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Familie Levenhagen möchte, dass Ahrensburg weitere Schulden macht, damit KiK, Tedi, Woolworth, C&A, Deichmann und McDonald’s unterstützt werden können

Ist Ihnen eigentlich bewusst, meine lieben Mitbürger, dass wir Ahrensburger in einer Diktatur leben? Nein, das ist kein Scherz meinerseits, sondern es ist eine erwiesene Tatsache, die ich ihnen nachfolgend erläutern werde. In Ahrensburg nämlich regiert die Familie Levenhagen, eine Koalition von CDU & Grünen, die ihre Anträge an die Stadt sogar auf einem gemeinsamen Briefbogen stellen, wenn Sie mal hier nachschauen wollen!

Indirekte Nachfahren der Familie Schimmelmann: Familie Levenhagen

Die Familie Levenhagen hat in Ahrensburg die absolute politische Mehrheit. Weil Nadine Levenhagen, Tochter vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Detlef Levenhagen, aus der Partei  vom Papa zu den Grünen rüber gewechselt ist, um dort den Fraktionsvorsitz zu übernehmen. Und seither werden politische Entscheidungen für die Stadt Ahrensburg offenbar am Küchentisch derer von Levenhagen getroffen,  vergleichbar mit Familie Schimmelmann, als diese noch das uneingeschränkte Sagen über Ahrensburg gehabt hat.

Und damit komme ich noch einmal zurück auf das aktuelle Thema, nämlich das „Stadtgeld“, das Familie Levenhagen an alle Einwohner von Ahrensburg verteilen will. An Erwachsene sollen es 30 Euro sein, für Kinder ist an 50 Euro gedacht. Und dafür soll die Stadt 1,3 Millionen neue Schulden aufnehmen, die von den Steuerzahlern anschließend wieder zurückgezahlt werden müssen, denn von nix kommt nix. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. September 2020

Nach den Quadratkronen für Linden fordern Quadratköpfe jetzt Namensüberprüfungen für 62.000 Euro

Die Stadt Ahrensburg hat keine 50.000 Euro übrig, um die Installation einer Fußgängerampel am Rosenweg zu ermöglichen, damit Kinder von Grundschule und Kita vor dem Autoverkehr geschützt werden – eine Forderung, die schon seit Jahren von Eltern an die Stadt gestellt wird. Aber die Fraktionen von Grünen, CDU, Linken und SPD wollen gern 62.000 Euro spendieren, um untersuchen zu lassen, welche Personen in Ahrensburg nicht weiterhin durch Straßennamen geehrt werden sollen.

Bismarck: Steht in Hamburg und soll in Ahrensburg überprüft werden 

Ursache und Wirkung waren folgende: Der Blogger Harald Dzubilla fordert seit Jahren, dass die Schimmelmannstraße, in der er wohnt, umbenannt wird. Begründung: Heinrich Carl Schimmelmann war einer der größten Sklavenhändler seiner Zeit und hat wehrlose Menschen ausgebeutet, gequält und geschändet. Seinen Namen zu ehren, ist der absolute Hohn.

Und Dr. Wolfgang Jacobi, Direktor der Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule (SLG), wo sich der Alfred-Rust-Saal befindet, möchte den Saal nicht umbenennen, sondern (Zitat Abendblatt): „Wolfgang Jakobi wiederum stellte klar: ‚Ich fordere keine Umbenennung des Alfred-Rust-Saales.‘ Ihm gehe es darum, dass Selma Lagerlöf nicht unvermittelt zusammen mit Alfred Rust genannt wird. ‚Dafür sind diese Persönlichkeiten zu verschieden.‘ Er plädiere für verschiedene Hinweisschilder für Schule und Saal an unterschiedlichen Standorten.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. September 2020

Die Grünen wollen Ahrensburg reinigen, spielen aber immer noch Doppelkopf-Turniere

Morgen tagt in Ahrensburg der Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss. Und dort finden wir in der Tagesordnung unter Punkt Ö7 den Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen auf Überprüfung der Straßennamen in Ahrensburg Vorlage-5.pdf. Wobei es meiner Meinung nach vorrangig um die Schimmelmannstraße gehen sollte, mit der die Stadt Ahrensburg einen Sklavenhändler und Menschenschänder bis heute noch ehrt. Aber die Grünen vom Bündnis 90 wollen mehr, bzw. weniger.

Die Grünen-Fraktion will mehr Namen in der Stadt ändern. Zum Beispiel die Bismarckallee. Was meiner Meinung nach zur Folge haben dürfte, dass dann natürlich auch der Bismarckhering in Ahrensburg nicht mehr Bismarckhering heißen darf, sondern Sauerhering, den man in einen Topf werfen könnte mit Negerküssen Schokoküssen und Zigeunersoße Ungarischer Paprikasoße.

Und genauso wie schon der Kaiser-Wilhelm-Kanal vor vielen Jahren in Nord-Ostsee-Kanal umbenannt worden ist, so soll auch die Kaiser-Wilhelm-Allee in Ahrensburg auf Antrag der Grünen namentlich überprüft werden. Ich schlage schon jetzt als neuen Namen vor: Süd-Ost-Tangente. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. September 2020

Raten Sie mal, nach welchen Kriterien die Grünen den zukünftigen Bürgermeister von Ahrensburg aussuchen!

Heute bestätigt Janina Dietrich im 3. Buch Abendblatt, was ich schon lange berichtet habe, nämlich dass Thomas Schreitmüller aus Barsbüttel & Wentorf nicht der einzige Bürgermeister-Kandidat für Ahrensburg sein soll. Die Grünen gedenken nämlich, einen eigenen Kandidaten zu nominieren. Und sie wollen keinen Zugereisten, sondern einen Bürger aus unseren eigenen Reihen, der in Ahrensburg lebt und sich dort auskennt.

In der Tat, das sehe auch ich als ein wichtiges Kriterium für unseren künftigen Verwaltungschef. Aber was stellen sich die Grünen vom Bündnis 90 sonst noch vor, ich meine: Was soll ihr zukünftiger Bürgermeister fachlich auf dem Kasten haben?

Wenn Sie mich fragen: Der Mann oder die Frau müsste zuerst mal fundiertes Fachwissen über Verwaltungsarbeit haben – nicht schlecht wäre ein studierter Verwaltungswirt. Und sie/er sollte sich in Mitarbeiterführung auskennen und praktische Erfahrungen in leitender Funktion gesammelt haben. Außerdem wäre es nicht von Nachteil, wenn er/sie eine  politische Tätigkeit ausgeübt hat in Ahrensburg und/oder auf Kreisebene. Und spezielle Kenntnisse in der Stadtentwicklung wären für Ahrensburg dringend vonnöten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. August 2020

Straßennamen in Ahrensburg: Nach wem wurde denn wohl „Grauer Esel“ benannt…?

Nachdem ich als Bürger von Ahrensburg und Bewohner der Schimmelmannstraße beantragt habe, diese Straße endlich umzubenennen wegen der unzähligen Grausamkeiten, die der Namensgeber an Menschen ausgeführt hat, sind die Grünen auf die Idee gekommen, auch weitere Straßennamen in Ahrensburg auf den Prüfstand zu stellen, um nachzuforschen, ob der eine oder andere Namensgeber es ebenso nicht wert ist, durch eine Straße in unsrer Stadt geehrt zu werden. So weit, so gut.

Nun aber kommt der Hammer: Die Stadt will für die Nachforschung allen Ernstes 62.308 Euro über einen Nachtragshaushalt bereitstellen. Und das musste ich dreimal nachlesen, um es einmal zu glauben. Es ist dieses wohl die größte Veruntreuung von Steuergeldern durch die städtische Verwaltung, die es seit dem Ahrensburger Luxus-Lokus gegeben hat. Da gruselt es den Bürger, der sich fragt: Geht’s noch, Herr Bürgermeister, der Sie diesen Antrag tatsächlich unterzeichnet haben!? Vorlage-5.pdf Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. August 2020

Wer will sich schon Lasten aufbürden mit dem Lastenrad?!

Wenn Sie bei „Google Bilder“ das Suchwort „verrückte Fahrräder“ eingeben, dann werden Sie solche Vehikel in jedweder unvernünftigen Art finden. Ein Fahrrad habe ich dort allerdings nicht entdecken können, nämlich das Lastenfahrrad des Radclubs ADFC, das vom Stormarner Tageblatt soeben vor das Ahrensburger Schloss gestellt wurde, und zwar dreifach – wenn Sie mal einen Blick auf die Abbildung werfen wollen!

Quelle: Google + Stormarner Tageblatt

Von diesen „Lastenrädern“ gibt es jeweils ein Exemplar in Ahrensburg, Ammersbek und Reinbek. Und die kann man sich gratis ausleihen, um damit den „Wochenendeinkauf“ zu erledigen, so die Zeitung. Und ich füge hinzu: Wer in Ahrensburg mit so einem vollbeladenen Ungetüm losfährt, der riskiert einen Unfall. Und wenn eine Mutter dann noch ihr kleines Kind auf dem Lastenfahrrad befördert, dann gute Nacht, Herr Wächter!

Ich selber fahre Rad. Das ist aber ein ganz normales Fahrrad. Und wer die Fahrradwege in Ahrensburg kennt, der weiß, dass man dort schon mit einem ganz normalen Fahrrad ziemliche Probleme hat. Mit dem langen, schwer lenkbaren Lastenrad müsste man auf der Straße fahren. Oder viele Umwege. Und zum Parken ist es auch nur schwerlich geeignet. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juli 2020

Die Grünen in Ahrensburg wollen mir dabei helfen, eine neue Anschrift zu bekommen!

Donni, donni aber auch! Seit es Szene Ahrensburg gibt, habe ich auf diesem Blog immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass es in Ahrensburg eine Schimmelmannstraße gibt, die nach einem Sklaven- und Waffenhändler benannt worden ist, der Menschen geschändet hat. Und weil die Straße, in der ich wohne, nach wie vor Schimmelmannstraße heißt, habe ich zuletzt am 21. Juni 2020 darauf hingewiesen: „Ahrensburg huldigt immer noch einem Menschenschänder“. Und plötzlich kam etwas in Bewegung!

Abbildungen: Thema „Schimmelmannstraße“ auf Szene Ahrensburg und im Stormarner Tageblatt

Zuerst hat der SPD-Landtagsabgeordnete Tobias von Pein zehn Tage später öffentlich erklärt, dass er sich dieses Themas nun endlich annehmen will. Und soeben konnte man im Stormarner Tageblatt lesen: „Ahrensburger Grüne fordern: Historische Straßennamen neu bewerten“. Woher kommt wohl diese plötzliche Aktivität…?

Merkwürdig ist allerdings, dass das 3. Buch Abendblatt noch nichts über den Vorstoß  von Tobias von Pein berichtet hat und auch nicht über die Bekundung der Grünen, die dazu einen Antrag in die nächste Stadtverordneten-Versammlung im September bringen wollen. Vielleicht ist es der Redaktion in der Großen Straße (vormals: Adolf-Hitler-Allee) unangenehm, dass sie dann über ein bekanntes Thema von Szene Ahrensburg informieren müsste, das nicht auf ihrem Redaktionsplan steht…? 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Juli 2020

Sechs Homepages von sechs Parteien aus Ahrensburg

Wie ich schon häufig auf Szene Ahrensburg erwähnt habe, ist die Homepage einer Firma die Visitenkarte des Unternehmens. Zu diesen Firmen gehören im weitesten Sinne auch Parteien. Und deshalb habe ich heute mal einen Blick geworfen auf die Homepages der Parteien, die in der Ahrensburger Stadtverordneten-Versammlung vertreten sind. Wobei ich nur die Starseiten geöffnet habe – siehe die Abbildungen!

Ich will diese Seiten jetzt nicht kommentieren; Sie können selber auf die Homepages von CDU, Grünen, SPD, WAB, FDP und Linke gehen und mit eigenen Augen sehen und lesen, was dort gezeigt und gemeldet wird. Wie zum Beispiel, dass die CDU erklärt, dass sie zuhause bleibt und unter „Aktuelles aus Ahrensburg“ zu ihrem Neujahrsempfang einlädt. 😉

Kurzum: Mit ihrer Homepage lassen die Parteien erkennen, wie ernst sie ihre Wähler nehmen. Und wenn man sich auf der Seite der WAB das Foto zu deren  Fraktion anschaut, dann ist das in meinem Augen ein deutliches Symbolbild für Depressionen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. Juli 2020

Eröffnung von KiK & Tedi: Ein großer dicker Gummibär als Symbolbild für den Bürgervorsteher von Ahrensburg

Nun ist es also doch passiert: Die Billigläden KiK und Tedi haben heute auf dem Blindenhof eröffnet. Was der Bürgervorsteher trotz seiner öffentlich versprochenen Bemühungen nicht verhindern konnte, hat auch der Bürgermeister nicht vollbracht, nämlich keine amtliche Genehmigung für den dortigen Geschäftsbetrieb erteilen zu lassen, bevor die Unternehmen nicht entsprechende Kundenparkplätze nachgewiesen haben. Und so wundert es nicht, wenn Tedi den Bürgervorsteher heute als großes Gummibärchen vor die Ladentür gestellt hat: Ein ironisches Symbolbild. 

Sogar eine besondere Werbeform darf KiK benutzen, nämlich ein Transparent am Geländer einer städtischen Straßenunterführung. Oder hat der Klamottenhändler das etwa ohne städtische Genehmigung gemacht?

KiK und Tedi verdanken wir den Stadtverordneten aus CDU und Grünen, die sich damals mehrheitlich für den Blindenhof entschieden haben gegen alle Kritik aus den Fraktionen von SPD, WAB und FDP.

Und ich erinnere mich noch dunkel: Der Bau- und Planungsausschuss hatte im April 2016 beschlossen, über den städtebaulichen Durchführungsvertrag zwischen Stadt und Investor noch einmal mit dem damaligen Projektentwickler bezüglich der Zahl der vorgesehenen Parkplätze zu verhandeln. Aber das schwarz-grüne Bündnis ließ sich nicht beirren sondern blieb stur. Die Folgen: Die Filialbetriebe von KiK und Tedi sind nun da aber keine Kundenparkplätze weit und breit. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Juni 2020

Ahrensburg: Wird die Hamburger Straße bald umbenannt?

Am 22. Juni 2020 in der Zeit von 19:30 – 22:00 Uhr findet in der Sporthalle der Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule (Sporthalle) die nächste Stadtverordneten-Versammlung statt. Der Tagesordnungspunkt 17 lautet: „Neubau des Freizeitbads badlantic – Wettbewerbsverfahren“. Und unter Punkt 17.1 liegt ein Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen zum Projekt „Neubau badlantic“ vor – siehe die Abbildung!

Familienbriefbogen: Anträge von Familie Levenhagen

Sie erkennen: Familie Levenhagen (Synonym für CDU & Grüne) stellt ihre Anträge schon gemeinsam auf demselben Briefbogen. Doch ich will hier nicht das kommentieren und bewerten, was die beiden Fraktionen beantragen, sondern mir geht es darum, dem Bürger an diesem Corpus Delicti mal ganz deutlich vor Augen zu führen, welche Macht die Familie Levenhagen in der Stadt Ahrensburg hat.

De facto ist der besagte Antrag reine Formsache. Er muss von den anderen Fraktionen weder zur Kenntnis genommen werden noch muss er überhaupt zu einer Diskussion im Parlament führen. Denn: Der Antrag ist quasi schon mit seiner Einreichung mehrheitlich beschlossen und muss vom Bürgermeister als Auftrag zur Umsetzung angenommen werden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Juni 2020