Archiv für den Monat: September 2013

Ahrensburg: Wer verkauft hier eigentlich was an wen…?

Wieder einmal blicke ich als Bürger von Ahrensburg auf kommunalpolitischer Ebene nicht durch. Und deshalb stelle ich heute ein paar Fragezeichen in den Raum und frage: Verkauft Ahrensburg seine städtischen Grundstücke an den Erstbesten, der danach fragt? Und wer bestimmt den Preis für die Grundstücke? Und: Wer ist „Die Projektgesellschaft“, die einen Teil vom „Lindenhof“-Grundstück erwerben und bebauen will? Eine Ahrensburger Gesellschaft? Oder vielleicht ein auswärtiges Unternehmen aus Berlin? Oder sitzt „Die Projektgesellschaft“ womöglich gar in einem Briefkasten auf den Cayman-Islands…?

LindenhofHintergrund meiner Fragestellung: Am kommenden Mittwoch wird im Bauausschuss der Beschlussvorschlag des Bürgermeisters verhandelt, bei dem es um das städtische Grundstück „Lindenhof“ geht. Hierzu schreibt der Verwaltungschef an die Mitglieder vom Ausschuss:

Die Stadt Ahrensburg ist Eigentümerin des Flurstücks 394, Flur 9, dem „Lindenhof“. Das Grundstück befindet sich in zentraler Lage der Stadt Ahrensburg. Die Projektgesellschaft ist an die Stadt Ahrensburg herangetreten mit dem Wunsch, einen Teil dieses Flurstücks zu erwerben und zu bebauen.“ (Den kompletten Text des Antrages finden Sie am Fuße dieses Blogeintrages.) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. September 2013

Der durchschnittliche Unfug der Statistiker

Heute steckte kein Hamburger Abendblatt in meiner Zeitungsrolle und damit auch keine Stormarn-Beilage. Aber der Leser, der über einen Internet-Anschluss verfügt und sein Abonnement Bildschirmfoto 2013-09-30 um 07.13.21bezahlt hat, der kann ja online lesen. Das habe ich auch getan. Und gleich auf der Titelseite erfahren, wie die Stormarner leben: „Der durchschnittliche Einwohner ist weiblich, verheiratet, evangelisch und angestellt.“ Wozu ich ergänze: Und im Himmel über Stormarn ist Jahrmarkt, und der durchschnittliche Engel ist ein Mann und angestellt!

Sie kennen die Steigerung von Lüge? Lüge, Meineid, Statistik. Und Statistik bedeutet: Wenn sich in einem Zimmer sechs Personen befinden im Alter von 98, 87, 12, 6, 4, und 3 Jahren, dann sind die Personen in diesem Raum im Durchschnitt 35 Jahre alt.

Männer gibt es im Kreise Stormarn nicht. Jedenfalls keine durchschnittlichen. Und ich weiß jetzt auch, warum ich heute keine Stormarn-Beilage bekommen habe: Die Redaktion muss das verhindert haben, weil sie hoffte, damit auch diesen meinen Beitrag verhindern zu können. Denn die Darstellung des „durchschnittlichen Bürgers“ ist flüssiger als Wasser, nämlich überflüssig.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. September 2013

Thema zum Sonntag: Sozial-Kaufhaus Ahrensburg

Es gibt in Ahrensburg ein Kaufhaus, das nicht vergleichbar ist mit Kaufhäusern im üblichen Sinne. Das ist schon dem Namen des Hauses zu entnehmen: Sozial-Kaufhaus. Und dieses Kaufhaus liegt auch nicht in bester Innenstadtlage, sondern bescheiden im Gewerbegebiet, direkt neben dem toom-Baumarkt.

2013-09-27 12.25.00Die Sozialkaufhäuser in Ahrensburg und Bad Oldesloe gibt es schon seit über 10 Jahren. Sie wurden dereinst gegründet und betrieben von der BQS = Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Stormarn mbH, die zum Kreis Stormarn gehörte und Ende 2011 aufgelöst wurde. Daraufhin hat sich Bodo Völzke als ehemaliger Mitarbeiter der BQS entschlossen, die Sozialkaufhäuser mit dem gemeinnützigen Verein zur Integration langzeitarbeitsloser Menschen (VILM e. V.) weiterzuführen. Allerdings: Von da an fiel jede Art von öffentlicher Förderung weg. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. September 2013

Glosse: Ein Pilz-Dieb mit Beweisfoto im MARKT!

Ein Mann hat gestohlen. Und zwar einen Pilz. Dieser Riesenbovist wuchs friedlich im Schlosspark der Stadt. Bis der Mann kam und ihn aus dem Boden riss. Dass es sich bei seiner Beute nicht um einen Mundraub handelt, lässt sich belegen: Der Pilz ist größer als ein Apfel, reicht also als Mahlzeit für mehrere Personen.

Bildschirmfoto 2013-09-28 um 13.28.16Und was tat der Mann mit seiner Beute in der Hand? Der Mann rief beim MARKT an. Und die Ahrensburger Redaktionsleiterin Dawina Schwarz höchstselbst eilte herbei mit ihrer Kamera und knipste den Täter bei frischer Tat. Und das Beweisfoto mit dem Dieb und  seiner Beute am Tatort wurde dann im heutigen MARKT veröffentlicht mit einem Bericht über den Tathergang – siehe die nebenstehende Abbildung!

Dazu fiel mir ein: Als ich neulich durch die Schlosspark spaziert war, habe ich dort ein kleines Bäumchen gesehen. Nun werde ich noch einmal  hingehen. Mit einem Spaten. Und wenn ich das Bäumchen ausgegraben habe, dann rufe ich Dawina Schwarz vom MARKT an, damit sie herbeieilen soll mit ihrer Kamera. Und im kommenden MARKt steht dann ein Beitrag, dass Harald Dzubilla im Schlosspark von Ahrensburg den größten Bonsai der Stadt gefunden und mitgenommen hat für seinen Garten.

Oder sollte ich mir einen Gegenstand aus dem Schlossmuseum unter den Nagel reißen? Vielleicht den Steckbrief von Sklavenhändler Schimmelmann, der dort an der Wand hängt, um das Bild endlich auf der Mülldeponie zu entsorgen…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. September 2013

Die Geschichte vom Hund vor der Hundehütte

City-Light-Plakatsäulen, eines der teuersten Werbemittel im Lande, sehen wir auch in Ahrensburg. Zum Beispiel mit Plakaten für das badlantic, die so sinnvoll sind wie ein Blinddarm. Weil sie nur eine Wirkung haben, die aber nicht gewollt ist: Ich mokiere mich darüber. Denn hier werden städtische Ressourcen vergeudet.

2013-09-27 13.21.13Seit Jahren schon gibt es ein zweites Plakat, für das die Stadt Ahrensburg verantwortlich zeichnet, da die Werbeflächen für die Stadt zur Verfügung stehen. Auf dem zweiten Plakat sehen wir ein großes weißes Gebäude. Davor blühen die Krokusse, also Blumen des Herbstes, wo wir diese Darstellung sehen. Und weil in Ahrensburg so gut wie keiner weiß, um was für ein Bauwerk es sich dort handelt, wurde es oben drüber geschrieben: „Schloss Ahrensburg“. (Darauf wäre ich persönlich nie gekommen, hätte bei diesem Schloss an Glückstadt gedacht. 😉 )

In der Werbung gibt es alte alte Regel, die lautet in abgewandelter Form: „Hund vor Hundehütte“. Was meint: Wenn ich einen Hund vor einer Hundehütte abbilde, dann muss ich nicht darüber schreiben: „Hund vor Hundehütte“, weil das doppelt gemoppelt wäre.

Bildschirmfoto 2013-09-28 um 11.43.04Statt „Schloss Ahrensburg“ über das Schloss Ahrensburg zu schreiben, hätte man aussagen können: „Hier darf das Brautpaar sich küssen“, um für Trauungen im Schloss zu werben. Das nur als Beispiel.

Sinnvoller freilich wäre es für die Stadt, wenn sie nicht jahrein, jahraus dasselbe Plakat schalten, sondern die Säulen auch mal gemeinnützig nützen würde. Hierzu gebe ich das nebenstehende Beispiel zur Anregung.

Genauso könnte man auch für die Ahrensburger Tafel werben, für den Blauen Elefanten und für andere soziale Belange. Aber das muss man wollen; und wie so häufig in Ahrensburg fehlt es hier am nötigen Willen, etwas Gutes zu tun. Da hockt sich der Bürgermeister zwar einmal im Jahr auf die Schlosswiese neben die blauen Fähnchen, aber das war’s dann auch gewesen. Oder irre ich mich…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. September 2013

Demo vor dem Ahrensburger Rathaus

Während die Stormarn-Beilage im Hamburger Abendblatt heute ganz im Zeichen von Bar und Disco steht, bringt das Stormarner Tageblatt auf seinem Stormarn-Teil den Aufmacher: „Weg mit den Barrieren!“ Und auf dem Foto sehen wir 26 Menschen, die körperlich behindert sind, vor dem Rathaus stehen mit Protestschildern in der Hand, weil es in Ahrensburg immer noch zu viele Barrieren gibt für Rollstuhl-Fahrer und Rollator-Benutzer.

STIm letzten Absatz schreibt die Zeitung: „Wie können wir Beschwerden im Rathaus loswerden?“, fragte Petra Wiggenhagen den Bürgermeister. „Schicken Sie eine Mail ins Rathaus“, antwortete der, „oder schicken Sie Bief oder auch Zettel.“ Die meisten Anfragen liefen über seinen Schreibtisch. Seine Idee: „Man könnte Patenschaften für Menschen mit Behinderungen übernehmen.“

Klar, könnte „man“ das. Aber wer ist „man“? Der Bürgermeister höchstselbst? Oder Paten außerhalb der Verwaltung? In diesem Fall müsste die Verwaltung nix tun. Und was ich in dem Beitrag vom Jens-Peter Meier vermisse, das ist die Frage an Bürgermeister Michael Sarach: „Was ist denn nun mit dem Weg für behinderte Bürger in der Rathausstraße?“ Woran ich meine Frage anfüge: „Und wer haftet den Steuerzahlern gegenüber für die 40.000 Euro, die dort von der Verwaltung auf die Straße geworfen wurden für einen Weg aus  teuren Granitplatten, auf dem Autofahrer bis heute immer noch gratis parken dürfen…?“

Um Antwort wird gebeten, Herr Bürgermeister…!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. September 2013

Nachrichten für große und kleine Leser

Pünktlich zum Wochenende steht die Stormarn-Beilage voll auf Bar & Disco. Zum einen ein großer Bericht über die neue Bar Ramrob in der Hagener Allee, wo bekanntlich auch eine Vergnügungsstätte für Kinder entstehen soll. Und ebenso wird über die Wiedereröffnung vom LeDisque berichtet, das dann „Blau“ oder „Traurig“ heißen wird, nämlich: Blue.

Bildschirmfoto 2013-09-27 um 09.27.18Doch nicht genug damit: Laura Trescatis, die diesen Beitrag verfasst hat, schreibt dazu auch noch einen „Kommentar“ auf der Titelseite der Stormarn-Beilage, der mit „Anzeige“ überschrieben ist. Und sie kommt zu der (meiner Meinung nach richtigen) Erkenntnis: „Ahrensburg braucht eine Disco“. Und die „Disco-Maus“ erwähnt am Fuße ihres Beitrags noch einmal ausdrücklich das Ramrob, obwohl das gar keine Disco ist.

Damit aber immer noch nicht genug: Auch in den „Kinder-Nachrichten“ der Stormarn-Beilage werden die Kleinsten aufgeklärt: „In der Disco wird getanzt“. Und wenn die Eltern dann am Abend dort hingehen, dann wissen die Kids nun aus der Stormarn-Beilage: Mama und Papa tanzen dort und spielen Tischkicker.

Klar, ich freue mich, dass Ahrensburg wieder zwei Locations fürs Nachtleben hat und werde demnächst mal die Cocktails im Ramrob testen und Ihnen dann darüber berichten.

PS: Meine Frau guckte mir gerade über die Schulter und meinte: „Der Barmann im Ramrob schaut aber gut aus!“ (Klar, die Kellnerin aber auch…! 😉 )

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. September 2013

Heiliger Abend schon am 17. Dezember 2013…?

Bildschirmfoto 2013-09-26 um 09.26.06Auf seiner Seite, die mit „Notdienste“ überschrieben ist, veröffentlicht der MARKT auch „Kirchliche Nachrichten“. Dort erfahren wir in der aktuellen Ausgabe, was der Inhalt von Gottesdiensten ist. So findet am kommenden Sonntag sowohl in der Ahrensburger Schlosskirche ein „Erntedank-Gottesdienst“ statt wie auch in der Friedenskirche in Siek. Und In der Christuskirche der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde Großhansdorf wird am Sonntag kein gewöhnlicher Erntedank-Gottesdienst begangen sondern „der andere Erntedankgottesdienst“. 

Das alles wäre nicht sonderlich bemerkenswert, denn der Erntedank findet schon seit Ewigkeiten statt auf dem Altar unserer Kirchen. Allein: Das diesjährige Erntedankfest ist am 6. Oktober! Dass die Kirche es eine Woche früher feiert, ist ähnlich, würde der Heilige Abend schon am 17. Dezember begangen werden.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. September 2013

Die Moritat vom Stromzähler. Erzählt von Alexander Sulanke

Es gibt Menschen, die sind etwas unbeholfen. Was meint: Sie sind nur unzureichend fähig, normale Alltagsgeschehnisse zu beurteilen und selber zu regeln, zumal wenn Dinge passieren, die nicht der Normalität angehören. Heute führt die Stormarn-Beilage zwei Ahrensburger in der Öffentlichkeit vor. Als Aufmacher des Tages auf der Titelseite. Der Anlass ist ein defekter Stromzähler, der zu Forderungen des Versorgers geführt hat, die – ganz offenkundig – in gar keinem Verhältnis zum Haushalt der Familie standen.

15.400 Kilowattstunden soll die Familie verbraucht haben und sollte einen Abschlag von 420 Euro monatlich zahlen, die in keinem Verhältnis zur Wohnungsgröße und Ausstattung standen. Dazu berichtet Alexander Sulanke in der Stormarn-Beilage allen Ernstes:

Bildschirmfoto 2013-09-26 um 08.30.34Fernsehen? Nein. Warm duschen? Möglichst nicht. Wäsche waschen? Nur, wenn es sich partout nicht vermeiden lässt. Essen im Backofen zubereiten? Unmöglich. Roland Leunig hat sich bereits mit nahezu allen erdenklichen Einschränkungen abgefunden. Als er dann abends im schummerigen Licht einer kleinen Glühbirne hockt und nicht mehr weiß, was er noch machen kann, und als sich der Stromzähler im Keller trotzdem noch so schnell dreht wie ein Karussell – da ist er am Ende. Fast alles verloren haben er und seine Frau Birgit zu diesem Zeitpunkt schon: die Ersparnisse, die Freude am Leben, um ein Haar auch den Verstand. Wie kann es sein, dass ein Einfamilienhaus mit 126 Quadratmeter Wohnfläche so viel Strom verbraucht wie der Bauernhof mit all den Stallungen am anderen Ende der Stadt?“

Ja, wie kann das sein? Können Menschen wirklich so naiv sein wie das besagte Ehepaar dargestellt wird von Autor Alexander Sulanke? Immerhin ist der beschriebene Mann als Beamter tätig, nämlich Polizist.  Jeder halbwegs normale Mensch geht angesichts der Tatsache, dass der Stromverbrauch, den der Zähler anzeigt, mit Sicherheit nicht korrekt sein kann, zu einem Fachmann und lässt das umgehend überprüfen. Das kostet 150 Euro, wie die Stormarn-Beilage berichtet. Diese 150 Euro aber wollte das Ehepaar angeblich nicht ausgeben, weil es befürchtet hatte, dass das Geld verloren wäre, wenn der Zähler tatsächlich korrekt arbeitet. Statt dessen, so berichtet die Zeitung, habe das Ehepaar sein „einstiges Traumhaus aufgegeben“. Und die Stormarn-Beilage zitiert den Polizisten auch noch mit dem Zitat: „Man wird ja paranoid.“

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. September 2013

Offener Brief an Bürgervorsteher Roland Wilde (CDU)

Diesen Brief wollte ich ursprünglich an Bürgermeister Sarach richten. Aber die Vergangenheit hat mich gelehrt, dass Michael Sarach meine Kritik ignoriert. Außerdem ist der liebe Herr Bürgermeister beratungsresistent. Nur auf Berater, die der Stadt viel Geld kosten, hört er. Und weil mein bürgerlicher Rat gratis ist, richte ich meinen Brief an unseren Bürgervorsteher Roland Wilde (CDU):

Lieber Herr Wilde – am 31. Mai 2009 habe ich zum ersten Mal ein Plakat kritisiert, das in den City-Light-Werbung von Ahrensburg hängt und für badlanticdas badlantic werben soll. Wobei die Betonung auf „soll“ liegt, denn werben tut dieses konfus gestaltete Plakat keineswegs. Darauf habe ich nicht nur einmal, sondern viele Male hingewiesen in den vergangenen Jahren. Auch in der Einwohner-fragestunde bei der Stadtverordneten-Versammlung habe ich nach dem Sinn gefragt.

Nun müssen Sie wissen, dass ich als „namhafter Werbekritiker“ (Zitat: Der Spiegel) ein bisschen was von Werbung verstehe. (Auf jeden Fall mehr als die Leute, die für das Plakat vom badlantic verantwortlich sind, das nun schon über 6 (sechs) Jahre in Ahrensburg aushängt. Diesen plakatierten Unfug müssen letztendlich wir Bürger bezahlen, denn ich glaube nicht, dass E.on Hanse die Kosten dafür übernimmt und der Stadt das Geld überweist.

dsadsvvfvfNun habe ich nachgedacht. Über Werbung, die sinnvoll wäre für Ahrensburg. Und ich habe ein Plakat entworfen – siehe Abbildung! Dieses Poster könnte überall dort ausgehängt werden, wo heute das Plakat vom badlantic steckt. Ich will Ihnen meinen Plakatentwurf nicht erklären, denn Plakate, die man erklären muss, sind keine Plakate – siehe oben den badlantic-Nonsens!

Bitte schauen Sie sich das voranstehende Plakat an! Und stellen Sie sich vor, wir beide gehen gemeinsam zu Ahrensburger Firmen und betteln dort um Geld, mit dem wir den Druck dieses Plakates , das man noch besser gestalten kann (ich bin ja kein Artdirektor!) bezahlen könnte. Dann hätten wir etwas Sinnvolles für Ahrensburg getan im Gegensatz zu dem, was der Bürgermeister zu verantworten hat und in seiner Unbelehrbarkeit nicht bereit ist,  zu beenden.

Was halten Sie davon, lieber Herr Wilde…?

Herzliche Grüße – Ihr Harald Dzubilla

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. September 2013