Offener Brief an Bürgervorsteher Roland Wilde (CDU)

Diesen Brief wollte ich ursprünglich an Bürgermeister Sarach richten. Aber die Vergangenheit hat mich gelehrt, dass Michael Sarach meine Kritik ignoriert. Außerdem ist der liebe Herr Bürgermeister beratungsresistent. Nur auf Berater, die der Stadt viel Geld kosten, hört er. Und weil mein bürgerlicher Rat gratis ist, richte ich meinen Brief an unseren Bürgervorsteher Roland Wilde (CDU):

Lieber Herr Wilde – am 31. Mai 2009 habe ich zum ersten Mal ein Plakat kritisiert, das in den City-Light-Werbung von Ahrensburg hängt und für badlanticdas badlantic werben soll. Wobei die Betonung auf „soll“ liegt, denn werben tut dieses konfus gestaltete Plakat keineswegs. Darauf habe ich nicht nur einmal, sondern viele Male hingewiesen in den vergangenen Jahren. Auch in der Einwohner-fragestunde bei der Stadtverordneten-Versammlung habe ich nach dem Sinn gefragt.

Nun müssen Sie wissen, dass ich als „namhafter Werbekritiker“ (Zitat: Der Spiegel) ein bisschen was von Werbung verstehe. (Auf jeden Fall mehr als die Leute, die für das Plakat vom badlantic verantwortlich sind, das nun schon über 6 (sechs) Jahre in Ahrensburg aushängt. Diesen plakatierten Unfug müssen letztendlich wir Bürger bezahlen, denn ich glaube nicht, dass E.on Hanse die Kosten dafür übernimmt und der Stadt das Geld überweist.

dsadsvvfvfNun habe ich nachgedacht. Über Werbung, die sinnvoll wäre für Ahrensburg. Und ich habe ein Plakat entworfen – siehe Abbildung! Dieses Poster könnte überall dort ausgehängt werden, wo heute das Plakat vom badlantic steckt. Ich will Ihnen meinen Plakatentwurf nicht erklären, denn Plakate, die man erklären muss, sind keine Plakate – siehe oben den badlantic-Nonsens!

Bitte schauen Sie sich das voranstehende Plakat an! Und stellen Sie sich vor, wir beide gehen gemeinsam zu Ahrensburger Firmen und betteln dort um Geld, mit dem wir den Druck dieses Plakates , das man noch besser gestalten kann (ich bin ja kein Artdirektor!) bezahlen könnte. Dann hätten wir etwas Sinnvolles für Ahrensburg getan im Gegensatz zu dem, was der Bürgermeister zu verantworten hat und in seiner Unbelehrbarkeit nicht bereit ist,  zu beenden.

Was halten Sie davon, lieber Herr Wilde…?

Herzliche Grüße – Ihr Harald Dzubilla

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. September 2013

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