Archiv für den Monat: August 2015

Ich lade alle Leser von Szene Ahrensburg zum Dinner ins Parkhotel ein!

Ja, Sie haben richtig gelesen: Ich lade Sie am kommenden Samstag ein zu einem Dinner ins Restaurant Maron im Parkhotel in Ahrensburg! Und Sie dürfen essen und trinken, was Sie möchten, und soviel wie Sie können.

(Aus: Hamburger Abendblatt)

(Aus: Hamburger Abendblatt)

Ist das nicht überaus freundlich von mir? Um es kurz zu beantworten: Es ist genauso freundlich wie die Einladung der Kaufleute in der Hagener Allee. Die laden uns nämlich ein zum „White Dinner“ in ihre Straße, so die Überschrift einer Anzeige auf der Titelseite der Stormarn-Beilage, die nicht als Anzeige gekennzeichnet ist. Aber erst wenn Sie zum letzten Satz der Einladung kommen, erfahren Sie: „Speisen und Getränke sollten die Teilnehmer mitbringen.“

Sehen Sie: Und genauso halte ich es auch mit meiner Einladung: Speisen und Getränke im Parkhotel sollten Sie selber bezahlen, um nicht hungrig am Tisch zu sitzen. Und am Eingang zum Restaurant steht Till Eulenspiegel und begrüßt die Eingeladenen Verladenen.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. August 2015

Karaoke, Striptease & Anschlag sind sehr unterschiedliche Ahrensburger Themen – hier das positive zuerst:

Heute Abend im RamRob in der Hagener Allee: Die Junge Union lädt ein zu einem Karaoke-Abend. Womit bekannt wird, dass es im RamRob nicht nur „finest drinks and tasty food“ gibt, sondern jetzt ganz neu auch eine Karaoke-Anlage.

facebook_titelbild_851x315-e1427984418305Das allein wäre kein Grund für diesen Blog-Eintrag. Die eigentliche und gute Nachricht ist: Heute  wird Christian Conring, Bürgermeister-Kandidat und Stadtverordneter in der CDU-Fraktion, live im RamRob auftreten und – Karaoke singen! (Man stelle sich das mal vor vom Gegenkandidaten Jörg Hansen (Grüne) oder gar von Michael Sarach (SPD)!)

Dass Christian Conring für den zur Zeit noch amtierenden Bürgermeister ein Ständchen singen wird, nämlich die leicht abgewandelte Nummer von Freddy Quinn: „Junge, komm nie wieder!“, ist allerdings ein Gerücht, das ich an dieser Stelle aber gern verbreite.

Also, liebe Mitbürger, Wähler und Wählerinnen: Ab 19:30 Uhr ist heute Karaoke im RamRob angesagt. (Kleiner Tipp von mir: Wer vor 20 Uhr kommt, bekommt von 17.30 bis 20 Uhr alle Cocktails zu Happy-Hour-Preisen!) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. August 2015

Der Unsinn mit dem Speicher als Kultur-Palast ist Roulette mit dem Geld der Bürger

Wie nicht anders zu erwarten, springt die Stormarn-Beilage heute auf die Wahlkampfwerbeakion des derzeit noch amtierenden Bürgermeisters auf und fordert den Rückkauf des Speichers, um daraus ein Theater zu machen. Was für ein kultureller Unfug!

Bildschirmfoto 2015-08-25 um 09.52.26Der Marstall kostet uns Bürger reichlich Geld, weil er sich nicht selbst finanzieren kann. Veranstaltungen in Ahrensburg finden auch im Alfred-Rust-Saal statt, der bei weitem nicht ausgelastet ist. Daneben gibt es auch noch den Eduard-Söring-Saal. Einen zusätzlichen Theater-Saal für Tournee-Theater zu schaffen, das ist weniger sinnvoll als das Parkhotel komplett zu kaufen, um es für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen.

In Ahrensburg kann zur Zeit reichlich Theater gespielt werden – nicht nur im Rathaus. Und große Vorstellungen brauchen große Bühnen mit Kulisse, die täglich bespielt werden und nicht nur an einem Abend. Statt den Marstall zum Groß-Theater umzubauen, wäre es preiswerter für die Stadt, den Bürgern stattdessen Eintrittskarten für Veranstaltungen in Hamburg zu schenken.

Aber: Angeblich gibt es doch Interesse an einem Kino in Ahrensburg. Und angeblich gibt es auch einen Interessenten, der es betreiben möchte. Und Kino ist auch Kultur, sodass nichts dagegen spricht, wenn der Speicher zum Kino wird – außer der Tatsache, dass sich ein Kino in Ahrensburg nicht rechnen lässt. Aber noch weniger rechnen ließe sich ein Kultur-Speicher der angedachten Art.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. August 2015

Christian Conring: Nicht nur Kuchen für die Bürger, sondern auch Saures für den noch amtierenden Bürgermeister

Unbenannt-3Es lohnt sich, den Bürgermeister-Kandidaten Christian Conring zum Kaffee einzuladen. Nicht nur, weil er Kuchen mitbringt, sondern er bringt auch Informationen. Eine davon hat sein Büro gerade als Pressemitteilung herausgegeben. Und weil der Inhalt in meinen Augen ein ziemlich heißes Thema ist, stelle ich den Text hier ohne weiteren Kommentar in mein Blog. Die Kommentare überlasse ich Ihnen, lieber Leser, wie Sie auch per Link für eine schnelle Weiterverbreitung in der Stadt sorgen können.

„Mit Verwunderung nimmt Christian Conring, Vorsitzender des Finanzausschusses, zur Kenntnis, dass zwei Wochen, bevor das Thema im Finanzausschuss auf der Tagesordnung steht, der amtierende SPD-Bürgermeister Sarach Gespräche mit der Presse über die Grundstücksangelegenheit ‚Rückkauf des Speichergebäudes‘ führt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. August 2015

Hier, liebe Bürger von Ahrensburg, liegt das Geld unserer Stadt herum, veruntreut vom Stadtkämmerer mit Wissen des Bürgermeisters Michael Sarach

Unbenannt-1Was sehen Sie auf dem Foto? Sie sehen den Eingang vom City Center Ahrensburg in seiner besonderen Attraktivität, wie wir das seit Monaten so sehen. Und dort in einer Ecke steht ein Container (Pfeil), in dem unser städtisches Geld liegt und vergammelt. (Das Foto stammt von heute!) Und sowohl der Stadtkämmerer weiß das als auch der Bürgermeister. Und beide kümmern sich einen Scheißdreck darum nach der Melodie: „Das macht doch nix, das merkt doch keiner!“

Papier-Container im City Center Ahrensburg am 24. August 2015

Papier-Container im CCA mit der Oster-Ausgabe vom Ahrensburg Magazin (Foto vom 24. August 2015)

Rechts im Bild erkennen Sie, was in diesem Container liegt: Ahrensburg Magazin! Es ist die erste Ausgabe des laufenden Jahres, die bereits vor Ostern erschienen ist. (Drei weitere Ausgaben sollen 2015 noch kommen.) Und in dieser Ausgabe sind Anzeigen von den Stadtwerken Ahrensburg zu finden und vom Badlantic. Anzeigen, für die Horst Kienel (Stadtkämmerer und Geschäftsführer Stadtwerke) laut Tarif des Verlages Wiener Kontor rund 8.000 Euro brutto zahlen musste. Für Anzeigen auf Altpapier.

Das ist in meinen Augen eine Veruntreuung öffentlicher Gelder, worauf ich schon mehrfach hingewiesen habe. Und ich tue das noch einmal, weil der Hamburger Verlag online ankündigt, dass Anfang September die zweite Ausgabe 2015 erscheinen soll. Und wenn dort wieder Werbung von städtischen Betrieben drin ist, dann sollte man sowohl den Stadtkämmerer als auch den Bürgermeister vor das Verwaltungsgericht bringen. Eben wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder und Mitwisserschaft. Wäre doch ein schönes Thema im Wahlkampf, Herr Gut-gemacht-Sarach, oder…?!

Postskriptum: Noch können Sie diesen Unfug stoppen, Herr Bürgermeister!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. August 2015

Der Bürgermeister: Ich habe in meiner gesammten Amtszeit geschlafen! Seine Partei: „Gut gemacht, Michael Sarach“

Gerade kommen wir von einem Wochenend-Trip aus Berlin zurück, wo wir die Kultur in der Landeshauptstadt genossen haben: IWYLD, eine Show von Weltniveau im Friedrichstadt-Palast, wie man Vergleichbares nur in Las Vegas sehen kann. Oder an der Spree. Ja, und dann kommen die Ahrensburger zurück in ihre Heimatstadt und stecken schon wieder mitten im schönsten Provinz-Theater. Eine Posse wird in der Schlossstadt gespielt, und zwar von der SPD mit Michael Sarach in der Hauptrolle des Bürgermeisters.

Scan0098Das Stormarner Tageblatt schreibt an diesem Wochenende unter der Überschrift: „Wohungsbau nicht auf der Höh'“ folgende Aussage: „Bezahlbarer Wohnraum ist rar in der Schlossstadt. Das wird auch noch eine Weile bleiben, weil man über ein Jahrzehnt verschlafen habe, sich um diese Fragen zu kümmern. Das sagte Bürgermeister Michael Sarach bei der Einweihung der neuen Wohnungen für Senioren, die der Verein ‚Heimat‘ in Fannyhöh 7 hat bauen lassen.“

Wäre Ahrensburg eine kleine Stadt in Gallien: Der Bürgermeister würde den Namen Tutnix tragen!

Wäre Ahrensburg eine kleine Stadt in Gallien: Der Bürgermeister würde den Namen Tutnix tragen!

Zehn Jahre lang hat Ahrensburg also den bezahlbaren Wohnraum verschlafen. Und in diesen Schlafensjahren gab es zwei Bürgermeister: Ursula Pepper (SPD) und Michael Sarach (SPD).

Und was sagt die SPD heute über Michael Sarach, den Penner nach eigenem Bekenntnis? Als ich heute das nebenstehende Plakat am Bahnhof sah und las, fiel ich rückwärts zu Boden und konnte vor Lachen kaum wieder hochkommen! Die SPD sagt: „Gut gemacht! Michael Sarach“. Und als ob das nicht schon ironisch genug ist, setzte man am Fuße des Plakates noch eins drauf und meint: „Ahrensburg muss in den richtigen Händen bleiben“. 

Bevor Ahrensburg in den richtigen Händen bleiben kann, liebe SPD, muss Ahrensburg erst einmal in die richtigen Hände kommen, sprich den richtigen Bürgermeister wählen!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. August 2015

Wort zum Sonntag: Darf man Lebewesen lebend sezieren?

„Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz!“ Ein Wort, das ich seit meiner Kindheit kenne und Zeit meines Lebens beherzige. Und das ich auch meinen eigenen Kindern vermittelt habe.

Unbenannt-11Frage: Würden Sie einer Fliege bei lebendigem Leibe die Beine ausreißen, um sie dann an Ihre Fische im Aquarium zu verfüttern? Ich stelle diese Frage, nachdem ich im „stern“ eine Seite im sogenannten „Kultur-Magazin“ gelesen hatte, die mit „Genuss“ überschrieben ist. Und hier lese ich unter der Überschrift „Harter Schnitt“ folgende Hinweis von Bert Gamerschlag, dem „kulinarischen Experten des stern“, der schreibt:

„Die Zubereitung der Jakobsmuschel kostet Überwindung. Man muss sie lebend sezieren – wird dafür aber mit einem herrlich nussigen Geschmack belohnt.“

Wenn ich das lese und Sie dazu anschaue, Herr Gamerschlag, dann kommt bei mir statt eines nussigen Geschmacks bloß die kalte Kotze hoch.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. August 2015

Im Ahrensburger Rathaus grüßt das Murmeltier

Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder sitzt im Ahrensburger Rathaus ein Murmeltier, oder der Bürgermeister will uns wieder mal richtiggehend verarschen. Der Hintergrund: Michael Sarach hat schon einmal eine Veranstaltung gemacht unter dem Motto: „Bürger gestalten den Rathausplatz“. Das war eine sehr aufwändige Geschichte mit Infoveranstaltungen, Präsentationen und gewaltigem Presserummel. Dabei wurde viel Arbeitszeit der Mitarbeiter aus der städtischen Verwaltung gebunden, sodass wichtige Aufgaben von Fremdfirmen erledigt werden mussten. Und danach zeigte sich: Die Bürger haben für die Schublade gearbeitet. Und nun? Nun soll der Unfug wieder von vorn beginnen.

Ahrensburger Murmeltier

Ahrensburger Murmeltier

Die Stormarn-Beilage berichtet heute davon, dass Bürger mitreden sollen bei der Neugestaltung der Ahensburger Innenstadt. Und die Stadtplanerin Andrea Becker sagt allen Ernstes: „Ich bin sehr gespannt, welche Ideen die Bürger etwa zum Rathausplatz oder zum Alten Markt haben.“

Michael Sarach, wissen Sie eigentlich noch, was Sie tun? Oder leiden Sie unter einer Alzheimer-Erkrankung, die Sie uns verschweigen…?

Auf der Homepage der Stadt konnte man bislang zu den damaligen Vorschlägen der Bürger gelangen. Das ist mir heute nicht mehr gelungen: Die Seite existiert nicht mehr.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. August 2015

Sarach: Massive Wahlwerbung mit guten Freunden

Nachdem die Stormarn-Beilage den Bürgermeister heute zu Werbezwecken groß herausgestellt hat, geht die Wahlwerbung von Michael Sarach weiter: Jetzt die nächste Folge auf ahrensburg24, dem Werbeportal von Monika Veeh, bei dem die Stadtwerke Ahrensburg – vertreten durch den Stadtkämmerer Horst Kienel und Michael Sarach, den Vorsitzenden des Aufsichtsrates – Partner sind, die ahrensburg24 kräftig finanzieren mit öffentlichen Geldern. 

(Bild: ahrensburg24)

(Bild: ahrensburg24)

Nun also die Kampagne von Michael Sarach und seiner Partnerin Monika Veeh – siehe die nebenstehende Abbildung! Ja, da muss der zur Zeit noch amtierende Verwaltungschef nicht auch noch Plakate mit seinem Bild auf die Straße stellen, Prospekte verteilen oder von Tür zu Tür gehen: Stormarn-Beilage und ahrensburg24 machen für ihn die Reklame gratis, auch wenn die Reichweite von Zeitungsbeilage und Werbeportal in Ahrensburg nur beschränkt ist.

Oder halten Sie es wirklich für einen Zufall, dass gut vier Wochen vor der BM-Wahl die Themen Stadtpark und Innenstadt-Ausbau mit dem Bild des Herrn Sarach durch die Medien gehen…? 

Wenn ich den Mitbewerbern Christian Conring und Jörg Hansen eine Empfehlung geben darf: Buchen Sie gemeinsam eine ganze Seite im MARKT und klären Sie die Bürger von Ahrensburg in einem offenen Brief auf, was Sarach hier und dort treibt, um seinen Altersruhesitz im Ahrensburger Rathaus zu behalten! 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. August 2015

Peter-Rantzau-Haus als Reiseveranstalter?

Irgendwie blicke ich nicht richtig durch, und vielleicht kann jemand mich aufklären. Es geht um das Peter-Rantzau-Haus. Meines Wissens ist das eine öffentliche Ahrensburger Einrichtung, dazu dienend, älteren Bürgern eine Begegnungsstätte zu sein. So, wie das Bruno-Bröker-Haus eine Begegnungsstätte für junge Leute ist.

(Bild: ahrensburg24)

(Bild: ahrensburg24)

Nun sehe ich nicht nur, dass im Peter-Rantzau-Haus auch diverse Veranstaltungen für junge Menschen stattfinden, sondern das Peter-Rantzau-Haus fungiert offensichtlich auch als Reiseveranstalter. So wird dort zum Beispiel eine Reise nach Glückstadt angeboten – wenn Sie sich das bitte mal auf dem Werbeportal ahrensburg24 (Partner: Stadtwerke Ahrensburg) anschauen wollen, wo für die Reise geworben wird, ohne dass dieses als Werbung gekennzeichnet wird!

Meine gezielte Frage: Kann der Bewirtschafter des Peter-Rantzau-Hauses (zur Zeit die AWO) dort veranstalten, was er möchte ohne irgendwelche Einschränkungen? Und falls ja: Gibt es dann dort bald Buchungsmöglichkeiten für Reisen nach Thailand und in die Karibik? So, wie es auch Reisen zu den Brennpunkten von Ahrensburg gibt?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. August 2015