Wir leben mit Corona und damit unter Restriktionen, die nicht zuletzt beim Einkauf von täglichem Bedarf gelten. Und hier habe ich gestern wieder einmal etwas erlebt, was nichts mehr mit Corona und fairer Behandlung aller Firmen zu tun hat, sondern es ist staatliche Willkür mit Zwangsmaßnahmen gegen ein mittelständiges Unternehmen in Ahrensburg.
Ich war gestern in die Innenstadt gefahren, um etwas Büromaterial einzukaufen für mich und Schulmaterial für unsere Tochter. Dafür bin ich zu Nessler gegangen und – kam nicht weit. Denn ich stand vor einem Stoppschild und wurde darauf hingewiesen, dass die untere Etage leider immer noch gesperrt ist. Und meine Tochter, die mitgekommen war, durfte auch nicht nach oben in die Spielwarenabteilung, um dort ihr Taschengeld zu investieren.
Da ich ohnehin im CCA geparkt hatte, um bei Rewe einzukaufen, ging ich anschließend zu Müller. Und siehe hier: Öffnung auf zwei Etagen! Sowohl Schreibbedarf als auch Spielwaren – bei Nessler beides geschlossen – waren bei Müller vollkommen geöffnet! Weiterlesen









