Hallo Herr Bürgermeister Boege – hier sehen Sie die Lärmschutzwände für die S-Bahn!

Nein, Herr Bürgermeister, das, was Sie hier auf den Fotos sehen, das sind noch nicht die geplanten Lärmschutzwände in Ahrensburg, für die Sie so kräftig Sales Promotions machen, dass man schon fast glauben könnte, Sie würden dafür von der Bahn honoriert. Die Wände, die Sie links im Bilde sehen, stehen an  Hamburger S-Bahnhöfen. Und nein, diese Wände sind auch nicht semitransparent wie die von Ihnen propagierten, Herr Boege, aber mit der Graffiti wird man hinterher auch in Ahrensburg keinen Unterschied mehr sehen zu den Wänden in Hamburg.

Und nein, liebe Bürger von Ahrensburg, der Herr Boege hat auf meinen Blog vom 4. Juli 2026 keinen Kommentar abgegeben, sondern er hat reagiert mit dem Schweigen, wie man dieses von den Lämmern kennt. Wenn schon Social-Media, dann präsentiert sich der Herr Diplom-Mathematiker lieber selber auf Facebook. Weil er den amerikanischen Milliardär Mark Zuckerberg offensichtlich lieber mag als den Ahrensburger Bürger Harald Dzubilla, über den er gern schlecht redet. 😎

Und nebenbei und außerdem: Bürgermeister Eckart Boege glaubt immer noch, dass Szene Ahrensburg bloß Kabarett ist und irgendwann mal Programmschluss sein wird. Aber da irrt er sich wie so häufig:

Szene Ahrensburg steht seit 17 Jahren im Internet und wird auch weiterhin dort stehen und bleiben bis ans Ende aller Tage. Und sollte Eckart Boege sich am Ende seiner sechs Jahre im Ahrensburger Rathaus in einer anderen Stadt als Bürgermeister bewerben, dann werden die dortigen Einwohner seinen Namen googeln und vermutlich kein Kreuz hinter seinem Namen machen. 

Ich dagegen mache drei Kreuze, wenn der Mann wieder weg ist aus dem Denkmal in der Manfred-Samusch-Straße, deren Namensgeber der letzte honorable  Bürgermeister in der Stadt Ahrensburg gewesen ist. Was danach kam . . . aber das wissen Sie ja selber, liebe Mitbürger, wenn Sie schon etwas länger in unserer geliebten Stadt wohnen. ☠️

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Juli 2026

4 Kommentare zu „Hallo Herr Bürgermeister Boege – hier sehen Sie die Lärmschutzwände für die S-Bahn!

  1. Lionel Hutz

    Wer sich ein Bild von den „semi-transparenten“ Lärmschutzwänden für Ahrensburg machen will, kann das schon jetzt auf einem kurzen Stück zwischen in der RB81 dem ehemaligen Bahnhof Wandsbek und Hasselbrook (Richtung Hbf rechtsseitig) tun, da sind die Dinger schon verbaut worden.

    Antworten
  2. Sabine Heinrich

    Alle Ahrensburger sollten Gott oder wen auch immer anflehen, dass es mit dem Ausbau der Bahnstrecke und damit der drastischen Zunahme des Güterverkehrs nichts wird – und alles tun, damit er nie zustande kommt.
    Ich habe mir mit eigenen Augen und Ohren vor 2 Jahren bei Wanderungen an der Elbe im großen Bereich des Elbsandsteingebirges ein Bild davon machen können, was Gütertransitverkehr – in dem Fall zwischen Tschechien und Deutschland – bedeutet:
    Im 10 Minutentakt (manchmal auch weniger) rollen extrem lange Güterzüge auf der doppelgleisigen Strecke in beiden Richtungen durch das schöne Tal, hohe Lärmschutzwände verschandeln die Landschaft; sind aber unverzichtbar wegen des Krachs.
    Einige Häuser in bester Lage wurden verlassen – warum wohl?
    Ich wohne in sicherer Entfernung – aber manche Ahrensburger, die das Thema jetzt nicht interessiert, werden sich noch wundern, wenn der Ausbau der Strecke Realität wird.
    Das bedeutet auch, dass ihr Haus dann nur noch einen Bruchteil von dem wert sein wird, was es jetzt ist; vermutlich ist es dann sogar unverkäuflich – zumal, wenn wegen der schweren Erschütterungen die ersten Risse auftreten.
    Wer dann noch in der Nähe der Gleise wohnen möchte, muss stocktaub, gegen Erschütterungen und Risse in den Wänden unempfindlich sein.

    Antworten
  3. Sabine Heinrich

    Ich hätte mir gewünscht, dass heute, am 13.7. gegen 13 Uhr alle Ahrensburger, die besonders betroffen sein werden, wenn der Ausbau kommt, auf dem Bahnsteig gewesen wären.
    Dann hätten sie sich ein Bild davon machen können, was schlimmstenfalls auf sie zukommen wird.
    Dort setzte sich ein Güterzug mit 31 großen Waggons in Bewegung.
    Bei Ausbau der Strecke werden wohl bestenfalls im Stundentakt – aber vielleicht auch im Halbstundentakt ähnlich lange Güterzüge durch Ahrensburg rollen – die Personenzüge kommen natürlich auch noch dazu.
    Wie zuvor berichtet, sind diese Güterzüge stets so lang – zumindest die von mir beobachteten im Elbetal zwischen Tschechien und Dresden.
    Und das waren sehr viele!
    Sollte die Strecke tatsächlich zur Transitstrecke werden, kommen auf die Anwohner noch viele – sehr viele Jahre Baulärm dazu – als Vorspeise sozusagen.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Optionally add an image (JPEG only)