Sonntag: Gruppen-Sechs im Söbentein

Das Restaurant Söbentein im Hotel am Schloss zeigt an: „Sechs am Sonntag Morgen“. Und dazu gibt es die Empfehlung: „Trommeln Sie mindestens 6 Freunde zum Frühstück zusammen und sparen Sie pro Person 3,40 €.  Je ein Glas Sekt geht auf’s Haus!“ – siehe die Abbildung!

So weit das Wort im Inserat. Und dann folgt das Bild. Hier sehen wir sechs Paar nackte Beine die sich dort in die Höhe strecken. Das sieht nicht nach Frühstück aus, sondern viel eher nach einem Druckfehler: Nicht „Sechs am Sonntag Morgen“, sondern „Sex am Sonntagmorgen“ ist gemeint. Und dem Foto nach zu urteilen handelt es sich dabei um Gruppensex.

Nun, ich kann mich natürlich täuschen, da ich noch nicht zum Frühstück im Söbentein gewesen bin. Aber vielleicht waren Leser von Szene Ahrensburg schon dort und können mich aufklären, ob und warum man dort jeden Sonntag beim Frühstück die nackten Beine in den Himmel streckt.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Juli 2018

6 Gedanken zu „Sonntag: Gruppen-Sechs im Söbentein

  1. M. Klug

    Auch nach mehrmaliger Lektüre des Beitrages und anschließender Begutachtung des angehängten Bildes, zähle ich immer 12 Beine, vielleicht auch eine Folge des Restalkohols…

    Auch erschließt sich mir die gewählte Stellung für den Gruppensex nicht oder ich verfüge nicht über entsprechende körperliche Merkmale, die es mir erlauben, seitlich nebeneinander den Akt zu vollziehen, zu Nachilfe wäre ich jederzeit bereit.

    Ich strecke jetzt jedenfalls meine nackten Beine in die Höhe, warte auf das ursprünglich angesagte gute Wetter und arbeite an meinem Fantasiereichtum.

    Prost!

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Ups … Sie haben natürlich Recht mit der Anzahl der Beine, was ich soeben berichtigt habe. Regelmäßige Leser von Szene Ahrensburg wissen natürlich, dass ich solche Kinken immer mal wieder einbaue, um die Aufmerksamkeit meiner Leser zu testen. 😉 Schönes Wochenende – vielleicht ja im Söbentein?

      Postskriptum: Beim Gruppensex, so habe ich mir sagen lassen, gibt es nicht nur ein Aufeinander, sondern auch ein geselliges Nebeneinander, was zumeist am Ende des Treibens der Fall ist. 😉

  2. Proschke

    Ich verstehe Sie nicht, werter Herr Dzubilla. So frühstücken wir daheim an jedem Sonntagmorgen. Und bevor es ans Essen geht, müssen sich natürlich alle ihre Füße waschen.

    1. chessy

      Wieso 12 Beine?? So ich verstehe, muß der Trommler 6 Freunde mitbringen, Das wären dann ja 14 Beine. Wat nu??? Da muß ein neues Bild her. Und kommen dann noch drei Beine dazu, dann sind es Söbentein. Aber das Rechnen mit Adam Riese spielt ja heute keine Rolle mehr, oder?

      Apropos SÖBENTEIN:

      Es war einmal ein alter Scheich. Als er merkte dass seine Zeit zu Ende ging, rief er seine drei Söhne zu sich und sagte zu ihnen: “Meine Tage sind gezählt und wenn ich gehe, vererbe euch meine 17 Kamele. Mohamed – mein ältester Sohn – du bekommst die Hälfte der Herde. Faris – mein zweitältester Sohn – dir steht ein Drittel der Herde zu. Hassan – mein Jüngster – du sollst ein Neuntel der Kamele dein Eigen nennen.”

      Als der alte Scheich dann verstorben war, wollten die drei Söhne ihr Erbe aufteilen. Sie merkten jedoch schnell, dass 17 Kamele nicht durch zwei, nicht durch drei und auch nicht durch neun zu teilen waren. Sofort begannen sie sich zu streiten und konnten sich nicht einigen, wie sie das Erbe nun unter sich aufteilen sollten.

      Um eine Lösung zu finden, fragten sie eine alte, weise Frau aus ihrem Dorf um Rat. Nachdem die Frau lange überlegt hatte, sagte sie zu den drei Söhnen: “Ich weiß nicht, ob ich euch helfen kann, aber ich kann euch mein Kamel schenken!”. Die Söhne des Scheichs wunderten sich über dieses Angebot, nahmen aber das Kamel der alten weisen Frau an.

      Nun teilten sie ihre 18 Kamele untereinander auf. Der älteste Sohn – dem die Hälfte der Herde zustand – nahm sich 9 Kamele. Der zweitälteste Sohn – der ein Drittel der Kamele bekommen sollte – nahm sich 6 Tiere und der jüngste Sohn – der ein Neuntel der Herde bekommen sollte – nahm sich 2 Kamele.

      Überrascht stellten die Söhne des Scheichs fest, dass sie nur 17 Kamele verteilt hatten, gaben der alten Frau ihr Kamel zurück, bedankten sich bei und gingen glücklich und zufrieden ihrer Wege.

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