3. Buch Abendblatt berichtet: Großes Verdienstkreuz für den Unternehmer Günther Fielmann u. a. für Trikotwerbung

Die Medien melden heute, dass der Optiker und Vorstandsvorstizende der Fielmann AG, Prof. Dr. Günther Fielmann, das Große Verdienstkreuz bekommen hat. Und das natürlich zu Recht, denn Fielmann arbeitet nicht nur als Geschäftsmann beispielhaft, sondern der Mann engagiert sich auch im sozialen Bereich und ist einer der profiliertesten und vorbildlichsten Unternehmer in Deutschland. Und deshalb gratulieren nicht zuletzt wir Ahrensburger, denn Günther Fielmann hat sich auch in Ahrensburg als Mäzen im Sozialbereich gezeigt!

aus: Hamburger Abendblatt

aus: Hamburger Abendblatt

Und nun kommt die Stormarn-Beilage, wo Dorothea Benedikt berichtet, dass Günther Fielmann das Große Bundesverdienstkreuz u. a. auch dafür bekommen hat, weil er „mehr als 100.000 Mädchen und Jungen“ mit einem „Trikot mit dem Firmenlogo der Optikerkette“ beschenkt hat.

Was für ein Blödsinn wird damit zum Ausdruck gebracht! Die Trikots sind Werbemittel der Firma Fielmann genauso wie die Anzeigen der Firma. die von Fielmann u. a. auch im Hamburger Abendblatt geschaltet wurden. Die aber erwähnt die Stormarn-Redaktion im 3. Buch Abendblatt nicht gesondert im Rahmen der Großes-Verdienstkreuz-Verleihung.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. August 2016

Wie der Stadtverordnete Jürgen Eckert (SPD) unter dem Absender Peter-Rantzau-Haus fröhlich SPD-Politik vermittelt

Sie dürfen mich gern eines Besseren belehren, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es dem Stadtverordneten Jürgen Eckert (SPD) erlaubt ist, als Geschäftsführer der Ahrensburger AWO unter dem Namen „Peter-Rantzau-Haus“ mit Bürgern ständig Rundfahrten durch die Stadt zu machen, um dabei kommunalpolitische Informationen und Erläuterungen abzugeben. 

aus: ahrensburg24 (Partner:Stadtwerke Ahrensburg

aus: ahrensburg24 (Partner:Stadtwerke Ahrensburg

Der Stadtverordnete Jürgen Eckert (SPD) tut das aber schon seit längerer Zeit und gibt darüber sogar Pressemitteilungen an das Werbeportal ahrensburg24 (Partner: Stadtwerke Ahrensburg), wo dann ausführlich darüber berichtet wird.

Mit anderen Worten: Unter den Deckmäntelchen AWO & Peter-Rantzau-Haus wird den Bürgern knallharte Kommunalpolitik der SPD vermittelt. Und da die AWO in der SPD-Fraktion ohnehin schon mit 25% der Mitglieder vertreten ist, die zudem noch im Haupt- und Finanzausschuss tätig sind, fragt man sich als unbeteiligter Bürger, ob das wirklich alles so koscher ist, zumal diese AWO-Mitarbeiter sich auch an politischen Abstimmungen beteiligen, bei denen die AWO involviert ist, ohne dass der Bürgervorsteher sein Veto einlegt und die Herren vor die Tür schickt wie weiland den bekannten Architekten Griesenberg (SPD).

Also die Frage des Bürgers: Wurde das Peter-Rantzau-Haus an die AWO gegeben, damit sich der SPD-Stadtverordnete Jürgen Eckert damit beim Wähler profilieren kann…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. August 2016

Na bitte, es geht doch: 3 Stunden lang kostenlos parken in der Ahrensburger Innenstadt mit Parkscheibe!

Es ist vermutlich nur ein Test, aber in der Hamburger Straße (gegenüber Nessler) können Autofahrer mit Parkscheibe gratis parken, und zwar bis zu drei Stunden lang! Erlaubt hat das der Bürgermeister der Stadt Ahrensburg höchstselbst, wie der Zettel am Ticketautomaten zeigt – siehe die Abbildungen!

Es musste also erst mal ein Parkautomat kaputtgehen, bevor es von der Stadt bewiesen werden konnte, dass Parken in der Innenstadt auch gebührenfrei mit Parkscheibe funktioniert. (Was in Bargteheide und in Volksdorf allerdings schon seit langem bekannt ist.) Ich befürchte nur, meine lieben Mitbürger und Autofahrer, dass irgend so ein Dödel im Rathaus auf die Idee kommen könnte, den Parkautomaten reparieren zu lassen. Was ausgesprochen dumm wäre, nicht nur für die Autofahrer, sondern auch für die Geschäfte in der Ahrensburger Innenstadt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. August 2016

Nach der Aktion „Wie gestalte ich den Rathausplatz?“ folgt nun eine ähnliche Aktion für Kinder und Jugendliche

Wir erinnern und an die Aktion der Verwaltung, wo wir Bürger aufgefordert wurden, uns Gedanken zu machen für die Gestaltung des Rathausplatzes. Nach großer Präsentation landeten die Arbeiten aller Teilnehmer in der Schublade, um nicht zu schreiben: in der Tonne. Diese Je-ka-mi-Aktion war eine reine Showveranstaltung des Bürgermeisters, bei der die Teilnehmer richtig unschön vergackeiert wurden. Und ungezählte Arbeitsstunden der Verwaltung waren für das beliebteste Haustier, nämlich für die Katz‘.

Bildschirmfoto 2016-08-24 um 09.06.12Und nun soll etwas Ähnliches mit Kindern und Jugendlichen passieren mit einer Aktion, die von der Stadtbücherei Ahrensburg veranstaltet werden soll im Rahmen der Stormarner Kindertage. Und hier geht es um: „Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei der Neugestaltung des Speichergebäudes in Ahrensburg“ – siehe die Abbildung von der Homepage der Stadt! Und auch der Kinder- und Jugend-Beitrat ist auch mit im Spiel.

Kinder und Jugendliche werden natürlich ihre eigenen Wünsche äußern, zumal die Aktion überschreiben ist: „Mehr Speicherplatz für uns!“ Also Spielmöglichkeiten für die Kleinen und Übungsräume für Bands der Größeren und Ähnliches. Allerdings: Bis heute gibt es keine offizielle Entscheidung von Stadt und Stadtverordneten, was überhaupt mit dem Speicher passieren soll! Natürlich kann es dort keine reine Sozialeinrichtung geben, denn nach der Million für den Ankauf, kostet es weitere Millionen, diese Ruine herzurichten. Gelder, die Ahrensburg nicht hat, allenfalls auf der Sollseite des städtischen Kontos. Warum also sollen Kinder und Jugendliche über Utopia nachdenken? Zum Zeitvertreib oder was…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. August 2016

Noch keine zünftige Bekleidung fürs Oktoberfest? AWO hilft!

Die Rubrik im 3. Buch Abendblatt heißt: „Das ist los in der Region – Tipps und Termine der Redaktion“. Und was ist heute los in Ahrensburg? Welchen Tipp gibt uns die Redaktion für welchen Termin? Wir lesen und staunen: „Oktoberfest-Aktion!“

aus: Hamburger Abendblatt

aus: Hamburger Abendblatt

Nun wissen wir, dass das Ahrensburger Oktoberfest erst am 2. Oktober 2016 startet. Und deshalb reiben wir uns die Äuglein und fragen: Warum denn schon heute, also am 23. August 2016,  der Tipp der Redaktion, im Rahmen einer sogenannten „Oktoberfest-Aktion“ sowohl Dirndl als auch Krachlederne und Accessoires im AWO-Second-Hand-Shop zu kaufen…? Dazu werden Adresse und Öffnungszeiten genannt und ein Foto gezeigt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. August 2016

Stadtforum: Essen auf Rädern, eine Veranstaltung versus die Ahrensburger Gastronomie

Auch in diesem Jahr will das Stadtforum, die Vereinigung Ahrensburger Kaufleute, wieder einmal alles dransetzen, dass die Menschen nicht in die Gaststätten unserer Stadt gehen, sondern sich an sogenannten „Food-Trucks“ in der Innenstadt verköstigen lassen sollen. Und diese Trucks gehören nicht etwa Ahrensburger Unternehmern, sondern sie kommen von außerhalb angefahren, um in Ahrensburg abzukochen.

aus: Homepage Stadt Ahrensburg

aus: Homepage Stadt Ahrensburg

Warum das Stadtforum diese Trucks nach Ahrensburg holt, vermag ich nicht zu sagen. Unsere Stadt hat eine attraktive Gastronomie, da gibt es für jeden Geschmack etwas. Und auch in jeder Preislage. Und am Mittwoch und Samstag kann man außerdem auf dem Wochenmarkt auf dem Rathausplatz an einem Fastfood-Truck ein Würstchen essen, wie es auch unser Bürgermeister gern tut. Warum also ausgerechnet noch Food-Trucks, was im Grunde nur etwas bessere Imbissstände sind? Reicht das „Ahrensburger Oktoberfest“ denn nicht aus, um mal etwas Zusätzliches zu bieten, was man in den Lokalen der Chinesen, Griechen und Italiener nicht findet?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. August 2016

Negativ-Image von Schützen: Was gibt es für einen vernünftigen Grund, einem Kind ein Gewehr in die Hand zu drücken?!

Das 3. Buch im Abendblatt macht an diesem Wochenende auf mit der Schlagzeile: „Schützen kämpfen gegen ihr Negativ-Image“. Und wenn ich dazu die Abbildung – ein Kind am Gewehr – betrachte, dann freue ich mich, dass Schützen ein Negativ-Image haben. Den Beitrag dazu habe ich gar nicht erst gelesen. Weil ich voreingenommen bin gegenüber Kinder mit Gewehren – auch Spielzeugpistolen nach dem Motto: „Peng – Du bist tot!“.

aus: Hamburger Abendlbatt

aus: Hamburger Abendlbatt

Warum, um alles in der Welt, sollen Kinder mit einem Gewehr schießen, auch wenn es sich dabei um Sport handelt?! Wir leben in einer furchtbaren Zeit, wo Familien mit kleinen Kindern aus Krisengebieten zu uns flüchten, weil sie Angst vor den Männern mit Gewehren haben; und dann sehen Sie, dass hier in Deutschland kleine Kinder an Gewehren ausgebildet werden.

Es gibt sehr viele Angebote an Sportarten für Kinder, wenn Sie mal einen Blick auf das Angebot vom ATSV werfen wollen! Gewehrschießen gehört nicht dazu. Mit dem Gewehr sollen meinetwegen ältere Damen und Herren schießen. Versteckt bei Bier & Buletten im Schützenhaus und ohne Bericht darüber in den Medien. Schützenfeste sind ein Relikt von gestern, passen nicht mehr in unsere Zeit – was man ja auch an der Nichtbeachtung durch die Bürger sieht, wenn die Schützen auf dem Rathausplatz aufmarschieren. Und die Orden an den Jacken der Damen und Herren lassen mich an rheinischen Karneval denken. Dort wird zum Glück aber nur mit der Konfetti-Kanone geschossen. Und lustiger ist es dort auch. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. August 2016

Möchten Sie vielleicht eine Banane für 1.290 Euro kaufen?

Nirgendwo werden Menschen so zum Narren gehalten wie in Apotheken und in Galerien, wobei ich nicht von Kunstgalerien rede, denn es geht hier gar nicht um Kunst. Allenfalls um die Kunst der Verarschung des Publikums.

Sreenshot von Artes

Screenshot von Artes-Mail

Einer dieser Verarscher heißt Thomas Baumgärtel, ein Sprayer, der bekannt wurde durch seine gesprühten Bananen. Das hat er angeblich „von New York bis Tokio“ gemacht, weshalb das Kunsthaus Artes von „Freiheit der Kunst“ spricht, „die auch darin besteht, sich einen subversiven Spaß erlauben zu können, indem man ein banales Graffito als künstlerisches Logo im öffentlichen Raum etabliert.“

smileygarden.de_banana75Und diesen Spaß muss sich der Besteller eben einiges kosten lassen. Und wenn man bedenkt, dass eine essbare Banane für einen normalen Menschen sehr viel wertvoller ist als die mit Lack auf Büttenpapier produzierte, dann fragt man sich, warum Artes diesen Unfug anbietet – zum Preis von 1.290 Euro. Was eine echte Banane im Supermarkt kostet, können Sie hier nachlesen.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. August 2016

Warum die Stadtverordnete Monja Löwer (Bündnis90/Die Grünen) ihren Daumen besser im Munde stecken lassen sollte, statt ihn bei facebook an der falschen Stelle hochzuhalten

Ich habe am 17. August 2016 über die Videoüberwachung im Ahrensburger Restaurant Milljöh berichtet und mich darüber genauso empört wie lustig gemacht. Leserin Sarah von Collande hat das gefallen, weshalb sie so freundlich war und den Beitrag auf facebook  zur Lektüre gestellt hat.

aus: Facebook

aus: Facebook

Bemerkenswert: Der überwiegende Teil der Kommentare auf facebook richtet sich gegen das Milljöh. Aber Carola Müller findet, dass meine Kritik an der Videoüberwachung „dramatisierter Schrott“ ist. Und das bestätigt ihr auch die Grüne Monja Löwer, Stadtverordnete von Ahrensburg und Fraktionsvorsitzende ihrer Partei – siehe Abbildung!

Eine zweite Leserin nennt meinen Blog-Eintrag einen „bescheuerten Bericht“, nämlich Margareta Magi Tunic, die vermutlich selber beruflich nichts mit Gastronomie zu tun hat. Und eilfertig wird ihr Kommentar mit Daumen hoch bestätigt von eben der Grünen Monja Löwer – siehe Abbildung weiter unten!

Nun, ich habe schon in den Stadtverordneten-Versammlungen gehört und gesehen, dass Monja Löwer nicht gerade die hellste unter den dort anwesenden Politikern ist. Aber sie sitzt in der Stadtverordneten-Versammlung, wo sie allerdings nicht mit dem Vertrauen der Bürger hineingewählt, sondern über Platz 1 der Grünen Liste gesetzt wurde. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. August 2016

3. Buch Abendblatt: Der Wendler rechnet mit Ahrensburg ab, kommt dabei aber nicht zum korrekten Resultat

Seit über sieben Jahren berichte ich auf Szene Ahrensburg darüber, warum so vieles in unserer Stadt nicht vorankommt. Und nun kommt der Wendler und stellt im 3. Buch Abendblatt auf einer ganze n Seite die Frage: „Ahrensburg – Warum kommt in dieser Stadt vieles nicht voran?“ – siehe die Abbildung!

aus: Hamburger Abendblatt

aus: Hamburger Abendblatt

Und der Wendler gibt seine persönlichen Prognosen ab. So erklärt er unter seinem Punkt 9, warum in dieser Stadt vieles nicht vorankommt, dass das Kino in der Bahnhofsstraße erst im Jahre 2020 vorankommen wird. Und im selben Jahr ist nach Wendler-Prognose auch das neue Badlantic gebaut worden, in dem, so der Redakteur, „den Stadtverordneten … das Wasser bis zum Halse“ steht. Wie der Wendler das meint, verrät er seinen Lesern allerdings nicht.

Zu Punkt 4 Beimoor-Süd schreibt der Wendler: „Die Stadt entschied sich 2015, ihre 23 Hektar (88b) an die Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn (WAS) zu verkaufen, die das Gebiet im Sinne Ahrensburgs vermarktet“. Und wie sieht die Vermarktung im Sinne Ahrensburgs aus? Der Wendler: Die WAS „will im Herbst mit der Erschließung beginnen und dort bereits Ende 2017 Gewerbeflächen anbieten.“ Dazu die Prognose vom Wendler: „Es kommt nicht nur auf das Wie an, sondern auch auf die WAS. Deshalb wird in Ahrensburg bald zusätzliche Gewerbesteuer fließen.“

Was für ein Nonsens wird hier verzapft! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. August 2016