Schlagwort-Archiv: Hagener Allee

Die Frage nach dem Stich kann ich heute mir „ja!“ beantworten

Am 15. April 2026 habe ich gefragt: Hat Abendblatt-Reporterin Elvira Maria Nickmann womöglich einen Stich…? 🥺. Und heute – also 6 (sechs) Tage später – kann ich sagen: ja! Denn wenn Sie das Abemdblatt von heute vor sich haben und dort den Stormarnteil aufschlagen, dann werden Sie es nicht für möglich halten: Die olle Kamelle aus der vorangegangenen Woche wird den Abendblatt-Lesern noch einmal vorgesetzt!

Da ich förderndes Mitglied bin im „Verein für klare Aussprache“ 🤮 darf ich Tacheles reden bzw. schreiben:: Die Abendblatt-Redaktion will ihre Leser bis zum Äußersten strapazieren, um nicht zu sagen: verarschen. Es ist einfach unverschämt, was die Lokalredaktion sich hier erlaubt mit ihrem doppelten Beitrag im Großformat für Minderheiten.

Alte Regel für Zeitungsverleger: Der Leser geht so lange zum Kiosk bis er bricht. 🤮 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. April 2026

Hat Abendblatt-Reporterin Elvira Maria Nickmann womöglich einen Stich…? 🥺

Bereits am 18. Februar 2026 habe ich berichtet, dass in das Geschäftslokal der ehemaligen Galerie Faerber in der Hagener Allee ein Tattoo-Studio einzieht. Damit ist es das 3. Tattoo-Studio in der Ahrensburger City und nicht weiter erwähnenswert.  Aber Bilder auf der Haut sind für Elvira Maria Nickmann aus der Stormarn-Redaktion vom Abendblatt ein wahnsinniges Thema, weshalb die Reporterin heute online über das neue Tattoo-Studio schreibt, und zwar riesengroß in Worten und Bildern – siehe die Abbildung!

Für uns verbliebene Abendblatt-Leser ist das natürlich ein Wahnsinnsthema, denn wir haben ja alle noch viel Platz auf unserer Haut, um sie uns stechen zu lassen. Und Elvira Maria ebenfalls. Und für ihre tolle Reklame für das Tattoo-Studio bekommt sie sicher ein Tattoo gratis gestochen und hat dann erkennbar einen Stich. ☠️🙀

Dass dagegen im Keller des Ahrensburger Rathauses seit Jahrzehnten rund 100 Kunstwerke eingelagert sind, die von der Stadt mit Steuergeldern angekauft wurden und seither vor den Augen der Bürger versteckt werden – das ist kein Thema für Elvira Maria. Warum auch, denn wen interessiert das schon außer den Blogger von der Szene Ahrensburg. Sogar die Stadtverordneten schweigen dazu beredt wie die Lämmer. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. April 2026

Geschäftliches: Late Night in der Hagener Allee * Geburtstag in der Hamburger Straße * Bierfrust bei Edeka * Albernheit von famila

Die IG Hagener Allee macht das, was das Ahrensburger Stadtforum nicht schafft: Late Night Shopping. Es bedeutet: Am kommenden Freitag öffnen neun Geschäfte nicht nur bis 21:00 Uhr, sondern in jedem dieser Geschäfte gibt es für die Kunden auch ein Goodie, vom Glühwein bis zu frischen Waffeln, von Modenschau, Snacks und Sonderangeboten hin zum „Salat aufs Haus“ bei Ahoi. Das ist in meinen Augen eine vorbildliche Aktion, an der sich das Stadtforum ein Beispiel nehmen sollte! In meinen Augen ist diese Late Night sinnvoller für die Geschäftsbelebung als Oldtimer in die City rollen zu lassen oder Food-Trucks. Außerdem: Schon vor Jahren habe ich auf Szene Ahrensburg den Wunsch nach einer „Romantischen Einkaufsnacht“ in der City geäußert – stattdessen alle Jahre wieder: Oldtimer am einkaufsoffenen Sonntag, mit denen die Besucher aber nicht zu den Geschäften in die Ahrensburger Innenstadt fahren können. 😉

Alle reden vom Black Friday – das Kaufhaus Nessler spricht von seinem 95. Geburtstag und dürfte damit das älteste Geschäft in der Stadt Ahrensburg sein – herzlichen Glückwunsch! 💕 Und die Kunden können mitfeiern mit „20% Rabatt auf alles!“ Was gibt es für eine günstigere Gelegenheit als vier Wochen vor Weihnachten aus einem Rundrum-Angebot die Weihnachtswünsche für unsere Lieben (und natürlich unsere eigenen! ) zu erfüllen?! Ergo: Wie schön, dass der Nessler-Geburtstag in den November fällt und nicht in den Juli! 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. November 2025

Peterchens Mondfahrt geht weiter: Nicht nur die Hamburger Straße will Peter Egan neugestalten

Wir erinnern uns: Grüne & WAB wollen den Bürgerentscheid in Sachen Parkplätze annullieren mit der Begründung, dass die Hamburger Straße endlich neugestaltet werden muss. Beide Parteien zusammen haben jedoch nicht die Mehrheit, sich gegen den Willen der Bürger durchzusetzen, weshalb es zusätzlicher Stimmen aus anderen Fraktionen bedarf. Hier können Grüne & WAB nicht mit SPD und FDP rechnen. Und die CDU hat inzwischen beschlossen, mit einem Teilantrag zu kommen, der allein die Hamburger Straße aus dem Bürgerentscheid herausnimmt. Eigentlich ein vernünftiger Kompromissvorschlag – aber nicht für Peter Egan von der WAB.

An diesem Wochenende lässt Peter der Kleine die Strampelhose herunter und gesteht im Anzeigenblatt MARKT, dass er mit seinem Antrag garnicht allein die Hamburger Straße meint, sondern dass „im Zuge der Sanierung auch die Übergänge zum Rondeel, zur Manhagener Allee und Hagener Allee harmonisiert werden müssen.“

Klar, und im Rahmen der Harmonisierung sperren wir auch die Straßen in der Ahrensburger Innenstadt gänzlich für Kraftfahrzeuge jeder Art, indem wir in der Hamburger Straße, der Hagener Allee und der Großen Straße analog zur Manhagener Allee ebenfalls einen versenk- und beheizbaren 45.000-Euro-Poller installieren und weitere 15.000-Euro-Parklets aus Skandinavien kommen lassen und in der gesamten Innenstadt vom Schilda des Nordens aufstellen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. September 2025

Was haben die Schlaglöcher in der Hagener Allee mit dem Bau der zukünftigen S4 zu tun?

Abendblatt Stormarn: „Größte Schlaglochpiste wird lediglich provisorisch geflickt“, was meint: „Die marode Hagener Allee bekommt eine neue Asphaltschicht. Die Entscheidung ist auch für den Bau der S4-Bahnlinie wichtig“. Und warum ist das so? Der Abendblatt-Leser erfährt:

„Die Bauarbeiten für die neue S4-Bahnlinie verwandeln Ahrensburg von 2027 bis 2029 in eine Großbaustelle. Unter anderem werden zwei zusätzliche Gleise verlegt, Larmschutzwände aufgestellt, der S-Bahnhof Ahrensburg West neu gebaut sowie etliche Brücken abgerissen und erneuert. Währenddessen sind weitere Großprojekte nicht umsetzbar. Die Hagener Allee ist außerdem eine wichtige S4-Baustellenzufahrt und Umleitung.“

Ja, Sie haben richtig gelesen: „Die Hagener Allee ist eine wichtige S4-Baustellenzufahrt und Umleitung.“ Und gäbe es den Bau einer S4 nicht, dann könnte stattdessen die Hagener Allee von Grund auf saniert werden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Juli 2025

Aus der Ahrensburger Geschäftswelt: Ein Wechsel in der Hagener Allee und ein Verkauf in der Rampengasse

Also es ist so: Wenn Sie auf die Homepage vom Ahrensburger Stadtforum gehen, dann finden Sie dort unter den Mitgliedern auch Paasch Immobilien. Und als Adresse wird hier angegeben: Hagener Allee 4. Und wenn Sie auf die Homepage der Stadt Ahrensburg gehen, dann finden Sie dort in der Hagener Allee die Interessengemeinschaft Hagener Allee, wo „Frau Paasch“  genannt wird als Zuständige für die Gemeinschaft. So, und nun kommt’s: Wenn Sie in die Hagener Allee gehen, dann finden Sie dort unter der Hausnummer 4 einen Telefonladen mit Namen Smartstore.

Paasch immobilien hat die Hagener Allee also verlassen. Falls es jemanden interessiert: Die Interessenvertreterin der Hagener Allee residiert jetzt in der Manhagener Allee 3, wo vormals der Modeladen Majana gewesen ist. Ob die Immobilienmaklerin auch weiterhin für die Interessengemeinschaft Hagener Allee spricht, weiß ich nicht Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Juli 2024

Wo eine Hand die andere wäscht, wo angeblich EM-Fanartikel verlost werden und wo Müllsäcke unschön sind

Das Anzeigenblatt MARKT ist Mitglied im Stadtforum. Und der BürgerStifter Dr. Michael Eckstein ist ebenfalls Mitglied im Stadtforum mit seiner Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG – warum auch immer. Und wenn Sie den MARKT an diesem Wochenende gelesen haben, dann konnten Sie staunen: Der MARKT berichtet tatsächlich darüber, dass 10 Bürge je 100 Euro an die BürgerStiftung des Dr. Eckstein gestiftet haben. Was als „Spendenaktion ‚100 mal 100 Euro'“ bezeichnet wird. Und was in meinen Augen eine Lachnummer ist, weil hier nicht die Stiftung gestiftet hat sondern die Bürger an die Stiftung, damit diese in der Lage ist, stiften zu können.

Auf andere Art lustig ist eine Leuchtwerbung im City Center Ahrensburg (CCA). Der Besucher wird dort aufgefordert: „EM-Gewinnspiel 2024 mitmachen & gewinnen!“ Dazu erfährt man:  „5 x 1 EM-Fanartikel-Paket im Gesamtwert von 500 € zu gewinnen!“ – siehe die Abbildung!

Und? Was sind das für „EM-Fanartikel“? Und wen interessiert der „Gesamtwert von 500 €“, den niemand gewinnen kann? Außerdem: Es werden nur zwei Personen abgebildet, bei denen es sich um m oder d handelt. Warum werden Frauen (w) hier nicht angesprochen? Und last but not least: Was muss der Bürger tun, um an der Verlosung überhaupt mitmachen zu können und auch zu gewinnen wie versprochen…??? 

Schön, es gibt dort am Fuße der Werbung noch winzige Hinweise auf Facebook und die CCA-Homepage. Aber bevor jemand das lesen kann, ist das Plakat schon weggeflimmert. Ja, liebe Leute: Werbung sollte man schon machen können, bevor man sie machen kann! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Juni 2024

Da hatte ich den Salat: Besuch im „Café Zeitlos“ in der Großen Straße – empfehlenswert!

Als das Restaurant „Zeitlos“ noch in der Hamburger Straße war, da waren wir dort regelmäßig zu Gast. Nun ist das Lokal schon seit längerer Zeit in der Großen Straße, wo wir bisher seltener eingekehrt sind. Was heißt: Eingekehrt sind wir öfter mal, aber wir mussten gleich wieder auskehren, weil es keine freien Plätze gab. Das ist auch heute noch so, weshalb wir auf die Mittagssonne warten, damit wir draußen vor dem Lokal sitzen und speisen können.

Apropos Speisen: Am früheren Standort gab es im „Zeitlos“  eine Scampi-Pfanne, und zwar Scampi in Sahnesoße. Das war mein absolutes Lieblingsgericht. Im neuen Zeitlos gibt es das leider nicht mehr, aaaber: Ich habe dort für mich den „Zeitlos-Salat“ entdeckt! Und der ist saulecker, sodass ich allein deshalb ins „Zeitlos“ zum Essen gehe und auf das Angebot von der Mittagskarte verzichte – siehe auch die Abbildung! Einen ähnlich geilen Salat mit Scampi habe ich in ganz Ahrensburg noch nicht bekommen – müssen Sie unbedingt mal probieren!

Auf dem Foto von unserem gestrigen Mahl sehen Sie im Hintergrund die Gemüsepfanne von der Speisekarte. Die hatte meine Frau in der vergangenen Woche bestellt und war begeistert. Gestern allerdings war diese Pfanne nicht die gleiche, da fehlten z. B. Auberginen. Und der Käse war etwas zu reichlich. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. April 2024

1. Ahrensburgs erfolgreichster Gastronom. 2. Heute Mittag bleibt unsere Küche kalt!

Früher sind wir am Sonntag zum Mittagessen häufiger in das eine oder andere Restaurant der Stadt zum Essen gegangen. Das ist weniger geworden, weil wir erkannt haben, dass in unserer häuslichen Küche auch vorzügliche Gerichte entstehen können, die dem Angebot in örtlichen Restaurants in nichts nachstehen. Und der Grill steht im Garten. Außerdem: Unser Lieblingsrestaurant, das „RamRob“ in der Hagener Allee, hat leider nur am Abend geöffnet. Apropos „RamRob“: Inhaber Ramon Loizou, den ich respektvoll bewundere, ist in meinen Augen nicht nur der kreativste und erfolgreichste Restaurantbetreiber in ganz Ahrensburg, sondern der Mann verdient dieses Prädikat auch im gesamten Kreis Stormarn.

Wer das „RamRob“ kennt, der weiß, dass die Gäste in diesem ständig vollbesetzten Lokal, das im Sommer bis in den Garten reicht, in allen Altersklassen zu finden sind und besonders unter jungen Leuten. Der Grund: Die Speisen sind angesagt, klassisch rustikal und saulecker. Und die Cocktails von der Bar sind so wie sie sein müssen und in reichhaltiger Auswahl.

Dazu kommt, dass die Preise im „RamRob“ moderat sind. Und die Bedienung ist immer freundlich. Weiteres Plus: Der Wirt ist allgegenwärtig für seine Gäste – wo gibt es heute noch so etwas?! Besser geht nicht. Ramon Loizou beweist: Ein Gastronom, der fleißig und ehrgeizig ist und sich etwas einfallen lässt – vom Ambiente bis zur Speisekarte – so ein Gastronom hat gute Chancen, nicht nur heute, sondern auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Das zum einen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. März 2024

Die Verwahrlosung von städtischem Eigentum in der City geht dem Bürgermeister total am Arm vorbei

Wer in seinem Garten hochwertige Möbel stehen hat, die aus teurem Holz gefertigt sind, der wird diese Möbel im Spätherbst bis zum Frühjahr in einem Schuppen unterstellen oder sie zumindest abdecken, damit die Witterung diese Gartenmöbel nicht schädigt. Auch in der Innenstadt von Ahrensburg gibt es vier Möbelstücke, die in der Manhagener und Hagener Allee stehen. Diese aus Skandinavien importierten „Parklets“ haben uns Bürger 7.500 Euro gekostet – pro Stück wohlgemerkt! Und sie waren ein Fehlkauf, weshalb die Stadtverordneten den Antrag der Verwaltung auf Bestellung weiterer Exemplare abgelehnt haben.

Hier verrotten 7.500 Euro in der City

Werfen Sie mal einen Blick auf das Foto, das ich heute in der Hagener Allee gemacht habe! Und fragen Sie sich mit mir: In welchem Slum leben wir eigentlich?! Wie unverschämt ist man im Rathaus, dass man den Bürgern diesen Anblick inmitten der City zumutet! Warum wurden die vier Parklets nicht bis zum Frühjahr auf dem Bauhof eingelagert, sondern gammeln nun wie schon in den vergangenen Winterzeiten vor sich hin, von Vögeln beschissen und von Autofahrern und Geschäftsleuten verflucht?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Dezember 2023