Schlagwort-Archiv: CCA

City Center Ahrensburg (CCA): Dagegen hat jeder Tante-Emma-Laden ein super Management!

Das City Center Ahrensburg (CCA) ist ein Millionen-Objekt in der City von Ahrensburg. Und man könnte annehmen, dass der bayerische Investor alles tut, damit das CCA so attraktiv wie möglich ist in seinem Auftritt. Ist es aber nicht. Im Gegenteil: Das City Center Ahrensburg wird schlechter geführt als jeder Tante-Emma-Laden. 

Um meine Eingangsbemerkung zu untermauern, zeige ich Ihnen, was aktuell auf der Homepage vom CCA verkündet wird, und zwar unter der Überschrift: “Alles auf einen Blick”. Dort werden die Geschäfte im Center aufgeführt, und zwar in äußerst luschiger Art und Weise.

So werden einige Läden mit Namen genannt, andere aber nur bezeichnet mit “Presse Center” (= “City Tabak”), “Handyreparatur” (= “smartfix)”, “Türkischer Imbiss” (= “Big Döner”), “Nagelstudio” (= “A. H. Nails”)  und “Bäckerei/Konditorei” (= “von Allwörden”). Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. August 2020

CCA: Ein Einkaufs-Center ohne Center-Management ist wie ein Theater ohne Regisseur

Wer aus der Tiefgarage in der Rampengasse ins CCA hinaufgeht, der kommt an einer großen Leuchttafel vorbei. Auf dieser Tafel ist zu lesen: „Wir freuen uns auf Ihren Besuch: CCA City Center Ahrensburg“. Und darunter stehen 24 Firmenlogos – wenn Sie bitte mal einen Blick darauf werfen wollen!

Firmenverzeichnis mit Fragezeichen

Seltsam ist: Die Haspa, die dort aufgeführt ist, gibt es im CCA gar nicht. Und die Sparkasse Holstein, die dort ebenfalls steht, ist im CCA nur per Automat zu sehen. Genauso wie dort auch die Automaten von Amazon, Fotofix und Popppy of Germany GmbH stehen. Jedoch: Im Gegensatz zur Sparkasse Holstein sind die drei letzteren Firmen auf der Tafel nicht zu finden. Warum nicht…?

Automatisch vertretene Firmen

City Tabak und Lotto sind dort als zwei Läden aufgeführt, obwohl die Lotto-Annahmestelle bei City Tabak ist. Und aldi wird total verschwiegen, obwohl ein direkter Zugang zu dieser Filiale besteht und aldi auch die Parkgebühren für seine Kunden in der Tiefgarage des CCA übernimmt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. Juli 2020

Business in der Ahrensburger City: Steigerung von Mut, Leerstände in der Großen Straße und reichlich Platz für den Aufsichtsrat der Stadtwerke

Ich bewundere den Mut von Geschäftsleuten, wenn sie ein Wagnis eingehen. Zum Beispiel der Laden in der Rathausstraße, der sich dort aufgemacht hat, Standkörbe zu verkaufen. Oder der Laden “Pomballon” in der Großen Straße, der Luftballons und andere Dekorationsmittel verkauft. Wohlgemerkt: Große Straße! Also dort, wo Laufkundschaft nicht so sehr am Laufen ist. Und wo die Läden auf der gegenüberliegenden Straßenseite inzwischen leerstehen.

Die Steigerung von Mut ist Übermut. Aber ich bin sicher: Kein Kaufmann ist so übermütig, in Ahrensburg einen Laden zu eröffnen, ohne dass er zuvor nicht hinreichend Marktforschung betrieben hat. Oder er hat bereits einen großen Kundenstamm anderswo aufgebaut hat, der ihm folgt, wo immer der Laden auch hingehen mag. Sonst könnte der Inhaber sein Geschäft ja gleich mit einem Firmenschild versehen, auf dem der Name “Harakiri” steht. Und in den Schaufenstern schon zur Eröffnung die berühmten Schilder “SALE” stellen.

Also hoffen wir im Sinne der Ladeninhaber, dass das Wetter im Sommer schön bleibt und viele Gartenbesitzer einen Strandkorb auf den eigenen Rasen stellen, weil es am Strand der Ostsee überreichlich voll ist. Und dass die Menschen viele Gartenparties feiern mit bunten Luftballons! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Juli 2020

In der Hagener Allee gucken Autofahrer in die Rohre, am Rondeel stinkt es, bei C&A gibt’s neue Summer und im Dolce Vita bekommen Sie heute Prosecco auf Haus!

Anfang der Woche war ich in der Hagener Allee und habe Ihnen berichtet, dass dort die Parkplätze abgesperrt sind. Wegen Rohrverlegung. Am Ende der Woche war ich wieder dort und habe Erstaunliches gesehen, was ich Ihnen im Fotovergleich zeige, weil Sie es mir sonst womöglich nicht glauben werden:

In einer Woche der Absperrung von Kundenparkplätzen wurde in der Hagener Allee nicht nur ein Baufahrzeug abgestellt, sondern auch noch ein Bauwagen! Oder mit anderen Worten: Gegen dieses Arbeitstempo ist ein Bagger geradezu ein Ferrari. Aber wer Bauamtsleiter Peter Kania kennt, der weiß auch, dass der Mann nicht nur Deutscher Meister im Beamten-Mikado ist, sondern dass er vermutlich noch gar nicht weiß, wo die Hagener Allee überhaupt liegt. Klar, auf diese Weise bekommt man die Autofahrer ganz schnell aus der Innenstadt, was ja längerfristig die Absicht von gewissen Leuten ist.

Und am Rondeel das übliche Bild zum Wochenende: Stinkende Müllsäcke so weit das Auge reicht und die Nase riecht. Das stört offenbar niemanden außer den Blogger. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Juli 2020

Ein Redaktionsleiter, der in Groß Flottbek wohnt, zeigt wenig Empathie für Ahrensburger Leser

Wenn Sie Leser oder sogar Abonnent vom Hamburger Abendblatt sind, dann wollen Sie als Ahrensburger Bürger im Stormarnteil vermutlich möglichst viel über Ahrensburg lesen. Und sie wollen nicht nur gründlich informiert werden sondern auch sachlich, wobei das Menschliche nicht zu kurz kommen darf. Und ebenfalls sehr wichtig: Kein Leser möchte von der Redaktion manipuliert oder unzureichend unterrichtet werden.

Und damit komme ich zu einer gastronomischen Geschichte. Eine endlose Geschichte im 3. Buch Abendblatt. Man könnte auch sagen: Die größte Werbeaktion die Hinnerk Blombach und seine Praktikanten jemals für ein neues Restaurant in Ahrensburg durchgeführt haben, noch bevor dieses überhaupt eröffnet worden ist! Und das ist die Kampagne für das italienische Restaurant, das in diesem Monat ins CCA einziehen soll. Ich habe mal gegoogelt und ein halbes Dutzend Beiträge gefunden, bevor das Restaurant eröffnet ist. Hier das Google-Resultat:

  • Am 22. März 2019: “Italienisches Restaurant eröffnet im CCA”
  • Am 22. Juli 2019: “Umbau für Restaurant in Ahrensburg beginnt
  • Am 27. November 2019: “Neues Restaurant im CCA soll dieses Jahr eröffnen”
  • Am 16. Juli 2020: “Restaurant ‘Dolce Vita’ zieht in das City Center Ahrensburg”
  • Am 25. Juni 2020: “Ahrensburger Restaurant ‘Dolce Vita’ eröffnet Anfang Juli”

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. Juli 2020

Shopping auf Rädern: Mit Hoverboards durchs CCA

Mit Hoverboards, also Fahrzeuge ohne Lenkstange, darf man genauso wie mit Elektro-Skateboards nur im „abgegrenzten nichtöffentlichen Verkehr“ fahren. Also beispielsweise im Innenraum vom CCA, wo mir heute zwei Jungs auf ihren Hoverboards entgegengefahren kamen, die dann zu Müller reingerollt sind, vermutlich um dort einzukaufen.

Sie werden fragen, wo denn der CCA-Sicherheitsdienst zu dieser Zeit gewesen ist. Nun, der besteht zur Zeit offenbar nur noch aus einem einzigen Mann in gelber Weste. Und weil es gerade17 Uhr war, hatte dieser Wachhabende sich einen Döner geholt und war damit im Aufenthaltsraum der Wisag verschwunden. Klar, auch ein Security-Mann muss schließlich mal Pause machen und sich stärken für seinen anstrengenden Job. Schon allein deshalb ist es ratsam, den Sicherheitsdienst für ein Einkaufszentrum mit doppelter Besetzung durchzuführen.

Ob die Kunden vom CCA und die Geschäfte es auch so witzig finden, wenn die Kundschaft nicht nur hereinspaziert sondern auch durch Mall und Läden rollt? Ich glaube nicht. Zumal die Jungs auf den Rollen ein ziemliches Tempo drauf hatten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. Juni 2020

“Nacht der offenen Tür”: Nächtlicher Polizei-Einsatz beim City Center Ahrensburg (CCA) in der Rampengasse!

Gestern am späten Abend war die Ahrensburger Polizei im Sondereinsatz in der Rampengasse. Der Grund: Die Tür des Einkaufscenters war nicht abgeschlossen. Was bedeutet: In der Nacht hätte jeder dort reingehen und Unfug machen können. Nur der Aufmerksamkeit eines Mitarbeiters der Firma Chrome Secure Service, die ihr Büro gegenüber vom CCA hat, ist es zu verdanken, dass die Polizei kam, sah und kriegte, nämlich die Sache in Ordnung.

Eigentlich ist die Sache kurios: Die Firma Wisag, die für das CCA verantwortlich ist, hat dem Chrome-Sicherheitsdienst gekündigt, der allerdings weiterhin für Rewe tätig ist. Und Wisag hat einen eigenen Sicherheitsdienst geschaffen, einen Herrn in gelber Weste, der meistens im Büro sitzt, wie ich gehört habe, oder rauchend vor dem Eingang steht und mit seinem Handy telefoniert. Und dieser Sicherheitsbedienstete macht Feierabend, ohne den Laden abzuschließen und öffnet Einbrechern damit Tür und Tor.

Was der Albtraum jeder Verkäuferin ist, die die Schlüsselgewalt über den Laden ihres Chefs hat, das müsste bezüglich der Wisag eigentlich zur Schlüsselrückgabe an den Eigner des CCA führen. Denn hier war der Bock als Gärtner tätig. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Juni 2020

Blick ins CCA: “Dolce Vita” kurz vor der Eröffnung, und bei “Go Asia” wird schon gegessen

Die bevorstehende Neueröffnung des Italo-Restaurants “Dolce Vita” im CCA scheint auf Interesse zu stoßen. Aber ein Eröffnungstermin wurde bisher noch nicht bekanntgegeben. (Laut CCA zum HA = “Datenschutzgründe”, wenn Sie wissen, warum ich lache. 🙂 ) Immerhin: Das Gestühl ist schon vorhanden; und wenn mich nicht alles täuscht, dann wird die Eröffnung bereits am 1. Juli 2020 stattfinden.

Und bei “Go Asia” stiegen mir heute schon die Gerüche der Speisen in die Nase. Allerdings war der Imbiss nach wie vor “bis auf Weiteres” geschlossen. Und der Essengeruch stammte von den Tischen der Familie, die hinter der Absperrung saß und zu Mittag gegessen hat. Ich bin sicher, dass der Asia-Imbiss ebenfalls am 1. Juli 2020 wieder aufmacht.

Die Große Straße entpuppt sich mehr und mehr zur Gastro-Meile in der Innenstadt, und zwar beidseitig. Und wenn das Außengestühl für die Gastronomen keine Gebühren an die Stadt mehr verursacht wegen Corona, dann könnten auch “Allwörden”, “Go Asia”, “Big Döner” und “Dolce Vita” ein paar Tische und Stühle nach draußen stellen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Juni 2020

“Dolce Vita”: Bewerber sollen sich aus Datenschutzgründen bei Unbekannt bewerben – ha! ha! ha!

Am Sonntag hatte ich auf Szene Ahrensburg berichtet, dass die Restaurant-Szene in der Stadt sich um ein italienisches Restaurant erweitert, nämlich um das “Dolce Vita”, das ins CCA einziehen soll, und zwar dort, wo vor unzähligen Jahren mal das Fisch-Bistro von Schloh gewesen ist. Und heute, also zwei Tage nach meiner Information, kommt nun das 3. Buch Abendblatt und bestätigt meine Meldung.

Datenschutz: Beitrag aus Hamburger Abendblatt

Aber das ist nicht der Grund, warum ich noch einmal auf das “Dolce Vita” zurückkomme. Der Grund ist vielmehr das, was wir heute in der Zeitung lesen und also lautend: “Ein Datum für die Eröffnung wollte Falk noch nicht nennen, auch dazu, wer das Lokal betreiben wird, hält er sich bedeckt. ‘Aus Datenschutzgründen geben wir derzeit keine weiteren Informationen’, so Falk.”

Ich lach mich schlapp: Da zieht ein Restaurant in das CCA ein, der Name steht schon an der Fassade, aber der Inhaber soll geheim bleiben, und zwar aus “Datenschutzgründen”. Schöner noch: Es sollen sich Mitarbeiter auf Grund eines Plakates in CCA bei dem Restaurant bewerben, aber sie bekommen keine Informationen, wohin ihre Bewerbung gehen wird, weil der Datenschutz das nicht erlaubt…?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Juni 2020

CCA: Dolce Vita zieht ein, GoAsia verhandelt noch. Und bei Rewe haben wir den Salat.

Nun scheint es also doch soweit zu sein: “Dolce Vita” heißt das neue italienische Restaurant, das im CCA eröffnen wird, und zwar dort, wo in grauer Vorzeit mal das Bistro von Fisch-Schloh gewesen ist und hernach nur noch beklebte Schaufensterscheiben suggeriert haben, dass hier angeblich Betrieb herrscht. Und nachdem das “Casa Rossa” am Rondeel seine Küche geschlossen hat, könnte das dem  zukünftigen “Dolce Vita” in der Großen Straße nicht von Nachteil sein.

Zwischen der Inhaberin des italienischen Restaurants und dem CCA-Eigner hatte es hinter den Kulissen erhebliche Auseinandersetzungen gegeben; aber nun scheint derÄrger verraucht zu sein und das Süße Leben im CCA kann endlich beginnen.

Zwischen den Absätzen: Das “Dolce Vita” zieht direkt neben die Ahrensburger Tafel. Und auf der anderen Seite der Tafel ist das Chinarestaurant “New Long”.

Aber bevor es mit Küche und Service im “Dolce Vita” losgeht, werden noch Mitarbeiter für Service und Küche gesucht.

Und was ist mit “Go Asia”, dem Imbiss im CCA, der “bis auf Weiteres” geschlossen hat? Wie ich gehört habe, möchten die Inhaber schon am 1. Juli 2020 weitermachen. Der Grund für die Schließung: Der Mietvertrag war abgelaufen und musste neu verhandelt werden. Und dieses Procedere mit Schließung bis auf Weiteres wirft kein gutes Licht auf den Eigner vom City Center Ahrensburg, einer Firma in München, wo man vermutlich gar nicht weiß, wo Ahrensburg überhaupt liegt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Juni 2020