Aus gut informierten Kreisen habe ich die Information bekommen: Amazon will nach Ahrensburg kommen. Genauer: Der größte Kontrahent des stationären Einzelhandels soll angeblich mit einen privaten Investor einen Vertrag geschlossen haben über eine Fläche im Gewerbegebiet Beimoor-Süd. Was das bedeutet, können Sie vergleichsweise hier: „Bad Oldesloe„ und hier: „Kaum-Gewerbesteuer“ genauso wie hier: „Trojanisches Pferd“ erkennen.
Dafür dürfen sich die Ahrensburger Händler bei jenen Beamten und Stadtverordneten bedanken, die ganz bewusst das beschlossene Einzelhandelskonzept der Stadt untergraben und Beimoor-Süd für den Einzelhandel geöffnet haben. Und die heute Krokodilstränen weinen, dass es dem Handel in der Innenstadt nicht so gut geht, und weshalb man den Läden die Parkplätze genommen hat und weiterhin nehmen will. Klar, die Fahrer von Amazon parken ja in den Wohnstraßen und brauchen keine Parkmöglichkeiten in der Innenstadt.
Was für Pharisäer hat der Bürger in die Stadtverordneten-Versammlung gewählt! Und was können die Geschäftsleute jetzt tun? Meine Empfehlung: Mahnwachen! Mit Trillerpfeifen und Mistgabeln vor dem Rathaus. Und genauso vor den Eingängen der Gebäude, in denen sich die Stadtverordneten versammeln. Weiterlesen










