Schlagwort-Archiv: Ahrensburg

Stadtwerke Ahrensburg bringen Gewinner ins Badlantic

Die Stadtwerke Ahrensburg zeigen auf Facebook an: „Wir haben fünf Gewinner, die sich auf einen 20€ Gutschein für das Badlantic Ahrensburg freuen können!“ – siehe die Abbildung! Woher die Stadtwerke diese fünf Gewinner haben, wird nicht verraten. Aber die Namen werden öffentlich genannt, die Personen sind alle männlich und kommen nicht aus Ahrensburg, sondern aus Tangstedt, Hoisdorf, Bovenau, Bargteheide und Großhansdorf.

Bildschirmfoto 2014-11-11 um 15.19.24Bovenau? Ja, das liegt im Kreis Rendsburg-Eckernförde, rund 100 Kilometer von Ahrensburg entfernt. Aber in einer Stunde und zwanzig Minuten ist man von dort bequem in Ahrensburg – mit dem Auto natürlich – und kann dann schön im Badlantic baden. Anschließend dann wieder 100 Kilometer zurück nach Bovenau. Das kostet an Sprit mehr als der Gutschein wert ist, aber wer wird denn so kleinlich rechnen?!

Und warum haben die genannten fünf Männer einen Gutschein über 20€ fürs Badlantic gewonnen? Haben sie bei einem Preisausschreiben mitgemacht? Oder ihre Energie bei Horst Kienel bestellt? Und wer hat die Gewinner ausgelost, falls sich mehr Leute als fünf bei einem Preisausschreiben beteiligt haben sollten? Und welcher Notar hat die Auslosung überwacht, damit alles mit rechten Dingen zugegangen ist…? Oder war der Rechtsweg ausgeschlossen? Fragen über Fragen. Eine Antwort werden wir wohl nicht bekommen, denn Herr Kienel ist viel zu schüchtern, um zu antworten.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. November 2014

Ist es nicht schön: Tobias Koch (CDU) ist lernfähig!

Die Leser von Szene Ahrensburg erinnern sich vielleicht, was ich in meinem Blog-Eintrag am 23. Juli 2014 geschrieben habe zur Wohnungssituation in Ahrensburg, und zwar „zur persönlichen Information an Tobias Koch“ und also lautend:

Bildschirmfoto 2014-11-11 um 22.41.52„Was Ahrensburg ganz, ganz, ganz dringend braucht, das sind junge Familien. Und die brauchen Wohnungen in Ahrensburg. Bezahlbare Wohnungen im Gegensatz zu den Luxuswohnungen auf dem Erlenhof, wo sich die Spekulanten mit Hilfestellung von Tobias Koch & Co eine goldene Nase verdienen. Und dazu brauchen wir auch Tiefgaragen.

Bezahlbaren Wohnraum in Ahrensburg gibt es so gut wie gar nicht mehr. Und die Wohnungspreise steigen noch und nöcher. Weshalb junge Familien hier keine Wurzeln schlagen können. So wird Ahrensburg in absehbarer Zeit nicht nur zur Schlafstadt von Tobias Koch, sondern auch zu einem einzigen Senioren-Heim!“

Tja, und knapp vier Monate später zeigt Tobias Koch, dass er verstanden hat, weshalb er jetzt dringend nach bezahlbarem Wohnraum für junge Familien verlangt.

Genau so soll es sein: Szene Ahrensburg regt nicht nur auf, sondern auch an! Schön, dass Tobias Koch meine Anregung aufgegriffen hat.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. November 2014

Warum ist die Grundschule Am Schloss weniger beliebt?

Wir haben in Ahrensburg vier Am-Grundschulen, als dieses sind: Grundschule Am Aalfang, Grundschule Am Hagen, Grundschule Am Reesenbüttel und Grundschule Am Schloss. Und in der Regel ist es so, dass Kinder, die eingeschult werden, in die Schule kommen, die am nächsten der Straße liegt, in der das Kind wohnt.

Bildschirmfoto 2014-11-11 um 14.34.19Nun gibt es auch die Möglichkeit, dass Eltern einen Antrag stellen, dass ihr Kind nicht in die nächstgelegene Schule kommt, sondern in eine der anderen. Eltern, die ihre Kinder in eine Schule schicken, wo der Schulweg ein sehr viel längerer ist, diese Eltern müssen schon einen guten Grund dafür haben.

Nun habe ich gehört, dass viele Eltern, die in der Nähe der Grundschule am Schloss wohnen, dass gerade diese Eltern ihre Kinder dort nicht anmelden, sondern lieber zur Schule Am Aalfang gehen. Und zur Schule Am Reesenbüttel. Was in Einzelfällen bedeutet, dass die Eltern ihre Kinder über die Schulzeit mit dem Auto zum Unterricht fahren und auch wieder abholen müssen. Hinzu kommt auch noch: In der Schule Am Reesenbüttel müssen die Kinder demnächst mit dem Baulärm leben.

Frage: Weiß jemand von Ihnen, warum die Grundschule am Schloss weniger beliebt ist als die anderen Ahrensburger Grundschulen…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. November 2014

Wem gehört das Pferd auf dem Flur…?

In jedem richtigen Einkaufszentrum gibt es auch eine Spielecke für Kinder, damit die Eltern entspannt einkaufen können, während die Kids sich vergnügen. Im Einkaufszentrum Alstertal genauso wie im Einkaufszentrum Hamburger Meile. Und genauso in Ahrensburg, im Einkaufszentrum Nessler. Und wie schaut es aus im City Center Ahrensburg in der Rampengasse von Ahrensburg…?

IMG_0870Im CCA gibt es ein Schaukelpferd. Das ist aber nicht kostenlos, sondern: 1 x reiten = 50 Cent, 3 x reiten = 1 Euro. Und ich habe beobachtet, dass viele Kinder traurig davor stehen, weil die Eltern nicht bereit sind, für dieses kurze Vergnügen soviel Geld zu bezahlen. Und wenn die Mama in der Zeit einkaufen will, dann müsste sie mindestens 10 Euro für das Schaukelpferd ausgeben. Außerdem könnte sie ein kleines Kind dabei gar nicht unbeaufsichtigt lassen.

Mir stellt sich die Frage: Wer ist der Aufsteller dieser Geldeinnahmequelle? Die Eigner des CCA? Oder die Stadtwerke Ahrensburg? Letztere sind zu vermuten, da das Schaukelpferd direkt vor der Leuchttafel dieser städtischen Firma steht – siehe die Abbildung! Und weil Horst Kienel, der Geschäftsführer, seine Kunden mit überhöhten Preisen verschaukelt, ist anzunehmen, dass ihm auch das Schaukelpferd gehört, das seine Reklame verdeckt.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. November 2014

Neue Aktion: „Der Kreis Stormarn hört ein Hörspiel“

Auf meinen Beitrag über ein Event des Rowohlt-Verlages im Zusammenspiel mit Landrat Plöger und seiner Behörde habe ich von dortiger Stelle noch keine Antwort bekommen, mit der mir der Grund für diese amtliche Unterstützung der Verlagspromotion begründet wird. Doch warum bin ich eigentlich so unfreundlich und mokiere mich über den Landrat und seine Mitstreiter, weil die eine Werbe- und Verkaufsveranstaltung des Verlages unterstützen?! Warum bin ich stattdessen nicht lieber so hilfreich, die Damen und Herren in den Ämtern zu bitten, auch den Autor Peter Riesenburg zu unterstützen?! Was ich nun sogleich tue!

Also, lieber Herr Plöger, im kommenden Jahr möchte ich, dass die Behörde in Bad Oldesloe die Aktion machet: „Der Kreis Stormarn hört ein Hörspiel“ Hierzu stehen die drei folgenden Hörspiele zur Auswahl: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. November 2014

Beschäftigungsprogramm für Behörden in Stormarn?

Hach, es ist schon lustig, wobei „lustig“ ironisch gemeint ist! Da bekomme ich eine E-Mail aus dem Rathaus. Von Petra Haebenbrock-Sommer, Inhaberin der Stabsstelle Kulturmanagement. Und Frau Haebenbrock-Sommer schickt eine Mail an mich weiter, die vom Kreis Stormarn kommt, also unserer Oberverwaltung in Bad Oldesloe. So weit, so gut.

Dann aber kommt’s! Ich lese:

„Diese Seite aus dem Online-Angebot des Kreises Stormarn wurde Ihnen von petra haebenbrock-Sommer (Petra.haebenbrock-Sommer@ahrensburg.de) gesandt. Wir weisen darauf hin, dass die Absenderangabe nicht verifiziert ist. Sollten Sie Zweifel an der Authentizität des Absenders haben, ignorieren Sie diese E-Mail bitte.“ Und diese Angabe ist: „Ein Service von http://www.kreis-stormarn.de

Bildschirmfoto 2014-11-07 um 15.28.10Während ich noch überlegt hatte, ob ich Zweifel haben sollte an der Authentizität von Frau Haebenbrock-Sommer, da fiel mein Blick auf die Angabe am Fuße der Mail, die ich in der Abbildung mit einem dicken Kreuz gekennzeichnet habe: „Diese eMail wurde durch den zentralen eMailfilter der Stadt Ahrensburg auf Viren und schädliche Inhalte überprüft.“

Na, da war ich natürlich beruhigt. Obwohl – dieser Hinweis besagt eigentlich gar nichts, denn wenn ich eine Mail an Sie verschicke mit Viren und schädlichen Inhalten, dann könnte ich einen ähnlichen Passus ebenfalls an den Fuß meiner E-Mail schreiben!

Dann aber das Eigentliche dieses Blog-Eintrages: Ich habe die Anlage zur Mail geöffnet und musste feststellen: schädlicher Inhalt! Denn ich erfuhr, dass sowohl die Kreis- als auch die Ahrensburger Stadtverwaltung ihre Arbeitszeit dazu ver(sch)wendet, um für eine Werbe- und Verkaufsveranstaltung des Rowohlt-Verlages, Berlin und Reinbek, die Werbetrommel zu rühren.

Und dann soll unser Bürgermeister mir noch einmal erklären, die Mitarbeiter im Rathaus sind über Gebühr belastet!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. November 2014

Ahrensburg: großzügig bei Kultur, sparen bei Kindern

Bildschirmfoto 2014-11-07 um 16.21.06Auf dem Schulhof der Grundschule Am Hagen steht ein Schiff, auf dem die Kinder spielen. Und ein Schiff ist auch im Wappen der Schule zu sehen – siehe die Abbildung! Doch nun muss das Schiff eigentlich aus dem Wappen entfernt werden. Der Grund: Das Schiff ist im Laufe der Jahre zu einem Wrack geworden und müsste neu gebaut werden. Kosten: 52.000 Euro. Davon, so entschied der Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss gestern in seiner Sitzung, kann die Stadt aber leider, leider nur 30.000 Euro übernehmen.

Tja, liebe Eltern, der Schiffbruch bei der Finanzierung könnte vielleicht auch daran gelegen haben, dass im Ausschuss nicht zwei Lehrer von der Grundschule Am Hagen sitzen, sondern eben bloß zwei Pauker von der Stormarnschule. 😉

Aber Scherz beiseite! Sie, liebe Eltern, sollten die Hoffnung nicht aufgeben! Klar, das Geld, das die Stadt ohnehin nicht hat, wird ins Ahrensburger Schloss gesteckt. Und in das badlantic. Und in das Kulturzentrum am Marstall. Und in unsinnige Werbung der Stadtwerke. Das moniere ich seit Jahren. Doch nun sollten wir mal gemeinsam überlegen, wie man der Stadt einen Weg aufzeichnet, um an die fehlenden 22.000 Euro zu kommen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. November 2014

„Aus Protest die Läden schließen“? Dümmer gehts nümmer!

In ihrer Verzweiflung kommen Geschäftsleute auf die absurdesten Ideen. Heute berichtet die Stormarn-Beilage über den Inhaber von Sport-Motschnigg, der auf die Idee gekommen ist, dass alle Ahrensburger Geschäfte mal an einem Wochentag schließen sollen. Warum? Damit sich die Kunden bewusst werden, dass das Internet allein nicht genügt, um beim Einkauf gut beraten zu werden – siehe den Beitrag aus der heutigen Stormarn-Beilage!

IMG_3482Das ist höchst albern. Ein Gleichnis: Bekanntlich gibt es im Lande mehr und mehr Veganer. Man stelle sich vor, dass deshalb alle Restaurants und Geschäfte, in denen tierische Produkte angeboten werden, deshalb für einen Tag lang schließen! Wäre drollig, oder?!

Ich mache einen besseren Vorschlag: Florian Palm tritt in das Stadtforum als Mitglied ein! Dort kandidiert er für den Vorsitz. Und wenn er den hat, dann mischt er die Ahrensburger Verwaltung und Politik mal richtig auf. Erstes Thema: Wo bleiben die Parkplätze für potentielle Kunden, die lange durch die Innenstadt fahren müssen, um dann irgendwo noch eine Parklücke zu finden – oder nicht. Und dann müssen sie auch noch Geld dafür bezahlen. Was außerdem bedeutet: Beim Einkaufen gucken die Autofahrer ständig nervös auf die Uhr, damit sie ihre Parkzeit nicht überziehen. Deshalb fahren sie dann lieber in die Nachbarschaft, kaufen in Bargteheide ein oder in Großhansdorf oder in Siek. Oder in Schwerin. Und sie parken bequem und ohne Stress im Einkaufszentrum Alstertal. Oder: Ahrensburger Kunden wandern einfach ab ins Internet. Der Not gehorchend.

Vordringlichstes Thema für die Läden in der Innenstadt von Ahrensburg: Parkplätze! Und wenn man hört, dass ein Berater mit dem passenden Namen Luft, der nicht zuletzt von den Steuergeldern der Geschäfte bezahlt wurde, die Empfehlung abgegeben hat: „Autos aus der Innenstadt!“ … und die städtische Verwaltung dieses Konzept tatsächlich in die Tat umsetzt, dann müssen sich alle Geschäftsleute fragen: Werden wir eigentlich von unserem Gastarbeiter aus Schwerin verarscht auf den Arm genommen…?

Herr Palm, als Geschäftsführer vom Stadtforum könnten Sie mal überlegen, ob eine Weinfest-Promotion auswärtiger Geschäftsleute den Läden in der Stadt wirklich etwas nützt! Oder ein Oktoberfest. Oder ob es nicht sinnvoller wäre, mal eine „Romantische Einkaufsnacht“ in Ahrensburg zu gestalten. Oder ob es nicht vielleicht sinnvoll wäre, wenn Ahrensburger Geschäftsleute an einem Tag einmal Sondertische vor ihre Läden stellen würden. Oder ob es nicht vielleicht mal vor Weihnachten eine Aktion geben könnte: „Kommen Sie mit Ihren Einkäufen zum Stand des Stadtforums aufs Rondeel – wir packen Ihnen Ihre Geschenke ein, wenn Sie die Quittung aus einem Ahrensburger Laden vorlegen!“ Oder: „Wenn Sie am 20. Dezember 2014 am Stand vom Stadtforum auf dem Rondeel gesammelte Einkaufsquittungen aus den Mitgliedsgeschäften vom 1. bis 20. Dezember 2014 in einer Gesamthöhe von mindestens 300 Euro vorlegen, dann bekommen Sie Ihren Weihnachtsbaum gratis!“ smilie_xmas_179

Und noch mal Thema Parkplätze: Gibt es einen vernünftigen Grund dafür, dass in der Einkaufszeit vor Weihnachten die Parkautomaten nicht durch Parkscheiben ersetzt und der Stormarnplatz zum Parken freigegeben wird…?

Aber immerhin: Sport-Motschnigg hat heute eine tolle Eigenwerbung in der Stormarn-Beilage bekommen. Und der Inhaber hat keinen Euro dazugezahlt.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. November 2014

Monika Veeh sieht Ahrensburg als mögliche Hafencity

Am Dienstag habe ich über die Vorstellung des Lindenhof-Projektes durch Architekt und Investoren berichtet. Heute, zwei Tage danach, schreibt auch ahrensburg24 über diese Veranstaltung in der Stadtbücherei. Und obwohl Monika Veeh genauso wie ich daran zweifelt, dass das Gebäude in dieser Dimension dort am richtigen Platz steht, lesen wir bei ahrensburg24 unter der Frage: „Gibt es jetzt Ahrensburg Hafencity?“ folgende Anmerkungen:

 Stephen Karsch vom Archoteltembüro DFZ erzählt, Monika Veeh von ahrensburg24 notiert

Stephen Kausch vom Architektenbüro DFZ erzählt – Monika Veeh vom Werbeportal ahrensburg24 notiert

„Im Vergleich zu der eher schlichten Wohnbebauung im Umfeld setzt der neue Lindenhof ein markantes Zeichen einer zwar dezenten aber massiv-modernen städtischen Sprache, die Ahrensburg bisher nicht kennt. Auch wenn diese Formen in logischer Konsequenz zu den Fassaden steht, wie sie beim CCA und beim Neubau des Wohn- und Geschäftshauses in der Straße An der Doppeleiche umgesetzt worden sind, so hat sie doch in ihrem großstädtischen Flair eine neue Qualität. … Fazit: Ein tolles Gebäude, klug durchdacht, schön wie die Hamburger Hafencity.“

Auch die restliche Beschreibung klingt wie ein Werbetext aus dem Verkaufsprospekt für die Wohnungen auf dem Lindenhof. Doch das alles ist nicht der Grund, warum ich auf das Werbe- und Pressemitteilungs-Portal  hinweise, sondern:

Nirgendwo steht bei ahrensburg24 auch nur ein einziges Wort darüber, dass alte Linden am Lindenhof der Säge zum Opfer fallen sollen. Und nirgendwo ein Sterbenswörtchen darüber, was ebenfalls auf der Veranstaltung diskutiert wurde, nämlich wo all die vielen Autos, die heute auf dem Lindenhof parken, nach Fertigstellung des Gebäudes parken können. (Wenn ich bei dieser Gelegenheit mal was vorschlagen darf: Auf der großen grünen Wiese vor dem weißen Herrenhaus am Rande der Stadt gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten. 😉 Außerdem: In einer Hafencity braucht man ohnehin keine Parkplätze, da genügt der Kai mit Piers und Molen.)

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. November 2014

„Innenstadt verkehrstechnisch beruhigen“, meint: keine Parkplätze für Kunden in der City schaffen!

An der Stelle in Ahrensburg, wo früher das Restaurant „Zeitlos“ gewesen ist, dort ist heute eine Baustelle. Dazu hat die Stormarn-Redaktion die Information bekommen, dass hier die Softwarefirma WMD ein Bürohaus baut. Und das Modell sieht gar nicht mal schlecht aus. Doch was wird nun mit dem ehemals so beliebten „Zeitlos“…?

Bildschirmfoto 2014-11-06 um 08.35.43Im neuen Bürohaus in der Hamburger Straße, so hört man, soll auch ein Restaurant entstehen. Ein großes mit 100 Plätzen. Ob das allerdings wieder von den Brüdern Önay und Özcan Songur (heute „Köz“ in der Hagener Allee) geführt wird, steht in den Sternen. Der WMD-Chef Andreas Karge zur Stormarn-Beilage: „Solch ein großes Restaurant braucht ein richtig gutes gastronomisches Konzept. Wir werden alle Ideen bis zum Frühjahr 2015 prüfen und dann entscheiden, wer den Zuschlag bekommt.“

Aber das Eigentliche, was ich heute in mein Blog eintrage, ist folgender Passus aus der Stormarn-Beilage: „Ursprüngliche Pläne der Stadt zum Bau eines Parkhauses auf dem rund 6000 Quadratmeter großen Areal sind übrigens endgültig vom Tisch. Laut Bauamtsleiter hat unter anderem der Verkehrsgutachter Stefan Luft dazu geraten, die Ahrensburger Innenstadt ‚verkehrstechnisch eher zu beruhigen als weiter für Autos zu erschließen‘.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. November 2014