Schlagwort-Archiv: Hagener Allee

Frage zum Versteckspiel: Darf ein Stadtverordneter die Bürger zu unerlaubten Handlungen aufrufen?

Um die Geschäftsleute in der Hagener Allee zu ärgern, wollen diverse Clubmitglieder vor dem Postgebäude die Parkplätze blockieren und den Menschen zeigen, dass man in unserer City nicht unbedingt einkaufen muss, sondern dass man mit seinem Auto auch umdrehen und ins AEZ nach Hamburg fahren kann. Und das Anzeigenblatt MARKT, das von Anzeigen der Geschäftsleute lebt, berichtet darüber, um seine Inserenten damit zu erfreuen – vorrangig famila, versteht sich.

Wer ist der Mann, auf den der Pfeil zeigt? (Zitat: MARKT)

Aber zum Casus Belli: Zur Aktion haben laut MARKT sechs Vereine aufgerufen. Doch auf dem Foto sind 11 Personen abgebildet, um zu suggerieren, dass ganz viele Vereine die Parkplätze besetzen und damit zweckentfremden wollen. Und ich bin sicher: Eine städtische Ordnungskraft wird kommen und die Besetzung für unrechtmäßig erklären. Aber damit komme ich zum Eigentlichen, nämlich:

Wenn Sie sich das Foto anschauen, dann werden Sie erkennen: Eine der Personen will nicht erkannt werden – siehe roter Pfeil! Und warum versteckt sich diese Person…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. September 2022

Eine „Genuss-Manufaktur“ in der Ahrensburger City: „Ahoi“

Als ich im MARKT das Inserat von „Ahoi Fisch & Feinkost“ sah, da war mein erster Gedanke: Ahoi – Steffen Hennsler ist nach Ahrensburg gekommen! Aber in der Anzeige steht ein anderer Name, und zwar: Bahtir Berisa. Und der hat soeben in der Hagener Allee Nr. 1 seinen Fischladen „Ahoi“ neueröffnet – siehe die Abbildung! 

Wie Fisch-Schloh die Manhagener Allee erkennbar belebt, so könnte auch ein Fischfachgeschäft für Publikum in der Hagener Allee sorgen. Und der Standort des Geschäftslokals, wo früher mal ein Weinladen gewesen ist und danach kurz ein Reisebüro, dieser Standort ist durchaus attraktiv. Einziges Manko für die Läden in der Hagener Allee und ihre Kunden:

Die Stadtverwaltung von Ahrensburg hat noch nicht dafür gesorgt, dass die Stellplätze für Autos, die früher auf dem Lindenhof abgestellt werden konnten, immer noch nicht an anderer Stelle ersetzt wurden, obwohl der Lindenhof-Investor der Stadt dafür 500.000 Euro gezahlt hat, von denen die Stadt u. a. vier Parklets *lol* gekauft hat, die zur Zeit vor sich hin drecken. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. August 2022

Stadt Ahrensburg: Vom Kaiserlichen Postamt bis zum Rokoko in der City

In der Hagener Allee, wo früher mal das Kaiserliche Postamt stand,  dort ist heute der Eingang zu einer Seniorenresidenz. Und statt Postamt befindet sich hier eine „Postbank Filiale/Partnerfiliale der Deutschen Post“. Aber der aktuelle Stand ist folgender: „Aufgrund von Personalausfällen ist diese Filiale bis auf weiteres geschlossen“. Und die Postkunden…?

Die Postkunden werden aufgefordert, die nächste Postbank/Partnerfiliale der Deutschen Post in der Carl-Backhaus-Str. 46 aufzusuchen. Diese Straße liegt draußen im Gewerbegebiet, wo die Kunden im Auto hinfahren, obwohl Politiker uns Bürger ständig darauf hinweisen, dass wir doch das Auto stehen lassen und zu Fuß gehen sollen oder mit dem Fahrrad fahren. Wegen Umweltschutz.

Und wer kein Fahrrad hat oder wie viele Menschen gar nicht Radfahren kann, der begibt sich von der Hagener Allee eben nicht per Pedal sondern per pedes ins Gewerbegebiet. Ein Weg von einer halben Stunde – es sei denn, man ist auf einen Rollator angewiesen oder mit Kind und Kinderwagen unterwegs. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. August 2022

Nachrichten & Notizen: Stormarner Tageblatt aus Dornröschenschlaf erwacht * Großraumcontainer für „Kleine Nordlichter“ * Was Kinder wollen * Parkplätze mit absolutem Halteverbot

Mann, das ist aber eine Überraschung! Das Stormarner Tageblatt schreibt: „Täglich deutlich mehr Züge“ und erklärt dazu: „Wie S4 und Fehmarnbeltquerung den Bahnverkehr in Stormarn verändern“. Auf dieses drohende Unheil weise ich schon seit ein paar Jahren auf Szene Ahrensburg hin; und nun ist das Thema auch bei der Redaktion in der Kreisstadt Bad Oldesloe angekommen.

Und in Ahrensburg? In Ahrensburg wartet man auf die von den Stadtverordneten bejahte Dialogveranstaltung zum Thema „Gütertrasse durchs Tunneltal“, die von der Bürgerinitiative “Ahrensburg gegen Gütertrasse” gefordert wurde und bei der auch Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) auf dem Podium sitzen soll.

Anderes Thema: Das Gebäude der Kita „Kleine Nordlichter“  im Wulfsdorfer Weg, das der Evangelisch-Lutherischen Kirche gehört hat, wurde abgerissen, um Platz zu machen für einen Neubau. Auf den nachstehenden Fotos sehen Sie oben das alte Gebäude und darunter den Neubau, der dort gerade entsteht. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Juni 2022

Wundersames in der Hagener Allee: Absolutes Halteverbot wegen „Arbeitsstelle“

Gestern Abend wurde der Blogger anlässlich seiner Vaterschaft eingeladen von seiner Familie zum Abendessen ins „RamRob“ in der Hagener Allee, das zu meinen Lieblingsrestaurants in Ahrensburg gehört und zu den gastronomischen Aushängeschildern der Stadt zählt, denn es findet sich weit und breit nichts Vergleichbares. Das Dumme: Seitdem der Lindenhof-Parkplatz beseitigt wurde, muss man froh sein, wenn wenn in der Hagener Allee noch ein freies Plätzchen findet.

Und nun kommt das Wundersame: Am Eingang der Hagener Allee stehen Schilder, die ein absolutes Halteverbot anordnen. Begründung: „Arbeitsstelle 19.04.2022 – 27.07.2022“ – siehe die Abbildung!

Gestern war Sonntag, der 26. Mai 2022. Und so weit mein Auge geblickt hat: Nirgendwo auch nur der Hauch einer „Arbeitsstelle“ zu erblicken. Aber so etwas kennt man ja aus dem Bauamt der Stadt Ahrensburg, wo auch Arbeitsstellen sein sollen und wo die Arbeit ruht.

Ein Vierteljahr lang fallen in der Hagener Allee die Parkplätze weg. Ersatz dafür gibt es nirgendwo. Weil das Bürgerbegehren ja erst am 18. September 2022 erfolgt.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Mai 2022

Ahrensburg: Eine Bank wo es keinen Kassenschalter mehr gibt!

Wenn ich es heute nicht selber gesehen, gelesen und gehört hätte, dann würde ich es auch nicht geglaubt haben, und zwar das was mir heute widerfahren ist in der Hagener Allee und dort in der Filiale der Commerzbank, wo ich ein Girokonto habe.

Blick zurück: Früher mal war ich Kunde bei der Dresdner Bank, die in der Großen Straße residiert hatte, wo heute der Juwelier Werning seinen Schmuck verkauft. Und als die Dresdner dann von der Commerzbank geschluckt wurde, da wurde ich gleich mitgeschluckt und landete in der Hagener Allee. Aber ich bin dort nur aufgekreuzt, wenn ich Kohle aus dem Automaten ziehen wollte, denn den Rest erledige ich im Online-Banking.

So, und nun kommt’s: Ich bin in die Filiale gegangen, wollte dort direkten Weges zum Kassenschalter marschieren und – suchte den vergeblich. Es gibt keine Kasse mehr in der Commerzbank in Ahrensburg. Stattdessen stand ich vor einer Tafel mit einem Plakat. Der Text darauf war nicht etwa gedruckt, sondern es sah so primitiv aus, wie Sie es auf der Abbildung oben links erkennen können. Und: Für die Anmeldung gibt es eine Telefonnummer in Frankfurt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. April 2022

Wenn Gäste in die City von Ahrensburg kommen, dann stellen sie mitunter Fragen

Wir hatten Gäste aus Hamburg. Und mit diesen Gästen gingen wir am Abend durch die City der Weltstadt Ahrensburg, auch bekannt als das Schilda des Nordens. Und wir kamen zum Rondeel, wo ich gefragt wurde, warum denn ausgerechnet mitten auf dem historischen Platz ein Abfallcontainer stehen muss – siehe die Abbildung links!

Ich erklärte, dass dieses kein Abfallcontainer ist. Sondern er sieht nur so aus. In Wahrheit ist es ein Sarg, in welchem der Ahrensburger Blaumann beerdigt wurde – jedenfalls symbolisch betrachtet. Und mein Gast fragte mich, warum hier keine Beleuchtung angebracht ist, denn in der Nacht könnte dort jemand gegen diesen Sarg laufen oder mit dem Fahrrad dagegen fahren. Eine berechtigte Frage, weshalb ich diese hiermit zur Beantwortung an die städtische Verwaltung weitergebe, damit der Citymanager zur Erleuchtung der Bürger wenigstens ein paar Glühwürmchen aufs Rondeel schafft. Oder schafft er nicht einmal das…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Januar 2022

Warum die Stadt Ahrensburg auch Deppendorf heißen könnte!

Ich habe Ahrensburg immer wieder als das Schilda des Nordens bezeichnet. Weil der Name Schilda aber besetzt ist durch die Schildbürger, brauchen die Ahrensbürger einen neuen Namen für ihre Stadt. Und weil in Ahrensburg ein paar Deppen in Verwaltung und Politik sitzen, die in der Stadt das Sagen haben, schlage ich den Namen Deppendorf vor.

Ein Corpus Delicti für die Namensgebung sind die vier Parklets auf der Hagener und Manhagener Allee. Sie haben 60.000 Euro gekostet und sollen weitere 2.500 Euro p. a. an Wartungskosten verursachen. Und zur Wartung gehört auch, dass die Dinger im Winter auf den Bauhof geschafft werden sollen, weil kein Mensch sich in dieser Jahreszeit dort draufsetzt. Und auch in der warmen Jahreszeit sind die Parklets dermaßen verdreckt, sodass ich dort bis heute noch nie jemanden habe darauf sitzen sehen.

Und was hat die Stadtverwaltung von Ahrensburg soeben getan? Halten Sie sich fest: Statt die Parklets reinzuholen, hat man sie frisch bepflanzt! Jetzt, im November – siehe die Fotos (oben links), die ich heute am Morgen gemacht habe! Sie werden mir zustimmen: Dümmer geht’s nümmer! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. November 2021

Der Citymanager klaut eine gute Idee von Ahrensburger Kaufleuten – bezahlt wird dafür aus der Stadtkasse

Schon vor vielen Monaten wurden die Stromkästen in der Hagener Allee durch Graffiti verschönt – wenn Sie sich die beiden Beispiele im Foto bitte mal anschauen wollen! Das ist eine hübsche Idee, denn in Vergangenheit haben sich immer wieder Schmierfinken an diesen Versorgungskästen ausgelassen. Bestellt und bezahlt haben diese Kunstaktion die in der Hagener Allee ansässigen Kaufleute. Und die Gemälde stammen von den Graffiti-Künstlern „Die Sprüherei“ in Reinbek, also aus dem Kreis Stormarn.

Und nun kommt Citymanager Christian Behrendt und verkündet bei „stormarn live“, dass jetzt „über 30 Stromkästen mit ländlichen und Natur-Motiven verschönert“ werden. Damit will Behrendt „unseren Bürgern und unseren Gästen gleichermaßen eine Freunde machen und ein Stück Natur in die Stadt zurückbringen“.

Womit der Citymanager vermutlich das Stück Natur meint, das die Stadt Ahrensburg gerade in der Hamburger Straße mit der Kettensäge beseitigt hat, sodass Vögel und Bienen dort ihre Heimat verloren haben und verschwunden sind. Und damit wirken die Stromkästen mit Meise und Biene wie Bilder auf Grabsteinen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. Oktober 2021

Warum bestimmte Ahrensburger Politiker zur nächsten Kommunalwahl in einer Nachbargemeinde kandidieren sollten, und zwar in Bargfeld-Stegen!

Leser dieses Blogs wissen, dass mir nur selten die Worte fehlen, wenn es darum geht, Ereignisse in unserer Stadt zu kommentieren, die zum Himmel stinken. Und die entstehen gerade mal wieder in der Ahrensburger Innenstadt: Parklets auf Straßen! Das ist wieder mal eine der dümmsten Ideen seit Familie Levenhagen die Stadt regiert, und zwar nach Gutsherrenart, was Sinn und Verstand vermissen lässt. Und als ich gestern die Baustellen sah, da blieb mir der Mund offen stehen und es fehlten mir die Worte.

Zur Zeit gibt es Baustellen  für Parklets in der Hagener Allee und in der Manhagener Allee – siehe die Abbildungen links! Hier werden 60.000 Euro Steuergeld für Schwachsinn in den Sand gesetzt. Und der zur Zeit noch amtierende Bürgermeister guckt dabei zu, denn er ist Befehlsempfänger und Auszuführender und freut sich bestimmt schon darauf, nach Beendigung seiner Amtszeit auf so einem Parklet zu parken.

Ich habe bis heute noch keinen Bürger in der Stadt gefunden, der mir erklären konnte, was dieser kostspielige Quatsch mit den Parklets auf den Straßen soll. Als Ahrensburger habe ich das Gefühl, dass hier von Familie Levenhagen hässliche Schikanen auf die Straßen gebaut werden, damit unsere bis heute noch florierende Innenstadt zerstört werden soll. Die Dinger sehen echt Kacke aus. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. September 2021