Archiv für den Monat: Juli 2018

Haariges Schauspiel: Verleihung des Goldigen Trumpkopfes

Dass die USA das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist, lässt sich deutlich daran erkennen, indem ein Mann mit unbegrenzter Dummheit im Weißen Haus regieren kann. Und die Figur des Donald Trump wurde zu einer Witzfigur, gegen die selbst Dick & Doof noch als Intellektuelle wirken.

Ein Trumpkopf

Leicht haben es heute Karikaturisten, wenn sie den trumpigen Donald darstellen, denn allein anhand der Frisur ist der Kopf des Weißen Hauses sofort zu erkennen. Und während man einen einfältigen Menschen früher als Dummkopf bezeichnet hat, nennt man ihn heute einen Trumpkopf. Was den Vorteil hat, dass sofort vor Augen hat, welch Geistes Kind der Gescholtene ist.

Ich mache aus der geistigen Not eine Tugend. Und zwar werde ich in Zukunft bei Bedarf den Goldigen Trumpkopf verleihen. An Personen, die den verdient haben, weil sie sich ähnlich übel benehmen wie der zur Zeit noch regierende amerikanische Präsident Donald Trump.

In diesem Sinne kenne ich einen Mann, der hat ein Porzellan-Defizit, was meine: Er hat nicht alleTassen im Schrank. Er betreibt ein Internet-Portal, wo er einen Schwachsinn an den anderen reiht und dabei Menschen belästigt, diffamiert, beleidigt und bepöbelt. Grund genug für den Goldigen Trumpkopf – siehe die Abbildung! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Juli 2018

Wer benötigt zur Beratung 90 regionale Experten…?

Heute mal wieder ein Kapitel Werbung mit einer Anzeige, die ich im heutigen MARKT gefunden habe. Das Inserat stammt von der Haspa, und wir lesen: „4 eigene Wände. 90 regionale Experten. 1 Zuhause für Leben.“ – wenn Sie bitte mal einen Blick auf die nachstehende Abbildung werfen wollen!

Wer ein Zuhause fürs Leben (also nicht fürs Sterben) will, der benötigt natürlich 4 eigene Wände. Wozu aber braucht der Haspa-Kunde dafür 90 regionale Experten? Klar, ein Experte ist nicht so informiert wie neunzig Experten – aber mal ganz ehrlich: Wieviele Experten glauben Sie, benötigen Sie für eine Beratung? Vielleicht 50? Oder gar 80? Oder tatsächlich die  90 wie angepriesen…?

Würde ein Restaurant damit werben, dass dort 90 Köche in der Küche stehen, was würden wird dann denken? Ich denke: Viele Köche verderben den Brei. Und wenn das Restaurant dann auch noch 90 Kellner/innen offeriert, dann sagen Sie sich vermutlich auch, dass ein einziger Kellner Ihnen doch eigentlich genügen würde, oder…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. Juli 2018

Presseschau: Was macht eigentlich ein Redaktionsleiter?

Pressefotograf im Einsatz (Foto: Paparazzo)

Wir Ahrensburger kennen Hinnerk Blombach. Immerhin ist dieser Mann der führende Journalist in der Schlossstadt, denn er ist Redaktionsleiter vom 3. Buch Abendblatt, der Stormarn-Beilage, und damit eine bekannte Person der Öffentlichkeit. Und häufig habe ich mich schon gefragt: Was macht eigentlich so ein Redaktionsleiter den lieben langen Arbeitstag? Nun weiß ich es, denn es wurde im Foto festgehalten – siehe die Abbildung! Das Bild zeigt Redaktionsleiter Hinnerk Blombach bei einem Arbeitseinsatz am Straßenrand zwischen Delingsdorf und Bargteheide.

Dieser Einsatz von Hinnerk Blombach erfolgte als Polizeireporter. An der ehemaligen B75, wo am Mittwoch dieser Woche ein großer Verkehrsunfall passiert ist. Und hier war Blaulichtreporter Hinnerk Blombach live vor Ort im Einsatz. Nicht nur als Wortberichterstatter sondern auch als als Pressefotograf. Mit Handy hat er geknipst. Und obwohl er mitten am Unfallort stand, blieb der Hanseat cool, trug bei seiner Arbeit feinen Zwirn und keine Warnweste, die jeder Polizeireporter im Kofferraum mit sich führt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Juli 2018

Rückblick auf die Fassade von Schilda: Attraktives wuchs aus der Ruine

Wir kennen die Geschichte aus Schilda, wo ein neues, pompöses Rathaus gebaut wurde, bei dem der Architekt vergessen hatte, die Fenster einzuplanen. Und weil es in dem Gebäude stockfinster war, versuchten die Schildbürger, das Sonnenlicht mit Eimern einzufangen, um es ins Innere ihres Rathauses zu tragen.

Soweit die Geschichte aus Schilda. Aus Ahrensburg gibt es eine vergleichbare Geschichte zu erzählen. Hier sollte vor Jahren das einzige Krankenhaus der Stadt abgerissen werden, um Platz zu schaffen für ein neues Wohngebäude. Dafür jedoch wollte das städtische Bauamt seine Einwilligung nur geben, wenn die Fassade der alten Klinik in der Manhagener Allee erhalten bleiben würde, da sie doch ein historisches Bild der Stadt ist und damit kulturell wertvoll.

Dieses Handikap  war sowohl für den Architekten als auch für den Bauunternehmer ein Riesenaufwand – wenn Sie bitte mal einen Blick auf das mittlere Bild werfen wollen!

Wenn Sie heute durch die Manhagener Allee gehen und noch das alte Klinikgebäude in Erinnerung haben – siehe Abbildung oben! – dann werden Sie deutlich erkennen, dass die historische Fassade – siehe Abbildung unten! – komplett erkennbar und prägend für den Neubau geworden ist, oder…? 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Juli 2018

Kita-Problem gelöst: SPD stellt Antrag auf Suche

In der Kolumne „Politiker und Parteien haben das Wort“ im Anzeigenblatt MARKT haben Politiker und Parteien die Möglichkeit, kostenlos Werbung für sich zu machen. Heute wirbt Bela Randschau von der SPD-Fraktion Ahrensburg, der gleichzeitig auch 2. Stellvertretender Bürgervorsteher ist. Sein Thema: Kinderbetreuung in Kita und Offener Ganztagsschule.

Randschau aus Wochenblatt MARKT

Bekanntlich mangelt es an Hortplätzen in Ahrensburg. Und hier ist die SPD nun massiv tätig geworden, um das Problem aus der Stadt zu schaffen – wenigstens vorübergehend. Ich zitiere Bela Randschau wie folgt: „Hierzu hat die SPD im letzten Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss beantragt, dass die Verwaltung auch nach Lösungen jenseits des Hortsystems suchen soll, beispielsweise durch Tagesmütter und -väter, und die Elternschaft auch hinsichtlich alternativer Betreuungsformen wie einer Elterninitiative beraten wird.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Juli 2018

Ist jemand von Ihnen total am Ende? Johannsen hilft!

Liebe Mitbürger, stelle Sie sich mal einen Menschen vor, der eine ganz arme Sau ist! Will meinen: Er hat keinen Job, keine Wohnung, keine Angehörigen, die ihm helfen. Und er hat natürlich auch kein Geld sondern nur Schulden. Und dann steht der Mann vor dem Gleis auf einem Hamburger U-Bahnhof und überlegt, ob es nicht das Beste ist, wenn er sich vor den einlaufenden Zug werfen würde, damit seine Not ein Ende hat.

Und während er so denkt, da fällt sein Blick auf ein Plakat hinter dem Gleis. Dort wird die Frage gestellt: „Keiner leiht Ihnen Geld? … wir schon!“ – siehe die Abbildung!

Und der Mann, die arme Sau, schöpft neue Hoffnung. Und er macht sich auf den Weg zu Pfandkredit Johannsen, der 5 x in Hamburg zu finden ist. Doch in vier Filialen wird er gefragt, ob er denn eine Pfandsache habe, die zu beleihen wäre. Der Mann schüttelt den Kopf, denn außer ein paar Plastiktragetaschen mit täglichem Allerlei besitzt er nichts mehr. Doch dann – in der 5. und letzten Johannsen-Filiale – sagt der dortige Mitarbeiter: „Machen Sie doch mal Ihren Mund auf!“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Juli 2018

Der Koch von Gottes Stellvertreter auf Erden serviert für 185 Euro pro Person in Reinbek

Unter Deutschlands Köchen ist der Berliner Marco Müller mit 18 von 20 Gault- Millau-Punkten ein Koch, denn man durchaus einen Koch-Papst nennen könnte. Die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt ist heute jedoch der Meinung, dass der Küchenchef vom Rutz-Restaurant & Weinbar ein „Papst-Koch“ ist.

aus: Hamburger Abendblatt

Nein, nein, Marco Müller hat keinen Papst gekocht, sondern er hat ein einziges Mal für einen Papst in der Küche gestanden, nämlich für Papst Benedikt XVI. bei seinem Deutschland-Besuch im Jahre 2011. Und schon ist er der Berliner Küchenchef der absolute  „Papst-Koch“.

Klar, „Papst-Koch“ ist natürlich die höchste Auszeichnung, die ein Koch erlangen kann, denn ein Papst ist schließlich nicht nur ein ausgesprochener Gourmet, sondern er ist auch Stellvertreter Gottes auf Erden. Und wenn Marco Müller beispielsweise auf dem Schleswig-Holstein Gourmet Festival ein offenes Feuer entfachen würde, auf dem er ein Lamm als Opfergabe für den Vorgesetzten des Papstes grillen würde, dann wird ihn Edgar S. Hasse im 3. Buch Abendblatt vielleicht sogar als „Koch Gottes“ bezeichnen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Juli 2018

Wie Ahrensburger Firmen von einer Kieler Agentur veräppelt werden – mit Hilfe der Stadtverwaltung

Liebe Mitbürger, klicken Sie bitte mal auf die Abbildung nachstehend links! Sie sehen dort Werbung. Genauer gesagt: Anzeigen von Ahrensburger Firmen. Dabei wird Ihnen auffallen, dass dem Leser die Lektüre der Anzeigen erschwert erschwert wird. Durch inixmedia. Denn diese Agentur hat ihr Firmenlogo quer über alle Inserate gesetzt.

Nun werden Sie vielleicht fragen: Wo sind diese Anzeigen erschienen? Und warum sind sie so verschandelt worden? Und wer überhaupt ist inixmedia?

Der Reihe nach: Die Anzeigen sind in der Broschüre des Ahrensburger Seniorenbeirats erschienen, und zwar in der „4. Auflage, Ausgabe 2017/2018“. Und diese Broschüre wurde nach Aussagen der Kieler Firma inixmedia „an alle Haushalte 60+“ verteilt. Was ich persönlich anzweifeln muss, denn ich habe diese Broschüre nie in meinen Haushalt bekommen. Die Firmen, die darin werben, haben aber dafür bezahlt, dass jeder Bürger von Ahrensburg, der 60 Jahre und älter ist, die geschaltete Werbung in seinen Haushalt bekommt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Juli 2018

Sonntag: Gruppen-Sechs im Söbentein

Das Restaurant Söbentein im Hotel am Schloss zeigt an: „Sechs am Sonntag Morgen“. Und dazu gibt es die Empfehlung: „Trommeln Sie mindestens 6 Freunde zum Frühstück zusammen und sparen Sie pro Person 3,40 €.  Je ein Glas Sekt geht auf’s Haus!“ – siehe die Abbildung!

So weit das Wort im Inserat. Und dann folgt das Bild. Hier sehen wir sechs Paar nackte Beine die sich dort in die Höhe strecken. Das sieht nicht nach Frühstück aus, sondern viel eher nach einem Druckfehler: Nicht „Sechs am Sonntag Morgen“, sondern „Sex am Sonntagmorgen“ ist gemeint. Und dem Foto nach zu urteilen handelt es sich dabei um Gruppensex.

Nun, ich kann mich natürlich täuschen, da ich noch nicht zum Frühstück im Söbentein gewesen bin. Aber vielleicht waren Leser von Szene Ahrensburg schon dort und können mich aufklären, ob und warum man dort jeden Sonntag beim Frühstück die nackten Beine in den Himmel streckt.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Juli 2018

Wie Sie aus meinem heutigen Missgeschick lernen können

Nachdem man mich bei sky im CCA kürzlich um 5 Euro beschissen hat, da hatte ich mir eigentlich vorgenommen, den Supermarkt ein paar Wochen lang durch Nicht-Einkäufe abzustrafen. Aber ich bin von Natur aus nicht nachtragend, wenn ich aus der Not eine Tugend machen konnte, sprich: Das schräge Spiel von sky hat mir einen schönen Blog-Eintrag beschert.

Und so habe ich heute meinen Einkaufswagen wieder durch den sky-Markt geschoben. Denn das Warenangebot von sky aka REWE ist schon sehr gut. Und als ich an der Kasse angekommen war, da habe ich mir dort meine Parkkarte freischalten lassen. So weit, so gut.

Und nun beginnt meine tragische Geschichte, die ich Ihnen berichte, weil Sie dann, wenn Sie in eine ähnliche Situation geraten, wissen, was Sie tun müssen. 😉

Also: An der Ausfahrt der Tiefgarage steckte ich die Parkkarte in den Schlitz, ohne dass ich zuvor den Hinweis gelesen hatte: „Außer Betrieb. Infotaste drücken.“ – siehe die Abbildung! Da ich das Parkticket nicht wieder herausziehen konnte, habe ich also wie befohlen die Infotaste gedrückt. Einmal, Zweimal. Dreimal. Und weitere gefühlte 99mal. Doch nix passierte. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Juli 2018