Versalzen: Wie Pressearbeit zur Real-Satire werden kann

Sie erinnern sich vielleicht an meinen Blog-Eintrag vom 13. Dezember 2013, der überschrieben ist: „Winter-Streusalze aus der Apotheke?“ Hier habe ich mich darüber mokiert, dass die DHU für Schüßler-Salze mit einer Anzeige wirbt, in der nichts über eben diese Salze ausgesagt wird, was meine Hypthese bestätigt: Schüßler-Salze helfen allein dem Hersteller und Apotheker. Und sind im Winter zu verwenden als Tausalz auf dem Gehweg.

3760-orgDaraufhin hat sich Dr. Wolfgang Kern gemeldet. Das ist der Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DHU, die „Original Schüßler-Salze“ vertreibt. Und Dr. Kern schreibt über meinen Beitrag:

„Manchmal wird Satire zur Satire, wenn sie Dinge persifliert, die durch eine kleine Recherche schnell aus dem Fokus des Spots verschwunden wären.“ Und der PR-Chef erklärt, dass das, was ich als Witz der Werbung dargestellt habe, „einfach eine Vorschrift im Heilmittelwerbegesetz ist. Danach dürfen Medikamente ohne Indikation wie z. B. Schüßler-Salze gar nicht mit Wirksamkeiten genannt werden.“ Und dieses, so meint Dr. Kern hätte ich als Kolumnist einer Zeitschrift für Marketing und Werbung sehr wohl wissen müssen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Dezember 2013

1. deutsche Fußball-Elf, die echt mit Geist spielt!

Schauen wir mal auf die Fußball-Bundesliga und dort vom FC Bayern bis runter zum 1. FC Nürnberg: Welcher Mannschaft kann man echt bescheinigen, dass sie mit Geist spielt? Nein, da muss man schon auf Ahrensburg blicken, und zwar auf den ATSV und hier auf die 3. G-Jugend (Jahrgang 2007/2008): Wenn diese elf Spieler auf den Platz laufen, dann läuft ein 12. mit, nämlich Schubiduu…uh, der gute Geist aller Kinder!

DSC_0261Im Bilde wird es deutlich: Wir sehen dort das Team mit ihren beiden Trainerinnen Nadine Seehase (links) und Imke Scherm (rechts). Und die Spieler (oben von links nach rechts): Wolfgang, Jelle, Florian und Younes und unten: Felix, Brian (Torhüter) und Rheda. Nicht mit auf dem Bild: Alan, Merle und Elias. Und das Foto der geistreichen Mannschaft schoss ihr Betreuer, nämlich Sven Eggers.

Sven Eggers war es auch, der auf Szene Ahrensburg fragte, ob der Vater vom Ahrensburger Schlossgespenst eventuell als Sponsor der 3. G-Jugend auftreten würde, da die Elf dringend Rächereinen Satz Trikots benötigt. Da konnte „Peter Riesenburg“ natürlich nicht „nein“ sagen, denn schließlich kämpft die Mannschaft ja für Ahrensburg! Und wenn die Gegner jetzt erkennen, dass die Kicker aus der Schlossstadt mit taktischer Hilfe von Schubiduu…uh spielen, dann bekommen die bestimmt erst mal einen Schreck, weil sie damit natürlich nicht gerechnet haben. 😉

Ja, und wenn der eine oder die andere aus dem Team später mal in der Fußball-Bundesliga spielen wird, dann hoffe ich, dass der gute Team-Geist aus der Kinderzeit in Ahrensburg nicht verlorengeht!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. Dezember 2013

Der Weihnachtsmann in Ahrensburg macht heute blau

Blaumann in der Manhagener Allee

Blaumann in der Manhagener Allee

Heute habe ich ihn getroffen, den Weihnachtsmann, und zwar in der Managender Allee. Allerdings war der alte Weißbart ziemlich blau, quasi ein lebender Blaumann. Der blaue Mantel mag viele Leute verwundert haben, aber wer sagt denn, dass der Weihnachtsmann unbedingt einen roten Mantel tragen muss…?

Genau: Coca-Cola hat das gesagt. Denn der Weihnachtsmann in seiner heutigen Darstellung entstammt der historischen Werbung von Coca-Cola. Und aus der Werbung der Kaufleute in der Manhagener Allee entstammt eben der blaue Weihnachtsmann. (Vielleicht hat der alte Herr sein neues Outfit im Mode-Designer-Shop von Svitlana Cherner entwerfen lassen, denn dort habe ich ihn gesehen!)

Ja, und was wäre wohl Weihnachten in Ahrensburg ohne unseren rührigen Bürgerverein?! Auch heute wieder war das Rondeel gerammelt voll. Es wurden Weihnachtslieder zur Musik gesungen, von Chor und Bürgern gemeinsam:

Bildschirmfoto 2013-12-21 um 12.39.57

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. Dezember 2013

Stimmen zum Denkmalschutz unseres Rathauses

Heute macht die Stormarn-Beilage auf mit unserem Rathaus, das unter Denkmalschutz gestellt werden soll – ich habe schon vor zwei Tagen darauf hingewiesen. Und ich muss noch einmal auf die Berichterstattung der Zeitung von heute hinweisen, denn dort finden wir zwei bemerkenswerte Passagen.

Bildschirmfoto 2013-12-20 um 08.01.00Da ist zum einen die gedoppelte Meinung von Susanne Philipp-Richter (CDU) und Thomas Bellizzi (FDP). Beide äußern sich negativ über einen der beiden Gutachter, nämlich Dr. Olaf Gisbertz, dem die beiden Stadtverordneten allen Ernstes die „Objektivität“ absprechen. Warum? Weil Dr. Gisbertz einem Verein angehört, der sich mit der Pflege der Nachkriegsarchitektur beschäftigt. Was meint: Der Mann ist ein ausgewiesener Fachmann über eben diese Architektur, die es zu beurteilen galt. Außerdem hat ein zweiter Gutachter ebenfalls begutachtet.

Vermutlich hätten Philipp-Richter und Bellizzi lieber einen Fachmann gehabt, der sich für die Pflege altägyptischer Pyramiden einsetzt, weil der die deutsche Nachkriegsarchitektur besser beurteilen kann?

Und bemerkenswert ist der Kommentar von Mia Frenzel mit der Überschrift: „Die Stadt sollte zu ihrem Erbe stehen“ mit dem Schlusssatz: „Das Rathaus gehört der Stadt Ahrensburg und den Bürgern. Sie können stolz sein.“ Wozu ich noch einmal die Meinung des regionalen Redaktionsleiters Klingel-Domdey in Erinnerung rufe, der wie kaum ein anderer gegen die Unter-Denkmalschutz-Stellung des Rathauses polemisiert hat. Aber das zeigt ja, dass in der Redaktion der Stormarn-Beilage nicht nur Meinungsvielfalt vorhanden ist, sondern dass dort auch Meinungsfreiheit herrscht.

Oder hatte Herr Klingel-Domdey gestern einen arbeitsfreien Tag…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Dezember 2013

Ein Beitrag zur Erleuchtung

Wer in Ahrensburg nach Einbruch der Dunkelheit mit dem Fahrrad unterwegs ist, riskiert sein Leben. Dieses Gefühl habe ich jedenfalls, wenn ich auf dem Wege in die Stadt oder oder auf dem Heimweg bin. Denn die Straßen sind so gut wie gar nicht erleuchtet, weil das gedämpfte Licht der Funzellaternen kaum für eine Beleuchtung des Fahrradweges sorgt.

Außerdem sind die Fahrradwege teilweise eng und unmöglich in der Wegführung. Und es parken häufig Autos so, dass sie ein Stück im Radweg stehen. Klar, wenn’s dunkel wird, sind die Überwachungskräfte wohl nicht mehr unterwegs, die hier jede Nacht mehr Geld in die Stadtkasse bringen könnten als alle Autofahrer zusammen am Tage  fürs Parken zahlen. 😉

FlutlichtUmso mehr fällt mir jedes Mal die gute Beleuchtung auf, wenn ich am Sportplatz in der Innenstadt vorbeifahre. Der ist überflutet vom Licht – siehe Foto von vorgestern Abend kurz nach 20Uhr! Und das Merkwürdige: Auch wenn der Sportplatz leer ist (wie auch vorgestern), ist das Flutlicht eingeschaltet. Ich vermute, das geschieht, damit der Rasen auch im Winter wachsen soll. Ein anderer Grund fällt mir nicht ein, auch, wenn es sich hier um Kunstrasen handelt. Oder soll das helle Licht die Maulwürfe abschrecken, nach oben zu kommen…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Dezember 2013

Douglas will mich aus dem Laden scheuchen :–(

Ich liebe Düfte. Darum gehe ich gern zu Douglas, um für meine Lieblingsfrau ein neues Duftwasser auszusuchen. Dort lasse ich mir sowohl die Vorhand als auch die Rückhand aus den Flakons besprühen, und zwar rechts wie links. Und am Ende weiß ich gar nicht mehr, welcher Duft eigentlich welcher ist und zu welcher Marke gehört 😉 .

Was ich damit sagen will: Ein neues Parfüm kann man nur im Laden aussuchen, im Internet ist das nicht möglich. Dort kann man nur kaufen, was man bereits kennt. Und während man im Laden einen Fehlkauf rasch tauschen kann, ist das im Internet nur mit sehr viel mehr Mühe verbunden.

Unbenannt-1Was mich bei Douglas verwundert hat: Die Dame an der Kasse möchte mich nicht mehr im Laden sehen. Und damit ich nicht wiederkommen soll, hat sie mir sogar 5 Euro angeboten. Die bekomme ich, wenn ich stattdessen im Internet einkaufe – siehe die Abbildung!

In diesem Zusammenhang musste ich an ein bekanntes Wort von Bertolt Brecht denken und also lautend: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“ Womit ich sagen will: Wenn ich bei Douglas im Laden arbeiten würde und sollte solche Einladungskarten für den Kauf im Internet mit 5 Euro Guthaben verteilen, dann würde ich diese Karten heimlich im Klo runterspülen – auch wenn ich via Code eine Prämie bekommen sollte. 😉

Es spricht durchaus nichts dagegen, wenn Douglas die Kunden auffordert, sich im Internet über Produkte zu informieren; wenn der Kunde dann aber zur Belohnung 5 Euro bekommt, falls er im Internet einkauft statt im Landen, dann lässt sich denken, wohin das führen wird.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Dezember 2013

Bestätigung: Unser Rathaus ist denkmalschutzwürdig

Rathaus damalsNach dem Für und Wider in der Sache „Denkmalschutz für das Ahrensburger Rathaus“ hatte die Stadt ein zweites Gutachten in Auftrag gegeben, um zu sehen, ob das erste Gutachten der Denkmalschützer in Kiel auch für gut beachtet wird. Und siehe hier: Die Experten für Architektur bestätigten die Denkmalschützer des Landes: Das Ahrensburger Rathaus ist würdig, als Denkmal unter Schutz gestellt zu werden.

Die Stormarn-Beilage berichtet heute online über die Präsentation des Gutachtens im Bauausschuss. Und der Bericht der Beilage ist ziemlich kleinlaut, nachdem der regionale Redaktionsleiter Klingel-Domdey unser Rathaus doch noch im Frühjahr als „Betonburg mit Flakturm“ in Grund und Boden verdammt hat, der Architektur-Experte.

Na, Herr Kollege, wie kommen wir denn jetzt wieder raus aus Ihrer arroganten Nummer mit der Abrissbirne…? 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Dezember 2013

Mit spitzer Feder fröhliche Weihnachten gewünscht

Einer meiner ältesten Freunde ist der Karikaturist Karl-Heinz Schönfeld. Viele Jahre hat er in Ahrensburg gelebt, bevor er dann nach Bad Oldesloe und danach nach Potsdam verzogen ist. Bemerkenswert: Schönfeld feierte in diesem Jahr seinen 85. Geburtstag und …

…arbeitet immer noch in gleicher Frische wie seit Jahrzehnten – siehe Abbildung! Mit dieser Karikatur wünscht Karl-Heinz Schönfeld fröhliche Weihnachten und ein gesundes, glückliches neues Jahr. Ich gebe diese guten Wünsche an alle Leser von Szene Ahrensburg weiter – nicht zuletzt auch an unsere Damen und Herren Politiker.

Bildschirmfoto 2013-12-17 um 19.47.16

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Dezember 2013

Darauf haben wir Ahrensburger gewartet: neuer Aldi-Markt

Unbenannt-1Ahrensburg hat drei Aldi-Märkte. Woraus ich die Frage ableite: Brauchen Ahrensburger Bürger noch einen weiteren Aldi-Markt zum Einkaufen…?

Meine Frage kommt nicht von ungefähr, denn ich fand in meinem Briefkasten einen Flyer von Aldi. Nein, nicht von Aldi aus Ahrensburg, sondern von Aldi aus Großhansdorf – siehe die Abbildung!

Frage: Kapiert das jemand? Oder meine Scherzfrage: Vielleicht handelt es sich bei dem Aldi in Großhansdorf um Aldi-Süd, während wir in Ahrensburg von Aldi-Nord belegt sind…?

Dass Aldi sich selber kannibalischeren will, ist schon bemerkenswert. Aber welcher Ahrensburger fährt schon nach Großhansdorf, wenn er bei Aldi einkaufen will? Vielleicht einer, der in Ahrensburg bei Aldi nicht gesehen werden will…? 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Dezember 2013

Bürgermeister und Stadtkämmerer fühlten sich dem Einwohner gegenüber nicht zu Auskünften verpflichtet

Aufmerksame Leser von Szene Ahrensburg wissen, dass ich einige Probleme habe mit den Ahrensburger Stadtwerken, die zu 100 % der Stadt gehören. Und Sie erinnern sich: Geschäftsführer ist Horst Kienel, gleichzeitig auch Kämmerer in der Ahrensburger Stadtverwaltung. Und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Stadtwerke ist Michael Sarach. gleichzeitig auch Bürgermeister der Stadt Ahrensburg. 

Gab keine Auskunft: Bürgermeister Michael Sarach

Gab keine Auskunft: Bürgermeister Michael Sarach

Was also lag näher für den Einwohner und Blogger, als gestern Abend in die Stadtverordneten-Versammlung zu gehen, wo nicht nur der Bürgermeister, sondern auch der Stadtkämmerer anwesend waren und sich in der Einwohnerfragestunde die Fragen der Einwohner anhören mussten, um diese zu beantworten – oder nicht.

Ich habe gestern Abend in der Einwohnerfragestunde bezüglich der Stadtwerke folgende Fragen gestellt:

Warum knöpfen die Stadtwerke uns Ahrensburger Bürgern mehr Geld für Gas ab als wir es anderswo zahlen müssten z. B. bei den Stadtwerken Ratzeburg?

Warum beantwortet der Geschäftsführer der Stadtwerke Ahrensburg mit Wissen vom Vorsitzenden des Aufsichtsrats, also des Bürgermeisters, nicht mein Schreiben als Ahrensburger Bürger und Kunde der Stadtwerke, und das sogar trotz Anmahnung und der Ankündigung, dass ich meine Verträge mit dem Stadtwerken kündigen werde, wenn ich keine Antwort bekomme?

Oder denkt der Stadtkämmerer, bei Mindereinnahmen der Stadtwerke, die durch sein Nichtstun verursacht werden, kann er einfach die Grundsteuer erhöhen?

Werbeträger werden nach Leistungsdaten ausgesucht. Nach welchen ökonomischen Media-Kriterien schalten die Stadtwerke Ahrensburg Werbung auf einem gerade neu erstellten Anzeigen-Werbeportal und kaufen sich dabei sogar als „Partner“ ein?

Und nach welchen Leistungskriterien buchten die Stadtwerke Ahrensburg bei einer Hamburger Werbeagentur eine ganze Anzeigenseite in einem sogenannten „Ahrensburg Magazin“, noch bevor dieses überhaupt erstmals erschienen war?

Welche Werbeagentur ist für die Stadtwerke Ahrensburg tätig?

Stadtkämmerer Horst Kienel hat gar nicht geantwortet. (Warum der Mann überhaupt in die Versammlungen der Stadtverordneten kommt, habe ich noch nie verstanden.) Und Bürgermeister Michael Sarach sprach sinngemäß: Es ist wohl richtig, dass die Stadtwerke ein städtischer Betrieb sind und die Geschäftsführung vom Rathaus aus besorgt wird wie auch der Bürgermeister als Vorsitzender im Aufsichtsrat sitzt, aaaber:

Die Stadtbetriebe Ahrensburg sind eine eigenständige Gesellschaft mbH, und weder der Bürgermeister noch der Stadtkämmerer sind im Rahmen der Stadtverordneten-Versammlung zu Auskünften verpflichtet.

Meine Frage außerhalb der Einwohnerfragestunde: Werden die Stadtwerke nicht kontrolliert vom Werkausschuss, zu dessen Aufgaben es gehört: Überwachung des Eigenbetriebes Stadtbetriebe der Stadt nach den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung und der Betriebssatzung? Und im Werkausschuss sitzen u. a. 9 Stadtverordnete, wenn ich das richtig gezählt habe. Warum haben diese Politiker meine Fragen gestern Abend denn nicht beantwortet, schließlich betrifft es ihre Arbeit, oder?

Außerdem: Meine Fragen zielten ab auf Handlungsweisen des Bürgermeisters und des Kämmerers, die meiner Meinung nach öffentliche Gelder veruntreuen, indem sie diese als „Geschenke“ an drei Damen verteilen, um möglicherweise eine für den Bürgermeister freundliche Berichterstattung zu bewirken. Schon das „Rathaus-Journal“, die PR-Postille des Bürgermeisters, wurde mit Geldern von Stadtwerken und Badlantic finanziert, nämlich Gelder, die als „Werbung“ in das Blatt eingeflossen sind. Und der Bürgermeister erklärte dann ohne mit der Wimper zu zucken, das Blatt habe die Stadt gar kein Geld gekostet sondern würde sich aus Werbeerlösen tragen.

Is‘ klar, Herr Bürgermeister. Und die Stadtwerke gehören Michael Sarach und Horst Kienel, wenn ich das richtig verstanden habe.

Postskriptum: Nach dem gestrigen Beschluss der Stadtverordneten, dem Antrag des Stadtkämmerers zu folgen und die Grundsteuer zu erhöhen, können alle Kunden der Ahrensburger Stadtwerke, die dort ihr Gas kaufen, die Erhöhung der Grundsteuer umgehen und noch dreimal mehr einsparen, wenn sie ihren Vertrag kündigen und zum Beispiel zu den Stadtwerken Ratzeburg wechseln.

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Dezember 2013