Schlagwort-Archiv: Michael Sarach

Einwohnerversammlung 2017: viele Worte, wenig Inhalt

Zwei Themen standen gestern Abend auf der Tagesordnung der Einwohnerversammlung, nämlich: 1. Bundesbahn Schallschutz, 2. Flächennutzungsplan. Im Alfred-Rust-Saal hatten sich dazu ca. 160 Menschen eingefunden, die vorwiegend aus dem älteren Semester stammten. Klar, was interessiert es junge Menschen, wie Ahrensburg in ein paar Jahren ausschaut? Allerdings: Verpasst hat bei dieser Veranstaltung niemand etwas. Als Einwohner und Blogger berichte ich Ihnen über meine persönliche Betroffenheit zu den genannten Themen.

Vorab: Wie ich in Vergangenheit bereits mehrfach geäußert habe, braucht Ahrensburg keine S-Bahn. Wir haben zwei U-Bahnhöfe und zwei Regionalbahnhöfe und einen Busbahnhof. Was wir bräuchten, wäre allein mehr Zuverlässigkeit im Fahrplan der ansonsten wunderbaren Regionalzüge.

Die S-Bahn wird allein von der Bundesbahn benötigt. Genauer: Weil man für die Güterzüge die Gleise der Regionalbahn benutzen will, soll die S-Bahn auf neuen Gleisen gebaut werden. Und die Güterzüge, die darauf fahren werden, braucht Ahrensburg noch sehr viel weniger, nämlich gar nicht. Denn diese Züge verkehren zwischen Skandinavien und Italien; die Innenstadt von Ahrensburg dient nur der Durchfahrt bei Tag und Nacht. Warum sie fahren werden? Weil Verwaltung und Politik nur auf die tolle S-Bahn gestarrt haben und nicht daran gedacht haben, die Bundesbahn darauf aufmerksam zu machen, dass es neben der Strecke durch Ahrensburg auch noch Alternativen gibt. Das hat ein Einwohner gestern Abend sehr klar und deutlich dargelegt. Und die Verwaltung hat dazu vielsagend geschwiegen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. September 2017

Theater in Ahrensburg: Tragikomödie im Sommerloch

Zur Zeit der Sommerferien, wenn die Menschen in den Urlaub verreist sind und auch die Politiker von Ahrensburg sich entspannen, dann entsteht in der Redaktion vom 3. Buch Abendblatt das berühmte Sommerloch. Dieses Loch wurde benannt nach Loch Ness, wo in der Zeit der Sauren Gurken stets das berühmte Seeungeheuer Nessie aufgetaucht ist, um den Medien den Stoff zu geben, aus dem die Träume sind.

aus: Hamburger Abendblatt

Und heute lesen wir von Träumen im 3. Buch Abendblatt. Hier träumt Christian Thiesen und schreibt: „Aus Ahrensburgs Speicher soll ein Theater werden“. Wer das beschlossen hat, können wir dem Beitrag nicht entnehmen, im Gegenteil: Dort ist auch noch zu lesen: Aus Ahrensburgs Speicher soll eine „Genussbrauerei mit Restaurant und Biergarten“ werden.

Also was denn nun…?

Fakt ist: Ahrensburg braucht kein neues Theater und auch keine zusätzliche Gastronomie. Wir haben den Alfred-Rust-Saal, wir haben den Eduard-Söring-Saal, und wir haben nicht zuletzt das Kulturzentrum am Marstall, das direkt neben dem Alten Speicher liegt und von Schreiber Thiesen mit keiner Silbe erwähnt wird. Warum nicht? Weil man dann auch hätte anführen müssen, dass der Bürger für dieses Theater zahlen muss, auch wenn er dort gar nicht in die Vorstellungen geht…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. August 2017

Reinbek: Feuerwehrhauptmann gesucht. Ahrensburg: Stadtmarketing vermisst

Was ist das beherrschende Thema in der Stadt Reinbek im Kreise Stormarn? Es ist dieses der bevorstehende Wegzug des Rowohlt-Verlages, der seit 1960 in Reinbek ansässig ist. Darüber konnten wir vor ein paar Tagen einen Beitrag im 3. Buch Abendblatt lesen. Ein Thema, das über die Grenzen von Reinbek von Interesse ist. Und nun kommt schon wieder ein Thema aus Reinbek.

aus: Hamburger Abendblatt

Das 3. Buch Stormarn bringt heute einen Bericht aus Reinbek. Großformatig und als Aufmacher des Stormarn-Teils. Der Inhalt: Reinbek sucht einen neuen Chef für seine Feuerwehr. Ein Thema, das natürlich in ganz Stormarn brennendes Interesse verdient, denn schließlich will man von Ahrensburg bis Bad Oldesloe wissen: „Wer wird neuer Chef der Feuerwehr in Reinbek“ – siehe die Abbildung!

Für Ahrensburg sehr viel interessanter dagegen ist ein kleinerer Beitrag, der unter dem großen Aufmacher steht. Dort geht es um das gespaltene Verhältnis zwischen Bürgermeister Michael Sarach und der Leiterin vom Stadtmarketing, nämlich Angelika Andres – wenn Sie das bitte mal nachlesen wollen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Juli 2017

Beim Wohnungsbau in Ahrensburg kennen wir zwei Arten von Investoren: Die einen investieren in den eigenen Luxus, die anderen in das Wohl wenig gut betuchter Mitmenschen

Es gibt unterschiedliche Arten von Bauunternehmen, die in Ahrensburg tätig sind in Sachen privater Wohnungsbau. Da sind zum einen Unternehmen, die kommen von irgendwoher, errichten hier ihre Häuser und Wohnungen, die sie dann so teuer wie möglich verkaufen. Zum Beispiel auf dem Erlenhof, auf dem ehemaligen Klinikgelände in der Manhagener Allee, auf dem Lindenhof oder in der Hamburger Straße. Und nachdem auswärtige Investoren sich ihre Nasen vergoldet haben, verschwinden sie wieder und hinterlassen in unserer Stadt viele lange Gesichter und Frust bei vielen Bürgern. Die Gründe dafür können Sie auf Szene Ahrensburg nachlesen.

Richtfest in Fannyhöh – Personen unten von links nach rechts: Stefan Wulff, Geschäftsführender Gesellschafter des Bauunternehmens Otto Wulff, Bürgermeister Michael Sarach, Kreispräsident Hans-Werner Harmuth, Bürgervorsteher Roland Wilde und Gastgeber Jürgen Wahl, Vorsitzender Heimat e. V., und Stellvertreter Axel Bärendorf. Rechts oben: Architekt Jürgen Westphal

Und dann gibt es den Verein Heimat Ahrensburg e. V. , der im Jahre 1949 gegründet wurde. Dieser Verein hat das Ziel, angemessenen und preiswerten Wohnraum zu schaffen, und zwar hauptsächlich für Menschen im Rentenalter. Das weitet sich inzwischen aus auf allgemeinen sozialen Wohnungsbau, der nicht zuletzt auch durch die Flüchtlingswelle in unserer Stadt erforderlich ist.

Gestern haben der Vereinsvorsitzende Jürgen Wahl und sein Stellvertreter Axel Bärendorf eingeladen zu einem Richtfest in Fannyhöh, wo zur Zeit ein zweiter Gebäudekomplex des Vereins mit 21 Wohnungen entsteht. Bei der Feier bedankte sich Jürgen Wahl beim Stadtbauamt für die unkompliziert erteilte Baugenehmigung. Und bei den Architekten Westphal & Berwing für den wirtschaftlichen Entwurf, sowie bei der Otto Wulff Bauunternehmung mit seinen Nachunternehmen für ihr angemessenes Angebot. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Mai 2017

Totenkopfflagge: Warum der Ahrensburger Bürgermeister Michael Sarach ständig Beihilfe zum Mord leistet

Auch Suizid ist Mord, nämlich Selbstmord. Und den verüben Jahr für Jahr viele Raucher, die sich von ihrer Sucht nicht befreien konnten oder wollten. Dazu gehören auch diejenigen Raucher, die sich von Plakaten animieren lassen, nach den Nikotinstäbchen zu greifen, um sich damit dem Friedhof ein Stück näher zu bringen

Zur Zeit sehen wir in Ahrensburg ein Plakat von Lucky Strike. Hier ist der vorgeschriebene Hinweis auf den Selbstmordversuch von Rauchern am Fuße zu lesen. Und in der Schlagzeile macht der Zigaretten-Dealer sich lustig darüber und zeigt an: „Jolly Roger gehisst. In Pinneberg“.

Und warum wurde der Jolly Roger, also die Totenkopfflagge, in Pinneberg gehisst? Ich vermute: Dort wurde soeben ein Raucher eiskalt zu Grabe getragen.

Kommen wir zur Überschrift meines Blog-Eintrags und zur Erläuterung meiner Anschuldigung: Die städtische Verwaltung entscheidet, ob Zigarettenwerbung an öffentlichen Stellen in unserer Stadt passieren darf oder nicht. Und: Die Stadt Ahrensburg verdient sogar Geld an dieser Reklame via den Pächter der Plakatsäulen, dem wir auch das landesweit berühmte Ahrensburger Luxus-Klo verdanken, wo er sich dieses Geld doppelt und mehrfach zurückholt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. April 2017

Stein des Anstoßes im 3. Buch Abendblatt und was wirklich dahintersteckt…

Niemand wird mir nachsagen können, dass ich ein besonderer Fan bin von Bürgermeister Michael Sarach. In einem Punkt stehe ich aber voll hinter ihm, und zwar hinter seiner damaligen Empfehlung, das Ahrensburger Rathaus unter Denkmalschutz stellen zu lassen. Gegen diese vernünftige Entscheidung hat damals einer lauthals protestiert, nämlich Ralph Klingel-Domdey im 3. Buch Abendblatt. Er redete das Gebäude schlecht und plädierte für einen Abriss. Und der Schreihals fand in seiner schwindenden Leserschaft tatsächlich auch ein paar Stimmen, die das ebenfalls wollten.

aus: Hamburger Abendblatt

An diesem Wochenende nun bringt Klingel-Domdey eine Seite Dummheit in seiner Beilage. Eine Manipulation, wie sie aufmerksamen Lesern des Blattes nicht fremd sein dürfte. Ganz zufällig erscheint die Seite im laufenden Wahlkampf, um Tobias Koch (CDU) etwas Munition zu liefern, die ihn für den Weg nach Kiel aufrüsten soll. Doch die Schüsse aus der Wortkanone des Klüngels entpuppen sich schnell als Rohrkrepierer.

Richtig ist, dass die Sanierung des Rathauses viel Geld kosten wird. Millionen. Aber es gibt bis jetzt keine verbindlichen Zahlen, sondern nur Schätzungen. Und „Befürchtungen“ von Tobias Koch, klar. Tatsache dagegen ist: Was das Land dazu gibt – Stichwort: Städtebaulicher Denkmalschutz – ist weder bekannt noch überhaupt verhandelt worden. Nur Tobias Koch, der für Ahrensburg in Kiel „anpacken“ soll, befürchtet: „Der Ahrensburger Steuerzahler könnte auf rund fünf Millionen Euro sitzen bleiben.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. April 2017

Kein schöner Zug von der Bahn: „Projekt birgt eine Drohkulisse für den Haushalt der Stadt“

Heute erfahren wir aus dem 3. Buch Abendblatt, welche Millionen-Kosten auf Ahrensburg zukommen werden mit dem Bau der S4, die dazu dient, Schnell- und Güterzüge reibungslos durch unsere Stadt rasen zu lassen. Lesen Sie die Details im Abendblatt und fassen Sie sich an den Kopf! Dazu Stephan Schott, Leiter des Tiefbauamtes in Ahrensburg: „Das ist eine Hypothek für künftige Generationen.“

Für die Millionen, die wir Bürger für den Bahnausbau zahlen sollen, könnten wir alle jahrlang bequem mit einem Taxi nach Hamburg fahren. Aber statt sich schon in Vergangenheit gegen die Pläne der Bahn zu wenden, haben Verwaltung, Politik und Medien den Bau der S4 bejubelt, der für Ahrensburg doch so viele Vorteile bringt. Welche Vorteile das tatsächlich sind im Vergleich zu den unerhört vielen Nachteilen, wurde allerdings nirgendwo groß aufgeführt.

Bereits im Jahre 2011 konnten Sie auf Szene Ahrensburg lesen, dass die S4 große Nachteile und Kosten für Ahrensburg mitbringen wird. Nachdem kürzlich das Dilemma mit den Lärmschutzwänden bekannt wurde, kommt nun der Kostenbeitrag für die Bürger von Ahrensburg ans Licht: Millionen Euro an Investitions- und Folgekosten. Stephan Schott, Leiter des Tiefbauamtes in Ahrensburg, sagte der Zeitung: „Das ist eine Hypothek für künftige Generationen.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. März 2017

Ahrensburger U-Bahnhöfe: Von nun an barrierefrei!

Symbolisch wurden sie heute geöffnet, die Fahrstühle der U1 in den Walddörfern. Von nun an geht’s barrierefrei auf die Bahnsteige in Ahrensburg-West, Ahrensburg-Ost und Schmalenbeck. Und das ist ein riesengroßes Plus, nicht nur für ältere Menschen, die beschwerlich zu Fuß sind, sondern auch für junge Fahrgäste, die nun mit Kind und Kinderwagen bequem an den Zug kommen genauso wie Reisende mit großem Gepäck.

Freudestrahlend auf dem Bahnsteig: Michael Sarach, Minister Reinhard Meyer, Janhinnerk Voß, Dr. Henning Görtz, HOCHBAHN-Vorstand Jens-Günter Lang

Zur Feier des Tages war nicht nur Landrat Dr. Henning Görtz auf dem Bahnsteig Ahrensburg-Ost erschienen, sondern auch die Bürgermeister Michael Sarach und Janhinnerk Voß waren freudestrahlend dabei. Und sogar Verkehrsminister Reinhard Meyer war extra angereist.

Die neuen Fahrstühle sind ein besonders positiver Beitrag zur Beseitigung von Barrieren in unserer Stadt. Für alle, die es ganz genau wissen wollen, berichtet Christop Kreienbaum, Pressesprecher der Hamburger Hochbahn AG:

Ahrensburg West: Einbau eines Aufzugs am Haltestellengebäude. Die Zuwegung erforderte hier eine Verlängerung des Bahnsteigs und eine Verschwenkung der Gleise. Im Zuge der Bauarbeiten wurde zudem ein neuer Fahrgastunterstand im erhöhten Bahnsteigbereich errichtet, der Fahrgäste künftig noch besser vor Wind und Wetter schützt. Die Investitionssume betrug zwei Millionen Euro. Gefördert wurde das Projekt durch das Land (NAH.SH GmbH), den Kreis Stormarn und die Stadt Ahrensburg. Die Haltestelle wird täglich von rund 3 000 Fahrgästen genutzt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. März 2017

Machbarkeitsstudie: Wie lässt sich Unsinn verhüten?

Manchmal höre ich den Vorwurf, ich wäre in meinen Blogeinträgen hin und wieder aggressiv. Das ist wohl richtig. Ich begründe das mit meinem Gerechtigkeitsempfinden. So finde ich zum Beispiel genauso klare wie harte Worte, wenn ich erkenne, dass die Stadtverwaltung unnötig Geld ausgibt, das an anderer Stelle dringend benötigt wird. Corpora Delicti gibt es in Ahrensburg dafür mehr als genug, vom Luxus-Klo bis zum unsinnigen Sponsoring mittels Werbegelder durch den Stadtkämmerer, der dafür nach meiner Meinung vor das Verwaltungsgericht hätte zitiert werden müssen mitsamt seinem Vorgesetzten.

Und nun kann sich der Bund der Steuerzahler schon wieder auf einen Eintrag über Ahrensburg ins Schwarzbuch vorbereiten. Der Fall ist ein Witz, aber ich kann darüber gar nicht lachen, denn wenn es tatsächlich passiert, was der Bürgermeister will, dann zahlen wir Ahrensburger Steuerzahler dafür die Zeche des Bürgermeisters. Und wer von uns verdient sein Geld im Schlaf – mit Ausnahme des Verwaltungschefs und seiner von ihm ernannten  Stabsstellenleiterin für das städtische Marketing?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Februar 2017

Einwohner-Fragestunde: Der Einwohner fragt, der Bürgermeister gibt keine Auskunft

Heute war mal wieder Stadtverordneten-Versammlung im Marstall. Und der Blogger war unter den Einwohnern, die zu dieser Versammlung herbeigeeilt waren. Damit war er 1 von 10 Einwohnern, die dort anwesend waren. Oder anders gesagt: 10 von 33.000 Einwohnern waren vor Ort im Stall.

In der Einwohner-Fragestunde hat der Einwohner Harald Dzubilla folgenden Fragen gestellt:

Ich habe etwas davon gehört, dass es in Ahrensburg angeblich eine sogenannte „Stabsstelle Strategische Stadtentwicklung“ gibt. Dazu meine folgenden Fragen:

Seit wann gibt es diese Stabsstelle Strategische Stadtentwicklung?

Was hat diese Stabsstelle bis heute gekostet – Gehälter, Sozialleistungen, Bürokosten usw.?

Handelt es sich bei der Stabsstelle Strategische Stadtentwicklung vielleicht um eine Geheimdienststelle?

Falls nein, schließt sich meine letzte Frage dazu an: Welche Konzepte und Strategien hat die Stabsstelle Strategische Stadtentwicklung bis heute entwickelt und umgesetzt – bitte nur die 10 wichtigsten nennen!

Screenshot von der Homepage der Stadt Ahrensburg am 23. Januar 2017: Die „Stabsstelle Strategische Stadtentwicklung“ heißt gar nicht so!

Der Bürgermeister nahm dazu Stellung. Zuerst einmal erklärte er mir von oben herab, es gäbe gar keine „Stabsstelle Strategische Stadtentwicklung“, sondern es wäre eine „Stabsstelle Strategisches Stadtmarketing“.

Diese Aussage ist recht verwunderlich, meine lieben Mitbürger, denn die Information über eine „Stabsstelle Strategische Stadtentwicklung“ habe ich mir nicht ausgedacht, sondern ich habe sie der aktuellen Homepage der Stadt Ahrensburg entnommen, die der Bürgermeister vermutlich gar nicht kennt – siehe die Abbildung! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Januar 2017