Wenn Sie heute und morgen und am Freitag der kommenden Woche noch nichts vorhaben, dann können Sie drei Männer an der Küste besuchen. Genauer: “Dree Mann an de Küst”. Und noch genauer: Ein Theaterstück nach dem Roman “Drei Männer im Schnee” von Erich Kästner. Aufgeführt von der Niederdeutschen Bühne in Ahrensburg – siehe die Abbildung links!
Da ich das Stück nicht kenne, kann ich natürlich keine Werbung dafür machen. 😉 Aus diesem Grunde gebe ich einfach die Information weiter, die ich von der Niederdeutschen Bühne Ahrensburg bekommen habe, und wünsche Ihnen viel Spaß im Alfred-Rust-Saal: Weiterlesen →
Meine Frau möchte gern eine Sauna haben, und zwar im eigenen Hause. Den Platz dafür hätten wir zwar, aber beim Preis gibt es Grenzen, und zwar nach oben. Die im Foto gezeigte Sauna für 13.000 Euro ist ein Traum und wird für uns auch einer bleiben – wenn Sie bitte mal einen Klick drauf werfen!
Als meine Frau mir mit Glanz in den Augen die abgebildete Sauna aus Zedernholz gezeigt hat, erklärte ich ihr, dass man für 15.000 Euro sogar ein Parklet kaufen kann, wie die Verwaltung der Stadt Ahrensburg es bewiesen hat – siehe die nachfolgende Abbildung unten rechts! Und ich sprach zu meiner mir Angetrauten: “Wenn es im Sommer heiß ist, dann setzen wir uns einfach auf ein Parklet in der Manhagener oder Hagener Allee und können dort genauso schwitzen wie in einer Sauna! Und im Winter können wir uns dann vom Schwitzen abkühlen auf der Schneedecke, die im urbanen Stadtpark liegt.” Weiterlesen →
Er will es doch tatsächlich wahr machen! Die Rede ist von Citymanager Christian Behrendt und von seinem „Baustellenmarketing“, das er uns schon vor Monaten angedroht hat. Und die Stormarn-Redaktion vom 3. Buch Abendblatt berichtet heute: „Ahrensburger Citymanager plant Baustellen-Partys an der Hamburger Straße“ – siehe die Abbildung mit Symbolbild von Szene Ahrensburg!
Die Bauarbeiten in der City, die inzwischen begonnen haben und vielen Geschäften vermutlich das Weihnachtsgeschäft vermasseln werden, sollen bis „mindestens November 2023“ andauern. “Mindestens”! Und um die Angst der Händler wegzuwischen, plant der Medienfluglehrer Behrendt, „die Baustelle mit etwas Positiven zu verbinden“. Und was das „Positive“ sein soll, erfahren wir im Blatt wie folgt:
“Auf der Liste des Citymanagers finden sich unter anderem ein Baustellenkino mit Leinwand unmittelbar an der Arbeitsstelle, ein Flohmarkt, Gewinnspiele und die Möglichkeit für Kinder, einen ‘Baggerführerschein’ zu erwerben.“
Und das vermutlich zwei Baujahre lang täglich, oder…?
Und das absolute Highlight an der Baustelle: “Zum Auftakt soll es am Sonnabend, 27. November, ein Konzert mit klassischer Musik von dem Ahrensburger Allegro-Con-Trio geben.“ Und der Blogger liest und staunt: „Die 7500 Euro für die Finanzierung des Konzertes haben die Mitglieder des Hauptausschusses bei drei Enthaltungen von Linken und SPD mehrheitlich zur Verfügung gestellt.“Weiterlesen →
Ich hatte ein Erlebnis im Jahre 2010, als Bürgermeister Michael Sarach gerade frisch im Amt war. Und ich habe gesehen, wie Kinder vor dem Rathaus am dortigen Springbrunnen standen und etwas hineingeworfen haben, das dort schwimmen sollte. Daraufhin kam der Bürgermeister aus dem Rathaus herbei, das damals noch nicht unter Denkmalschutz gestanden hat, ging zu den Kindern und belehrte sie freundlich, dass es nicht gut ist, etwas in das Wasser zu werfen, weil der Brunnen dadurch verschmutzt wird und die Anlage verstopft werden könnte.
Den Vorfall habe ich damals im Foto festgehalten – siehe die Abbildung links oben! Und darunter sehen Sie denselben Springbrunnen am 19. Oktober 2021, also ein halbes Jahr bevor der Bürgermeister sich aus dem Rathaus verabschieden wird. Weiterlesen →
Die Bürgermeisterwahl ist heute schon Schnee von gestern. Aber ein Gewitter mit Donner steht uns Ahrensburgern noch bevor. Wozu ich das Stichwort nenne: “Güterferntrasse”. Und dieses Thema hatte zur Bürgermeister-Wahl nur einer der drei Kandidaten auf seine To-do-Liste geschrieben, nämlich Thomas Schreitmüller – siehe die Abbildung!
Thomas Schreitmüller hat also ausdrücklich bekundet, dass er sich dafür einsetzen würde, dass “keine Güterferntrasse” durch Ahrensburg verläuft. Wohingegen der zur Zeit noch amtierende Bürgermeister Michael Sarach schon vor Jahren vorgeschlagen hat, die Gleise für den Güterverkehr einfach tiefer zu legen. Was natürlich ein alter Manta-Witz war, über den Bürger und Fachleute nur mitleidig gelächelt haben.
Ich erinnere daran: Prof. Dr. Wilhelm Hummeltenberg, der inzwischen leider verstorben ist, hat vor dem Transitgüterverkehr durch die Ahrensburger Innenstadt eindrücklich gewarnt. Und vor vier Jahren hatte Bürgervorsteher Roland Wilde eine Einwohnerversammlung einberufen, bei der das Thema im Mittelpunkt gestanden hat. Doch was hat der Bürgervorsteher danach alles unternommen, um uns Bürger zu beruhigen und vor dem Unheil zu bewahren…? Weiterlesen →
Bei der Bundestagswahl 2021 hat die SPD in Ahrensburg = 31,0 % der Stimmen bekommen, die CDU = 24,1 %. Bei der gestrigen Stichwahl für das Amt des Bürgermeisters von Ahrensburg hat der von der SPD nominierte Kandidat = 51,7 % der Stimmen erhalten, der von der CDU vorgeschlagene Kandidat = 48,3 %.
Bundestagswahl 2021: Erststimmen in Ahrensburg
Die eingangs genannten Prozentzahlen beider Wahlen sind nicht miteinander vergleichbar. Denn bei der Bundestagswahl standen sehr viele Parteien auf dem Wahlzettel; bei der gestrigen Stichwahl für das Bürgermeisteramt dagegen gab es nur zwei Kandidaten: Thomas Schreitmüller (parteilos) und Eckart Boege (SPD). Außerdem: Das Amt des Bürgermeisters hat mit Politik nichts zu tun, denn der Amtsinhaber ist kein Regierungschef wie zum Beispiel die Bürgermeister von Hamburg und Berlin, sondern der Ahrensburger Bürgermeister ist Leiter der Städtischen Verwaltung. Und da hat er sich politisch genauso neutral zu verhalten wie der Direktor vom Amtsgericht in Ahrensburg und der Leiter der städtischen Polizeidienststelle.
Thomas Schreitmüller, Verwaltungsfachmann und Bürgermeister von Barsbüttel, ist seinem Wettbewerber Eckart Boege, Mathematiker und Angestellter bei einem Hamburger Energieversorger, in der Stichwahl unterlegen. Wie ist das zu erklären, zumal Schreitmüller doch im ersten Wahlgang noch geführt hat?Weiterlesen →
Habemus papam! Die Einwohner von Ahrensburg haben abgestimmt. Ergebnis: 51,7 Prozent aller Wahlteilnehmer haben sich für Eckart Boege als zukünftigen Bürgermeister entschieden. Und 48,3 Prozent wollten Thomas Schreitmüller im Ahrensburger Rathaus haben. Herzlichen Glückwunsch, Eckart Boege!
Die Wahlbeteiligung betrug 45 Prozent. Über die Hälfte aller Wahlberechtigten in Ahrensburg sind also der Wahl ferngeblieben. Was bedeutet: Die Mehrheit der Einwohner hat durch Nichtwahl gezeigt, dass es diesen Bürgern schnurzpiepegal ist, wer Chef der Ahrensburger Stadtverwaltung wird. Das ist sehr traurig, finden Sie nicht!?
Haben Sie ein Hörgerät? Ich habe keines. Aber wenn ich eines hätte, dann wäre es „BarinHearingTM“. Denn das ist die „Zeit für die neue Perspektive“. So jedenfalls lese ich es in einer Anzeige von Hörgeräte Kersten, einer Firma, die immer wieder Wundersames verkündet. Wie zum Beispiel eine neue Perspektive im Ohr.
Was verstehen wir unter „Perspektive“? Als Perspektive bezeichnet die räumlichen, insbesondere linearen Verhältnisse von Objekten im Raum, will meinen das Abstandsverhältnis von Objekten im Raum in Bezug auf den Standort des Betrachters. So jedenfalls wird es im Wörterbuch definiert.
Und was ist eine „neue“ Perspektive? Ich habe keine Ahnung. Aber es hat wohl etwas mit „BrainHearing“ zu tun. Und die Vorteile von „BrainHearing“ sind nach Angaben der Firma Kersten: „Bessere selektive Aufmerksamkeit – Mehr Sprachdetails an das Gehirn – Bessere Gedächtnisleistungen – Weniger Höraufwand – Besseres Sprachverstehen“ – siehe die Anzeige oben!
Und wenn Sie nun mit Ihren Ohren schlackern, werde ich versuchen, die Angaben zu klären. Alsdann: Weiterlesen →
Am 13. Oktober 2021 habe ich einen Blog-Eintrag veröffentlicht über IOKI und die Fortsetzung für 1,26 Millionen Euro als Skandal bezeichnet. Dazu gab es eine Reihe von Kommentaren u. a. von Stephan Lamprecht, Stadtverordneter der SPD, und von Christian Schmidt, Stadtverordneter der Grünen. Und das Merkwürdige: Beide Politiker befassen sich in ihren Kommentaren weniger mit dem Blog-Eintrag, sondern sowohl Lamprecht als auch Schmidt ziehen nach Strich und Faden über Szene Ahrensburg her. Woher dieser plötzliche Groll, denn bis dato haben beide Herren hier mehr oder weniger sachdienlich kommentiert…?
Heute kam ein weiterer Kommentar zu dem Blog-Eintrag von “Freier Demokrat”. Und dieser Szene-Leser beschäftigt sich nicht nur mit IOKI, sondern auch mit der SPD und den Grünen. Und der besagte Kommentar ist aus meiner Sicht einer der wichtigsten Kommentare, die es in diesem Jahr auf Szene Ahrensburg gegeben hat – wenn Sie bitte mal darauf klicken wollen! Weil der Absender „Freier Demokrat“ hier ganz deutlich sagt, wie in Ahrensburg eine Politik gemacht wird, die nicht zum Wohl der Bürger ist, sondern dem Wohl der Parteikollegen und damit der eigenen Fraktion dienen soll.Weiterlesen →
Wir haben in Ahrensburg eine Stadtbücherei. Dort habe ich noch niemals ein Buch ausgeliehen; und wenn ich mal in der Stadtbücherei gewesen bin, dann zu einer Autorenlesung. Denn genau dafür ist eine Stadtbücherei der passende Ort. Und wenn ich ein Buch haben möchte, dann kaufe ich es mir in einer Buchhandlung. Das habe ich schon als Kind so gemacht und lieber auf andere Dinge verzichtet, denn mein Taschengeld war nicht gerade üppig. Aber durch Rasenmähen und andere Gartenarbeiten habe ich in meiner Schülerzeit viel Büchergeld verdient und war Stammgast in den Buchhandlungen. Und später im Berufsleben gab’s von den Verlagen einen sogenannten “Journalistenrabatt”, der dann leider irgendwann mal regierungsamtlich gestrichen wurde.
Auf diese Weise ist im Laufe der Jahre und Jahrzehnte meine eigene Hausbücherei entstanden. Und die ist nicht gerade klein, wenn Sie bitte mal Ihren Seitenblick auf die Regale werfen wollen!
Soweit die lange Vorrede zum Einstieg in das Thema “Ahrensburger Stadtbücherei”, wo auch Ahrensburger Bürger einen Beitrag zahlen müssen, wenn sie dort genauso wie ich gar keine Bücher ausleihen.Weiterlesen →