Schlagwort-Archiv: Michael Sarach

Pinocchio Sarach belog die Bürger auf offener Bühne. Und warum schwiegen Conring und Hansen…?

imgresGestern Abend war „Vorstellung“ der drei Bürgermeister-Kandidaten im Kirchsaal Hagen. Da ich zum einen verhindert war, dort hinzugehen, und außerdem – ehrlich gesagt – auch keine große Lust verspürt hatte, mir meine Zeit stehlen zu lassen, habe ich mich gefreut, dass Szene-Ahrensburg-Leserin Anne Frey dort gewesen ist und mir heute den folgenden Kommentar geschickt hat, den ich nicht weiter kommentieren möchte:

Lieber Herr Dzubilla, liebe Leser von Szene-Ahrensburg,

Gestern Abend war ich bei der Wahlveranstaltung „Der Süden fragt“ im Kirchsaal Hagen. Bei dieser Veranstaltung stellten sich die drei Bürgermeisterkandidaten den Bürgern des Waldguts Hagen und der Siedlung Hagen vor. Ich möchte hier nur auf ein Detail aus dieser Veranstaltung eingehen, das womöglich in der Berichterstattung der Presse angesichts der Fülle der Themen unter den Tisch fallen wird. Es geht hier beispielhaft um die Frage, ob der Bürgermeister die Bürger richtig informiert.
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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. September 2015

Lilliveeh, Michi und der grüne Kandidat, der nicht im Bilde ist

Wenn ein Unternehmen in Ahrensburg seinen 10jährigen Firmengeburtstag feiert, dann ist das durchaus ein Thema, über das Lilliveeh (ahrensburg24) berichten kann, zumal, wenn die Firma eine Werbeagentur ist, die zu den Kunden oder potentiellen Kunden des Werbe- und Pressemitteilungs-Portals zählt. Dass die Firma diesen Bericht bezahlt hat, wird durch das Wörtchen „Anzeige“ gekennzeichnet, wenn auch nicht vorschriftsmäßig. Aber das wird Lilliveeh in diesem Leben wohl nicht mehr lernen.

(Bild: ahrensburg24)

(Bild: ahrensburg24)

Hier geht es um CvH Design in der Manhagener Allee. Zu den Kunden dieser Agentur gehören auch die Ahrensburger Stadtwerke, die wiederum Partner sind von ahrensburg24. Und Vorsitzender im Aufsichtsrat der Stadtwerke ist Bürgermeister Michael Sarach. Und der war nicht nur zum Geburtstag von CvH eingeladen, sondern Lilliveeh präsentiert Michi in dem Advertorial gleich mehrfach , wenn Sie sich die Bilder selber mal anschauen wollen.

Nicht auf der Party war dagegen Jörg Hansen, der Grüne Kandidat um das Bürgermeister-Amt. Und das, obwohl CvH Design die Wahlwerbung für Hansen macht. Wie soll man denn so etwas verstehen: Kunde Sarach wird eingeladen, Kunde Hansen nicht…? Oder hat Lilliveeh den Grünen einfach unterschlagen, um den roten Michi nicht in den grünen Schatten zu stellen, denn der zur Zeit noch amtierende Bürgermeister hat schließlich ahrensburg24 von Anfang an finanzieren lassen via Horst Kienel, den Stadtkämmerer und Geschäftsführer…? Ne, geht gar nicht, denn die Auswahl der Fotos trifft ja der Anzeigenkunde, also CvH.

Auch Christian Schubbert war offensichtlich zum Geburtstag nicht eingeladen. Weder als Grüner Stadtverordneter, noch als 2. Stellv. Bürgervorsteher von Ahrensburg oder als was auch immer. Oder wollte der sympathische Grüne lieber im Hintergrund bleiben, um dem Bürgermeister nicht die Schau zu stehlen…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. September 2015

Kurz vor Ende seiner Amtszeit: Bürgermeister Sarach will sich profilieren

Es ist natürlich reiner Zufall, dass kurz vor dem Ahrensburger Bürgermeister-Wahl-Sonntag noch eine PR-Veranstaltung des derzeit amtierenden Bürgermeisters über die Bühne im Marstall geht. Schöner noch: Für die „Auftaktveranstaltung Innenstadtkonzept“ hat der Verwaltungsvorsteher die Seite 1 der  Homepage von Ahrensburg dazu verwendet, auf die „Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters“ hinzuweisen mit der Veranstaltung, die im Kulturzentrum Marstall stattfinden soll – siehe die Abbildung!

Bildschirmfoto 2015-09-03 um 12.14.45Klar, dass dieses Thema kurz vor der Wahl prima ins Werbekozept des Herrnl Sarach passt. Denn ich vermute: Er wird sich auf der Bühne des Marstalls präsentieren und nicht etwa seine Herausforderer Christian Conring und Jörg Hansen. Und der Bürgervorsteher blickt den Bürgern auf der städtischen Seite auch noch entgegen, suggeriert: Alles im besten Einvernehmen, liebe Bürgerinnen und Bürger. (Frage: Wurde Roland Wilde überhaupt gefragt…?)

Eine ganze Amtszeit lang hat Bürgermeister Sarach nichts, aber auch absolut gar nichts für die Ahrensburger Innenstadt getan. Und nun präsentiert er kurz vor dem Wahltermin plötzlich aus dem Hut heraus ein „Innenstadtkonzept“. Sollte uns das nicht nachdenklich machen, liebe Bürgerinnen und Bürger…?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. September 2015

Bürgermeister-Wahl: Der Amtsinhaber auf dem Drahtesel

Heute berichtet die Stormarn-Beilage über die Wahlversprechungen des zur Zeit noch amtierenden Bürgermeisters Michael Sarach. Und der plaudert erneut über einen „Stadtpark am Rathaus“ und eine quasi Erweiterung des sogenannten „Kulturzentrums“ am Marstall durch den Rückkauf des Speichers, obwohl ihm dieses Ausplaudern schon eine Menge Minuspunkte bei Politikern und Bürgern eingebracht hat – mit Ausnahme vom Verwaltungsfachmann Thomas Bellizzi (FDP), der anno damals kräftig mitgeholfen hatte,  Michael Sarach aufs Fahrrad des Verwaltungschefs zu heben.

(Bild: Hamburger Abendblatt)

(Bild: Hamburger Abendblatt)

Das Thema dieses Blog-Eintrags lautet: Darf der Bürgermeister während seiner Arbeitszeit überhaupt zu Wahlkampfzwecken – also zu einer Privatangelegenheit – von seinem Arbeitsplatz im Rathaus verschwinden, um mit Mira F. eine Radtour zu unternehmen? Und wenn diese Spritztour mit Interview in der Freizeit des Bürgermeisters stattgefunden haben sollte: Darf der Beamte nach Feierabend ein städtisches Dienstfahrrad privat benutzen?

Offensichtlich hat Michael Sarach für Privatzwecke kein privates Fahrrad…? Mein Tipp: Bei einer städtischen Versteigerung von Fundsachen könnte er günstig ein gebrauchtes Fahrrad erstehen. Und wenn er gar ein Tandem findet, dann kann Thomas Bellizzi ja vorn sitzen, um den Verwaltungsfachmann voran zu bringen. 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. September 2015

Hier, liebe Bürger von Ahrensburg, liegt das Geld unserer Stadt herum, veruntreut vom Stadtkämmerer mit Wissen des Bürgermeisters Michael Sarach

Unbenannt-1Was sehen Sie auf dem Foto? Sie sehen den Eingang vom City Center Ahrensburg in seiner besonderen Attraktivität, wie wir das seit Monaten so sehen. Und dort in einer Ecke steht ein Container (Pfeil), in dem unser städtisches Geld liegt und vergammelt. (Das Foto stammt von heute!) Und sowohl der Stadtkämmerer weiß das als auch der Bürgermeister. Und beide kümmern sich einen Scheißdreck darum nach der Melodie: „Das macht doch nix, das merkt doch keiner!“

Papier-Container im City Center Ahrensburg am 24. August 2015

Papier-Container im CCA mit der Oster-Ausgabe vom Ahrensburg Magazin (Foto vom 24. August 2015)

Rechts im Bild erkennen Sie, was in diesem Container liegt: Ahrensburg Magazin! Es ist die erste Ausgabe des laufenden Jahres, die bereits vor Ostern erschienen ist. (Drei weitere Ausgaben sollen 2015 noch kommen.) Und in dieser Ausgabe sind Anzeigen von den Stadtwerken Ahrensburg zu finden und vom Badlantic. Anzeigen, für die Horst Kienel (Stadtkämmerer und Geschäftsführer Stadtwerke) laut Tarif des Verlages Wiener Kontor rund 8.000 Euro brutto zahlen musste. Für Anzeigen auf Altpapier.

Das ist in meinen Augen eine Veruntreuung öffentlicher Gelder, worauf ich schon mehrfach hingewiesen habe. Und ich tue das noch einmal, weil der Hamburger Verlag online ankündigt, dass Anfang September die zweite Ausgabe 2015 erscheinen soll. Und wenn dort wieder Werbung von städtischen Betrieben drin ist, dann sollte man sowohl den Stadtkämmerer als auch den Bürgermeister vor das Verwaltungsgericht bringen. Eben wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder und Mitwisserschaft. Wäre doch ein schönes Thema im Wahlkampf, Herr Gut-gemacht-Sarach, oder…?!

Postskriptum: Noch können Sie diesen Unfug stoppen, Herr Bürgermeister!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. August 2015

Der Bürgermeister: Ich habe in meiner gesammten Amtszeit geschlafen! Seine Partei: „Gut gemacht, Michael Sarach“

Gerade kommen wir von einem Wochenend-Trip aus Berlin zurück, wo wir die Kultur in der Landeshauptstadt genossen haben: IWYLD, eine Show von Weltniveau im Friedrichstadt-Palast, wie man Vergleichbares nur in Las Vegas sehen kann. Oder an der Spree. Ja, und dann kommen die Ahrensburger zurück in ihre Heimatstadt und stecken schon wieder mitten im schönsten Provinz-Theater. Eine Posse wird in der Schlossstadt gespielt, und zwar von der SPD mit Michael Sarach in der Hauptrolle des Bürgermeisters.

Scan0098Das Stormarner Tageblatt schreibt an diesem Wochenende unter der Überschrift: „Wohungsbau nicht auf der Höh'“ folgende Aussage: „Bezahlbarer Wohnraum ist rar in der Schlossstadt. Das wird auch noch eine Weile bleiben, weil man über ein Jahrzehnt verschlafen habe, sich um diese Fragen zu kümmern. Das sagte Bürgermeister Michael Sarach bei der Einweihung der neuen Wohnungen für Senioren, die der Verein ‚Heimat‘ in Fannyhöh 7 hat bauen lassen.“

Wäre Ahrensburg eine kleine Stadt in Gallien: Der Bürgermeister würde den Namen Tutnix tragen!

Wäre Ahrensburg eine kleine Stadt in Gallien: Der Bürgermeister würde den Namen Tutnix tragen!

Zehn Jahre lang hat Ahrensburg also den bezahlbaren Wohnraum verschlafen. Und in diesen Schlafensjahren gab es zwei Bürgermeister: Ursula Pepper (SPD) und Michael Sarach (SPD).

Und was sagt die SPD heute über Michael Sarach, den Penner nach eigenem Bekenntnis? Als ich heute das nebenstehende Plakat am Bahnhof sah und las, fiel ich rückwärts zu Boden und konnte vor Lachen kaum wieder hochkommen! Die SPD sagt: „Gut gemacht! Michael Sarach“. Und als ob das nicht schon ironisch genug ist, setzte man am Fuße des Plakates noch eins drauf und meint: „Ahrensburg muss in den richtigen Händen bleiben“. 

Bevor Ahrensburg in den richtigen Händen bleiben kann, liebe SPD, muss Ahrensburg erst einmal in die richtigen Hände kommen, sprich den richtigen Bürgermeister wählen!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. August 2015

Sarach: Massive Wahlwerbung mit guten Freunden

Nachdem die Stormarn-Beilage den Bürgermeister heute zu Werbezwecken groß herausgestellt hat, geht die Wahlwerbung von Michael Sarach weiter: Jetzt die nächste Folge auf ahrensburg24, dem Werbeportal von Monika Veeh, bei dem die Stadtwerke Ahrensburg – vertreten durch den Stadtkämmerer Horst Kienel und Michael Sarach, den Vorsitzenden des Aufsichtsrates – Partner sind, die ahrensburg24 kräftig finanzieren mit öffentlichen Geldern. 

(Bild: ahrensburg24)

(Bild: ahrensburg24)

Nun also die Kampagne von Michael Sarach und seiner Partnerin Monika Veeh – siehe die nebenstehende Abbildung! Ja, da muss der zur Zeit noch amtierende Verwaltungschef nicht auch noch Plakate mit seinem Bild auf die Straße stellen, Prospekte verteilen oder von Tür zu Tür gehen: Stormarn-Beilage und ahrensburg24 machen für ihn die Reklame gratis, auch wenn die Reichweite von Zeitungsbeilage und Werbeportal in Ahrensburg nur beschränkt ist.

Oder halten Sie es wirklich für einen Zufall, dass gut vier Wochen vor der BM-Wahl die Themen Stadtpark und Innenstadt-Ausbau mit dem Bild des Herrn Sarach durch die Medien gehen…? 

Wenn ich den Mitbewerbern Christian Conring und Jörg Hansen eine Empfehlung geben darf: Buchen Sie gemeinsam eine ganze Seite im MARKT und klären Sie die Bürger von Ahrensburg in einem offenen Brief auf, was Sarach hier und dort treibt, um seinen Altersruhesitz im Ahrensburger Rathaus zu behalten! 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. August 2015

Stormarn-Beilage: offene Wahlkampagne für Michael Sarach

Noch zu Zeiten der unseligen „Blaufrau“ Pepper wurde ein Plan erarbeitet, nach dem aus unserem Stormarnplatz ein Stadtpark werden sollte. Statt dessen wurde die Große Straße mit parkartigen Anlagen versehen – ein Schuss in den Ofen, denn die friedhofsähnliche Gestaltung wurde von den Bürgern nicht angenommen. Und heute macht die Stormarn-Beilage ihre Titelseite auf mit dem Thema „Ein Stadtpark für Ahrensburg“.

Bildschirmfoto 2015-08-20 um 09.17.22Die Schreiberin Mira Frenzel, ohnehin nicht gerade die begabteste, setzt kein Fragezeichen hinter die Überschrift, tut also so, als ob da schon etwas entschieden ist. Und sie stellt den Verwaltungschef werbewirksam auf die Titelseite der Beilage und lässt ihn sinngemäß verkünden: Ahrensburg hat Geld genug in der Kasse. Und den Rest für den Stadtpark liefert das Land.

Ahrensburg braucht vieles, ein Stadtpark gehört nicht dazu. Wenn Familien ins Grüne und dort auf Bänken sitzen wollen, dann gibt es dafür mehr als genug Möglichkeiten in und um Ahrensburg. Was Ahrensburg braucht, das ist Wohnraum, der bezahlbar ist. Und Ahrensburg braucht Parkplätze ohne Ticketautomaten, und zwar auf dem Stormarnplatz. Und Ahrensburg braucht keine Sportplätze in der City; ich habe schon lange gefordert, dass die Sportplätze ins Beimoor-Gebiet gehören. Einen Grund dafür, dass das noch nicht passiert ist, gibt es nicht – bis auf die Trägheit des Verwaltungschef, der jetzt – rund vier Wochen vor der Bürgermeisterwahl – plötzlich „gestalten“ will – ha! ha! ha!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. August 2015

Thema: Bürgermeistersprechstunde

Es ist Wahlkampf der Bürgermeister-Kandidaten für Ahrensburg. Da versuchen die Bewerber natürlich, sich bei den Bürgern gut in Szene zu setzen. Und sie suchen das persönliche Gespräch. Bei Radtouren oder bei Kaffee und Kuchen, so wie Hansen und Conring es tun. Und was tut der Kandidat Sarach?

Sprechstunde BMDer MARKT berichtet heute von einer Bürgermeistersprechstunde, die im Rathaus stattfinden soll. Solche Bürgermeistersprechstunden gibt es regelmäßig. Und ich habe gehört, dass Bürger, die dort gewesen sind, mit ziemlichem Frust nachhause gegangen sind. Weil der Herr Bürgermeister auf Kritik ziemlich schroff reagieren soll.

Wie gesagt: Das habe ich gehört und kann es mir eigentlich gar nicht vorstellen. Und deshalb hätte ich gern von Bürgern erfahren: Waren Sie schon einmal in einer Sprechstunde des Bürgermeisters? Und was hatten Sie dabei für einen Eindruck?

Ihre Antwort dürfen Sie gern als Kommentar schicken, wenn Sie möchten auch unter Pseudonym.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. August 2015

Der Bürgermeister-Wahlkampf beginnt plakativ zu werden

Ja, mir san mit'm Radl da...!

„Ja, mir san mit’m Radl da…!“

Am 27. September 2015 wählen wir Ahrensburger unseren Bürgermeister. Drei Kandidaten stehen zur Auswahl, zwei davon habe ich schon auf der Straße stehen sehen, und zwar auf Plakaten: Christian Conring, empfohlen von der CDU, und Jörg Hansen, empfohlen von den Grünen.

Vom dritten Kandidaten, dem zur Zeit noch amtierenden Bürgermeister Michael Sarach, habe ich noch kein Plakat gesehen. Vermutlich wird er das gleiche Plakat aufsellen wie vor sechs Jahren (siehe Abbildung!), denn das Foto, das dort zu sehen ist, wird nach Bildschirmfoto 2015-08-18 um 23.44.41wie vor auf der
aktuellen Homepage der Stadt Ahrensburg veröffentlicht. (Vielleicht will der Meister der Bürger uns damit suggerieren, dass er in den vergangenen Jahren nicht gealtert ist? Oder dass er zu sparsam ist, um zum Fotografen zu gehen…?)

Zu den Plakaten, die ich in meiner Nähe gesehen habe: Christian Conring plakatiert diverse Botschaften, u. a. auch den Hinweis auf eine Fahrradtour, die bereits stattgefunden hat. Und Jörg Hansen wirbt für „die 7. Radtour“, die am 29. August 2015 passieren soll. Da hätten die beiden Stadtverordneten ihre Radtour eigentlich auch zusammen machen können! 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. August 2015