Dass bei der Verkehrsaufsicht von Ahrensburg den Einwohnern gegenüber nicht nur eine Abwehrhaltung herrscht, sondern dass die Mitarbeiterinnen dort auch berauscht sind von ihrer eigenen Wichtigkeit und den Bürgern gegenüber dümmlich-belehrend auftreten, habe ich schon an anderer Stelle vermerkt. Und ich habe das Gefühl, die Damen und Herren, die dort warm im Trockenen sitzen, die sehen es als ihre vordringlichste Aufgabe, abgelaufene oder fehlende Tickets auf Parkplätzen in der Innenstadt durch Ordnungskräfte ahnden zu lassen.

Super Idee: Verkehrshinweise von Bürgern im Buchenweg!
Wenn Bürger, die in einer Wohnstraße leben, die eine Geschwindigkeitsgrenze von 30 km/h hat, dort tagtäglich erleben müssen, wie Autos mit überhöhter Geschwindigkeit achtlos an den 30er Schildern vorbei rasen, sich daraufhin an die Verkehrsaufsicht im Rathaus wenden, dann war es das. Mehr passiert nämlich nicht.
Hierzu schrieb mir ein Szene-Leser aus dem Buchenweg: „Obwohl der Buchenweg eine klar ausgewiesene TEMPO 30 ZONE ist, halten sich nur sehr wenige Fahrzeugführer an diese Bestimmung. Besonders bedauerlich ist es, dass dies nicht allein die Lenker der Lieferfahrzeuge betrifft, sondern insbesondere die Anwohner im Neubaugebiet des Buchenweges und des Eschenweges. In ihrem eigenen Umfeld halten sich diese Kandidaten an das Tempo 30, jedoch kaum dass sie sich auf der ‚langen Geraden’ des Buchenweges befinden wird Gas gegeben. Dabei wird komplett außer acht gelassen, dass auch hier junge Familien mit kleinen Kindern wohnen und dass schon bei Tempo 50 das Unfallrisiko dramatisch ansteigt.“ Weiterlesen →