Ich esse gern afrikanische Schaumwaffeln, die früher anders hießen. Und dazu muss ich natürlich nicht nach Negernbötel fahren, denn der 1.000-Einwohner-Ort Negernbötel hat mit Afrika genauso viel zu tun wie Schwarzenbek. Vielmehr kommt der Name Negernbötel aus dem Plattdeutschen und
bedeutet: „Näher zur Siedlung“.
Der Ort Negernbötel hat seinen Namen bereits im Jahre 1306 bekommen. Was für die örtliche Partei der Grünen ein aktueller Anlass ist, nach 715 Jahren endlich einen neuen Namen zu fordern. Weil die Grünen den Neger in Deutschland endlich weghaben wollen. Und deshalb wollen sie auch nicht näher zur Siedlung wohnen – siehe hierzu die Abbildung der BILD-Zeitung, die dieses Thema sogar zum Aufmacher des Tages gemacht hat, weil der Fall Negernbötel ein Symbol ist für politische Einfalt im 21. Jahrhundert.
Und damit komme ich zu Ahrensburg. Auch hier wollen die Grünen alle Namen von Straßen und öffentlichen Einrichtungen überprüfen lassen, ob sie auch politisch korrekt sind. Und wir Bürger zahlen dafür mehr als 62.000 Euro zwecks Nachforschung. Geld, über das die Ahrensburger Tafel jubeln würde. Weiterlesen









