Archiv für den Monat: Dezember 2018

Wort des Bloggers am Ende des Jahres: 2018 war ein heißes Jahr, und ich wünsche uns allen, dass 2019 voll cool wird!

2018 war ein heißes Jahr, was das Klima betrifft. Und ein frostiges und brutales Jahr, was menschliche Handlungsweisen angeht, und zwar weltweit. Dummheit ist Trump(f) in der Welt. Und darum hoffe ich, dass mit unserem fröhlichen Silvester-Feuerwerk die bösen Geister der Vergangenheit vertrieben werden bis in alle Ewigkeit! Und wären alle Raketen auf dieser Welt nur bunte Silvester-Raketen, dann würde sich die Menschheit auf dem blauen Planeten sehr viel entspannter und damit wohler fühlen.

A. Paul Weber: Zwischen den Stühlen

Ich habe im abgelaufenen Jahr zwölf Monate lang meine unmaßgebliche Meinung auf Szene Ahrensburg verbreitet. Meistens freundlich, manchmal aber auch weniger nett. Aber nie habe ich ein Blatt vor den Mund genommen sondern habe stets versucht, Klartext zu schreiben. Als altera pars zu anderen Medien, die viel berichten, aber wenig informieren. Dass ich mit meinen Beiträgen auf Szene Ahrensburg auch vielen Menschen auf die Füße getreten bin, konnte nicht ausbleiben, denn das ist das inhaltliche Konzept dieses Blogs. Entschuldigen tue ich mich aber bei denjenigen, die ich in falschem Licht gesehen und dargestellt habe.

Oder um auch an dieser Stelle wieder einmal Miss Sophie zu zitieren: „Same procedure as every year.“ 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. Dezember 2018

Die Eule, die Eule, die hat … einen Sitz in der Ahrensburger Stadtverordneten-Versammlung

Heute schreiben wir Silvester. Eine Ahrensburger Stadtverordnete ist anderer Meinung, Sie schreibt auf Facebook etwas von „Sylvester“. Gleichzeitig hat diese Ahrensburger Stadtverordnete angezeigt, dass Ahrensburg bei ihr kleingeschrieben wird – siehe die nachstehende Abbildung links!

Wenn Sie auf die Abbildung geschaut haben, dann werden Sie stutzen. Und Sie werden sich vermutlich fragen: Seit wann gibt es in Ahrensburg eine Stadtverordnete mit Namen „Susanne Eule“…?

Die Antwort: Ich habe recherchiert. Bei Facebook. Und dort habe ich gefunden, dass Susanne Eule „bei Ahrensburg Stadtverordnete“ ist, und zwar vom 18. Juni 2018 bis heute – siehe die folgende Abbildung rechts! Und weitere Nachforschung hat ergeben: Susanne Eule sitzt als Stadtverordnete in der Fraktion der Grünen vom Bündnis90. Dort nennt sie sich allerdings Susanne Lohmann. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. Dezember 2018

Den Silvester-Scherz des Jahres liefert uns Janina Dietrich

Heute bringt das 3. Buch Abendblatt wieder seinen obligatorischen Blick in Stormarns Zukunft, verfasst von Hinnerk Blombach und René Soukup. Und wer verfolgt hat, was im Kreise Stormarn in diesem Jahr passiert ist, der wird durchaus schmunzeln können über den Rückblick der Redaktion auf das kommende Jahr. Der größte Gag jedoch steht nicht auf dieser Seite, sondern den liefert uns Janina Dietrich an anderer Stelle, nämlich unter „Stormans Agenda 2019“, wo heute von Ahrensburg die Rede ist.

aus: Hamburger Abendblatt

Janina Dietrich will tatsächlich erkannt haben, dass es beim Ahrensburger Stadtmarketing, das seit  Jahren auf der Stelle steht, nur langsam voran geht. Und dann versteigt die Reporterin sich zur Tatsachenbehauptung, dass die Steuerungsgruppe inzwischen einen Slogan für Ahrensburg entwickelt hat, mit dem die Stadt für sich werben soll.

Halten Sie sich fest, meine lieben Mitbürger, denn Janina Dietrich nennt den „Slogan“, der angeblich wie folgt lautet: „Ahrensburg vereint das Beste aus zwei Welten, wo Kinder glücklich groß werden, wo starke Wirtschaft weiter wächst und wo man das Leben bewusst genießt“. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. Dezember 2018

Schnee von gestern und der Kult vom Stadtforum

Was wäre Szene Ahrensburg wohl ohne die gedruckten Medien, sprich: Hamburger Abendblatt & MARKT?! Immer wieder finde ich dort Ergötzliches zum Zitieren! Beispielsweise heute der Aufmacher vom 3. Buch Abendblatt: „Als der Schnee Stormarn fest im Griff hatte“ – siehe die Abbildung! Das ist doch wirklich ein Thema, das so aktuell ist, dass es unbedingt auf der ersten Seite stehen muss – auch wenn das Ereignis schon vor 40 Jahren stattgefunden hat. Und wofür die Redaktion sogar noch einen „Zeitzeugen“ gefunden hat – donni, donni aber auch!

Schnee in Stormarn. Dazu passt ein Werbebeitrag im MARKT mit dem Hinweis: „Die neue Fahrradsaison hat längst begonnen“ – ha! ha! ha! Für mich hat die alte Fahrradsaison noch gar nicht aufgehört, und nun sehen wir im Bild, dass der Schnee Stormarn gar nicht mehr fest im Griff hat. 😉

Irre auch der Beitrag im MARKT, dass das Ahrensburger Stadtforum wieder Weihnachtsbäume auf dem „Innenstadt-Rondeel“ (also nicht Außenstadt-Rondeel!) verkauft hat. Das ist wirklich eine frohe Botschaft, die wir fünf Tage nach Heiligabend erfahren. „Dieser Verkauf ist Kult“, lesen wir. Und damit Sie auch wissen, was „Kult“ bedeutet, bekommen Sie auf Szene Ahrensburg die Definition via Google: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Dezember 2018

Blumig: Die Rampengasse wird durch Blüten verschönt!

Früher war in dem Laden an der Rampengasse mal ein Friseur. Der residierte oben. Und unten war eine Galerie, wo es die erste Ausstellung von Ron Simon gegeben hat. Und bis vor Kurzem war dort noch Bäckerei, wo der Ofen schon seit Wochen ausgegangen ist. Zur Zeit kleben am Schaufenster des Ladenlokals eine Reise durch Ostpreußen und Afrika Highlights.

Neben den beiden bunten Plakaten sah ich nun den Hinweis: „Hier entsteht ein Blumenladen. Wir freuen uns auf die Eröffnung“ – siehe die Abbildung! Wer „Wir“ sind, die sich auf die Eröffnung freuen, wird nicht verraten. Sollte der Blumenhändler aber den gesamten Laden – also unten und oben – belegen, dann muss der Ladeninhaber schon sehr viele Blüten verkaufen, um allein die Miete zu erwirtschaften. Aber möglicherweise handelt es sich bei der Eröffnung ja auch nur um den Umzug eines Blumenhändlers, der bereits einen festen Kundenstamm in der Stadt hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Dezember 2018

Personal zählt man nicht nach Nasen sondern nach Köpfen

Heute breche ich mal eine Lanze, und zwar für unseren Bürgermeister Michael Sarach. Das Thema ist: Personal in der Ahrensburger Verwaltung. Und das ist ein Problem für den Bürgermeister, welches er allein nicht wird lösen können. Denn die Mitarbeiter, die er gern hätte, haben die Politiker mit Mehrheit erst einmal abgelehnt.

Im Jahre 2010: Uschi (SPD) übergibt ihr Amt an Michi (SPD) und Griesi (SPD) freut sich im Hintergrund

Ich hole mal etwas aus. Von meinem eigenen Berufsweg weiß ich: Wenn ein neuer Geschäftsführer in eine Firma eintritt, dann durchforstet er zuerst einmal den vorhandenen Mitarbeiterstab. Und peu à peu holt der GF dann vertraute Mitarbeiter von vorherigen Stationen seines Berufsweges und setzt die Köpfe an Stellen im Unternehmen, die er als Schwachstellen erkannt hat. Die Folgen von Einstellungen sind Entlassungen.

Wohlgemerkt: Mitarbeiter werden nach Köpfen gezählt, nicht nach Nasen. So kann ein Kopf durchaus zwei Nasen ersetzen. Was bedeutet: Nicht nur die Zahl von Mitarbeitern ist entscheidend, sondern auch deren Qualifikation. Und damit bin ich schon im Rathaus von Ahrensburg. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Dezember 2018

Katzenfutter von aldi und eine Pussy an der Ladenkasse

Nach den Festtagen mit der gestrigen Weihnachtsgans bei Strehl hatten wir heute schlicht Appetit auf einen Döner. Also zum CCA gefahren, dort in der Tiefgarage geparkt und zu Big Döner gegangen, um dort mit Weib und Kind das Mittagessen einzunehmen. Und das war lecker wie immer.

Weil ich ein sparsamer Mensch bin sein möchte, habe ich meiner Frau gesagt: Wir gehen gleich noch zu aldi, kaufen dort ein und sparen dadurch einen Euro fürs Parken im CCA. (Das Dumme ist nur: Auf dem Einkaufsbon waren dann 84,99 Euro festgehalten. 😉 ) Das aber ist nicht der Grund für diesen Blog-Eintrag, sondern die Ursache ist folgende:

Ich stand bereits am Kassenband von aldi in der Rampengasse, als meine Frau noch vor dem Reste-Regal daneben stand. Und dort lag eine aufgerissene Packung Kitekat – siehe die Abbildung! Und die gab’s zum Preis von 1,79 Euro, also ein Schnäppchenpreis für 12 x 100 Gramm. Demzufolge aufs Kassenband gelegt, denn unsere Katze mag Kitekat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Dezember 2018

Neuer Hammer aus dem Rathaus: 35.000 € für die Katz!

Einer Meldung im 3. Buch Abendblatt ist heute zu entnehmen, dass die Verwaltung von Ahrensburg die Klaus-Groth-Straße vor dem CCA „schöner“ machen will. Und weil wir wissen, dass „schöner“ die Steigerungsform von „schön“ ist, fragt sich der Bürger: Damit kann doch wohl nicht eine schöne Rampengasse gemeint sein, oder…?!

Wir erfahren: Es sollen dort sieben Blumenkübel aufgestellt werden, die mit Felsenbirnen bepflanzt werden sollen. Und dazu fünf Sonnenschirme, und zwar sogenannte „Gastronomieschirme“. Und der Leser erfährt: „Die Kosten: knapp 35.000 Euro.“

Wenn ich den Fall mal ironisch kommentieren darf: Die Rampengasse ist ein Kamin, will meinen: Es zieht dort beträchtlich. Aus diesem Grunde ist in dieser Straße keine Gastronomie möglich – mit einer Ausnahme: Die Gäste der dortigen Penny-Open-Air-Bar sind so hartgesotten, dass sie dort selbst im stärksten Zug ihren Zug aus der Bierflasche nehmen. Und diese Damen und Herren werden sich sicherlich über die Gastronomieschirme freuen, die vor Regen schützen… Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Dezember 2018

Allerhöchste Eisenbahn: In 2019 müssen die Weichen für die Zukunft der Schlossstadt Ahrensburg gestellt werden!

Wir befinden uns am Ende des Jahres 2018, in dem viel diskutiert wurde über Lärmschutz an der Bahnstrecke, die durch Ahrensburg führt. Schon in diesem Jahr sollten die Weichen eigentlich gestellt werden, damit die größte Katastrophe, die auf Ahrensburg zuzurollen droht, verhindert wird. Eigentlich. Und die Katastrophe, die uns droht, das ist der Güterfernverkehr zwischen Schweden und Italien: Kilometerlange Donnerzüge, die mitten durch unsere Schlossstadt rasen sollen. Tag für Tag und Nacht für Nacht, 24 Stunden lang. Da helfen weder hässliche Lärmschutzwände in sechs Metern Höhe noch eine Bearbeitung von Schienenstrang und Rädern: Der Lärm wird unvermeidbar sein. Und die Ahrensburger Idylle, die wir heute noch halbwegs haben, wird zerstört bis in alle Ewigkeit. Akustisch und optisch.

Es ist bekannt, dass es für die geplante Bahnstrecke eine alternative Möglichkeit gibt. Dafür muss die Verwaltung der Stadt Ahrensburg kämpfen und das mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Und genauso die Politiker, die bislang lieber für ein Kino am Bahnhof kämpfen. Mit fünf Vorführsälen und rund 750 Plätzen. (Nein, nicht Parkplätzen, sondern Sitzplätzen!) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Dezember 2018

Silvesterparty im ganzen Rathaus…?

Na bitte: Kaum haben wir das Grußwort von Bürgervorsteher und Bürgermeister vernommen, da kündigt die Stadt Ahrensburg auf ihrer Homepage etwas Erfreuliches an: „31.12.2018 Silvesterparty“, und zwar „Party im ganzen Haus!“ – siehe die Abbildung links!

Mein spontaner Gedanke: Das ist aber mal wirklich eine schöne Überraschung, die uns  da aus dem Rathaus beschert wird! Das ganze Haus steht für uns Bürger offen zur Silvesterparty – wow!

So etwas hat es, so lange ich in Ahrensburg lebe, noch nie gegeben. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass die Verwaltung hier etwas für uns Bürger vorbereitet hat, was vergleichbar ist mit dem Sommerfest, das die Gemeindeverwaltung von Großhansdorf für ihre Bürger veranstaltet.

Da ich Näheres zur Silvesterparty im Ahrensburger Rathaus wissen wollte, habe ich weitergeklickt. Und bin dann vom Hocker gefallen: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Dezember 2018