Schlagwort-Archiv: Nessler

Bloggers Business Lunch in der „Cantina“ von Nessler (Bitte nicht lesen, wenn Sie zu Neid neigen! ;–) )

Wer das Geschäftsleben kennt, der weiß, dass dort auch Geschäftsessen angesagt sind. Und im Business nennt man das Business-Lunch. Was bedeutet: Geschäftliche Besprechung beim Mittagessen. Und weil ich auf Szene Ahrensburg einen Geschäftspartner als Werbekunden habe, nämlich das Kaufhaus Nessler, habe ich Matthias Timm zum Essen eingeladen,, und zwar in ein Ahrensburger Restaurant seiner Wahl. Und was wählte der Nessler-Chef? Er drehte den Grillspieß herum und lud mich zum Mittagessen ein, und zwar in die „Cantina“, dem Mitarbeiter-Restaurant des Kaufhauses. Also eine „Gegeneinladung“, die ich gern angenommen habe, denn ich hatte schon viel Gutes gehört über diese „Cantina“ im 3. Stock in der Hamburger Straße.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Ich habe gestaunt, was auf der wöchentlich wechselnden Speisekarte dieses Personalrestaurants, wo drei Köche in der Küche arbeiten, zu finden ist – wenn Sie auf der Abbildung mal den Plan (rechts) für die laufende Woche wahrnehmen wollen! Und all das bekommen Nessler-Mitarbeiter genauso wie auch Mitarbeiter der Shops bei Nessler zu Preisen, die von Freundschaft künden zwischen Unternehmer und Mitarbeitern. 🙂 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. April 2024

Rathausplatz Ahrensburg: Wochenmarkt-Betreiber verzweifelt gesucht!

Dass der Ahrensburger Wochenmarkt unter der Führung der städtischen Verwaltung nicht mehr das ist, was er zu früherer Zeit gewesen ist, nämlich ein florierendes Glanzstück in der Ahrensburger City, das hat inzwischen jeder erkannt, der den Wochenmarkt noch aus der guten alten Zeit in Erinnerung hat. Sogar im Rathaus hat man den Missstand inzwischen erkannt und begriffen, dass man in der Verwaltung der Stadt nicht in der Lage ist, den Wochenmarkt marktgerecht zu führen. Und weshalb man sich zur Zeit nach einem externen Betreiber umschaut.

In diesem Zusammenhang werfe ich aus gegebenem Anlass mal einen Blick nach Geesthacht. Hier hat die „Lauenburgische Landeszeitung“ (Hamburger Abendblatt) soeben einen Bericht gebracht, der überschrieben ist: „Das Erfolgsgeheimnis eines florierenden Wochenmarkts“. Und dieser Beitrag sollte zur Pflichtlektüre in der Ahrensburger Verwaltung gehören wie auch in der Politik. Und nicht zuletzt sollten die Händler auf dem Ahrensburger Wochenmarkt das lesen, was in Geesthacht ein offenes Erfolgsgeheimnis ist!

Ich fasse an dieser Stelle zusammen: Im Jahre 2012 hat das Kaufhaus Nessler in Geesthacht den Wochenmarkt auf seinen Kundenparkplatz geholt. Hier wurde er zunächst noch betrieben von der Stadt Geesthacht; aber schon ein Jahr später hat Nessler den Betrieb von der Stadt übernommen. Dass dieses nicht zu den Kernkompetenzen des dortigen Kaufhauses gehört, lässt sich denken. Doch heute ist Nessler stolz darauf, wie sich der Wochenmarkt in Geesthacht in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Natürlich ist es im Wesentlichen das Engagement der Händler und die Qualität der Waren, die den Erfolg des Wochenmarktes ausmachen – Nessler verwaltet und organisiert nur im Hintergrund.

Die gute Zusammenarbeit mit dem Marktvorstand hat zudem dazu geführt, dass der Wochenmarkt Geesthacht quasi ausgebucht ist. Im Vergleich dazu hat der Wochenmarkt in Ahrensburg im gleichen Zeitraum leider ziemlich nachgelassen. Damit ist keineswegs das Engagement der Händler gemeint oder die Qualität der Waren, sondern die lustlose, kaum vorhandene Verwaltung und Organisation durch die Stadt Ahrensburg. Der aktuelle Artikel in der „Lauenburgischen Landeszeitung“ über den Wochenmarkt in Geesthacht ist ein Beispiel dafür, wie gut es laufen kann, wenn alle Beteiligten konstruktiv zusammenarbeiten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Juli 2023

Impressionen aus dem Tunneltal mitten in der City von Ahrensburg

Als ich heute vom Rathausplatz durch die Nessler-Passage in die Hamburger Straße gegangen bin, da kam ich am Ahrensburger Tunneltal vorbei. Genauer: Im Schaufenster des Kaufhauses Nessler sah ich nicht nur die sommerlichen Outfits der Saison, sondern dort stehen auch zwei Menschen aus der Steinzeit und geben den Passanten einen imaginären Einblick ins Tunneltal, wo unsere Vorfahren gelebt haben, quasi die ersten Ahrensburger Bürger, die dort Rentiere mit dem Speer und Pfeil und Bogen gejagt haben.

Die kleine Ausstellung ist eine Initiative der IG Tunneltal, die vom Kaufhaus Nessler in die Tat umgesetzt worden ist. Mehr darüber fand ich nicht im Stormarn-Teil vom Hamburger Abendblatt, aber ich bin auf einen Bericht in den Lübecker Nachrichten. gestoßen, auf den ich Sie hinweise. Ebenso auf einen diesbezüglichen Beitrag im Stormarner Tageblatt.

Mit diesem Blog-Eintrag möchte ich Eltern, Schüler und deren Lehrer anregen, mit ihren Kindern bzw. Schulklassen in die City zu kommen und einen Blick in die Steinzeit zu werfen. Und danach kann man auch noch einen Abstecher in die Eiszeit machen und am Rathausplatz ein schönes Eis schlecken – was ich heute getan habe. 🙂 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2023

Bürgermeister Eckart Boege (SPD) hat es gut: Er muss mit Nessler keine Gespräche führen!

Karstadt in Lübeck soll geschlossen werden. Was ein großer Verlust für die dortige City ist, denn das Kaufhaus ist immer noch ein wichtiger Anker für Kunden in der Innenstadt. Und man liest: „Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau (SPD) kündigte an, Gespräche mit Galeria Karstadt Kaufhof und dem Immobilieneigentümer RFR darüber zu führen, wie eine Schließung zum 31. Januar 2024 doch noch verhindert werden könnte.“

Da hat Ahrensburgs Bürgermeister Eckart Boege (SPD) es besser. Denn in seiner Stadt gibt es kein Karstadt-Kaufhaus, das kurz vor der Schließung steht. Wir haben in Ahrensburg das Kaufhaus Nessler. Und das gibt es in Ahrensburg seit dem Jahre 1930. Was bedeutet: Nessler hat schon 10 Ahrensburger Bürgermeister überdauert und wird das mit ziemlicher Sicherheit auch noch beim derzeitigen Amtsinhaber tun.

Der Grund für diesen Blog ist ein Beitrag aus den „Lübecker Nachrichten“, wo angesichts der Karstadt-Schließung die Frage gestellt wird: „Hat das Kaufhaus ausgedient?“ Was Ahrensburg und das Kaufhaus Nessler betrifft, so lesen Sie die Antwort hier: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. März 2023

Warum wir Ahrensburger glücklich sein können, dass wir ein Kaufhaus wie Nessler haben

BILD meldet online: „Galeria Kaufhof macht 52 Kaufhäuser dicht“. Was bedeutet: Trotz staatlicher Hilfen ist es dem Unternehmen nicht gelungen, sich zu sanieren. Dazu zitiert BILD den Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg: „Die Schließung der Warenhäuser ist für viele Innenstädte ein verheerendes Signal. Kaufhäuser sind nach wie vor oft ein Anker für die Innenstadt.“

Wir Ahrensburger können uns folglich glücklich schätzen, dass wir keine Galeria Kaufhof in der Stadt haben. Unser Anker in der City ist das Kaufhaus Nessler, ein Familienunternehmen, das die Innenstadt belebt. Es ist ein offenes Geheimnis: Ohne Nessler sähe es ziemlich düster aus in der Ahrensburger City.

Nessler ist der Magnet, der auch die Menschen aus dem Umland anzieht, was auch anderen Geschäften und den Restaurants zugute kommt. Ebenfalls anziehend ist auch das CCA und könnte es noch mehr sein, wenn es für diese Geschäftsimmobilie ein Center-Management gäbe statt ein Schlafwagenabteil.

Inzwischen ist auch der Schuhladen Görtz verschwunden und hinterlässt ein leeres Ladenlokal. An den Schaufenstern plakatiert der Hauseigentümer, dass man einen neuen Mieter sucht, der dort nicht einmal Maklergebühren zahlen muss. Die Lage des Ladenlokals ist ideal. Und wir können nur hoffen, dass die Miete dort zu hoch ist – für die AWO, meine ich. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. März 2023

Die Telekom macht 2,2 Milliarden Euro Gewinn . . . und schließt ihren Shop in Ahrensburg!

Die Telekom schließt ihren Shop in der Hamburger Straße in Ahrensburg (Kaufhaus Nessler). Darüber informiert das Unternehmen seine örtlichen Kunden wie folgt: „Auch wenn der nachfolgend aufgeführte Telekom Shop leider schließt – wir sind natürlich weiterhin für Sie da. Überzeugen Sie sich selbst! Die neue erste Adresse in Ihrer Nähe für alle Themen rund um die Telekom finden Sie hier: Neuer Shop Telekom Shop Hamburg, Heegbarg 33 Alstertal-Einkaufszentrum 22391 Hamburg.“

Wenn der Kunde das liest, fühlt er sich verschaukelt. Und dann nimmt die Telekom ihre völlig überraschte Kundschaft noch kräftiger auf den Arm und teilt per E-Mail mit: „Mit unserer praktischen Terminvereinbarung können Sie außerdem ganz unkompliziert Wartezeiten in unserem Shop vermeiden. Buchen Sie einfach Ihren persönlichen Wunschtermin und wir bereiten uns optimal vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bis bald! Ihr Telekom Shop Verkaufsteam“.

Ich muss das nicht weiter kommentieren, denn lesen Sie, was ein Ahrensburger Telekom-Kunde dem Unternehmen daraufhin geantwortet hat: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. August 2022

Keiner ist so stark wie alle: Ein Bürgerbegehren in Sachen Parkplätze in der Ahrensburger Innenstadt!

Das öffentliche Geschehen in der Stadt Ahrensburg wird letztendlich bestimmt durch die Politik. Will meinen: Die Stadtverordneten haben das Sagen. Und hier insbesondere CDU & Grüne, die als „Familie Levenhagen“ bekannt geworden sind und nach Gutsherrenart regieren können, weil sie die absolute Mehrheit in der Schlossstadt haben. Und Fraktionszwang in den eigenen Reihen.

Somit gibt es Stadtverordnete, die sich unheimlich stark fühlen und unbeirrt behaupten, dass sie die Meinung der Bürger vertreten. Doch was ist, wenn die Bürger anderer Meinung sind als ihre städtisch Verordneten? Genau: Dann können die Einwohner sich stark machen, indem sie ein Bürgerbegehren in die Wege leiten. Und genau das passiert gerade in unserer geliebten Stadt Ahrensburg.

Die Stormarn-Redaktion vom 3. Buch Abendblatt informiert heute über das, wovon in Ahrensburg schon seit längerem die Rede ist: „Bürger sollen über Parkplätze entscheiden“. Und Reporter Filip Schwen hat darüber einen ausführlichen und sachlichen Bericht verfasst, auf den ich Sie hinweise. (Falls Sie nicht Abendblatt-Abonnent sind: Sie bekommen die Zeitung im Presse-Center im Kaufhaus Nessler im Parterre! 😉 )

Stimmabgabe im Kaufhaus Nessler

Darüber hinaus bekommen Sie alle Informationen zur Aktion auch auf der Website der InitiativeUnd im Kaufhaus Nessler finden Sie genauso wie auch am Lottostand im City Center Ahrensburg (CCA) einen Stand mit Hinweisen auf die Aktion samt Zettel für Ihre Stimmabgabe per Unterschrift. Hier können Sie sich eintragen und Ihre Stimme in einen dort angebrachten Briefkasten werfen. Weitere Läden sollen folgen.

Und an dieser Stelle noch ein paar ergänzende Worte meinerseits zu der Aktion unserer Kaufleute, von denen heute in der Zeitung die Herren Stefan Skowronnek (Nessler), Hauke Wendt (Ahrensburger Musicalschule) und Andreas Werning (Juwelier Werning)  ihre Köpfe stellvertretend für alle anderen hinhalten: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. Januar 2022

Bevor Angela Merkel zur Bundeskanzlerin wurde, hat sie bei Nessler in Ahrensburg gearbeitet – kein Joke!

Es war im Jahre 2005. Genauer: Am 22. Januar 2005 war es. An diesem Tag arbeitete Angela Merkel in der Buchabteilung vom Kaufhaus Nessler als Verkaufshilfe für ihr damals neu erschienenes Buch „Mein Weg“, indem sie es für die Kunden signiert hat.

Ich habe das so genau in Erinnerung, weil ich das Buch dort selber gekauft und von Angela Merkel signiert bekommen habe. Und bereits in meinem Blog-Eintrag vom 30. Mai 2019 habe ich darüber auf Szene Ahrensburg geschrieben.

In der vergangenen Woche wurde Angela Merkel mit dem Großen Zapfenstreich als Dienerin des Staates verabschiedet und das mit den Schlagern „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ von Hildegard Knef und „Du hast den Farbfilm vergessen“ von Nina Hagen. Und damit komme ich auf Szene Ahrensburg zu meinem persönlichen Zapfenstreich für Angela Merkel, die Staatsfrau von Welt, die, da bin ich überzeugt,  in die deutsche Geschichte als Ikone eingehen wird.

Zuerst einmal muss ich erklären, dass ich einen 24-Bände-Brockhaus habe. Das ist zwar im Allgemeinen nichts Besonderes, denn viele Menschen haben dieses Lexikon noch. Mein Brockhaus aber ist eine Besonderheit. Weil er ein Unikat ist. Denn: Immer, wenn mir auf meinen Wegen ein prominenter Zeitgenosse begegnet ist, dann haben ich diesen Menschen um ein Autogramm in mein Lexikon gebeten, und zwar zu seinem dortigen Eintrag. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. Dezember 2021

Spektakuläre Meldung im 3. Buch Abendblatt mit der Frage: „Anbau für Ahrensburgs Rathaus vor dem Aus?“

 Es ist eine aufsehenerregende Nachricht, die den Blogger von der Szene Ahrensburg hoffen lässt, dass Einsicht und Vernunft in die Ahrensburger Politik zurückkehren könnten. Die Stormarn-Redaktion vom Abendblatt berichtet heute zum geplanten Erweiterungsbau des Rathauses: „CDU und FDP stellen Projekt aus Kostengründen infrage. Die Fraktionen wollen Kauf oder Anmietung von Büros an anderen Standorten prüfen“ – siehe Abbildung links!

Wenn es in Ahrensburg einen erklärten Gegner für den Erweiterungsbau des Rathauses gegeben hat und gibt, dann war ich es, der Blogger von der Szene Ahrensburg. Und wenn Sie neu auf diesem Blog sind, lieber Leser, dann geben Sie doch mal in die Suchmaske „Rathaus Erweiterungsbau“ ein! Aus den angezeigten Blog-Einträgen können Sie ablesen, warum ich gegen das Projekt meine Einwände vorgebracht habe und welche sinnvollen Alternativen ich sehe!

Ich fasse noch einmal zusammen: Der Rathaus-Architekt Karl-Heinz Scheuermann (1921–2003) hat zwischen Rathaus und Stadtbücherei baulich eine Brücke vorgesehen – worüber ich am 28. Oktober 2019 in Wort und Bild berichtet habe. Damit könnte das Gebäude der Stadtbücherei zu einem Erweiterungsbau für das Rathaus werden. Und sollten die Räumlichkeiten in der Bücherei zu klein sein, dann müssten nur noch solche Abteilungen eine andere Bleibe finden, die autark arbeiten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Oktober 2021

Tiefgarage unterm Stormarnplatz: Eine Neubewertung durch die WAB

Endlich mal wieder etwas Erfreuliches zu vernehmen von Peter Egan, dem Fraktionsvorsitzenden der WAB. In der Politiker- und Parteien-Werbekolumne im MARKT äußert der Stadtverordnete erstmals Bedenken über den Bau einer angedachten Tiefgarage unter dem Stormarnplatz. Und wenn Sie regelmäßger Leser von Szene Ahrensburg sind dann wissen Sie auch, was ich über dieses Utopia-Projekt denke.

Ich zitiere Peter Egan: „Eine Neubewertung aus Sicht des Klimaschutzes brauchen wir auch für die geplante Tiefgarage. Sie ist für die WAB bisher der ’saure Apfel‘, in den wir beißen, um die Innenstadt umzugestalten. Aber der Bau erfordert Tausende Tonnen an Baustoffen mit gravierenden Treibhausgasemissionen. Ist das wirklich ‚alternativlos‘ oder kriegen wir einen Umbau der Innenstadt im Einklang mit dem Klimaschutz hin? Was meinen Sie dazu?“

Und weil Peter Egan sich damit auch nach meiner Meinung erkundigt, antworte ich ihm wie folgt: Es ist nicht nur der Unfug, auf dem Deckel einer Tiefgarage einen Stadtpark bauen zu wollen, sondern die Kosten für dieses Unternehmen sind bis heute noch gar nicht verbindlich genannt worden. Und was zur Tiefgarage dazukommt: Sie muss auch regelmäßig gewartet werden, was Familie Levenhagen wohl nicht ehrenamtlich übernehmen würde. Und: Das unterirdische Bauwerk wäre kaum mehr rückbaubar, falls man es eines Tages nicht mehr benötigen sollte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Juli 2021