Archiv für den Monat: April 2019

kik und Tedi auf dem Blindenhof: Müssen CDU & Grüne nun ernten, was sie gesät haben?

Was ich auf Szene Ahrensburg bereits am 16. April 2019 vorausgesagt habe, wird heute im 3. Buch Abendblatt bestätigt: Der Investor vom Blindenhof denkt gar nicht daran, die Verträge mit kik und Tedi zu lösen, damit diese Billigheimer nicht nach Ahrensburg kommen werden. Und Roland, der wilde Riese, gleicht Don Quixote beim Kampf mit den Flügeln von Windmühlen. Grenzenlose Naivität eines Bürgervorstehers, der die Gesetze der freien Marktwirtschaft nicht zu kennen scheint.

Aus: Abendblatt; Symbolbild: HDZ

Und wer hat die Schuld an diesem Desaster? Die Schuld haben  Politiker von CDU und Grünen und der Bürgermeister. Weil diese die Parkplätze auf dem Lindenhof verkauft haben, ohne daran zu denken, dass ein gewünschter Nahversorger nicht einziehen kann, wenn seine Kunden dort keine Parkmöglichkeiten haben.

Und was macht Peter Egan, Fraktionsvorsitzender der WAB in der Stadtverordneten-Versammlung? Er macht sich darüber lustig – ha! ha! ha! Der Witzigmann soll mal abwarten, was mit Alter Reitbahn und Kino passiert, wofür er sich persönlich so vehement ins Zeug gelegt hat, der kleine Dicke mit der großen Klappe.

Die Handelskammer Hamburg verkündet: „Wenn Sie als Investor bauliche Anlagen (in der Regel ein Gebäude) herstellen, bei denen Kraftfahrzeugverkehr zu erwarten ist, so sind Sie gemäß § 48 Absatz 1 der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) verpflichtet, Stellplätze für Kraftfahrzeuge und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in ausreichender Zahl herzustellen.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. April 2019

Stadtwerke Ahrensburg: Schikane gegen Marktbesucher und Marktbeschicker

Heute ist Mittwoch. Und Mittwoch ist Markttag auf dem Rathausplatz. Und weil ich ein paar Begonien kaufen wollte, bin ich zum Wochenmarkt gefahren. Früher hatte ich dort in der Tiefgarage einen Parkplatz gemietet bei der Firma Luserke. Aber der wurde mir dann gekündigt und ist bis heute abgesperrt wie rund 80 weitere Parkplätze in der Tiefgarage unter dem Rathausplatz. Und das nun schon länger als die Rampengasse besteht.

Parkplätze am Wochenmarkt: Reserviert für Horst Kienel

Doch am Rande des Marktes gibt es ja auch Parkplätze. Aber da gab es heute schon eine Warteschlange von Autos, obwohl zwei Parkplätze frei waren. Diese beiden Plätze jedoch hat Horst Kienel für seine Kunden reserviert, und zwar als Tankstelle für E-Autos. Was absoluter Quatsch ist, denn es gibt an anderen Stellen in der Innenstadt ausreichend Zapfsäulen dieser Art. Dass ausgerechnet auf dem Rathausplatz zwei Parkplätze der Marktkunden dafür freigehalten werden, das ist eine erkennbare Schikane gegenüber den Bürgern. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. April 2019

Warum die Stadtverordneten von CDU, Grünen und WAB über einen 6. Sinn verfügen

Der Mensch hat fünf klassische Sinne. Und viele Menschen haben einen sechsten Sinn, nämlich den Unsinn, der auch Blödsinn genannt wird. Das zur Einleitung zum Thema: Kino gegen Alte Reitbahn. Und wer hier einen Durchblick benötigt, der muss nur „Kino“ und „Alte Reitbahn“ in die Suchmaske von Szene Ahrensburg geben und sich etwas Zeit nehmen, um dort alles nachzulesen.

Die Essenz aus dem Thema hat der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag am 9. März 2018 veröffentlicht – wenn Sie bitte mal einen Blick nach links werfen und lesen wollen!

Das aber hat Familie Levenhagen und ihre Stiefgeschwister von der WAB nicht davon abgehalten, dem Geschäft des Investors zuzustimmen. Weil die Mitglieder dieser drei Fraktionen – CDU, Grüne, WAB – höchstwahrscheinlich über den 6. Sinn verfügen – siehe oben! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. April 2019

Warum der Lindenhof kein Königinnenreich mehr ist

Es geht auf die Europa-Wahlen zu und deshalb haben die Parteien mit ihrer Wahlwerbung begonnen. Am drolligsten sind die Plakate der Grünen, wie ich hier bereits berichtet habe. Und nun steht dort noch ein weiteres Plakat in unserer Stadt, auf dem zu lesen ist: „Für Königinnenreiche auf unseren Wiesen.“ Womit Bienenvölker gemeint sind, denn es sind dort Bienen abgebildet.

Und weil die berühmteste Biene der Welt, nämlich die Maja, die alle Kinder erfreut, ja quasi in Ahrensburg geboren ist, haben die Grünen ihr Bienenplakat auch direkt vor die Grundschule Am Reesenbüttel gestellt, damit die Kids an die Grünen denken sollen, wenn sie zur Wahl gehen werden – siehe Abbildung unten!

Auch die Eltern der Kinder sollten etwas bedenken. Zum Beispiel, dass die Bienen keinen Honig mehr aus den Linden am Lindenhof saugen können, weil die Bäume dort abgeholzt wurden, um dem Ahrensburger Kolosseum soviel Platz wie möglich zu machen. Das haben die Grünen so mitentschieden. Und dort, auf dem Lindenhof, der damit zum Blindenhof geworden ist, werden nun keine Bienen mehr für Lindenblütenhonig sorgen, sondern in den Luxusbau werden kik und Tedi einziehen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. April 2019

Neues und Altes vom Ahrensburger Facebook-Portal

Immer wieder komme ich zurück auf das obskure Facebook-Portal „Du kommst aus Ahrensburg, wenn…“, wo über 5000 Leute angemeldet sind, von denen die meisten mit Ahrensburg soviel zu tun haben wie die Pinguine mit dem Nordpol. Und wo ein anonymer Administrator schaltet und waltet nach Gutsherrenart und dabei sowohl gegen die Facebook-Regeln verstößt als auch gegen das deutsche Grundgesetz.

Zum Lustigen auf dem Portal gehört eine Anfrage von Bettina Zacharias. Diese Finanzwirtin kommt nicht aus Ahrensburg sondern aus Lütjensee. Und sie fragt: „Wo kauft man in Ahrensburg am besten schöne Blumen?“. Und schon werden der Frau aus Lütjensee alle Ahrensburger Blumenläden genannt. 😉

Und dann ist dort Helge Barthel mit einem Ostergruß. Auch dieser Mann ist nicht aus Ahrensburg sondern aus Hamburg. Und den Ostergruß hat er geklaut, nämlich aus dem Internet. Die Quellenangabe am Fuß hat er einfach abgeschnitten, damit niemand den Diebstahl merken soll – wenn Sie die Bilder bitte mal vergleichen wollen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. April 2019

Eine fragwürdige Reihenfolge der Ahrensburger Parteien und Fehlanzeigen von SPD und WAB

Es gibt einen gemeinsamen Antrag für eine Resolution der Stadtverordneten-Versammlung der Stadt Ahrensburg bezüglich des Neubaus der Müll- und Klärschamm-Verbrennungsanlage (MKVA) in Stapelfeld – siehe die Abbildung! Und dieser Antrag, der vernünftig ist,  wirft dennoch Fragen auf.

Meine erste Frage lautet: Warum beteiligen sich weder SPD noch WAB an diesem Antrag?

Meine Frage Nr. 2: Woraus ergibt sich die Reihenfolge der Parteien auf dem Antrag? Es beginnt dort mit DIE LINKE, gefolgt von den Freien Demokraten, dem Bündnis90/Die Grünen und endet mit der CDU. Das ist weder nach dem Alphabet noch nach der Sitzverteilung der Fraktionen in der Ahrensburger Stadtverordneten-Versammlung.

Und wieso, warum und weshalb steht ausgerechnet die CDU am Ende? Die Antwort kam mir gestern auf dem Heimweg vom Familien-Gottesdienst zu Ostern in der Schlosskirche. Meine Augen sind zwar nicht die besten, aber ich habe dort die Gesichter von mir bekannten Christ(!)demokraten nicht gesehen. Und deshalb vermute ich, dass die Mitglieder der CDU in Ahrensburg das C nicht mehr leben, was ja auch aus vielen einigen politischen Entscheidungen der konservativen Stadtverordneten zu erkennen ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. April 2019

Blaumann zum Monster mutiert – Straftat? Oder Wunder…?

Ich weiß nicht, was passiert ist auf dem Rondeel zu Ahrensburg, wo der Blaumann steht. Vor ein  paar Tagen habe ich auf Szene Ahrensburg darüber berichtet, dass der Mann auf der Schnecke plötzlich errötet war. Und als ich heute über das Rondeel gegangen bin, da musste ich irgendwie an Frankensteins Monster denken. Der Blaumann stand dort mit blutunterlaufenen Augen, als hätte der verrückte Dr. Frankenstein sein Skalpell angesetzt, um die Visage von Wolkes Monster einer Schönheits-OP zu unterziehen. Und die scheint mir doch ein wenig misslungen zu sein – wenn Sie Ihren Blick bitte mal auf das Beweisfoto richten wollen!

Ich vermute, dass hier jemand von Seiten der Stadt versucht hat, die rote Farbe aus der Visage der Figur zu beseitigen und dabei auf halbem Wege aufgegeben hat. Aber mal ehrlich: Bekommt der Blaumann dadurch nicht eine neue Dramatik ins Gesicht geschrieben? Ich habe damals das Hörbuch „Der Blaumann von Ahrensburg“ veröffentlicht. Nun spiele ich mit dem Gedanken, einen Krimi zu verfassen mit dem Titel frei nach Edgar Wallace: „Die toten Augen von Ahrensburg“. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. April 2019

Na siehste wohl: Gut fünf Jahre nach Ankündigung hat das Einrichtungs-Eck tatsächlich dichtgemacht!

„Einrichtungs-Eck schließt“, schrieb der MARKT im November 2013. Und in den Jahren danach hat der Möbelladen immer wieder Räumungsverkäufe wegen Geschäftsaufgabe angezeigt. Und ich habe im November 2011 auf Szene Ahrensburg verkündet: Der Möbelladen schließt, und zwar täglich von montags bis freitags um 18:30 Uhr.

Doch nun, rund 5 ½ Jahre nach der Meldung im MARKT ist es tatsächlich soweit: Das Ladenlokal ist geräumt – siehe die Abbildung!  Und damit haben wir einen neuen Leerstand in der Großen Straße, wo sich am besten ein Laden für Fahrräder machen würde, da die Kunden dann keinen Parkplatz für ihr Auto benötigen würden, der dort nicht vorhanden ist.

Analog zur Geschäftsaufgabe vom Einrichtungs-Eck wurde am Gebäude gegenüber eine Totenkopf-Flagge gehisst – siehe auf der Abbildung rechts unten! Und die Flagge weht dort, wo die Firma Piraten Poll Immobilien residiert. Ob es da einen Zusammenhang mit der Immobilie auf der anderen Straßenseite gibt, weiß ich natürlich nicht.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. April 2019

Die Grünen wollen wieder einmal originell und witzig sein, liegen aber neben dem Zeitgeschehen

Der Wahlspruch der heutigen Französischen Republik und der Republik Haiti lautet: „Liberté, Égalité, Fraternité“. Und diese Parole bedeutet auf Deutsch: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und ist ein Motto, das aus der Französichen Revolution im Jahre 1789 stammt.

Inzwischen schreiben wir das Jahr 2019. Und eine Revolution hat in Deutschland stattgefunden, und zwar die Einführung vom Dritten Geschlecht, was Personen sind, die sich in das bisherige Geschlechtersystem „Frau“ oder „Mann“ nicht einordnen lassen bzw. wollen. Und deshalb müssen bei Ansprachen an alle auch alle drei Geschlechter angesprochen werden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. April 2019