Schlagwort-Archiv: Grüne

CDU & Grüne wollen eine weitere Parkplatzvernichtung

Als Leser vom Hamburger Abendblatt muss ich heute mal wieder eine Gegendarstellung vornehmen. Im 3. Buch der Zeitung wird berichtet, dass „an der Alten Reitbahn“ ein großes Wohn- und Geschäftshaus geplant wird – siehe die Abbildung!

Aus: Hamburger Abendblatt

Richtig ist: Ein großes Wohn- und Geschäftshaus wird an der Stormarnstraße geplant, und zwar auf dem Parkplatz Alte Reitbahn. Die heutigen Parkplätze auf diesem Gelände werden damit aufgelöst. In Zukunft würden dort in einer Tiefgarage nur noch die Bewohner des Hauses parken und die Kunden eines Supermarktes – falls der dort einzieht.

Wo Ersatzparkplätze für die Alte Reitbahn entstehen sollen, darüber geben weder Stadt noch deren Verordnete oder die Zeitung eine Auskunft. Das Gleiche gilt für den Lindenhof, wo bereits eine Bebauung mit Stimmenmehrheit von CDU & Grünen stattgefunden hat, nachdem die Stadt für Ersatzparkplätze rund eine halbe Million Euro kassiert hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. März 2019

Familie Levenhagen bildet Koalition mit der extremistischen Linken und spielt in der Liga der Rote Stern Kickers

Vorab bemerkt: Wenn Sie regelmäßiger Leser von Szene Ahrensburg sind, dann wissen Sie auch, dass ich schon seit langer Zeit ein großer Befürworter für eine Verlegung des Stormarnplatzes aus der City heraus bin. Wenn Sie in die Suchmaske „Stormarnplatz“ eingeben, finden Sie meine Beiträge zu diesem Thema. Und bis heute habe ich kein Argument dagegen gehört, das nicht zu widerlegen ist außer: „Wir wollen das nicht, weil wir das nicht wollen!“

Frei nach Hamburger Abendblatt

Heute empfehle ich Ihnen, das 3. Buch Abendblatt zu lesen. Überschrift: „Ahrensburg: Tauziehen um den Stormarnplatz“. Sie werden staunen: Politiker von CDU, Grünen und der Linken maßen sich an, besser zu wissen, was für die 4.200 Mitglieder des ATSV zweckmäßiger ist als es der Vorstand von Stormarns größtem Verein weiß, der eine Verlegung der Sportplätze zum Beimoor fordert und sachliche Argumente dafür vorbringt.

Bemerkenswert: CDU & Grüne, bekannt als „Familie Levenhagen“, bilden hier eine Koalition mit der Linken, die – genauso wie die AfD – mit ihrem Gedankengut als extremistisch einzuordnen ist. Und Janina Dietrich, die Berichterstatterin der Stormarn-Beilage, zitiert allen Ernstes auch noch die Rote Stern Kickers, die nach eigenem Bekunden lediglich 50 Mitglieder haben und in der gleichen politischen Liga spielen wie Die Linke mit dem Tischfußballkicker Ali Haydar Mercan (23). Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. März 2019

Wo traute Vergangenheit sich in extreme Gegenwart verwandelt hat: Lindenhof

Ahrensburg war eine Stadt im Grünen und ist immer noch eine Stadt im Grünen. Früher jedoch war es in der Stadt sehr viel grüner als heute. Das war zur Zeit, als es noch keine Grünen in Ahrensburg gegeben hat. Damals standen auf dem Lindenhof die Namensgeber, nämlich die Linden. Heute haben die Grünen zusammen mit den Schwarzen dafür gesorgt, dass das Grün vom Lindenhof gänzlich verschwunden ist. Und dort, wo zuvor das Hotel und Familienrestaurant „Zum Lindenhof“ gestanden hat, dort steht heute ein brutales Kolosseum – wenn Sie bitte mal die Abbildungen vergleichen wollen!

Alter und neuer „Lindenhof“

Dass der alte Lindenhof verschwunden ist, dafür können die Grünen natürlich nichts. Aber dass der neue „Lindenhof“ dort so steht wie er steht, dafür müssen die Grünen eine Mitverantwortung übernehmen.

Und nun – Achtung: Ironie! – wollen wir hoffen, dass bald die Donnerzüge durch Ahrensburg rasen werden, die ja Tag und Nacht und direkt am neuen Kolosseum vorbeirattern sollen. Das klingt doch sehr viel beeindruckender als die gute alte Dampflokomotive zu Zeiten des Lindenhofes, als die Hotelgäste dort noch mit der Kutsche vorgefahren kamen.

„Einszweidrei, im Saueschritt läuft die Zeit; wir laufen mit“, schrieb dermaleinst der große Wilhelm Busch. Und bis heute hat der Mensch den kulturellen Raubbau besser überlebt als einige Tierarten in der freien Natur. Ganz schön zäh, dieser Homo sapiens, finden Sie nicht?!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Februar 2019

Am Mittwoch geht es um die Erhaltung unserer wertvollen Landschaftsschutzgebiete in Ahrensburg

Am kommenden Mittwoch, also übermorgen, tagt der Bau- und Planungsausschuss im Peter-Rantzau-Haus. Beginn: 19:00 Uhr. Und unter dem Tagesordnungspunkt 8 Flächennutzungsplan (FNP) geht es um „Wohnraumpotentialflächen für den 2. Entwurf des FNP“. Was meint: Der Bürgermeister möchte u. a. versuchen, auch Teile des Landschaftsschutzgebietes Ahrensfelde für eine potentielle Bebauung in einen zukünftigen Flächennutzungsplan aufnehmen zu lassen.

Quelle: Bürgerinformationsportal Ahrensburg

Dieser Antrag wird nicht allein die Bürger in Ahrensfelde unruhig machen, denn es geht dabei um ein wertvolles Stück Lebensraum von Ahrensburg. Es ist in unserer Stadt bezüglich der Bebauung schon mehr als genug Unheil angerichtet worden, deshalb: Wehret den weiteren Plänen von Feinden unserer Stadt, die nicht willens sind, die natürlichen Grenzen des Wachstums zu erkennen und zu beherzigen!

Ich verweise in diesem Zusammenhang auf meinen Blog-Eintrag vom 20. April 2018, wo ich über eine politische Veranstaltung im Rahmen der letzten Kommunalwahl berichtet habe, die im Kirchsaal Hagen stattgefunden hatte und damals von AhrensburgTV live übertragen worden war.  Zu meinem Blog-Eintrag schrieb Szene-Ahrensburg-Leserin Anne Frey einen wichtigen Kommentar, der mit dem deutlichen Satz endet: „Wer das Bauen im Landschaftsschutzgebiet ablehnt, hat also bei der Kommunalwahl nur die Möglichkeit, entweder CDU oder Grüne zu wählen.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Februar 2019

Ein Ahrensburger Kreistagsabgeordneter, der den Bürgern auf sozialem Netzwerk mit Dummdeutsch begegnet

Zum Wochenende mal ein Thema, über das ich häufig nachdenke und mich dabei immer wieder fremdschäme. Und dieses Thema ist die deutsche Sprache in ihrer Anwendung durch das deutsche Volk. Wir haben diese unsere Mutter- und Vatersprache alle ab 1. Klasse in der Grundschule zu lesen und zu schreiben gelernt. Und mit meiner jüngsten Tochter, die in die 3. Klasse einer Ahrensburger Grundschule geht, übe ich jede Woche ein Diktat. Weil ihre Deutschlehrerin alle Fehler unbarmherzig markiert und eine entsprechende Note dafür gibt. Schon ein falsches Komma ist ein ganzer Fehler.

Facebook: „Du kommst aus Ahrensburg, wenn …“

Die Städtische Verwaltung von Ahrensburg hat, wie ich kürzlich festgestellt habe, ihre Homepage zusätzlich auch noch auf Dummdeutsch verfasst. Warum? Ich weiß es nicht, aber ich kann es mir denken: Weil die Verwaltung die Bürger für dumm verkaufen will  ungebildet hält.

Wenn unsere örtlichen Politiker auf sozialen Netzwerken herumscharwenzeln, dann kann man aus ihren Kommentaren ablesen, welch Geistes Kinder sie sind. Da ist zum Beispiel immer wieder Jörg Hansen (Die Grünen) auf Facebook. Der Mann war jahrelang Stadtverordneter in Ahrensburg und hat hier sogar bei der letzten Bürgermeister-Wahl gegen den amtierenden Bürgermeister Michael Sarach (SPD) kandidiert – siehe die nachfolgende Abbildung unten rechts!

Heute sitzt Jörg Hansen als Abgeordneter im Kreistag von Stormarn und dort in verschiedenen Ausschüssen – siehe die Abbildung unten links! Und der Freizeitpolitiker findet neben seinem Beruf auch noch die Zeit, mit den Bürgern auf Dummdeutsch zu kommunizieren – wenn Sie sich bitte mal die grottenhaften Kommentare auf Facebook (siehe oben links!) durchlesen wollen, die nicht etwa aus verschiedenen Beiträgen herausgepickt und zusammengestellt worden sind, sondern diese Kommentare sind von Hansen allesamt hintereinander verfasst und auf einem Ahrensburger Facebook-Portal veröffentlicht worden. Und ich kann ihn mit der Wiedergabe nicht bloßstellen, weil er das ja schon selber besorgt hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Februar 2019

Statt Marketing: Könnte jemand der CDU + den Grünen + den Linken einen Besen und eine Schaufel schenken?

Wie wir vernommen haben, möchte die Familie Levenhagen (CDU & Grüne) kein Stadtmarketing für Ahrensburg haben. Und Ali, der linke Stiefsohn der Familie, schließt sich dieser Meinung an. Und deshalb kommen nun Aufgaben auf diese drei Fraktionen zu, die eigentlich Aufgaben vom Stadtmarketing sind.

Ein Beispiel: Die Ahrensburger Wirtschaftsförderung zeigt auf ihrer Website u. a. Bilder zur „Kunst und Kultur“ in Ahrensburg. Ein Thema, das natürlich zum Stadtmarketing gehört, aber Angelika Andres, die Architektin in der Verwaltung, die dort nicht angewandtes Marketing betreibt, weiß das vermutlich gar nicht. Und wir sehen auf den Bildern der Wirtschaftsförderung, wie es glänzt in der unterirdischen Galerie der Hände.

Die Wahrheit sieht leider anders aus: Wie ich gerade gesehen habe, liegt dort zu Füßen der Statuen noch der Dreck aus dem vergangenen Jahr. Was bedeutet: Wenn Besucher der Stadt (wie z. B. auch am Standort Ahrensburg interessierte Unternehmer) nach Ahrensburg kommen, um sich hier umzusehen, dann präsentieren sich „Kunst und Kultur“ mit reichlich Schmutz. Von dem Plastikmüll auf dem Rondeel will ich in Zusammenhang mit „Kunst und Kultur“ gar nicht reden. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. Februar 2019

Ein Zitat von Henry Ford über das Marketing von Ahrensburg

Wenn Sie in die Suchmaske von Szene Ahrensburg den Begriff „Stadtmarketing“ eingeben, dann finden Sie Lesestoff fürs ganze Wochenende. Und wenn Sie heute den Stormarn-Teil vom Hamburger Abendblatt lesen mit der Überschrift: „Schwarz-Grün will Stadtmarketing-Pläne kippen“, dann haben Sie den aktuellen Stand vom Ahrensburger Stadtmarketing, sodass ich in diesem Blog-Eintrag darauf verzichten kann, aus dem Artikel der Stormarn-Redaktion zu zitieren.

Beitrag: Hamburger Abendblatt + Symbolbilder

Wenn die CDU und die Grünen in Wirtschaftsfragen für Ahrensburg die gleiche Einstellung haben wie Die Linke, dann dürfte das rote Alarmstufe sein. Das Katastrophale ist: Die Fraktionsvorsitzenden der Parteien in der Stadtverordneten-Versammlung wissen offenbar gar nicht, was „Marketing“ überhaupt bedeutet. Nur deshalb können sie sich so töricht äußern, wie sie es heute in der Zeitung tun. Wozu ich der Dame und den Herren zwei Bücher zum Selbststudium empfehle – siehe Abbildungen links!

Hier zeigt es sich wieder einmal, dass Feierabend-Politiker für eine Stadt in der Größenordnung von Ahrensburg gar nicht dafür prädestiniert sind, elementare, sprich weitreichende Entscheidungen zu fällen, die sie nun hinweg fällen wollen über die Köpfe von Fachleuten und Betroffenen, die ihre Köpfe jetzt nur noch schütteln können. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. Februar 2019

Hollywood in Ahrensburg: Der Investor, das Kino, der Unfug

„Ahrensburger beraten im Januar über die Alte Reitbahn“, berichtet heute das 3. Buch Abendblatt. Und mit „Ahrensburger“ sind nicht etwa wir Bürger gemeint sondern lediglich die Mitglieder im Bauausschuss, sodass die Überschrift eigentlich lauten müsste: „Ahrensburger Bauausschuss berät im Januar über die Alte Reitbahn“. Das nur vorab.

Der Investor, der die Alte Reitbahn erwerben und bebauen will, ist ein unerhört pfiffiges Kerlchen. Er hat nämlich nachgezählt, dass CDU & Grüne in der Ahrensburger Stadtverordneten-Versammlung zusammen die Mehrheit haben. Also muss er allein diese beiden Parteien in seinen Sack stecken und schon klappt sie, die Bebauung der Alten Reitbahn. Und deshalb hat der Investor nach meiner Information auch allein mit den beiden genannten Fraktionen über seine aktuellen Pläne gesprochen, um seinen Sack endlich zuzuschnüren.

Ich werde nicht müde zu wiederholen: Durch die Bebauung des Parkplatzes Alten Reitbahn fallen dort alle städtischen Abstellplätze für Autos weg. Die 184 Stellplätze, die mit dem Bau geplant sind, werden für den Edeka-Markt sowie für die Bewohner und Besucher bzw. Lieferanten benötigt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Dezember 2018

Traurige Kastanienbäume am Lindenhof: Der Tunnelbau hat zu Vorschäden der Bäume geführt

Alles klar: Die kranken Bäume am Rande der Lindenhof-Bebauung haben „Vorschäden“. Und diese Bäume sind Kastanien und  keine Linden, wie ich fälschlicherweise angenommen hatte. (Die Linden auf der anderen Seite in der Wilmelmstraße wurden ja schon abgeholzt. Warum? Vermutlich, weil sie Vorschäden gehabt hatten.)

Frei nach Abendblatt

Am Wochenende fand ich den nebenstehenden Bericht im 3. Buch Abendblatt. Darinnen steht die Information aus dem Umweltausschuss: „’Die Verwaltung hat uns eine nachvollziehbare Erklärung für den schlechten Zustand der Bäume geliefert‘, sagt der Ausschussvorsitzende Christian Schmidt von den Grünen.“ Und diese Erklärung lautet: Die Vorschädigungen der Kastanien stammen aus den letzten Jahrzehnten aufgrund diverser Maßnahmen wie Tunnelbau und Parkplatznutzung. Außerdem war in den Kastanien die Maniermotte tätig. Und dazu kam dann noch die Trockenheit im vergangenen Sommer.

Zur Info: Der besagte Tunnel wurde vor rund 30 Jahren gebaut. Und deshalb füge ich prophylaktisch hinzu, dass möglicherweise auch die Bäume an der Alten Reitbahn geschädigt wurden durch den Bau eben dieses Tunnels und durch die Autos, die dort parken. Das halte ich fest in weiser Voraussicht auf das, was dort eventuell noch kommen könnte.) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. November 2018

3. Buch Abendblatt: Bürger-Mehrheit gegen Muschelläufer

Im 3. Buch Abendblatt können die Leser heute erfahren „So denken Ahrensburger über den Muschelläufer“. Womit der Blaumann auf der Schnecke gemeint ist, der auf dem Rondeel unserer Stadt steht und vor sich hin glotzt. Und um zu erfahren, was Ahrensburger über den Muschelläufer denken, hat das Abendblatt 502 Menschen befragt. Der Ergebnis: Der Muschelläufer soll weg.

Frei nach Abendblatt

Ich zitiere folgenden Absatz aus dem 3. Buch Abendblatt und also lautend: „Zahlreiche Leserbriefe erreichten die Abendblatt-Redaktion nach dem jüngsten Bericht. In einer Ahrensburg-Gruppe bei Facebook kommentierten inzwischen mehr als 250 Nutzer den Artikel. Die Mehrheit fordert den Abbau der Kunstfigur. Das nahm das Abendblatt zum Anlass für eine ungewöhnlich umfangreiche Umfrage. Wir befragten 502 Bürger zu ihrer Meinung. Wenngleich dies nicht den wissenschaftlichen Voraussetzungen für eine repräsentative Umfrage entspricht, verdeutlicht das Ergebnis doch ein relativ differenziertes Meinungsbild. Das Ergebnis: Immerhin 44 Prozent der Befragten sagen, der Muschelläufer soll auf dem Ahrensburger Rondeel stehen bleiben.“

 Zum einen: Eine Umfrage, die nicht repräsentativ ist, gehört in die Tonne, wo der Abfall hinein kommt. Weil Umfragen, die nicht den wissenschaftlichen Vorraussetzungen genügen, den Weg für jedwede Manipulation freimachen. Und selbst wenn angeblich 44 Prozent der Befragten der Meinung ist, dass der Blaumann auf dem Rondeel stehen bleiben sollte, dann sagen damit 56 Prozent, also die absolute Mehrheit, dass die Schießbudenfigur verschwinden soll. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. November 2018