Auf den Tischen der Stadtverordneten stehen seit kurzem Namensschilder der Damen und Herren. Genauso wie auch auf dem Podium, wo u. a. der Bürgervorsteher sitzt und der Bürgermeister. Und obwohl bei Bürgermeister Boege der Name Boege steht, hat der Bürgervorsteher ihn in der letzten Versammlung mit „Herrn Sarach“ begrüßt.
Die Namensschilder der Stadtverordneten sind für die Bürger nicht lesbar. Weil ihre gewählten Vertreter mit dem Rücken zu ihnen sitzen. Insofern wäre es zweckmäßig, dass ihre Namen auf ihrem Rücken der Politiker vermerkt sind mitsamt der Angabe ihrer Partei, also so, wie das auch bei Fußballspielern der Fall ist, wenn diese übern Rasen rasen.
Doch überhaupt: Warum müssen die Politiker den Bürgern eigentlich ihren Rücken zukehren? Man könnte die Tische und Stühle vor der Bühne auch beiderseits so stellen, dass die Damen und Herren von den Besuchern erkannt werden. Oder wollen sie vielleicht gerade das nicht…? Weiterlesen









