Und abends in die Scala: „1. Ahrensburger Classic Rock-Night“

In Ahrensburg standen schon berühmte Sänger auf der Bühne – Udo Jürgens und Andrea Berg zum Beispiel und genauso Helene Fischer und sogar der Wendler. Allerdings handelte es sich bei den genannten Interpreten um Doubles, die sich an die bekannten Namen angehängt hatten, um  als Trittbrettfahrer ein bisschen Kohle zu machen. Doch jetzt kommt ein Interpret nach Ahrensburg, der sich einen Namen gemacht hat. Und der kommt live und wird auch live singen.

Am kommenden Freitag, also morgen, wird in der Tanzbar Scala ein prominenter Sänger auftreten: Geff Harrison. Zwar stammt der Bekanntheitsgrad des Engländers aus der Vergangenheit, wo er auch als Richie West aufgetreten ist, aber Harrison hat nicht nur in verschiedenen Bands gesungen, sondern er ist überdies auch als Komponist und Produzent für große Kollegen tätig gewesen.

Geff Harrison lebt seit 1980 in Hamburg und ist seit 2011 Leadsänger bei der Hamburger Band The Glowballs, die Rock’n’Roll-Klassiker aus den 50er und 60er Jahren spielt.

Den Namen Geff Harrison muss man heute in Kreisen von Youngstern nicht unbedingt kennen, aber den Namen richtig abschreiben sollte man schon können, was auf der Homepage von Ahrensburg durch Nichtkönnen präsentiert wird: Statt Harrison steht dort “Herrison” – siehe Text unter dem Plakat! Und von einem Eintritt, der mit Geld bezahlt werden muss, ist dort auch nichts zu lesen.

Hoffen wir, dass die “1. Ahrensburger Classic Rock-Night” ein Erfolg wird, damit weitere Nächte dieser Art folgen! Denn viele Konzerte in Ahrensburg, die über das Jahr verteilt werden, sind in meinen Augen besser als eine lange Ahrensburger Musiknacht, wo die Besucher die Interpreten nur in einer einzigen Nacht häppchenweise hören können, wenn sie das ganze Angebot, für das sie gezahlt haben, erleben möchten.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. September 2018

2 Gedanken zu „Und abends in die Scala: „1. Ahrensburger Classic Rock-Night“

  1. Peter D.

    Hallo Herr Dzubilla,
    da habe Sie aber falsch gelesen:
    Es steht unter dem Plakat “Herrison” und nicht “Herisson” wie Sie zitiert haben.

    Wahrscheinlich wurde der Text telefonisch übertragen und da die Schreiber auf der Homepage der Stadt Ahrensburg oftmals nicht einmal deutschen Text richtig schreiben können, wie soll es da mit englischen Namen klappen.

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