Schlagwort-Archiv: Nessler

Stadtgeld: Nessler wünscht Spaß beim Einkauf – und Werning hat angeblich „Geld zu verschenken!“

Es ist schon interessant zu beobachten, wie Ahrensburger Kaufleute sich bemühen, dass sie vom Stadtgeld profitieren, denn schließlich will die Stadt damit ja nicht ihre Bürger unterstützen, sondern diejenigen Mitglieder der Geschäftswelt, die im ersten Lockdown der Pandemie kräftig Federn gelassen haben.

Ich habe heute mal zwei Beispiele in der Ahrensburger City im Bilde festgehalten um zu demonstrieren, wie Ahrensburger Läden sich bei ihren Kunden um Einkäufe mit deren Stadtgeld bewerben.

Da ist zum einen das erste Haus am Platze, nämlich Nessler. Und das Kaufhaus hat seine Schaufenster dazu genutzt, die Ahrensburger zum Shopping mit Stadtgeld einzuladen. Und das ist nicht nur unübersehbar plakativ, sondern es sieht auch sehr fröhlich aus. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. Juli 2021

Was ich mir unter Stadtmarketing für Ahrensburg vorstelle

Dass Ahrensburg dringend ein Stadtmarketing benötigt, steht völlig außer Frage. Und für ein Stadtmarketing bedarf es vieler Gedanken und Visionen. Und vor allem: Ahrensburg braucht den einen oder anderen USP, was bedeutet: Die Stadt bietet etwas Einzigartiges, was die Menschen herbeilockt.

Wer Szene Ahrensburg schon etwas länger verfolgt, der kennt meine Gedanken und Visionen für ein Stadtmarketing. Ich wiederhole an dieser Stelle nur mal ein Dutzend meiner Gedanken in willkürlicher Reihenfolge, wie die Stadt Ahrensburg sich nach innen und außen profilieren könnte.

* Ich will endlich wieder einen Romantischen Weihnachtsmarkt am Schloss! * Ich will einen voll besetzten Wochenmarkt auf einem neu gestalteten Rathausplatz! * Ich will einen „Sportpark am Beimoor“! * Ich will ein „Salling Rooftop“ auf dem Dach des Kaufhauses Nessler! * Ich will ein Parkhaus am Stormarnplatz mit Rückerstattung der Parkgebühr! * Ich will einen attraktiven Springbrunnen auf dem Rondeel! * Ich will die alljährlichen Biene-Maja-Schauspiele am Schloss! * Ich will die Biene Maja regelmäßig durch die Stadt laufen sehen, die Honigbonbons an Kinder verteilt! * Ich will ein Ahrensburger Weinfest mit Ahrensburger Händlern! * Ich will eine Romantische Einkaufsnacht in der Innenstadt! * Ich will Werbeplakate für den Besuch der Shopping-Stadt Ahrensburg! * Ich will endlich einen Marketing-Manager für Ahrensburg! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Juni 2021

Analogie zur Aussage von Bürgermeister Michael Sarach (SPD): Die Stadt für Kinder planen, nicht für Spielplätze

Ab heute wird es spannend, meine lieben Mitbürger, und zwar spannend in Ahrensburg! Denn heute beginnt die zweite Aprilhälfte. Und was soll in der zweiten Aprilhälfte in Ahrensburg passieren? Richtig: Die Ahrensburger SPD wird ihren Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Ahrensburg nominieren. So jedenfalls hat es uns der Fraktionsvorsitzenden Jochen Proske versprochen.

Was die letzten beiden Kandidaten der SPD betrifft, nämlich Ursula „Uschi“ Pepper und Michael „Michi“ Sarach, so hatten die Sozialdemokraten nicht unbedingt ein gutes Händchen für deren Nominierung. Auch wenn die Genossen noch vor der zweiten Wahl über die Arbeit von Michael Sarach geäußert hatten: „Gut gemacht!“, so konnte man in den letzten Monaten wenig Euphorie in der Fraktion der SPD für den derzeitigen Bürgermeister erkennen.

Ich muss nicht wiederholen, was ich im Laufe der vergangenen Jahre über den  amtierenden Bürgermeister geschrieben habe. Das war nicht nur Schlechtes, sondern mitunter auch mal was Gutes – allerdings seltener. Eine Absicht von ihm allerdings muss ich an dieser Stelle erwähnen, weil sie mir auf ewig im Gedächtnis bleiben wird. Und zwar dass Sarach, um den Lärm der drohenden Donnerzüge durch die Innenstadt zu verhindern, mehrfach erklärt hat, er würde die Gleise der Bahn tieferlegen. Was bedeutet: Die Donnerzüge würden dann unter den Brücken hindurch rasen und mitten durch die „Galerie der Hände“ in der Manhagener Allee. Und obwohl Fachleute darüber den Kopf geschüttelt hatten, wiederholte der Bürgermeister seinen drolligen Vorschlag.  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. April 2021

Stadtmarketing für Ahrensburg: Ein großartiger Plan eines Ahrensburger Kaufmanns wartet auf ein Umdenken in der Ahrensburger Politik

Was zieht die Menschen in die Innenstadt von Ahrensburg? Wenn ich dazu mal meine persönliche Feststellung äußern darf: Die stärksten Magnete für Publikum in der City sind das Kaufhaus Nessler, der Ahrensburger Wochenmarkt und das CCA (mit Tiefgarage!). Und sogar die Schlange der Menschen vor dem Eiscafé Nori zeigt, wie die Bürger angezogen werden, in die Hagener Allee zu kommen und danach Eis schleckend durch die City zu spazieren. Und weil die Anziehungskraft der Magnete dafür sorgt, dass viele Besucher in unsere Innenstadt kommen, die dann durch die Straßen bummeln und dabei natürlich auch in viele Läden und in die Restaurants gehen, bewahrheitet sich somit die alte Kaufmannsregel: Konkurrenz belebt das Geschäft!

Ahrensburger Magnet: Kaufhaus Nessler

Apropos Restaurants: Gaststätten sind attraktive Anziehungspunkte für Besucher, die schwerlich durch Online-Lieferdienste ersetzt werden können. Für einen Restaurantbesuch nehmen viele Gäste gern weite Wege auf sich. Und hier hat es in Ahrensburg seit RamRob keine Innovation mehr gegeben, für die sich auch ein weiter Weg in die Innenstadt lohnt. Und damit komme ich zum Grund dieses Blog-Eintrags: Ahrensburg braucht in der Innenstadt einen neuen attraktiven Treffpunkt für Menschen, die gern essen gehen und sich entspannen wollen in einer Oase mitten in der City! Und diese Oase möchte der Kaufmann Matthias Timm errichten, und zwar auf dem Dach seines Kaufhauses Nessler in der Hamburger Straße.

Animiert dazu wurde Matthias Timm durch „Salling Rooftop“ in Aarhus, der zweitgrößten Stadt in Dänemark. Dort gibt es auf dem Warenhaus „Salling“ eine spektakuläre Dachterrasse mit einem Café und einer Entspannungs-Oase auf dem Dach des Gebäudes im Zentrum der Stadt. Und wenn Sie dazu mal auf die Homepage des Warenhauses  in Aarhus gehen und sich das anschauen, dann werden Ihnen mit Sicherheit wohlige Schauer über den Rücken laufen, wenn Sie sich vorstellen, dass es Vergleichbares auch bei uns in der Ahrensburger Innenstadt geben könnte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. April 2021

Blume2000 ist verblüht, und bei arko liest man: „Feel Glück“ – Update: Blume2000 nur im Lockdown geschlossen!

Neuer Leerstand in der City: Blume2000 hat seinen Geschäftsbetrieb in Ahrensburg für immer eingestellt. Im Schaufenster des Ladenlokals in der Hagener Allee steht bereits das Schild einer Maklerfirma. Und bei arko in der Hamburger Straße verbreitet man ein Glücksgefühl.

„Feel Glück“ kann der Passant im Schaufenster von arko lesen. Das ist etwas merkwürdig formuliert: Entweder muss es „Feel Luck“ heißen oder „Fühl Glück“. Und der Kunde fragt sich: Wie kann man in Corona-Zeit mit Lockdown denn überhaupt Glück fühlen? Klar, mit Schokolade-

Aber das Glück liegt ganz bei arko selber: Zum einen ist der Laden geöffnet. Und zum anderen: Die arko-Kette (Deutsche Confiserie Holding, DCH) hat vorläufige Insolvenz in Eigenregie angemeldet, sodass die Läden vorläufig weitergeführt werden können. Zum Glück für die Mitarbeiter in den Filialen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Februar 2021

Nachrichten von gestern und Siegerentwurf von heute: Tiefgarage mit urbanem Stadtpark für 4,62 Mio. Euro (netto)

Es ist in Ahrensburg schon seit Monaten bekannt, dass am 26. September 2021 ein neuer Bürgermeister gewählt wird. Und es hat sich auch herumgesprochen, dass der Bürgermeister von Barsbüttel in Ahrensburg zur Wahl antreten will, obwohl seine Amtszeit in Barsbüttel noch längst nicht zu Ende ist. Dieser Mann heißt Thomas Schreitmüller und wurde von der CDU nominiert, der Partei, die der Barsbüttler Bürgermeister im Streit verlassen hatte. Und genauso ist bekannt, dass die Grünen mit einem eigenen Kandidaten antreten wollen, von dem ich vermute, dass der früher mal einen Doppelnamen getragen hat.

Und über all das, was in Ahrensburg schon lange bekannt ist, berichtet Reporter Harald Klix aktuell. Nein, nicht in der Stormarn-Beilage, denn das 3. Buch im Abendblatt erscheint ja zur Zeit nicht. Und so stand der Artikel in der Gesamtausgabe vom Hamburger Abendblatt, war also in ganz Hamburg und Umgebung zu lesen. Warum? Keine Ahnung.

Auf Stormarn-Online dagegen hat Janina Dietrich gerade berichtet, wie es um die Sanierung unseres Denkmals am Rathausplatz steht. Und dabei kommt sie auch auf den Rathausanbau zu sprechen und die geplante Tiefgarage mit urbanem Stadtpark auf der Betondecke. Dafür hatten Architekten genau 72 Entwürfe eingereicht, wozu Bürgermeister Michael Sarach jetzt erklärt hat: „Es gibt inzwischen einen Siegerentwurf, der demnächst öffentlich vorgestellt wird.“

Und der Leser erfährt außerdem: „Anfang des neuen Jahres soll in den politischen Gremien über den Entwurf beraten werden. Die Stadtverordneten haben die Möglichkeit, Wünsche und Anregungen einzubringen.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. Januar 2021

Weihnachtlicher Einkaufstipp: Bei Nessler gibt’s nicht nur 90jähriges Jubiläum, sondern es gibt auch 20 % Rabatt, und zwar auf alles

Die Ahrensburger Innenstadt ohne das Kaufhaus Nessler wäre wie eine Party ohne Musik. Will meinen: Nessler ist der Publikumsmagnet für viele Menschen, die von überall her zum Einkaufen in die City von Ahrensburg kommen. Und davon profitieren natürlich auch die anderen Läden und Restaurants in der Innenstadt. Und weil Nessler seine Werbung auch auf Szene Ahrensburg schaltet, bringe ich heute mal Werbung für das Kaufhaus in der Hamburger Straße, weil das gerade sein 90jähriges Jubiläum feiert – herzlichen Glückwunsch!

Ich kenne Nessler von Kindesbeinen an, bin dort schon als kleiner Junge mit meinen Eltern und Großeltern aus Schmalenbeck nach Ahrensburg gekommen, um hier einzukaufen. Und so habe ich erlebt, wie aus dem kleinen Laden im Laufe der Jahre ein großes Kaufhaus geworden ist, das heute auch mit seinem Shop-in-Shop-System erfolgreich ist und in all den Jahren ein Familienbetrieb gewesen und geblieben ist. Und mit den angeschlossenen Läden von Budni, denns Biomarkt Grünkern, Douglas und Heymann ist Nessler quasi zu einem Einkaufszentrum in der Ahrensburger Innenstadt geworden.

Und das Beste zum Jubiläum für die Kunden: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. November 2020

Der wichtigste Beitrag über Ahrensburg steht heute im Hamburger Abendblatt. Allerdings nicht im 3. Buch.

Ein Sprichwort sagt: „Der Prophet gilt nichts im eigenen Land“. Und ich bezeichne mich als Prophet, der seit Jahren immer wieder darauf hinweist, dass wir in unserer Innenstadt nicht nur ausreichend Parkraum brauchen, sondern auch Parkmöglichkeiten, die den Kunden in der City das Shopping und Verweilen angenehm und bequem machen. Also das, was die Verwaltung und einige Betonköpfe in der Stadtverordneten-Versammlung mehr und mehr verhindern wollen.

Heute zitiere ich mal eine Prophetin aus fremdem Land. Will meinen: Eine Hamburgerin, die einen Leserbrief in der heutigen Ausgabe vom Hamburger Abendblatt geschrieben hat. Der Anlass für den Brief der Dame war die Ankündigung in der Hansestadt, dass dort die Mönckebergstraße testweise ohne Autoverkehr sein soll. Und weil der Beitrag der Leserin sehr wichtig ist, was unsere Stadt Ahrensburg betrifft, veröffentliche ich diesen Leserbrief der Hamburgerin Sabine Balser auf Szene Ahrensburg und setze dabei ihr Einverständnis voraus: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. September 2020

Masken von Mompti: Chic, waschbar und von guter Qualität. Und äußerst praktisch bei Vergesslichkeit! ;–)

Es gibt inzwischen weit und breit keinen Laden mehr, in dem nicht auch Masken verkauft werden. Nicht für einen Maskenball sondern gegen Schutz vor Corona. Und die Dinger gibt’s inzwischen in allen Preislagen von 1 Euro bis zum Designer-Produkt für 50 Euro und mehr. Und ich frage mich: Lohnt sich eine teure Maske, da man ja nicht weiß, wie lange die überhaupt noch getragen werden muss…?

Mein Tipp ist Mompti. Genau, ich meine den Laden in der Hagener Allee! Hier sah ich heute beim Familienspaziergang  zwei Masken im Schaufenster zu Preisen von 55 Euro und 99 Euro – siehe Foto links! Das ist nicht gerade billig, zugegeben, aber diese beiden Masken haben den Vorteil, dass sie auch nach der Pandemie noch über längere Zeit getragen werden können – jedenfalls von Damen. Sie sehen außerdem chic aus, sind voll waschbar und von guter Qualität. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Juni 2020

Warum hat Müller (Ulm & Vaduz) mehr Freiraum als Nessler in Ahrensburg? UPDATE

Wir leben mit Corona und damit unter Restriktionen, die nicht zuletzt beim Einkauf von täglichem Bedarf gelten. Und hier habe ich gestern wieder einmal etwas erlebt, was nichts mehr mit Corona und fairer Behandlung aller Firmen zu tun hat, sondern es ist staatliche Willkür mit Zwangsmaßnahmen gegen ein mittelständiges Unternehmen in Ahrensburg.

Ich war gestern in die Innenstadt gefahren, um etwas Büromaterial einzukaufen für mich und Schulmaterial für unsere Tochter. Dafür bin ich zu Nessler gegangen und – kam nicht weit. Denn ich stand vor einem Stoppschild und wurde darauf hingewiesen, dass die untere Etage leider immer noch gesperrt ist. Und meine Tochter, die mitgekommen war, durfte auch nicht nach oben in die Spielwarenabteilung, um dort ihr Taschengeld zu investieren.

Da ich ohnehin im CCA geparkt hatte, um bei Rewe einzukaufen, ging ich anschließend  zu Müller. Und siehe hier: Öffnung auf zwei Etagen! Sowohl Schreibbedarf als auch Spielwaren – bei Nessler beides geschlossen – waren bei Müller vollkommen geöffnet! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. Mai 2020