Nachdem der MARKT am vergangenen Samstag darüber berichtet hat, dass die Wassernäpfe für Hunde, die der Ahrensburger Citymanager an Läden und Restaurants in der Innenstadt verteilt hat, schon nach wenigen Tagen anfingen zu rosten, da kommt heute Reporterin Juliane Minow im 3. Buch Abendblatt daher und erklärt der staunenden Leserschaft: „Trinknäpfe rostig! Austausch geplant“ – wau, was für eine spannende Botschaft!
Es sollte eine „nette Marketingaktion“ sein, schreibt die Reporterin und bekundet damit, dass sie garnicht weiß, was Marketing bedeutet. (Nebenbei: Für Marketing ist der Citymanager überhaupt nicht zuständig, wie man immer wieder aus dem Rathaus hört.) Und Abendblatt-Leser erfahren außerdem, dass es ein Ahrensburger „Hersteller“ ist, der die angeblich hochwertigen 250 Näpfe für 1.300 Euro inkl. Stadtwappen geliefert hat. Aber: Der Name dieses Lieferanten wird verschwiegen. Warum? War es vielleicht ein Ahrensburger Blechschlosser oder gar ein Werbeartikelhändler?
Hübsch ist auch, dass der Citymanager heute schon wieder im Foto abgebildet wird, das vor einem Eiscafé in der Großen Straße entstanden ist, welches bereits vor Monaten geschlossen wurde – siehe die Abbildung! Und nach dem verschwunden Betreiber dieses Eiscafés hat die Stadt Ahrensburg sogar auf ihrer Homepage gesucht. Weiterlesen









