Schlagwort-Archiv: Hamburger Abendblatt

„Matratze nimmt eine Biegung“: Total Nonsense ausgestellt und gefördert mit Stiftungsgeldern

Mal abgesehen von unseren Apotheken, so wird nirgendwo so viel Scharlatanerie betrieben wie in der Kunst. Wobei die eigentliche Kunst darin besteht, denkende Menschen denken zu lassen, dass Müll = Kunst ist. Leute, die diese Täuschungskunst ausführen, sind zum einen Nachfahren des berühmten Schalks Till Eulenspiegel. Und andererseits sind es Steuergeld-Hinterzieher. Wie zum Beispiel Dr. Katharina Schlüter von der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn, die schon seit Jahren den Unfug von Banausen und Witzbolden der Öffentlichkeit als Kunst des 21. Jahrhunderts verkaufen will, für die wir Bürger allerdings ihrer Meinung nach noch gar nicht mündig sind, um den Wert solch toller Exponate zu beurteilen.

aus: Stormarner Tage- und Hamburger Abendblatt

Wenn Sie den Namen dieser Kuratorin in die Suchmaske von Szene Ahrensburg eingeben, dann können Sie nachlesen, was ich meine. Und ich wiederhole noch einmal: Eine gemeinnützige Stiftung gibt Geld aus, das beim Finanzamt nicht versteuert worden ist. Was bedeutet: Die Steuereinnahmen des Staates, bzw. in diesem Fall des Kreises Stormarn, werden gemindert durch Manipulation, die in meinen Augen eine Steuerhinterziehung darstellt.

Das jüngste Corpus Delicti fand ich gestern sowohl im 3. Buch Abendblatt als auch im Stormarner Tageblatt: Zwei junge Damen stellen in der Wassermühle in Trittau ihren Müll aus, wobei sie mit dem Geld der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn gefördert werden. Dort kann man zum Beispiel das Innenteil einer Schaumstoffmatratze sehen, das über einer Kippleiter liegt – siehe die Abbildung unten! Oder Reihenbriefkästen, die so gefüllt sind, dass einer wie alle ausschaut. Oder einen Gartenschlauch, der mit Sand gefüllt ist, was wir als Kinder schon in der Sandkiste gemacht haben. Trash as trash can. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Oktober 2018

„Es tut mir leid. Ihre Zeitung kommt heute nicht.“

Ich habe das Hamburger Abendblatt abonniert. Heute fand ich das Blatt nicht in meiner grünen Zeitungsrolle. Stattdessen steckte dort das Stormarner Tageblatt drin. Und dazu eine Karte mit Sonnenblumen und der Aufschrift: „Es tut mir leid. Ihre Zeitung kommt heute nicht.“

Auf der Rückseite der Karte ist zu lesen: „Entschuldigung, lieber Abonnent! Frühstück ohne Zeitung – das ist natürlich kein guter Start in den Tag. Leider wurde Ihre Zeitung heute vom Verlag nicht angeliefert. Ich konnte Ihnen Ihre Lieblingslektüre somit nicht zustellen. Die heutige Zeitung liefere ich Ihnen nach Möglichkeit morgen früh nach und hoffe, dass die heutige ‚Panne‘ eine Ausnahme bleibt. Herzliche Grüße Ihr/-e Zusteller/-in“.

Nun ist das für mich nicht so dramatisch, weil ich mein meine „Lieblingslektüre“ mit doppelter Liebe abonniert habe, nämlich gedruckt und online. Aber für den Verlag ist es schon hart: Da bekommt der Leser nicht die abonnierte Zeitung sondern stattdessen das Blatt eines Wettbewerbers – zum Probelesen 😉 ! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Oktober 2018

Wow! Plötzlich erkennt die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt: zugeparkte Wohnstraßen in Ahrensburg

„Woran es also mangelt in Ahrensburg, ist zum einen Vernunft bei den Autofahrern, die zuhauf auch für kurze Strecken von zu Hause mit der Erwartungshaltung starten, direkt vor ‚ihrem’ Laden zu parken.“ Das sind die Worte von Ralph Klingel-Domdey, die dieser vor einiger Zeit im 3. Buch Abendblatt geäußert hat. Und Bürgermeister Michael Sarach hat vor einem Jahr hinzugefügt: „Die Zahl der Parkpätze ist definitiv ausreichend.“

Frei nach Abendblatt

Heute lesen wir im 3. Buch Stormarn: „’Eine Katastrophe’: In der Beurteilung der Parkplatzsituation an der Berufsschule in Ahrensburg und im benachbarten Reeshoop-Viertel herrscht Einigkeit.“ Der Hintergrund: Es gibt bei der Berufsschule zu wenig Parkplätze, weshalb die Berufsschüler nicht nur die Wohnstraßen reihenweise zuparken, sondern auch den Parkplatz vom badlantic belegen.

Dieser Parkplatznotstand ist heute ein großes Thema in der Stormarn-Beilage. Dass die Katastrophe an anderen Stellen in der Stadt aber noch viel größer ist, das wollen weder die Verwaltung noch die Politiker und schon gar nicht die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt wahrhaben.

Wer die Situation kennt, der weiß: Bahnfahrer, die in Ahrensburg in die Regionalbahn steigen wollen, finden dort im Parkhaus und um den Bahnhof herum nur einen kostenlosen Parkplatz, wenn sie ganz früh morgens kommen. Und was machen sie dann in ihrer Not, wenn alle Plätze belegt sind? Richtig: Sie parken auf der Fahrbahn und am Rande von Wohnstraßen. Dazu schreibt heute das 3. Buch Abendblatt vom „Chaos aus dicht an dicht abgestellten Autos in den Wohnstraßen“…

Parken bei Aldi

…meint allerdings nur die Wohnstraßen um die Berufsschule herum und nicht die Wohnstraßen um den Bahnhof in der Innenstadt genauso wie am U-Bahnhof West.

Und: Wenn man sich zum Beispiel auf den Kundenparkplätzen der Supermärkte aldi und Lidl in Bahnhofsnähe umschaut, dann ist deutlich zu erkennen: Dort parken weitaus mehr Autos als Kunden in den Märkten einkaufen. Und die Märkte dulden das stillschweigend, weil ja auch diese Parkplatzdiebe möglicherweise Kunden sind, die nach ihrem Feierabend dort einkaufen könnten.

So, Herr Klingel-Domdey, und nun appellieren Sie doch einmal an die Vernunft der Menschen, das Auto zuhause zu lassen und den kurzen Weg zur Bahn mit Bus und Fahrrad zu fahren! Und genauso zur Berufsschule. Denn ich erinnere aus meiner Berufsschulzeit: Wir Auszubildenden hatten damals überhaupt kein Auto, weil wir uns das von unserer „Erziehungsbeihilfe“ nie hätten leisten können. 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Oktober 2018

Eine Räubergeschichte von Alexander Josefowicz

aus: Hamburger Abendblatt online

Total irre Story, die dort soeben auf dem Online-Portal der Stormarn-Redaktion vom Hamburger Abendblatt veröffentlicht wurde. Überschrift: „Polizei schießt bei Verfolgungsjagd auf Autodieb“. Und wäre diese Meldung wahr, dann hätte der Beamte jetzt möglicherweise ein Problem. 

Im Bilde sehen wir einen Mercedes-Sportwagen mit Kennzeichen aus Lüneburg – siehe die Abbildung links!

Um es vorwegzunehmen: Die Polizei hat weder auf Autodieb geschossen noch wurde das abgebildete Auto aus Lüneburg gestohlen, denn das Foto mit dem erkennbaren Kfz-Zeichen ist wieder einmal das berühmte Symbolbild der Stormarn-Redaktion vom Hamburger Abendblatt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Oktober 2018

Der Bauamtsleiter sieht Wohnmobile, der Blogger sieht Kino!

Haben Sie, liebe Mitbürger, sich auch schon mal gefragt: „Was macht eigentlich Ahrensburg?“ Die Antwort auf diese Frage finden wir heute im 3. Buch Abendblatt, wo der Leser erfährt: „Ahrensburg prüft Platz für Wohnmobile am Hallenbad“ – siehe die Abbildung! Und bevor Sie sich jetzt fragen, was das zu bedeuten hat, gebe ich Ihnen weitere Auskunft.

Also die Sache ist so: Ahrensburg will ein neues Hallenbad bauen. Und: „Beim Neubau des Ahrensburger Hallenbades soll auch an Wohnmobil-Urlauber gedacht werden“, erklärt Reporter Harald Klix aus innerer Überzeugung heraus. Und dafür gäbe es den Platz, wo heute das badlantic steht. Denn dieses Stück Land wird frei und ist nach städtischen Angaben nicht für den Wohnungsbau geeignet, weil dort angeblich die Lärmbelästigung zu groß wäre. Also der ideale Platz für ein Kino Wohnmobil-Urlauber!

In Ahrensburg, so erfährt der Leser in dem Beitrag, gibt es keine Stellplätze für Wohnmobile wie im kleineren Bad Oldesloe, wo es sogar ein Krankenhaus gibt. Und auch in Reinfeld und Trittau können Wohnmobile abgestellt werden, donni, donni aber auch! Der Grund für fehlende Abstellplätze in Ahrensburg: Die Stadt habe kein geeignetes Grundstück. Und deshalb will man nun die Innenstadt prüfen statt das Industriegebiet, wo Wohnmobile hingehören. Doch die Prüfung am Hallenbad ist in Wahrheit bereits erfolgt: Bauamtsleiter Peter Kania hat dem Hauptausschuss von Amtswegen mitgeteilt: „Dort wäre der richtige Ort für Stellplätze.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Oktober 2018

Ahrensburg: Ist ein Kino von größerer Bedeutung für die Menschen in der Stadt als ein Krankenhaus?

Ahrensburg hatte über viele Jahrzehnte lang ein Krankenhaus, nämlich die Klinik in der Manhagener Allee. Dort lag ich schon als Kind, als der unvorsichtige Sextaner auf dem Heimweg von der Stormarnschule nach Schmalenbeck mit seinem Fahrrad gegen einen Baum gefahren war und eine Hirnerschütterung bekommen hatte. Auch viele Jahre später war ich mehrmals in der Klinik zur Schnellversorgung, genauso wie meine Frau und die Kinder, wenn etwas am Abend, in der Nacht oder am Wochenende passiert war, das dringender ärztlicher Hilfe bedurft hatte. Und meistens passiert so etwas ja immer, wenn der Hausarzt nicht zu erreichen ist.

Ehemalige Klinik in der Manhagener Allee

Nun haben wir keine Klinik mehr in Ahrensburg, sondern einen Fasanenhof, wo es nicht mal Fasane gibt sondern Luxuswohnungen. Der ehemalige „Schandfleck“ (Zitat 3. Buch Abendblatt über die alte Klinik) ist weg.

Viele Menschen in der Stadt werden es genauso bedauern wie ich, dass in Ahrensburg keine ärztliche Notversorgung in der Klinik mehr vorhanden ist, speziell was Kinder betrifft. Bis heute haben Verwaltung und Politik es nicht geschafft, dafür zu sorgen, dass es in der größten Stadt im Kreis Stormarn ein Krankenhaus als Ersatz für die alte Klinik gibt.  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Oktober 2018

Donni, donni aber auch: Die Abendblatt-Redaktion will tatsächlich mit einer Marketing-Expertin gesprochen haben!

Thema: Kino gegen Alte Reitbahn oder gar nichts. Das 3. Buch Abendblatt bleibt dran. Nachdem ich gestern auf den Erpressungsversuch des Investors hingewiesen habe, schreibt die Stormarnteil-Redaktion heute: „Kino für Ahrensburg: Politiker rügen Drohung des Investors“. Trotz dieser Drohung will man aber fröhlich weiter verhandeln und hofft auch noch auf eine gütliche Einigung.

aus: Hamburger Abendblatt

Und damit komme ich zum Knallbonbon des Tages. Wir lesen in der Unterzeile des Beitrages: „Marketing-Expertin: Kino ist wichtig für die Stadt“. Daraufhin habe ich den Artikel noch einmal durchgelesen und danach gesucht, wer diese „Marketing-Expertin“ denn wohl ist. Aber: Fehlanzeige.

Stattdessen wird Angeika Andres zitiert. Das ist eine Architektin, die früher mal Leiterin des Bauamtes gewesen ist. Und diese Dame leidet leitet seit 4 (vier) Jahren gegen fürstliche Bezahlung die sogenannte „Stabsstelle für strategische Stadtentwicklung“, wurde in einen Container abgeschoben und ist für das Stadtmarketing von Ahrensburg zuständig. Seit 4 (vier) Jahren. Ein Stadtmarketing für Ahrensburg gibt es allerdings bis heute nicht, weil Angelika Andres noch nie im Leben etwas mit Stadtmarketing am Hut gehabt hat; und die Verwaltung hat ihre Aufgaben deshalb an freie Berater übertragen  – honorarpflichtig, versteht sich. Und ihr Nichtwissen beweist die Architektin auch mit ihren filmreifen Kino-Worten, die vom 3. Buch Abendblatt veröffentlicht werden und wie folgt lauten: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Oktober 2018

Schiedsamt Ahrensburg: Diskriminierung älterer Menschen von Amts wegen

Im 3. Buch Abendblatt lesen wir heute eine Meldung, in der mal wieder das Wichtigste verschwiegen wird. Denn hinter dieser Meldung steht die Diskriminierung älterer Menschen in der Stadt Ahrensburg, ohne dass die Redaktion darauf hinweist.

Wir lesen, dass die Stadt Ahrensburg neue Schiedspersonen sucht. Als einzige Bedingung für dieses Amt nennt die Zeitung das Alter und den Wohnort der Schiedspersonen: Sie „müssen mindestens 30 Jahre alt sein und in Ahrensburg wohnen“. Und dabei unterschlägt Schreiberin Janina Dietrich etwas sehr Wesentliches.

So muss die Schiedsperson auch nach ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten für das Amt geeignet sein. Es dürfen keine Umstände in der Person liegen, die sie zur Führung dieses Amtes ungeeignet machen – zum Beispiel Vorstrafen. Und das Wichtigste: Die Person darf das 71. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Und das ist ein klarer Fall von Altersdiskrimierung in Schleswig Holstein. (In Hessen z. B. gilt die Altersgrenze von 76 Jahren; und in manchen Bundesländern gibt es vernünftigerweise überhaupt keine Altersbegrenzung.) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Oktober 2018

Brötchen sollen in Ahrensburg bald ohne städtische Gebühr verkauft werden – hoffentlich!

Na siehste wohl: Plötzlich ist die „Brötchentaste“ im Gespräch in Ahrensburg, und zwar bei den Politikern in unserer Stadt! Dem 3. Buch Abendblatt entnehmen wir heute die erfreuliche Botschaft: „Die CDU hat das Thema Brötchentaste auf die Tagesordnung des Bauausschusses setzen lassen. Sie möchte, dass Bürger künftig 20 Minuten kostenfrei im Stadtgebiet parken können. Die Verwaltung der Schlossstadt solle Verschläge zur Umsetzung der Brötchentaste ausarbeiten, heißt es im Antrag der Christdemokraten.“

Brötchenkauf bald ohne Gebühr…?

Und wie kommt die liebe CDU plötzlich dazu, aus heiterem Himmel so mir nix, dir nix das Thema „Brötchentaste“ auf die Tagesordnung zu setzen? Wenn ich mal eine Mutmaßung anstellen darf: Vor vier Wochen habe ich einen Blog-Eintrag überschrieben mit der Frage: „Was kann Bargteheide, was Ahrensburg nicht kann?“ Und der letzte Absatz lautet hier:

„Und was kann Bargteheide noch besser als Ahrensburg? Bekannt ist, dass in Bargteheide kostenloses Parken mit Parkscheibe möglich ist, was Ahrensburger Stadtverordnete mit Mehrheit ablehnen. Nicht mal ’ne Brötchentaste gönnen sie uns, diese Geldgeier. Und eine Begründung dafür schulden Sie uns Autofahrern auch.

Geldgeier? Keine Begründung? Das wollten sich die Damen und Herren aus der CDU-Fraktion nicht an den Kopf werfen lassen. Und sie haben unverzüglich nach einer Begründung gesucht, warum Autofahrer in Ahrensburg nicht die Möglichkeit haben, fürs Brötchen holen oder Brief zur Post bringen eine Parkzeit von 20 Minuten gratis zu bekommen.  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Oktober 2018

Bei der Zeitung geht’s auch online nicht so schnell wie bei der Feuerwehr auf Szene Ahrensburg!

Am 1. Oktober 2018 brachte ich einen Blog-Eintrag unter der Überschrift: „Cooler Einsatz: Feuerwehr im CCA in der Rampengasse!“, wo ich gezeigt habe, wie die Feuerwehr für sich Werbung macht im Schaufenster von C&A im City Center Ahrensburg (CCA). Eine vorbildliche Aktion, mit der die Freiwillige Feuerwehr neue Kameraden sucht.

Szene Ahrensburg versus Stormarner Tageblatt und Hamburger Abendblatt

Und ob Sie’s glauben oder nicht: Schon 11 (elf) Tage später, also am 12. Oktober 2018, kam das Stormarner Tageblatt und berichtete online über „Die Wehr im Schaufenster“. Allerdings: Im Bilde wurde die Wehr im Schaufenster gar nicht gezeigt, wie Sie das auf Szene Ahrensburg sehen konnten. Denn genau das ist ja der Hingucker dieser Aktion.

Aber nicht genug! Noch einmal zwei Tage später, also heute am 14. Oktober 2018, kam auch die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt und informiert online brandaktuell: „Feuerwehr im Dauereinsatz in Ahrensburger Schaufenstern“. Und auch hier wurde im Bilde die Feuerwehr im Schaufenster nicht gezeigt, sondern es ist die gleiche Aufnahme wie sie beim Stormarner Tageblatt zu sehen ist.  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Oktober 2018