Kategorie-Archiv: Allgemein

Hamburger Abendblatt: Familie Levenhagen (sprich: CDU & Grüne) klüngelt mit einem Investor im Hinterzimmer

Dass die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt in Ahrensburg unbedingt „das Kino retten“ will, ist nicht neu. Deshalb hat man auch wieder mal eine der berühmten, weil nicht repräsentativen Manipulations-Meinungsumfragen gemacht, nach der „mehr als 92 Prozent der Befragten“ wieder ein Kino in Ahrensburg haben wollen. Und im Himmel wollen sie vermutlich Jahrmarkt haben.

aus: Hamburger Abendblatt

Die Alternative wäre gewesen, hätte die Redaktion gefragt, wie viele Menschen preisgünstigen Wohnraum in Ahrensburg haben wollen. Oder wie viele Einwohner wieder ein Krankenhaus in der Stadt wünschen. Aber solche Fragen stellen sich für die Redaktion natürlich nicht, denn die hat nur Kino im Kopf, vermutlich in der Hoffnung, dass die Programm-Anzeigen dann im eigenen Blatt erscheinen und Geld in die Verlagskasse bringen. Oder weil die Redaktionsmitglieder sich Freikarten erträumen.

Und wir lesen, dass CDU und Grüne angeblich Geheimgespräche mit dem Investor führen, bei denen die anderen Parteien ausdrücklich ausgeklammert werden. Spätestens an dieser Stelle sollte der brave Bürger höchst misstrauisch werden und daran denken: Der CDU und den Grünen verdanken wir bereits die Bebauung des Lindenhofes! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. November 2018

Schräge Schleichwerbung auch auf einem Ahrensburger Facebook-Portal

Zur Pest im Internet zählen für mich die sogenannten „Influencer“, also die „Beeinflusser“. Das sind Personen, die aufgrund ihrer starken Präsens und eines hohen Ansehens in sozialen Netzwerken für Werbung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen tätig sind. Denn hier weiß man nicht in jedem Fall, wer wen für was bezahlt hat, wenn Sie wissen, was ich meine. Und ganz besonders perfide ist es, wenn Kinder zu den Zielgruppen der Influencer auf Facebook und Instagram zählen.

Es gibt verschiedene Arten von Influencern. Da sind zum einen die „Key Influencer“, bei denen es sich zumeist um Blogger und Journalisten handelt, die eine hohe Gefolgschaft haben und aufgrund ihres Ansehens meinungsbildend bei ihren Followern wirken.

Und dann sind da die „Social Influencer“, die im Internet ihre positive oder negative Meinung zu Firmen und Produkten abgeben und damit andere Menschen im Kaufverhalten beeinflussen.

Die dritte Gruppe sind die „Peer Influencer“. Das sind Personen , die in irgendeiner Verbindung zu einer Firma stehen und durch ihre Persönlichkeit und Erfahrung einen Einfluss auf andere Personen haben. Dazu zählen zum Beispiel Mitarbeiter, Kunden und andere Geschäftspartner eines Unternehmens. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. November 2018

Nachrichten & Notizen: Gänsebrust bei Budni, Kolumbus in Japan und Preise, die dem Apotheker nicht weh tun

Auf dem Bürgersteig vor Budni am Rathausplatz sah ich eine Aufstelltafel. Hier werden Gänse-Teile der Gebrüder Timm angeboten. Gerade wollte ich zu Budni gehen, um mir  „Das Beste von der Gans“ anzuschauen, als mein Blick nach rechts fiel. Und dort stand der Verkaufswagen der Gebrüder Timm auf dem Wochenmarkt. Nur das Verkaufsschild, das stand dort, wo es eigentlich nicht hingehört.

Aber der eigentliche Grund, warum ich dieses Schild auf Szene Ahrensburg gestellt habe: Hier wird „Gesundgeflügel“ angeboten. Und das bedeutet: Geflügel, das wir nicht bei den Gebrüdern Grimm Timm kaufen, ist womöglich „Krankgeflügel“…?

Merke: Werbung mit Selbstverständlichkeiten ist nicht erlaubt! Genauso wenig wie Werbung, die suggeriert, dass die Produkte des Wettbewerbers nicht einwandfrei sein könnten.

Ahrensburg hat nicht nur Senioren, sondern Ahrensburg hat auch ein „Senioren-Magazin“. Das heißt „Ahrensburger Dialog“ und erscheint angeblich viermal im Jahr. In der Hand habe ich das Heft noch nicht gehabt, obwoh es kostenlos abgegeben wird. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. November 2018

3. Buch Abendblatt: „Mann hat Rücken auf dem Bahnsteig“

Auf der Seite 1 vom 3. Buch Abendblatt steht heute oben rechts eine Geschichte von Andreas Burgmayer, Abendblatt-Redakteur bei der Regionalausgabe Norderstedt. Gekennzeichnet ist die Story als „Glosse“, also ein kurzer, witziger Text, mit dem ein aktuelles Ereignis aufs Korn genommen wird. Und was macht der Autor aus Norderstedt in seiner Glosse mit dem Titel: „Mann hat Rücken auf dem Bahnsteig“…?

Der Redakteur schreibt, dass er im Fernsehen ein paar Übungen für Rückenentspannung gesehen hat. Und diese Verrenkungen hat er dann am Morgen auf dem Bahnsteig gemacht, als er auf seinen Zug gewartet hat. Und das war anscheinend unerhört witzig.

Aber ich komme zurück auf die Überschrift, also „Mann hat Rücken auf dem Bahnsteig“. Damit meint der Schreiber also sich selber. Andere Leute dagegen haben keinen Rücken auf dem Bahnsteig. Und können deshalb kein Rückgrat zeigen, wenn sie auf den Zug warten oder wie oder was…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. November 2018

Aktiv Leben: Im Schulzentrum am Heimgarten wird gezeigt, wie das geht

Heute gab es bei uns zu Mittag eine wunderbare Erbsensuppe mit Wursteinlage. Und danach Kaffee und Quarktorte. Und alles zusammen auf der Messe „Aktiv Leben“ im Schulzentrum am Heimgarten. Und wenn ich diesen Beitrag online stelle, haben Sie noch Zeit bis 17 Uhr, dort ebenfalls hinzugehen – es lohnt sich.

Aktiv Leben: Von B wie BMW (oben links) bis B wie Bestattungen (unten rechts)

Auf dem Plakat – siehe Abbildungen unten rechts! – lesen Sie, was Sie auf der Messe erwartet bzw. erwartet hat außer Erbsensuppe, Kaffee und Kuchen in der Caféteria. Es sind dort die unterschiedlichsten Aussteller vorhanden, die an der Generation 55plus interessiert sind. Und dabei hat mir Parador, das Fitnessstudio, sehr gut gefallen im Gegensatz zu Goedecke, dem Bestattungsunternehmer. Weil der Mensch sich mit 55plus fit halten und nach vorn blicken soll – siehe auch das Veranstaltungsplakat! –  statt nach unten zu schauen, um sich sein Ende vor Augen führen zu lassen. 🙂 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. November 2018

Würden Sie Möbel & Teppiche bei einem Schwindler kaufen?

„Ein Laden in Ahrensburg schließt. Aber wann…?“ So habe ich einen Blog-Eintrag überschrieben. Und der Laden, der schließt, ist das „Einrichtungs-Eck“ in der Großen Straße 12. Ja, und mein diesbezügicher Beitrag ist erschienen am 10. November 2013, also vor exakt fünf Jahren. Und was ist in diesen fünf Jahren passiert? Passiert ist, dass das „Einrichtungs-Eck“ immer noch dabei ist zu schließen.

Szene Ahrensburg vom 10. November 2013

Aktuell findet „Totaler Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe“ im „Einrichtungs-Eck“statt. Aber potentielle Käufer müssen sich nicht sputen, denn ein Schlusstermin wird in der Annonce nirgendwo genannt. Und so denke ich, dass es auch noch in den kommenden Jahren an diesem Eck heißt: „ALLES muss raus – Radikal reduziert!“ – wenn Sie sich bitte mal  die Reklame unten rechts anschauen wollen, die im soeben im Anzeigenblatt MARKT erschienen ist! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. November 2018

Ich habe etwas übersehen. Tatsache ist: Das Ahrensburger Stadtmarketing „ist auf der Zielgeraden“

Es scheint so, als hätte der Blogger nicht den richtigen Durchblick gehabt, als er vorgestern seinen Eintrag verfasst hat zum Thema Stadtmarketing, auf welches wir doch  schon seit 4 (vier) Jahren sehnsüchtig warten. Hier scheint sich aber längst etwas getan zu haben. So fand ich einen Hinweis im 3. Buch Abendblatt, der die Bemühungen der Beteiligten ins rechte Licht rückt. Und darum zitiere ich:

aus: Hamburger Abendblatt

Lenkungsgruppe sieht endlich Fortschritte beim Stadtmarketing. ‚Wir kommen voran.‘ So fasst Bürgermeister Michael Sarach das Ergebnis der jüngsten Sitzung der Lenkungsgruppe Stadtmarketing für Ahrensburg zusammen. Die Stimmung ist ‚besser‘ gewesen als zuletzt, fügt Axel Strehl vom Hotel- und Gaststättenverband hinzu. Verwaltung, Vertreter der Kaufleutevereinigung Stadtforum, der Industrie- und Handelskammer sowie des Beratungsunternehmens Cima erarbeiten nun eine Schlussfassung, die in Kürze der Politik vorgestellt werden soll. Axel Strehl: ‚Wir sind auf der Zielgeraden.'“

„Auf der Zielgeraden“ – das klingt gut, um nicht zu sagen: saugut, oder? Nach einem Einlauf über vier Jahre sind nun alle Teilnehmer endlich auf der Zielgraden angekommen. Was meint: Das Stadtmarketing von Ahrensburg kann unverzüglich beginnen!

Ein kleiner Schönheitsfehler ist da allerdings noch, den ich Ihnen nicht verschweigen will: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. November 2018

Grüße aus Schilda: Wenn’s der Automat in Ahrensburg nicht macht, muss die Verwaltung ein neues Konzept erarbeiten

Dass es den Mitgliedern im Bau- und Planungsausschuss an Kompetenz fehlt, habe ich ja schon festgestellt. Darüberhinaus zeigt es sich, dass die Damen und Herren offensichtlich auch eine Blockade haben, und zwar im Oberstübchen. So ist ein Sachverhalt entstanden, den man nicht einmal in Schilda akzeptieren würde.

aus: Hamburger Abendblatt

Folgendes: Die CDU hatte den Antrag gestellt, dass an den Parkautomaten in Ahrensburg eine sogenannte „Brötchentaste“ eingesetzt wird, was meint: Wer nur mal kurz parkt – bis 20 Minuten – um schnell seine Brötchen, die Zeitung oder ein Eis zu holen, der muss darauf nicht 50 Cent extra bezahlen fürs Parken. Ein vernünftiger Antrag also für etwas, das selbstverständlich sein sollte und anderen Ortes auch schon gang und gäbe ist.

Und nun halten Sie sich fest, meine lieben Mitbürger: Rathaus-Mitarbeiterin Andrea Wohllebe erklärt den Ausschussmitgliedern, dass auf den alten Automaten keine diesbezügliche Umrüstung möglich ist. Also kann es keine Brötchentaste geben, bis neue Automaten kommen, die für 2019 oder 2020 vorgesehen sind. In der Zwischenzeit will die Verwaltung „ein neues Konzept zur Bewirtschaftung des Parkraums erarbeiten“hä…?!  
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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. November 2018

Echt der Wahnsinn: Ralph Klingel-Domdey ist heute tatsächlich über seinen eigenen Schatten gesprungen!

Donni, donni aber auch – das hätte ich auch in meinen kühnsten Träumen nicht für möglich gehalten! Ralph Klingel-Domdey, leitender Redakteur vom Hamburger Abendblatt und Einwohner der Stadt Ahrensburg, hat heute im 3. Buch seiner Zeitung einen Beitrag geschrieben mit der Oberzeile „Ansichtssache“. Und die Überschrift lautet: „Stauprobleme und Parkplätze – Ahrensburg muss in die Zukunft schauen“ mit der Unterzeile: „Mit dem Aus für die Tiefgarage unter dem Stormarnplatz ist ein wichtiges Zunkunftsprojekt gescheitert. Die Stadt braucht eine weitblickende Lösung für Verkehrsprobleme“ – siehe die Abbildung!

aus: Hamburger Abendblatt

Ich konnte es fast nicht glauben: Das steht in einer Zeitung, deren Redaktion bis dato immer wieder behauptet hat, es gäbe genug Parkmöglichkeiten in Ahrensburg! In seinem Bericht über die Situation kommt Klingel-Domdey zu vernünftigen Empfehlungen, nämlich zu denen, die ich seit Jahren gebetsmühlenartig auf Szene Ahrensburg predige – was Sie auf diesem Blog alles ausführlich nachlesen können. Und damit unterstreicht der Journalist auch meinen Blogeintrag von gestern mit der Überschrift: „Parken unter bzw. auf dem Stormarnplatz: Ich stelle die Kompetenz vom Bau- und Planungsausschuss in Abrede“. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. November 2018

Politiker argumentieren gern mit zu hohen Kosten, sehen aber unbeirrt zu, wie unser Steuergeld veruntreut wird

Vor drei Tagen brachte das Hamburger Abendblatt einen Bericht über: „Steuerverschwendung – die sechs schlimmsten Fälle“ mit der Unterzeile: „Der Steuerzahlerbund zeigt in seinem Schwarzbuch mehr als 100 skurrile Ausgaben von öffentlichem Geld“. Was hat das mit Ahrensburg zu tun? Sie ahnen es: Ahrensburg hat Glück gehabt, nicht im aktuellen Schwarzbuch vom Steuerzahlerbund aufgeführt zu werden. Wie damals mit dem Luxus-WC vorm Rathaus, das nun ersetzt werden soll durch ein neues Luxus-Klo.

Frei nach Abendblatt v. 18.11.14

Diesmal hätte ein Eintrag wieder sehr gut klappen können, und zwar mit dem „Stadtmarketing“ von Ahrensburg. Denn das wird inzwischen seit vier Jahren geplant, ohne dass bisher etwas entschieden, geschweige denn in die Umsetzung gekommen ist. Nach 4 (vier) Jahren noch nicht. Angefallen sind bis heute immense Kosten für die „Stabsstelle Strategische Stadtentwicklung“ unter der Leitung der Architektin Angelika Andres – siehe Abbildung links! Und nicht weniger Kosten für eine externe Beratungsfirma. Dass dazu noch die Verluste der Stadt gezählt werden müssen, weil ein Stadtmarketing ja finanzielle Vorteile für die Stadt bringen soll, ist nicht zuletzt mein Casus Belli für diesen Blog-Eintrag, der einen ziemlichen Skandal in unserer Stadt Ahrensburg zum Anlass hat.

Da sitzen unsere tollen Stadtpolitiker zusammen und streiten nicht selten über Peanuts für Schulen und Kindergärten, während auf der anderen Seite das Geld der Bürger aus dem Fenster des Rathauses geworfen wird. Und kein Mensch schreit auf – weder jemand vom Stadtforum noch jemand aus der Politik oder gar aus den Medien – und fragt nach dem Schuldigen an dieser Misere. Denn in der freien Wirtschaft hätte der Schuldige schon vor zwei Jahren seinen Hut nehmen müssen.   Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. November 2018