Heute wird auf der Storman-Seite vom Abendblatt die Tatsachenbehauptung veröffentlicht: „Ahrensburg bekommt einen eigenen Christopher-Street-Day“. Und, meine lieben Mitbürger (m/w/d), ist es nicht genau das, was uns im Schilda des Nordens noch gefehlt hat, wenn wir dort schon keinen Kinopalast bekamen und sozial geförderter Wohnraum auf der Alten Reitbahn in den Sternen steht?
Nein, ich habe nichts gegen einen Christopher-Street-Day, genauso wenig wie ich etwas gegen einen Karnevalsumzug habe oder gegen Helloween. Aber einen Karnevalsumzug in Ahrensburg würde ich auch nicht sonderlich lustig finden. Und ich bin nicht der Meinung, dass queere Menschen sich mit skurrilem Straßenumzug den Respekt verschaffen, den sie haben möchten und heutzutage bereits mehr bekommen als das noch in früheren Zeiten der Fall gewesen ist.
Natürlich sollen Menschen machen, was Menschen machen wollen, so lange es Sinn macht; und sei dieser Sinn auch nur ihre eigene Befriedigung und eine Unterhaltung ihrer Mitmenschen. Aber ich meine, dass Ahrensburg keinen eigenen Christopher-Street-Day nötig hat, sondern stattdessen einen Brot-für-Kinder-Tag. Und dieser Tag sollte nicht nur aus blauen Fähnchen bestehen, die für ein paar Stunden in die Schlosswiese gesteckt werden.
Womit ich darauf hinweise, dass immer mehr Kinder in unserer Stadt unterhalb der Armutsgrenze leben. Und mein Vorschlag, einen Auktionstag in Ahrensburg zu veranstalten, auf dem die Kunstwerke aus dem Keller der Stadt öffentlich versteigert werden zugunsten armer Kinder, dieser Vorschlag, den ich sowohl dem Alt-Bürgermeister Sarach als auch dem zur Zeit noch amtierenden Bürgermeister Boege gemacht habe, dieser Vorschlag ist bis heute negiert worden.
Aber, meine lieben Mitbürger, ich kann mir gut vorstellen, dass bei einem CSD im Schilda des Nordens unser Bürgermeister in der ersten Reihe durch die Straßen der Stadt mitlaufen würde mit einer Krawatte in den Regenbogenfarben.



Vielleicht ist es in Ahrensburg nicht bekannt, aber:
Braucht die Stadt Ahrensburg einen Christopher-Street-Day?
Ja, es gibt uns und das sollte auch jeder sehen. Stören wir?
Nein, Sie stören nicht. Was in der Stadt offenbar stört, das sind Kinder, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Ja, die gibt es. Und für die gibt es keine Demo durch die Stadt, sondern nur blaue Fähnchen in der Schlosswiese. Ich weiß, dass das eine absolut nichts mit dem anderen zu tun hat, aber ich nutze als Blogger jede sich bietende Gelegenheit, um auf die Kinderarmut in unserer Stadt hinzuweisen.
Anstatt nur darauf hinzuweisen & dadurch andere Veranstaltungen, die ehrenamtlich organisiert werden, schlecht zu machen, wäre es doch eine super Idee, wenn sie einen Aktionstag für die Kinder unterhalb der Armutsgrenze veranstalten. Mit ihrer Reichweite sollte das doch einfach sein & zeigen, dass sie es wirklich ernst meinen fern ab der Polemik.
Mit freundlichen Grüßen
Ja vllt einfach mal machen statt nur zu auf allem anderen rumzuhacken! Kinderarmut ist ein wichtiges Thema, aber durch das Konsequenze schlechtreden von ebenfalls wichtigen Themen wird nicht einem Kind geholfen!
Das eine schließt das andere nicht aus!
Kurzum: Die Antwort lautet JA!!
Ahrensburg hat eine sehr breit gefächerte Bevölkerung mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen, Zielen und Vorstellungen. Gerade solche Veranstaltungen bringen die Menschen zusammen und schaffen Raum zum Kennenlernen, Verstehen und Austauschen. Und ein Zeichen für Toleranz und ein friedliches Miteinander kann ja niemals ein Fehler sein.
Und ja, wie haben hier in Ahrenburg, Strorman und dem ganzen Land auch andere sehr wichtige Probleme zu lösen. Und auch ich finde, einer der schlimmsten Missstände ist es, dass in einem der reichsten Länder der Welt Kinder hungrig ins Bett gehen müssen. Ich weiß aber auch, dass es hier in der Stadt sehr engagierte Gruppierungen gibt, die auch genau an Lösungen für solche desaströsen Ungerechtigkeiten arbeiten und sich für alle Menschen hier einsetzen wollen.
Aber die eine Veranstaltung in Zweifel zu stellen, um ein anderes Ziel zu erreichen, bringt doch nun wirklich gar niemanden etwas. Davon wird kein Kind satt!
Gerade sie als Blogger sollten hier journalistischen geschickter vorgehen, als sich eines so offensichtlichen Whatabouts zu bedienen. Sie können ihre Reichweite ja mit neutralem, aufklärenden Journalismus viel besser nutzen und wirklich Dinge zu verändern, wenn sie ALLE Ahrensburger mitdenken. Und die sind ein bunter Haufen!
Und wenn sie wirklich was für die Kinder in dieser Stadt verändern wollen, sind sie herzlich eingeladen sich mit mir in Verbindung zu setzen. Evtl. bringt hier ein Ideenausstausch mit besagten Gruppierungen ja wirklich interessante, frische Ideen zutage, die evtl. auch in größere Aktionen für dieses spezielle Thema gipfeln. Da können wir ALLE nur gewinnen!
Nur ein kurzer aber wichtiger Hinweis: Ein Blog bringt keine objektive Berichterstattung eines Journalisten, sondern ein Blog veröffentlicht die persönliche Meinung eines Bürgers.
Zum Kommentar:
„Nur ein kurzer aber wichtiger Hinweis: Ein Blog bringt keine objektive Berichterstattung eines Journalisten, sondern ein Blog veröffentlicht die persönliche Meinung eines Bürgers.“
Ja, dass ist vollkommen korrekt. Aber ich wollte einmal auf die große Verantwortung hinweisen, die mit dem Privileg der freien Meinungsäußerung im Massenmedium Internet einhergehen. Man kann dies progressive und konstruktiv unutzen oder destruktiv bzw. auch kontraproduktiv.
Aber ja, im Endeffekt wird der Leser sich eine Meinung über die Autoren bilden müssen.
Bedenken Sie bitte, dass Szene Ahrensburg eine Kommentarfunktion hat, die Sie z. B. beim Abendblatt-Stormarn online nicht finden! Apropos Leser-Meinung: Warum glauben Sie wohl, ist Szene Ahrensburg schon im 18. Jahrgang „on air“ mit ständig gestiegener Reichweite? Ich denke, weil mein Blog sowohl progressiv als auch konstruktiv betrieben wird.
Ihr Einsatz gegen Kinderarmut ist auch ehrenwert und ein wichtiges Thema. Dem Sie meiner Ansicht nach aber stärkeres Gewicht verleihen, wenn Sie in diesem Zusammenhang nicht eine Veranstaltung, die noch nicht statt gefunden hat, gleich als „skurril“ bewerten. Was ja einmal eine klassische Vorverurteilung ist. Zudem geht es auch nicht um „Respekt“. Es geht um Gleichberechtigung. Das ist ein wichtiges Thema. Aktuell werden queere Menschen gern als Anhänger einer „Ideologie“ dargestellt, als könnte die eigene Identität gewechselt werden, wie ein Schuh. Es geht um Sichtbarkeit. Und auch ein Gefühl nicht allein zu sein. Das ist, so schließt sich der Kreis, gerade auch für Jugendliche wichtig. Als Journalist wird es Ihnen nicht schwerfallen, zu recherchieren, dass die Suizidquote unter queeren jungen Menschen signifikant höher ist als bei nichtqueeren.
Gleichzeitig steigen Gewalttaten gegen queere Menschen deutlich an. Und genau deswegen braucht Ahrensburg auch einen CSD. Als queerer Mensch, der in den 80er Jahren aufgewachsen ist: Ja,wir brauchen diese Veranstaltung. Gerade jetzt. Das alles im Detail auszuführen, würde WordPress allerdings an die Grenzen bringen.
Leider erwähnen Sie nicht, wem die massiv zunehmenden Angriffe auf Homosexuelle zu „verdanken“ sind – nämlich Menschen, die unsere Kultur verachten und in deren Ländern erkannte Homosexuelle meist auf grausame Art getötet werden – ich rede von islamisch geprägten Ländern.
Hier brauchen wir keinen CSD – zumal diese Umzüge immer mehr zu einer obszönen Selbstdarstellung von Teilnehmern werden, die eher dafür sorgt, dass sich auch tolerante Menschen von diesem Spektakel befremdet – wenn nicht gar angewidert – abwenden.
Voll auf den Punkt kommentiert, Frau Heinrich! Und genau dieses Pack wird ein CSD möglicherweise nach Ahrensburg locken und zu neuen Untaten animieren … was ich natürlich nicht hoffe!
Mit Verlaub:
a) Gemäß einer Anfrage der CDU-Bundestagsfraktion aus Oktober 2023 betrug der Anteil deutscher Staatsangehöriger bei den queerfeindlichen Straftaten 73 Prozent.
b) An wie vielen CSD-Veranstaltungen haben Sie teilgenommen, um überhaupt von obszönen Darstellungen sprechen zu können, oder sogar deren Zunahme bemerkt zu haben?
Gibt es somit, außer Ihrem persönlichen Vorurteil, einen belastbaren Beleg Ihrer Behauptungen?
Gebau wegen solchen Ansichten ist ein CSD dringend notwendig! Vielen Dank für das Beispiel! Der steht nämlich auch für Toleranz und gegen Rassismus jeglicher Art. Für Letzteres ist ihr Kommentar ein gutes Beispiel.
Das ist doch kein Wettkampf. Und wäre es nicht erstrebenswert, das Kinder nicht nur „ein bisschen mehr bekommen, als sie früher hatten“ sondern gleichberechtigt in der Gesellschaft groß werden, egal wer, was und wie sie sind. Und wo wir schon dabei sind, wäre es nicht toll, wenn sie auch auf einer gesunden Erde und in einem gesunden Klima groß werden? Und dann frage ich mich, warum sich auf diesem Blog eher für Parkplätze eingesetzt wird, als für Raum für Kinder, um sich zu entfalten und für Bäume für ein gesundes Klima.
Unsere Stadt hat sehr viel Raum für Kinder, wo sie sich entfalten können. Und es gibt bei uns auch sehr viel Bäume, nicht zuletzt in unserem Naturschutzgebiet, wo es sogar noch Urwald gibt. Was die Stadt Ahrensburg zu wenig hat, das ist Geld. Und wenn das Gewerbe nicht floriert, dann kommt weniger Geld in die Stadtkasse. Deshalb brauchen wir in der Innenstadt ausreichend Parkraum für die Kunden und Mitarbeiter der Läden. Wenn die Innenstadt stirbt, dann stirbt auch unsere Stadt.
Ahrensburg hat nicht zu wenig Geld – genauso wenig wie das Land SH zu wenig Geld hat, und der Bund schon gar nicht.
Aber ALLE wollen immer mehr Geld ausgeben, was dann den Bürgern mittels immer höherer Abgaben und Steuern aus der Tasche gezogen wird. Wir sind im Sozialismus angekommen.
Zur Frage: ob Ahrensburg einen eigenen CSD braucht, sage ich deutlich NEIN!
Was soll das Sichtbarmachen von Minderheiten – welcher Art auch immer – bewirken???
Die Mehrheitsgesellschaft weiß, dass es LBQT…… und was sonst noch gibt.
Und ich kenne mehrere Menschen aus diesem Kreis, denen es überhaupt nicht Recht ist, dass einige, möglicherweise geltungssüchtige, sich derart darstellen wollen.
Und eine Frage: wer bezahlt den CSD?????
Nur noch eine kleine Anmerkung zum Kommentar
„Apropos Leser-Meinung: Warum glauben Sie wohl, ist Szene Ahrensburg schon im 18. Jahrgang „on air“ mit ständig gestiegener Reichweite? Ich denke, weil mein Blog sowohl progressiv als auch konstruktiv betrieben wird.“
Zu erst einmal Hut ab, für das Durchhaltevermögen. Viele Blogs enden früher. Herzlichen Glückwunsch dazu!
Aber die Reichweite kommt, gerade bei politischen Blogs, leider mittlerweile zunehmend durch spaltende Aussagen, die halt Traffic machen, da alle Teile reagieren. Ich nenne das gerne Bild-Style. Egal was das Thema ist, Hauptsache es polarisiert. 😉
Bei den Problemen unserer Zeit hilft das wenig! Eigentlich heisst es zusammenrücken, Gemeinsamkeiten ausloten und Lösungen finden! Nur so kommt eine Gemeinschaft langfristig weiter.
Aber wir haben ja auch bereits Gemeinsamkeiten gefunden und mein Angebot steht! Lassen sie uns gucken, was wir miteinander – außer Schreiben – für die Menschen in Ahrensburg tun können!
Ich habe schon mehr als genug für Ahrensburg getan und bin heute mit Szene Ahrensburg voll ausgelastet – jetzt sind auch mal Jüngere dran!
Und noch eine Metapher bei dieser Gelegenheit: Wenn beispielsweise ein Musikkritiker nach einer Opernaufführung einen Sänger in seinem Zeitungsbericht kritisiert, weil ihm dessen gesangliche Darbietung nicht überzeugt hat, dann soll kein Leser kommen und von dem Kritiker fordern: Dann gehen Sie doch auf die Opernbühne und singen selber!
@Veronika Nuppnau
Danke für Ihren Kommentar!
Wie tolerant manche Homosexuellen sind – ich lehne diesen gängigen modischen Begriff ab – hat sich vor ein paar Jahren in Großhansdorf gezeigt.
Da hatte es die Verwaltung mutig abgelehnt, vor dem Rathaus die Regenbogenflagge zu hissen.
Die Rache folgte auf dem Fuß:
Mit Hunderten schwer oder gar nicht zu entfernenden Aufklebern hatte eine gewisse Klientel mit regenbogenfarbigen Herzen alles beklebt, was erreichbar war (Laternenmasten, Abfallbehälter – einfach alles – inklusive von Bänken im Park Manhagen).
Ob man auf diese Art Sympathien erwirbt?
Tach, nochmal Frau Heinrich,
a) Es geht nicht darum, um Sympathien zu werben. Queere Menschen sind keine politische Partei, kein Verein oder so etwas. Es handelt sich einfach um Menschen, die für eine Gleichberechtigung kämpfen, die u.a. ihnen wegen extremer Vorurteile vorenthalten sind.
b) Es ist schade, dass Sie einen Begriff „ablehnen“. Macht die falsche Zuschreibung „Homosexualität“ nur nicht richtiger. Falls Sie Lust haben, den begrifflichen Horizont zu erweitern. Der Schauspieler Mark Waschke (u.a. bekannt aus dem Tatort) hat in diversen Interviews sehr gut erklärt, warum er den Begriff „queer“ befreiend empfunden hat.
Was sagt der Plattdeutsche: jeder kann in siene Büx moken watt he will. Also: wir brauchen keinen Queer -CSD, zumal einige Teilnehmer durch ihr obszönes Verhalten eher abstoßend wirken
Ich muss gestehen: Das war mir in dieser Größenordnung nicht bewusst:
Das ist zwar auch auf gewisse Migranten zurückzuführen, aber ich denke, es hat mehr mit dem Rechtsruck in Deutschland zu tun, was unsere Gesellschaft vergiftet. Also: Wehret den Anfängen!
@Karsten:
Wie bitte? Ist das wirklich Ihr Ernst?
https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/hintergruende/DE/rechtsextremismus/queerfeindlichkeit-im-rechtsextremismus.html
Sie wissen schon, wie neutral und objektiv der Verfassungsschutz ist?!
Siehe auch hier
https://www.youtube.com/watch?v=PnmS1n5tKkU
Und was wollen sie mit ihrer Aussage im Bezug auf diesen Artikel ausdrücken bzw. womit stimmen sie nicht überein?
Die, die dem Verfassungsschutz immer vorwerfen nicht neutral zu sein, sind meist jene, die ihn gerne abschaffen würden. 🙂 Oftmals, um ganz ungestraft die Demokratie in diesem Land zu beseitigen. Zum Glück bisweilen erfolglos. Es wird Zeit, dass der Verfassungsschutz mal was tut, um die Demokratie zu erhalten.
Aber bei Ihren anderen Kommentaren, sieht man ja auch direkt, wo der Argwohn herkommt. 😉
Woher, Herr Lange, meinen Sie- kommt der „Argwohn“?
Was „…sieht man ja auch direkt, wo ..er herkommt?“
Wie meinen Sie das?
Bitte werden Sie etwas genauer!
Ich bin auf Ihre Erklärung hier gespannt!
Und Beispiele natürlich.
Ich grüße Sie freundlich!
SH
Selten so viel Blödsinn gelesen!
Ja, wir brauchen keinen CSD. Ich möchte nicht, dass Kinder mit all dem in Begegnung kommen. Ich rede dabei ausschließlich von „Doggy-Menschen“ in Ledermasken, halb nackten Tänzern, offen sichtbar ausgelebte Fetische, etc. Das brauchen wir NICHT. Und leider das ist doch CSD.
Darüber hinaus: Wer selbst denken kann, Augen im Kopf hat und nicht im Villenviertel lebt, weiß ganz genau, wie gering „rechtsextremismus“ wirklich ist. Wenn man das in der Springer-Presse liest oder auf ARD-ZDF sieht, heißt das noch lange nicht, dass das Realität ist. Geht mal an den HBF, geht den Steindamm runter, gerade als sichtbar Schwuler/Lesbe, dann checkt ihr mal was wirklich los ist. Oder gar als sichtbar jüdischer Mitbürger. Wenn ihr euch traut. Wenn ihr überlebt.
@Patrick:
Danke für Ihren Kommentar, der mir aus der Seele spricht!
DANKE!!!
Eine simple Frage: Warum kann man die Leute denn nicht einfach machen lassen? Muss immer alles zerredet und begründet werden? Wen es stört, und dass scheinen ja einige hier zu sein (oder lässt der Blogger nur selektiv Kommentare zu?), verbringt die 3-4 Stunden einfach woanders.
Es müssen keine armen Kinderseelen vorgeschoben werden (die kommen über das Smartphone mit ganz anderen Dingen in Kontakt – *darüber* sollten Sie sich Sorgen machen, Herr Patrick), und auch nicht der Bedarf mit anderen vorgeschobenen Argumenten, die die latente Feindseligkeit kaschieren sollen, geleugnet werden. Vielmehr zeigt es doch, dass Zeitgenossen wie Frau Heinrich durchaus von einer Lektion in Sachen Vielfalt profitieren könnten.
An den Herrn Blogger: Sparen Sie sich die Fotos. Ich nehme an, Sie wollen dem Leser mitteilen, dass Sie nichts gegen diese Gruppen haben – schließlich haben Sie sich für ein Photo sogar bis auf 2m herangewagt. Nah genug für ein Foto, das die Weltoffenheit zeigt, aber weit genug weg, um sich nicht mit der Schwulenkrankheit zu infizieren, nicht wahr?
Beste Grüße
@B.T. Da Sie mich persönlich „angehen“:
Wer sind Sie? Zeigen Sie Gesicht! Seien Sie mutig!
Ich entnehme Ihrem Kommentar – um es mit Ihren Worten auszudrücken – „latente Feindseligkeit“ gegen Kommentatoren wie mich und Patrick z.B.
Ich schreibe ja auch unter Klarnamen.
Also…Ich warte!
Sie haben doch nichts zu befürchten in dieser Zeit der grenzenlosen Toleranz!
Was haben Sie davon und was trägt dies zur inhaltlichen Debatte auf diesem Blog bei? Ich habe kein Interesse mit Ihnen zu verkehren, und von Ihrer Weltanschauung habe ich bereits nach 5 Kommentaren genug gelesen,
Des Weiteren ist heutzutage zu befürchten, dass bestimmte Kreise einen in die Heißmangel nehmen, wenn man sich für die bürgerlichen Freiheiten für aller einsetzt. Der Anstieg und die Brutalität der rechtsradikalen Straftaten (vgl. Statistik oben) ist bekannt und besorgniserregend. Letzteres gilt jedenfalls für Bürger, die der Demokratie und dem Grundgesetz positiv gegenüber stehen.
Und um den Bogen zum Thema zu schlagen: unter Anderem aus solchen Gründen hat der CSD seine Berechtigung.
Sie dürfen also auf Godot warten oder, wenn sie mutig sind, dem CSD beiwohnen. Vielleicht kommen Sie ja ins Gespräch und es eröffnen sich neue Perspektiven.
@B.T.Zur Entspannung:
Ich habe auch kein Bedürfnis danach, mit Ihnen „zu verkehren“ ;-), ganz gleich, ob sich hinter diesen Buchstaben ein Mann oder eine Frau verbirgt .
Aber ich finde es schön, dass Sie nun über meine Weltanschauung vollumfänglich informiert sind – und genau wissen, von wem hauptsächlich die Gewalt gegen Frauen und Homosexuelle ausgeht.
Das wird mein letzter Kommentar zu diesem Thema sein; ich möchte Herrn Dzubilla ja nicht überstrapazieren.
Ein Letztes noch:
In einem anderen (seriösen) Blog hat mich ein Kommentator als „Nazi…..pe“ bezeichnet – unter Pseudonym natürlich.
Ich habe ihm angeboten, mir das beim Montagsspaziergang an einem Tag im Mai in Dresden doch bitte ins Gesicht zu sagen – unter Nennung seines Klarnamens; ich würde mich auch deutlich zu erkennen geben.
Schaun wir mal, ob er sich das traut – oder – hinter einer Maske verborgen, nur anonym und feige pöbelt wie die meisten, die mit der Antifa kuscheln.
Wer übrigens gerne am CSD teilnehmen möchte und sich davon überzeugen möchte, dass da nichts „obszön“ ist sindern farbenfroh, friedlich und informativ, findet alle infos unter https://www.csd-ahrensburg.de/
Ab Montag sind da auch die „Benimmregeln“ für alle Teilnehmer zu finden.
Alle tolerenten freiheitlich demokratisch denkenden Menschen sind da gerne gesehen. Wir feeuen uns auf euch!