Schlagwort-Archiv: Grüne

Grüner Politiker diskriminiert kritische Bürger als „Hetzer, die alt und verbittert sind und keine andere Lebensaufgabe mehr haben“

Wie denken Politiker eigentlich über uns Bürger? In diesem Fall meine ich einen bestimmten Grünen Politiker, der sich auf Facebook über Bürger geäußert hat, die den „Muschelläufer“ vom Rondeel weg haben wollen. Dieser Politiker heißt Jörg Hansen, war mal Stadtverordneter in Ahrensburg und wollte bei der letzten Bürgermeisterwahl auch als solcher, nämlich Bürgermeister, ins Rathaus einziehen. Die Bürger konnte er jedoch nicht von sich überzeugen, und so landete der Kandidat von drei Bewerbern auf den dritten Platz. Was den Mann ziemlich frustriert haben muss.

„GrünSchnack“ von Hansen: Wahlwerbung für das Amt des Bürgermeisters von Ahrensburg

Aber zu meiner Eingangsfrage: Auf Facebook ist eine erfrischende Diskussion im Gange um den sogenannten „Muschelläufer“ auf dem Rondeel. Und es wird dabei überdeutlich: Fast alle Diskutanten wollen, dass der Typ auf der Schnecke vom Rondeel verschwindet.

Nicht so der Grüne Hansen. Er hat gepostet: „Ich finde ihn gut, wäre schade, wenn er wegkäme“.

In die Diskussion eingegriffen hat auch Maren Kuhlwein, Herausgeberin und Chefredakteurin vom „Hagener Boten“. Sie zeigt uns Bürgern auf Facebook rechtliche und demokratische Möglichkeiten, was wir Einwohner von Ahrensburg unternehmen könnten, um den Blaumann ein für alle Male in die Wüste zu schicken. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Oktober 2018

Mein Wort zum Wochenende: Blaue Fähnchen auf der Schlosswiese und ein Luxus-Klo in der Großen Straße – wie passt das zusammen…?

Dass ich der Aktion „Blaue Fähnchen auf der Schlosswiese in Ahrensburg“ skeptisch gegenüberstehe, habe ich schon mehrfach geschrieben und begründet. Es ist in meinen Augen nicht viel mehr als eine Alibi-Aktion. Das 3. Buch Abendblatt hat gerade gemeldet, dass die Fähnchen-Aktion in diesem Jahr auch „auf Tour“ gegangen ist, und zwar durch Reinfeld, Bad Oldesloe, Bargteheide, Trittau und Glinde. Wie die Erfolge dort sein werden, lässt sich heute natürlich nicht voraussagen, aber ich befürchte, dass sie nicht viel anders sind als in Ahrensburg, nämlich so gut wie gar nicht vorhanden.

aus: Hamburger Abendblatt

„Kinderarmut: was taugt die Fähnchenaktion?“ So fragt die Stormarn-Redaktion (siehe Abbildung links!) und berichtet dabei über Ahrensburg wie folgt: „’Und vorgestern habe ich eine Nachricht vom Lions Club bekommen, dass er ein Benefizkonzert zugunsten armer Kinder in Ahrensburg organisieren will’, sagt Loeding. Die Aktion bleibe in Erinnerung, soll Veränderungen anstoßen, gerade bei den Behörden.“

Diese Aussage von Ingo Loeding, Geschäftsführer Kinderschutzbund, ist schön und traurig zugleich. Schön, weil eine private Initiative wie der Lions Club zur Tat schreiten will. Traurig, weil diejenigen, die in der Verantwortung stehen und Zielgruppe der Fähnchen sind, nämlich gerade die Behörde in Ahrensburg, es in all den Jahren nicht fertiggebracht haben, wenigstens eine einzige Benefizveranstaltung zugunsten bedürftiger Kinder zu organisieren in der wohlhabenden Schlossstadt, wo der Bürgermeister stolz darauf ist, dass die Kids mittelloser Eltern kostenlos im Badlantic baden dürfen. Was die Stadt natürlich nicht einen Cent zusätzlich kostet. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. September 2018

Die Grünen wollten den Lindenhof. Die Grünen wollen auch das neue Luxus-Klo. Und die Grünen wollen keine Parkplätze.

Dass Ahrensburger Politiker nicht nur in den Stadtverordneten-Versammlungen viel Unfug verbreiten, beweist der Grüne Jörg Hansen auf Facebook. Dort gibt es ein Ahrensburg-Portal, wo die Bürger der Stadt u. a. auch über das geplante neue Luxus-Klo diskutieren. Social Community. Und da mischen Politiker gerne mit, manchmal auch, ohne sich als Abgeordnete einer Partei zu outen.

aus: Facebook

Auf Facebook hat Jörg Hansen mich gerade aktuell kritisiert. Das darf er gern machen, der Grüne, der mal Bürgermeister von Ahrensburg werden wollte. Und noch gerner darf er auch auf Szene-Ahrensburg kommentieren. Aber dort war es in Vergangenheit mit den Grünen häufig so: Sie kommentierten mit vollen Backen und hielten sich für die Guten in der Stadt. Wenn ich oder andere Bürger dann aber mit Argumenten gekontert und Fragen an die Politiker gestellt haben, dann waren sie plötzlich untergetaucht wie ein Schatten in der Nacht. 😉

Fazit: Politiker, die etwas zu verbergen haben, scheuen die Diskussion mit dem Bürger auf sozialen Medien genauso wie der Vampir den Knoblauch scheut.

Voranstehend der Wortwechsel zwischen Jörg Hansen (Die Grünen) und Harald Dzubilla (parteilos) auf Facebook. Wozu ich in Erinnerung rufe, dass der Lindenhof nur mit den Stimmen der Grünen so bebaut werden konnte, wie er zur Zeit bebaut wird. Und Jörg Hansen wird uns nun per Kommentar antworten, wo die 500.000 Euro geblieben sind, die der dortige Investor für Ersatzparkplätze gezahlt hat.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. September 2018

Sollbruchstellen? Die Linden am Lindenhof stehen schon jetzt unter gewaltigem Stress!

Am 11. Juli 2018 stand im Hamburger Abendblatt ein Gastbeitrag von Annette Eschenbach. Sie ist Professorin für Bodenschutz und Bodentechnologie und Mitglied im CEN an der Universität Hamburg. Überschrift ihres Beitrages: „Gestresste Straßenbäume werden künftig früher sterben“.

Professor Eschenbach betrachtet in ihrem Beitrag nicht nur die Folgen des Klimawandels, sondern sie weist auch auf überbaute, verdichtete Böden hin und vermerkt, dass in Hamburg zur Zeit 60% der Stadtfläche als Siedlungs- und Verkehrsfläche genutzt und mehr als ein Drittel versiegelt ist.

Und damit komme ich nach Ahrensburg, und zwar zum Lindenhof. Wer dort vorbeigeht, der erkennt: Die Linden am Neubau sehen sehr gestresst aus – wenn Sie mal auf die Abbildung links klicken wollen! Und wer den Stress der Bäume auf die heißen Sommertage schieben will, die wir gerade erlebt haben, der muss seine Augen nur mal zur anderen Straßenseite richten, wo die Bäume im saftigen Laub und vollen Grün stehen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. August 2018

Wenn die Homepage zur Hohnpage wird: Blick auf die Startseiten der sechs Ahrensburger Parteien

Über die Unzulänglichkeiten der städtischen Homepage von Ahrensburg habe ich schon häufig berichtet. Wie aber sieht es auf den Homepages der sechs Parteien aus, die unsere Stadt mehr oder weniger regieren? Ich habe die sechs Fraktionen in der Ahrensburger Stadtverordneten-Versammlung einmal gegoogelt und diesbezüglich allein auf die Startseiten ihrer Homepages geguckt.

Bevor ich zu den Seiten komme: Es ist mir durchaus bewusst, dass die Politiker der örtlichen Parteien ihren Job als Ehrenamt ausführen und – wenn sie nicht im Rentenalter sind – auch noch einen Beruf haben, für den sie genauso ihre Kraft einsetzen müssen. Aaaber: Wenn sich jemand entschließt, in die Kommunalpolitik zu gehen und Verantwortung zu übernehmen, dann sollte er dabei auch mit allen Kräften versuchen, seine Arbeit so gut wie möglich zu machen. Womit natürlich vorrangig die Aufgaben gemeint sind, die für die Stadt und ihre Bürger erledigt werden müssen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. August 2018

Bei sozial geförderten Wohnungen kein Tiefgaragenplatz?

Und wieder mal eine Fehlentscheidung im Bau- und Planungsausschuss. Es geht um das ehemalige VW-Gelände in der Hamburger Straße, wo ein Neubau-Quartier entstehen soll, und wo eindeutig zu wenig Parkplätze geplant sind. Und die zukünftigen Bewohner sollen von Kraftfahrzeugen vor ihrer Wohnungstür verschont werden, indem die Zufahrt zur Tiefgarage in die Adolfstraße verlegt wird, wo auch Autos parken werden, für die kein Tiefgaragenparkplatz zur Verfügung steht. Dazu habe ich einen Blog-Eintrag verfasst.

Bericht: HA, Grafik: Szene Ahrensburg, Bulo

Im 3. Buch Abendblatt ist heute zu lesen, dass es im Bau- und Planungsausschuss für das Projekt eine Stimmen-Mehrheit von CDU, SPD und WAB gegeben hat. Dagegen stimmte allein die FDP aus den eingangs genannten Gründen. Und die Grünen plädierten nicht dagegen, sondern sie enthielten sich der Stimme, weil der benachbarte Knick an der Alten Reitbahn entfernt werden soll. Was natürlich inkonsequent ist, denn natürlich hätten die Grünen, wenn sie ihr Anliegen wirklich ernst meinen, gegen das Bauvorhaben stimmen und eine Korrektur verlangen müssen. Sich der Stimme zu enthalten, ist feige. Und wie stünden die Grünen da, hätten ihre Wähler sich ebenfalls der Stimme enthalten…?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Mai 2018

Monja Löwer (Bündnis90/Die Grünen): Die Lücke, die sie bei uns in Ahrensburg hinterlässt, ersetzt sie voll!

Die Mitglieder der Fraktionen in der zukünftigen Stadtverordneten-Versammlung von Ahrensburg stehen fest. Und wie im Vorwege bekanntgeben wurde, gehört Monja Löwer, die Grüne vom Bündnis90, nicht mehr dazu. Was eine echte Bereicherung der Grünen-Fraktion und des gesamten neuen Gremiums ist.

aus: Facebook

Wie einfältig die Grüne Löwer ist, stellt sie aktuell wieder mal im Internet zur Schau. Dort gibt es bei Facebook eine Seite von ahrensburg24, wo Monika Lilliveeh die Werbung von ahrensburg24 verlängert, vermutlich weil sie auf ihrem Werbeportal zu wenig Leser hat. Und das tut sie, ohne Hinweise darauf, dass es sich hier um bezahlte Anzeigen handelt. Was unsittlich ist und wettbewerbswidrig, denn Werbung muss selbstverständlich als solche gekennzeichnet sein, um die Leser nicht hinters Licht zu führen.

So erscheint dort u. a. der Werbebeitrag „Es gibt noch freie Wohnungen im Erlenhof Center“ – siehe die Abbildung! Und wem gefällt das? Es gefällt nicht nur dem Werbekunden von Monika Veeh, sondern es gefällt auch der ehemaligen Ahrensburger Stadtverordneten Monja Löwer, was sie öffentlich gesteht. Frage: Ist diese Hobby-Politikerin eigentlich noch zu retten?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Mai 2018

44,5 % der Ahrensburger haben falsch gewählt

Die Wahlbeteiligung in Ahrensburg lag gestern bei 55,5 Prozent. Das bedeutet: Nur etwas mehr als die Hälfte der Bürger hat von ihrem Wahlrecht auch Gebrauch gemacht. Und das empfinde ich als sehr traurig. Es zeigt, dass diese Nicht-Wähler kein Wir-Gefühl für unsere Stadt haben. Und daran zu arbeiten, sollten sich alle Parteien auf ihre Fahnen schreiben.

Tolles Fazit auf ahrensburg24!

Der Wahlausgang hat mich nicht verwundert. Auch der Erfolg der Grünen war für mich keine Überraschung. Denn Umwelt ist ein Thema, das alle Bürger betrifft. Und weil besonders junge Menschen umweltfreundlich denken und das Wahlalter mit 16 Jahren begonnen hat, haben die Grünen hier vermutlich großen Zuspruch bekommen. Und wenn Ahrensburg in Zukunft mit „Jamaika“ regiert, dann wäre dieses analog zur Landesregierung. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. Mai 2018

Die Fabel der Grünen: Die Wähler symbolisiert als Schafe…?

Die Wahlwerbung der Grünen ist die originellste von allen Parteien. Das Besondere daran: Man weiß als Betrachter nicht immer, voran man dabei als Wähler ist. Denn die Grünen arbeiten bei ihrer fabelhaften Werbung mit bildlichen Metaphern, über die der gemeine Bürger erst mal nachdenken muss.

Das nebenstehende Plakat, mit dem Ahrensburger angesprochen werden sollen, zeigt drei Säugetiere aus der Gattung der Schafe. Dazu lesen wir: „Vielfalt statt Einfalt“. Und wir fragen uns, was wollen uns die Grünen mit dieser ihrer tierischen Fabel sagen?

Die Vielfalt bei Schafen besteht aus rund 20 verschiedenen Arten, von denen die Grünen drei als Beispiele ins Bild gerückt haben.

Und die Einfalt? Wer sind die Einfältigen, die sich durch die Vielfalt der Schafe ersetzen lassen sollen…? Spielen die Grünen auch hier womöglich ein „Doppelkopf-Turnier“ mit uns Bürgern…?

Um sachdienliche Aufklärung wird gebeten, möglichst noch vor dem 6. Mai 2018, wenn die Schafe zur Schlachtbank kommen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. April 2018

Warum CDU, FDP, Grüne und SPD die Bürger im Akazienstieg angeschmiert haben. Und die Einwohner am Föhrenstieg, Am Haidschlag und in der Manhagener Allee ebenso.

Das Hauptthema der Stadtverordneten-Versammlung am vergangenen Montag waren die Straßenausbaubeiträge in der StVV. Die Parteien hatten sich zuvor mehrheitlich festgelegt, dass Eigenheimbesitzer wie bisher zur Kasse gebeten werden. Nur die WAB war dagegen und stellte den Antrag, das nicht zu tun. Aber die WAB ist ja schließlich auch keine Partei, sondern die WAB ist eine Interessenvertretung von und für Ahrensburger Bürger.

Angeschmiert in einer Sackgasse: Anlieger am Akazienstieg

Und noch etwas: Die Fraktion der WAB kümmert sich weniger um das, was in der Kreisstadt Bad Oldesloe politisch läuft oder in der Landeshauptstadt Kiel passiert, sondern bei der WAB dreht sich alles allein darum, was in Ahrensburg geschieht. Und das ist auch gut so.

Der Witz: Alle Parteien in Ahrensburg hatten mittlerweile längst erkannt, dass die WAB in Sachen Straßenausbaubeiträge als einzige Fraktion auf dem richtigen Weg ist, den andere Politiker als „Populismus“ bezeichnen. Hierzu das 3. Buch Abendblatt:

„‚Der Antrag strotzt vor Populismus‘, sagte Thomas Bellizzi (FDP). ‚Hier geht es darum, vier von fünf Fraktionen vor sich herzutreiben.'“ Ja,und das wäre natürlich schrecklich, Herr Bellizzi. Weniger für die Bürger als vielmehr für die vier Fraktionen, die sonst öffentlich eingestehen müssten: „1. Die WAB ist auf Seiten der Bürger. 2. Wir getriebenen Parteien sind auf dem Holzwege. 3. Wir folgen dem Antrag der WAB!“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. März 2018