Schlagwort-Archiv: Hagener Allee

City Ahrensburg: Ein Laden schreibt bereits nach einem Jahr eine Erfolgsgeschichte

Gestern war Geburtstag in der Ahrensburger Innenstadt. Genauer: in der Hagener Allee. Hier feierte „Ahoi Fisch & Feinkost“ sein 1-jähriges Bestehen. Und wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, hätte ich es vielleicht nicht geglaubt: Noch am späten Nachmittag kamen die Kunden und standen in der Warteschlange bis vor die Ladentür. Und nicht wenige hatten Blumen und Geburtstagsgeschenke mitgebracht; und Ladeninhaber Bahtir Berisa war sichtlich berührt über die erkennbare Zuneigung seiner Kunden, bei denen er sich mit Sekt und Fingerfood bedankt hat.

Dass meine Familie und ich zu den „Ahoi“-Stammkunden gehören, habe ich ja bereits an anderer Stelle mitgeteilt. Und im Nachtrag ergänze ich: Das Angebot an Salaten ist noch vielfältiger und kreativer geworden. Und nirgendwo habe ich jemals besseren Lachs gefunden als hier bei „Ahoi“, den wir als Sashimi genießen können.

Ein gutes Angebot mit USP und freundliche Bedienung – das ist alles, was man für einen florierenden Laden in der Ahrensburger Innenstadt benötigt. Dass kleinkarierte Kreuz- und Querdenker in Rathaus und Politik den Ladeninhabern in der City die Parkplätze vor der Tür wegnehmen, damit die Menschen zu famila fahren sollen, das ist die dunkle Schattenseite in Ahrensburg. Womit ich in diesem Fall den ehemaligen Parkplatz Lindenhof meine, der von der Stadt für kik und Tedi „reserviert“ wurde. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. August 2023

Stadt Ahrensburg: Wie die öffentliche Kommunikation im Schilda des Nordens über Bande gespielt wird

Mit der Kommunikation zwischen der Stadtverwaltung von Ahrensburg und den örtlichen Medien wird quasi über Bande gespielt. Was das de facto bedeutet, berichte ich Ihnen heute an einem aktuellen Beispiel wie folgt:

Abendblatt Stormarn vom 22.07.2023

Der Blogger von Szene Ahrensburg  hat am 19. Juli 2023 gefragt: Wozu ist ein Springbrunnen gut, in dem kein Wasser springt…? Selbstverständlich wurde diese Frage im Rathaus gelesen, denn hier gehört Szene Ahrensburg zur Pflichtlektüre der Insassen, wie mir von mehreren Seiten immer wieder bestätigt wurde. Aber Pressesprecher Fabian Dorow hat sich nicht bemüßigt gefühlt, eine Antwort auf meine Frage zu geben, wie man es doch eigentlich erwarten sollte. So weit, so schlecht.

Dann aber hat Jungreporter Filip Schwen vom 3. Buch Abendblatt die Frage auf Szene Ahrensburg gelesen. Und der junge Mann hat diese meine Frage weitergegeben an Pressesprecher Fabian Dorow im Rathaus. Und jener hat ihm erklärt, dass die Brunnen defekt sind und repariert werden müssen. Daraufhin hat Filip Schwen heute im Abendblatt Stormarn einen Bericht geschrieben mit der geradezu sensationellen Überschrift: „Die Springbrunnen sprudeln nicht“. Und damit ist am 22. Juli 2023 das erschienen, was ich am 18. Juli 2023 berichtet habe. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Juli 2023

Bilder in der City: Stromkästen, Springbrunnen, Wahlplakat

Die einzig sichtbaren Spuren, die der Citymanager von Ahrensburg in der City hinterlassen hat, das sind bemalte Stromkästen. Und hierbei müssen wir Bürger uns immer wieder vor Augen halten, dass wir mit unserem Steuergeld bezahlt haben, was dort in bunten Farben passiert ist. Von Malern aus dem Rheinland, die dafür eigens nach Ahrensburg angereist waren.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich kann die naiven Bilder nicht mehr sehen. Und ich frage mich: Wann werden die Kästen wieder in hellgrau gestrichen? Oder so gestaltet, dass es wirklich original und originell ist.

Kommt man in die Hagener Allee, dann sieht man, dass die dortigen Stromkästen kreativ gestaltet sind. Und das hat keine Firma aus dem Rheinland gemacht, sondern es waren Künstler aus dem Kreis Stormarn. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. April 2023

Freie öffentliche Parkplätze mitten in der City, die für die Stadtwerke reserviert sind

Wenn ich einen Parkplatz in der Hagener Allee suche, weil ich dort kurz zur Post will, finde ich hier die totale Besetzung der Stellplätze. Nur zwei sind meistens frei – aber die darf nicht jeder Autofahrer beparken. Weil die Stadt Ahrensburg diese Plätze für sich reserviert hat.

Genauer: Direkt vor dem Eingang zum ehemaligen Postamt und der heutigen Seniorenresidenz gibt es Parkplätze, auf denen nicht jeder Autofahrer sein Fahrzeug abstellen darf. Auf diesen Stellplätzen der Stadtwerke dürfen allein E-Autos stehen. Und deshalb liegen die Plätze die meiste Zeit leer vor sich hin. Und nicht selten parkt daneben ein Auto falsch – siehe die Abbildung!

Ich habe nichts gegen Tanksäulen für E-Autos. Aber ich habe etwas dagegen, wenn diese Tanksäulen sich ausgerechnet dort befinden, wo das Parken allen Autofahrern möglich sein muss. Gerade vor der Post-Filiale, wohin man ein Paket bringt oder einen Einschreibebrief und nach spätestens zehn Minuten wieder wegfährt, ist es sinnvoll, dass solche stark frequentierte Stellplätze für möglichst viele Autofahrer nutzbar sind. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. März 2023

In der City parken und vergammeln 60.000 Euro Steuergeld

Ich gehe durch die Manhagener Allee und stehe dort vor einem sogenannzen „Parklet“ – siehe Foto! Das hat uns Bürger 15.000 Euro gekostet. Mehr noch: Drei weitere solcher verdreckten Gebilde stehen auf den Straßen in der City. Macht zusammen 60.000 Euro, die aus den Taschen der Bürger geklaut wurden. Veruntreuung von Steuergeldern durch die Stadt Ahrensburg, nenne ich das.

Ich spüre jedes Mal die Wut in mir hochsteigen, wenn ich diesen Schwachsinn sehe. Zumal ich ausdrücklich gewarnt habe, bevor die Dinger aufgestellt worden sind  – siehe hier! Aber was hilft es dem Bürger, wenn Beamte und Politiker der Stadt ein Porzellandefizit haben?!

Die Dinger sehen echt Kacke aus und bringen ein Stück Slum in die Innenstadt von Ahrensburg. Und Parkplätze für die Kunden der Innenstadt werden dadurch blockiert. Und kein Stadtverordneter hat soviel Eier in der Hose, um einen Antrag zu stellen, dass dieser Sperrmüll von den Straßen verschwindet. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. März 2023

Städtische Promotion für die privaten Parkhäuser Alte Meierei und Woldenhorn

Autofahrer mögen die privaten Parkhäuser Alte Meierei und Woldenhorn nicht sonderlich gern. Zum einen wegen der dortigen Enge, zum anderen wegen der hohen Kosten. Doch nun wollen Politiker und Stadtbedienstete der Betreiberfirma kräftig unter die Arme greifen mit einem für die Autofahrer ziemlich hinterlistigen Plan: Straßen in der City sollen so zu Einbahnstraßen umgewidmet werden, dass die Autofahrer direkten Weges zu den genannten Parkhäusern kommen.

Hierzu meldet das Abendblatt-Stormarn:Sowohl auf der Hagener als auch auf der Manhagener Allee könnten die Autos im Vergleich zur aktuellen Situation in die andere Richtung fahren. Einen entsprechenden Prüfauftrag hat der Bau- und Planungsausschuss einstimmig erteilt.“

Lesen Sie dazu bitte auch den Absatz aus der Zeitung (links), wo der Grüne „Schild-Bürger“ Stefan Gertz sich offen äußert, dass die Stadt Ahrensburg einem privaten Investor die Kunden zuführen soll, koste es die Autofahrer was es wolle.

Der Beitrag im 3. Buch Abendblatt schließt mit den Worten: „Einen weiteren wichtigen Aspekt für die Einkaufsstraßen fügte Uwe Gaumann (CDU) an: ‚Man sollte nicht vergessen, die Gewerbetreibenden einzubinden.’“

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. Februar 2023

Post & Bank: „Wir sind da mit Herz und Hand!“ aber ohne Verstand

Früher gab es in der Hagener Allee einmal das historische Postamt Ahrensburg. Inzwischen ist das Gebäude schon längst abgerissen worden wie so viele historische Bauwerke in der Innenstadt. Und wo früher das Postamt gewesen ist, dort ist heute die Postbank, wo auch Postdienstleistungen erfolgen. Doch als ich am Mittwoch eine Postdienstleistung in Anspruch nehmen wollte, da habe ich mir die Nase an der  verschlossenen Tür gestoßen. Und auf dieser Tür war der nachstehende Hinweis angebracht worden.

Wie verarscht man Kunden? Ganz einfach: Mit „vorübergehend angepassten Öffnungszeiten“ und dazu der Hinweis:Wir sind da – mit Herz und Hand!“

Der Postladen in der Hagener Allee ist also nur noch an zwei Tagen in der Woche ganztägig geöffnet, an drei Tagen halbtags und an einem Tag sogar ganztägig geschlossen. Und das gilt nicht nur für Post- sondern auch für Bankkunden.

Okay, es herrscht Krankheit überall. Aber warum können Mitarbeiter, die halbtags arbeiten, nicht auch ganztags zur Stelle sein, zumal es sich hier um die größte Stadt im gesamten Kreis Stormarn handelt? Und es müssen ja auch nicht wie früher alle vier Schalter besetzt sein, sondern einer würde zur Not schon genügen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Dezember 2022

Ahoi, da haben wir den Salat, und zwar vom Feinsten!

Ich habe auf Szene Ahrensburg schon häufig auf Restaurants hingewiesen, in denen wir gut und gern gegessen haben. Aber es muss ja nicht immer der gedeckte Tisch in einem Lokal sein, man kann auch von unterwegs etwas Fertiges mitnehmen und dann entspannt daheim speisen und genießen. So, wie Familie Dzubilla es heute tun wird. Und damit komme ich zu einer Empfehlung, falls Sie mal Pause machen wollen von Döner, Pizza und Sushi. Und diese Empfehlung stammt aus dem Meer, trägt den Namen „Ahoi“ und ist zu finden in der Hagener Allee gegenüber von Fielmann.

Quelle: Google

Wir essen in unserer Familie sehr gern Salate mit Fisch und anderem Meeresgetier. Am liebsten diverse Auswahl auf dem Teller und dazu aufgebackenes Baguette. Früher habe ich die Salate in Supermärkten geholt (z. B. „Gosch“), aber das waren immer dieselben vier Sorten, die man sich irgendwann übergegessen hat. Und damit komme ich zum neuen Fischfeinkostladen „Ahoi“, der „Genuss-Manufaktur“.

Leute, glaubt mir, es gibt weit und breit keinen Laden, wo man so feine Salate bekommt! Schon beim Anblick der vielen Schüsseln weiß ich als Kunde garnicht, welche Sorte ich nicht nehmen soll. Es sind zu einem großen Teil ganz neue Kreationen, die man in keinem anderen Laden bekommt. Und sie schmecken alle so wunderbar frisch und delikat gewürzt, was bei den eingemachten Marken-Salaten aus dem Kühlregal der Supermärkte selten der Fall ist. (Nebenbei: Viele Läden und Wochenmarktstände bekommen ihre in Schüsseln angebotene Ware von bekannten Herstellerfirmen in Plastikeimern geliefert und man tut im eigenen Geschäft nur so, als wären all diese Salate selbstgemacht in der hauseigenen Kombüse.) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Dezember 2022

Doktor Eckstein dreht mal wieder voll am Rad

Die Bürger von Ahrensburg sind stinkig auf die Parklets in der Manhagener und Hagener Allee, mit denen die Stadtverwaltung ganz bewusst Stellflächen für Kunden der Läden abgebaut hat, damit Autofahrer zum famila-Einkaufszentrum auf die Betonwiese fahren sollen. Und heute haben ADFC und BUND noch eins draufgesetzt und haben in der Hagener Allee zusätzlich zu den Parklets auch noch fünf Parkplätze besetzt, um Autofahrern zu demonstrieren, welchen Schwachsinn kindische Clubmitglieder anstellen können, wenn niemand sie daran hindert.

Und dazu hat sich auch Dr. Michael Eckstein gesellt. Das ist eine der schleimigsten Figuren, die in der Stadt Ahrensburg herumschlawinern. Und ich könnte das nicht schreiben, wenn ich dafür in Vergangenheit nicht ausreichend Beweise über das Tun und Treiben dieses Herrn geliefert hätte. Hier ist ein aktueller Beweis:

Auf seinem Teufelsportal, unterstützt von der Hamburger Sparkasse (Haspa) durch Werbung, berichtet der Diabolo-Doc: „Bürgerentscheid: ‚Parking Day‘ zeigte den Bürgern die besseren Alternativen“. Und wer den Jubelbericht über die illegale Parkplatzbesetzung liest, der erfährt am Ende, woher die „Redaktion“ den Jubeltext über die ADFC-Aktion bekommen hat, nämlich von der Maffia vom ADFC.

So läuft die Meinungsmanipulation der Menschen in Ahrensburg.  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. September 2022

Die Personen, die morgen Parkplätze in der Hagener Allee besetzen wollen, müssen mit einem Bußgeld rechnen

Gestern habe ich gefragt: „Darf ein Stadtverordneter die Bürger zu unerlaubten Handlungen aufrufen?“ Und weil dieser Beitrag nicht nur eine hohe Klick-Rate verursacht, sondern auch sehr viele Kommentare gebracht hat, kommt dazu heute  ein Update, weil das Thema offensichtlich viele Bürger in der Stadt interessiert und damit die Frage: „Darf ein Stadtverordneter die Bürger zu unerlaubten Handlungen aufrufen?“

Ein besonderes Interesse an dem Thema dürften die Ladeninhaber in der Hagener Allee haben. Und weil morgen ein paar Vereinshansel über die Köpfe ihrer Mitglieder hinweg sich anmaßen, Autofahrer zu nötigen und den Einkaufsverkehr in der Straße stören zu wollen, gebe ich der Interessengemeinschaft Hagener Allee den Tipp: Rechtzeitig die Polizei informieren, damit das Besetzen von Autoparkplätzen beendet wird, bevor es richtig begonnen hat. Hierzu ein paar sachdienliche Informationen: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. September 2022