Schlagwort-Archiv: Ahrensburg

Warum drei Stadtverordnete keinen Parkplatz in der City von Ahrensburg benötigen

Heute bestätigt Abendblatt-Stormarn-Reporter Filip Schwen, was Szene-Ahrensburg-Leser bereits am 5. Februar 2022 erfahren haben: „Kaufleute erreichen Quorum für Bürgerentscheid“. Und dazu hat Schwen nicht nur die Initiatoren befragt, sondern auch Vertreter der Fraktionen der Ahrenburger Stadtverordneten.

Zitat: Abendblatt Stormarn; Sprechblase: Szene Ahrensburg

Hier kommen drei Personen zu Wort, die nach wie vor der Meinung sind, dass Parkplätze in der Ahrensburger City ersatzlos beseitigt werden sollen. Es sind dieses Nadine Levenhagen (Die Grünen), Peter Egan (WAB) und Ali Haydar Mercan (Die Linke). Und weil Sie sich vielleicht fragen, welche Gründe dieses politische Trio hat, die Kaufleute und ihre Kunden weiterhin zu schikanieren, liefere ich Ihnen für die genannten drei Personen, die zugleich Fraktionsvorsitzende ihrer Parteien sind, die möglichen Gründe.

Da ist zuerst die Grüne Nadine. Die wurde mal beobachtet, wie sie mit ihrem BMW-SUV nach einer Veranstaltung in der Innenstadt aus der Tiefgarage des Rathauses gefahren ist. Wozu man wissen muss, dass in dieser Tiefgarage alle Ahrensburger Stadtverordneten parken dürfen, und zwar gebührenfrei. Mit anderen Worten: Nadine Levenhagen muss keinen Parklatz in der City suchen, weil sie dort einen hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Februar 2022

Der Traum des Bloggers ist es, mit Szene Ahrensburg einen Gewinn zu machen – kommerziell, versteht sich!

Was mich als Blogger natürlich interessiert, das ist die Zahl der Leser, die täglich Szene Ahrensburg besuchen. Das kann ich aus einer Statistik ablesen, wo auch zu erkennen ist, wie viele Seiten sich die Besucher angeschaut haben. Und als ich gesehen habe, dass gestern 723 Besucher sich 3.208 Seiten angeschaut haben, da war ich doch sehr zufrieden – vielen Dank, liebe Leser, und weiter so!

Besucher auf Szene Ahrensburg

Leider kann ich nirgendwo ablesen, wie groß die Gesamtreichweite von Szene Ahrensburg ist, was meint, wie viele Bürger in Ahrensburg ich insgesamt im Monat erreiche. Viele Besucher kommen täglich, andere wöchentlich, manche auch in unregelmäßigen Abständen. An den Zahlen der Seitenansichten kann man aber erkennen, das die Besucher im Durchschnitt mehr lesen als die Einträge eines Tages. Und auf jeden Fall kommt die absolute Mehrheit der Leser aus Ahrensburg, also genauso wie die Inhalte der Blog-Einträge.

Was ich jetzt noch benötige, das ist eine Bezahlschranke. Was meint: Jeder Besucher bezahlt pro Tag = 50 Cent. Selbst wenn dann die Hälfte von ihnen abspringen würde, wäre ich ein gemachter Mann und müsste nicht mehr jede Woche einen Lottoschein ausfüllen in der Hoffnung, dass ich mir nach einem hohen Gewinn endlich leisten kann, Szene Ahrensburg gratis zu bieten! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Februar 2022

Im Schilda des Nordens gibt es viele Löcher

Wer eine Wohnung gemietet hat und dann feststellen muss, dass dort Mängel herrschen, die das Wohnen beeinträchtigen – zum Beispiel Schimmelpilzbefall oder Heizungsausfall – der kann die Miete mindern, wenn der unzumutbare Zustand nicht umgehend behoben wird. Und analog dazu gilt das meines Erachtens auch für Parkplätze in der Stadt, für die der Autofahrer eine Parkgebühr (= Miete) zahlen muss.

Ich habe gestern auf der Alten Reitbahn geparkt und dort kein Ticket gezogen. Weil dieser städtische Parkplatz erhebliche Mängel aufweist, nämlich ungezählte Krater auf der Fahrbahn, die zudem auch noch mit Wasser gefüllt sind – wenn Sie Ihr Augenmerk bitte mal nach links richten wollen! Das ist nicht zumutbar, zumal man diese Löcher größtenteils gar nicht umfahren kann. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. Februar 2022

Nacht- und Nebelaktion: Hamburger Straße gesperrt

Wenn ich nicht genau wüsste, dass die Stadt Ahrensburg immer wieder versucht, uns Autofahrer in der Innenstadt zu drangsalieren und zu Irrfahrten zu verleiten, dann hätte ich vielleicht gedacht, die Verwaltung hätte bloß vergessen, öffentlich bekanntzugeben, dass die Hamburger Straße ab heute wegen Baumaßnahmen gesperrt ist. Eine Sperrung über Nacht und aus heiterem Himmel.

Woher ich das weiß? Das weiß ich aus der Hamburger Straße, wo ich heute die Sperrung gesehen habe – siehe die Abbildung! Und dann sah ich später auf der Homepage der Stadt, dass die öffentliche Mitteilung darüber heute erfolgt ist. Heute. Man kann nur hoffen, dass das Bauamt wenigstens die anliegenden Geschäfte einige Tage vorher über diese Straßensperrung informiert hat.

Die Sperrung soll von heute an bis zum 18. Februar 2022 erfolgen. Hoffen wir, dass dieser Termin auch eingehalten wird und sich nicht nach hinten verzögert, wie es im Allgemeinen der Fall ist bei solchen Maßnahmen in Ahrensburg! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. Februar 2022

Stormarnplatz: Hier bauen Meier & Schrat ein Duschhaus

Am 8. Januar 2022 habe ich darüber berichtet, dass eine Baustelle auf dem Gelände des Stormarnplatzes nicht gemäß der gesetzlichen Vorschriften gekennzeichnet ist. Heute zeigt der Kalender den 7. Februar 2022. Und wenn Sie sich die nachstehende Abbildung anschauen, dann erkennen Sie: Das Bauamt hat es bis zum heutigen Tage immer noch nicht für nötig gehalten, an dieser Baustelle anzuzeigen, dass die Stadt Ahrensburg der „Bauherr“ ist und welche Firmen an dem Bau beteiligt sind.

Immerhin ist an einem Container abzulesen, das die Firma Meier Hoch-/Tiefbau aus Schwarzenbek am Bauvorhaben beteiligt ist, Und ein Fahrzeug einer Hamburger Tischlerei habe ich dort heute auch gesehen.

Vor einiger Zeit hat eine freundliche Leserin mich gebeten, nicht von „Deppen“ zu schreiben im Zusammenhang mit Bürgern in unserer Stadt. Das fällt mir schwer. Denn wie bezeichnet man einen Menschen, er ein Amt bekleidet, aber nicht in der Lage ist, dieses Amt ordnungsgemäß auszuführen? Vielleicht „Pfiffikus“, weil der Mann auch fürs Nichtstun sein Gehalt bekommt? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. Februar 2022

Schon wieder eine Urheberrechtsverletzung durch die Stadt Ahrensburg

Der Citymanager von Ahrensburg hat auf der Homepage der Stadt einen Text veröffentlicht. Das Peinliche daran: Diesen Text hat Christian Behrendt im wesentlichen abgeschrieben, und zwar aus dem Buch “Citymanagement – Innenstadtbelebung mit System – starke Zentren mit Erlebnisqualität gestalten” von Frank Manfrahs. Von der Veröffentlichung hatte der Buchautor nix gewusst genauso wenig wie der Verlag. Erst als ich auf Szene Ahrensburg auf diese Urheberrechtsverletzung hingewiesen habe, bequemte sich der Citymanager, die Quelle für „seinen“ Text nachzutragen.

Nun gibt es seit ein paar Wochen auf der Homepage von Ahrensburg ein sogenanntes „360-Grad Branchen und Tourismusportal Entdecke Ahrensburg“. Das hat mit Citymanagement zwar nur am Rande zu tun, aber auf diesem Portal positioniert sich auch die Wirtschaftsförderung mit dem Citymanagement. Und siehe hier: Wieder hat der Citymanager den Buchtext veröffentlicht! Und wieder ohne Quelle und vermutlich auch ohne Wissen des Autors.

Und last but not least: Warum dieser Lehrtext über Citymanagement auf der Homepage von Ahrensburg überhaupt veröffentlicht wird, weiß nicht einmal der Geier. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. Februar 2022

Mir vertraut die Stadt Ahrensburg. Und ich vertraue der Commerzbank in Ahrensburg.

Würde der Blogger von der Szene Ahrensburg ernsthaft behaupten, dass die Stadt Ahrensburg ihm vertraut, dann würde wohl der eine oder die andere Bürger/in dem nicht zustimmen. Was bedeuten würde: Meine Behauptung, dass Ahrensburg mir vertraut, kann ich pauschal nicht aufrechterhalten. 

Damit komme ich zum Thema meines Blog-Eintrages, und zwar: Pauschal-Vertrauen in einen Immobilienmakler. Dieses Vertrauen ist für mich vergleichbar mit dem Vertrauen auf die Wettervorhersage. Doch die LBS Immobilien inserieren mit der Tatsachenbehauptung: „Uns vertraut Schleswig-Holstein“ – siehe die Abbildung! Und bei diesem Vertrauen geht es nicht bloß um das Wetter von morgen, sondern um unser Geld in der Zukunft.

Was ist „Schleswig-Holstein“? Schleswig-Holstein sind rund 2,9 Millionen Menschen. Und die vertrauen alle der LBS? Und Ahrensburg vertraut dem LBS Immobilien-Gebietsleiter Matthias Tuchel in der Großen Straße? Ich bin Ahrensburger und kenne den Mann persönlich gar nicht. Und wie kann ich jemandem vertrauen, den ich noch nie in meinem Leben live gesehen haben, sondern nur als Werbedarsteller in einer Annonce im MARKT?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. Februar 2022

Anschlag auf Ahrensburger Bürger: HELA will Dich für Ketchup!

Den größten Briefkasten in der Stadt sah ich am Beimoorweg 11, und zwar am Gebäude von Hela. Dort sollen Arbeitssuchende ihre Bewerbungen einwerfen. Und dazu benötigen sie eine lange Leiter, um dann festzustellen, dass die Briefklappe geschlossen ist. Und dieser Fake ist natürlich ein Gag, der zum Schmunzeln führt. Allerdings: Der Anschlag mit dem Hinweis: „Wir wollen Dich!“ lässt mich denken an Uncle Sam mit seinem Aufruf: „I want you for U.S.Army“. 😉

Dass ein Unternehmen wie Hela so einen großformatigen Aufruf macht, um Mitarbeiter zu finden, ist schon bemerkenswert. Und was mir bei Hela auch noch in den Sinn kommt: Die Gewürze sind vermutlich in jedem Ahrensburger Haushalt zu finden, nicht zuletzt in unserem eigenen, und zwar reihenweise und schon zu der Zeit, als Hela in Ahrensburg noch gar nicht ansässig gewesen ist. Heute befindet sich die Firma Hela zwar in Ahrensburg, ist aber in der Stadt nicht „prägnant präsent“, womit ich meine: Hela ist in der Stadt Ahrensburg nicht über den eigenen Geschäftsbetrieb hinaus engagiert. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. Februar 2022

Letzte Chance für den Bürgermeister, unser Geld für das in die Wege geleitete Bürgerbegehren zu sparen

Am 8. Mai 2022 ist nicht nur Sonntag, meine lieben Mitbürger, sondern an diesem Tage wählen wir auch die zukünftige Landesregierung von Schleswig-Holstein. Aber nicht allein das, denn wir Ahrensburger werden doppelt wählen. Wir entscheiden nicht nur über Parteien und Politiker, sondern wir entscheiden auch über Parkplätze in der City von Ahrensburg.

Kurz gesagt: Die Initiatoren vom „Ahrensburger Bürgerbegehren“ haben schon jetzt mehr Stimmen gesammelt als sie benötigen, um den Bürgerentscheid im Rahmen der Landtagswahl 2022 in die Wege zu leiten. Was bedeutet: Ahrensburger Bürger können zeigen, dass sie nicht alles schlucken, was ihnen auf Antrag des Bürgermeisters von der Stadtverordneten-Versammlung  verordnet wird. Wie den ersatzlosen Abbau von Parkplätzen für die Besucher der Innenstadt.

Und damit komme ich zum Grund dieses Blog-Eintrages. Und das ist ein Hinweis an den zur Zeit noch amtierenden Bürgermeister: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. Februar 2022

Im Werbefoto sehen Sie auf dem E-Lastenrad einen Radfahrer für den ADFC

Ahrensburg hat eine Fahrradparkanlage gebaut für 680.000 Euro, wo so gut wie keine Fahrräder parken. Und nun will Ahrensburg vor dem CCA in der Großen Straße auch noch eine Parkanlage für Lastenräder bauen, wo – wenn ich mal raten darf – so gut wie keine Lastenräder parken werden. Und dazu stellt die Stadtverwaltung statt weiterer Parklets, die von den Politikern inzwischen abgelehnt wurden, nunmehr Blumenkästen auf, damit die Autofahrer erkennen sollen, was ihnen in Ahrensburg blüht.

Das ADFC-Werbeteam: Text und Foto: Harald Klix, Fotomodell: René Soukup

Bestimmt wird man sich im Bauamt beeilen, die Autoparkplätze abzubauen, denn dort hat man ja eh nix zu tun – wenn Sie wissen, was ich meine. Denn wenn das Bürgerbegehren gegen den Abbau von Parkplätzen in der Innenstadt erst an der Wahlurne positiv entschieden ist, dann is’ nix mehr mit Beseitigung von Parkplätzen in der City, ohne dass dort neue Parkmöglichkeiten in der gleichen Anzahl entstehen.

Die Stormarn-Redaktion vom Hamburger Abendblatt in der Großen Straße ist bekanntlich die Werbezentrale für den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC), der die E-Lastenräder propagiert, die das Auto genauso ersetzen sollen wie den Kinderwagen und den Rollator. Auf dem Foto oben links sehen Sie Abendblatt-Reporter René Soukup, der schon im Juli 2020 einen Jubelbericht über das E-Lastenrad des ADFC ins Blatt gebracht hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. Februar 2022