmarkt“ ist schon seit Jahren ein Thema von Szene Ahrensburg. Und plötzlich tauchen nun auch vermehrt Leserbriefe im 3. Buch Abendblatt auf, wo die Menschen ihrer Verwunderung nach einem fehlenden Weihnachtsmarkt zum Ausdruck bringen und damit den Bürgermeister mehr oder weniger direkt der Untätigkeit bezichtigen.

Doch um darauf frei nach Michael Sarach zu antworten: „Das sind ehrverletzenden Attacken auf den Bürgermeister von Bürgern, für die ich offenbar ein Feindbild bin. Aber das, was dort über mich und andere verbreitet wird, ist unter aller Qualität und völlig indiskutabel. Das berührt mich nicht.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. Dezember 2017

Es steht ein Bi-Ba-Butzemann in uns’rer Stadt herum!

Der nicht gewählte aber nachgerückte Landtagsabgeordnete Tobias von Pein (SPD) hat offensichtlich nichts Besseres zu tun, als sich in die Rampengasse von Ahrensburg zu stellen und dort den Passanten im Wege herumzustehen. Und was hat er deshalb gemacht? Er hat eine Pressemitteilung an Monika Toffiveeh geschickt. Und die Reklame-Journalistin war so süß, auf ihrem von der Stadt Ahrensburg mitfinanzierten Werbeportal zu berichten: „CCA: Offene Sprechstunde mit Tobias von Pein“ – siehe die Abbildung!

aus: ahrensburg24

Donni, donni, was für eine wahnsinnig wichtige Information! Und sogar mit Pressefoto. Wer aber genau hinschaut, der erkennt: Tobias von Pein steht dort gar nicht vor dem CCA in der Rampengasse, sondern hinter dem Blaumann auf dem Rondeel. Und dahinter parkt dekorativ sein Reklame-Drahtesel, auf dem er normalerweise, wenn er nicht in der Stadt herumsteht, nach Kiel fährt, weil er dafür schließlich Geld bekommt vom Staat.

Und der Leser darf sich nun fragen: Wo steht er denn eigentlich wirklich, der Streetworker der Sozis – vor dem CCA? Oder auf dem Rondeel? Das macht für ihn schon einen großen Unterschied, denn im CCA darf er gratis Pipi auf der Toilette machen; auf dem Rondeel hingegen kann er nur in die Schnecke vom Muscheläufer pinkeln, den seine Parteigenossin, die rote Uschi, dort hinterlassen hat. (Oder darf von Pein für dringende Geschäfte eventuell im Büro der CDU am Rondeel aufs Klo…? 😉 ) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. Dezember 2017

Denn im Wald da ist der Reuber, halli hallo der Reuber (AWO-SPD)

Der Finanzausschuss von Ahrensburg hat getagt. Das Thema war der Verkehrstau Investitionsstau in der Stadt, worüber ich am vergangenen Montag auf Szene Ahrensburg berichtet habe. Und heute berichtet das 3. Buch Abendblatt erneut darüber und schreibt: „Achim Reuber (SPD) spricht sich für mehr Personal in der Verwaltung aus, um dem Investitionsstau Herr zu werden (SPD)“ – siehe die Abbildung!

aus: Hamburger Abendblatt

Das ist schon sehr komisch, wirklich! Und zeigt, dass der Stadtverordnete Achim Reuber (SPD-AWO) wenig Überblick hat über das „Personal“ im Rathaus. Zu seiner Information:

Im Gegensatz zur Arbeiterwohlfahrt, wo viele Mitarbeiter keinen gerechten Lohn für ihre Arbeit bekommen sondern ehrenamtlich tätig sind, da müssen wir Bürger die Mitarbeiter in der Verwaltung entsprechend bezahlen. Und zusätzliche Container für die Unterbringung der Menschen sind vermutlich auch notwendig. Das zum einen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. Dezember 2017