Heute schreibt die Kulturredakteurin von der Stormarn-Beilage, Martina Tabel, einen kulturellen Beitrag, wo es allerdings weniger um Kultur geht als vielmehr um Subkultur. Und zwar gibt die Redakteurin einem anscheinend geistig verwirrten Menschen den redaktionellen Raum und die Gelegenheit, sich den Bürgern als möglicher 4. Kandidat um das Amt das Bürgermeisters zu präsentieren. Warum, Frau Tabel? Redaktionelles Sommerloch…?
Die besagte Person gehört keiner politischen Partei an und wird auch von keiner unterstützt. Deshalb muss der Mann eine entsprechende Anzahl von Bürgerstimmen sammeln, um zur Wahl nominiert zu werden. Das hat der Mann aber nicht getan. Und warum nicht? Er begründet das der städtischen Wahlleitung gegenüber per Fax wie folgt:
Dieser gehinderte Mann will also Bürgermeister von Ahrensburg werden. (Anmerkung: Die von ihm genannten Namen wurden von mir unkenntlich gemacht.)
Warum, Frau Tabel, haben Sie nicht auf diesen „Umstand“ hingewiesen, sondern haben den Mann ernstgenommen und sogar seinen Namen samt Foto veröffentlicht? Da Sie offenbar das Schreiben des Mannes an die Verwaltung kennen, in dem er eine Anzahl ehrenwerter Bürger der Stadt auf das Übelste diffamiert: Haben Sie nicht erkannt, welch Geistes Kind dieser Typ ist? Der gehört nicht ins Rat- sondern ins Krankenhaus.
Auch ich bekomme alle naslang übelste Kommentare von dem besagten Möchtegern-Bürgermeister. Aber die werden nicht veröffentlicht, sondern sie landen da, wo sie hingehören, nämlich im Spam-Ordner.









