Archiv für den Monat: Februar 2014

Wozu dient der Veranstaltungsplatz in Ahrensburg?

Wer von uns möchte nicht mehr Geld haben?! Auch der Verein Kulturzentrum Marstall möchte, und zwar statt der bisher jährlichen 80.000 € nunmehr 84.000 €, was meint: so viel, wie er bereits in 2010 und 2011 bekommen hat, bevor die Stadt zum Sparen aufgerufen hatte. Und so soll es am kommenden Montag in der Versammlung der Stadtverordneten beschlossen werden. Und angesichts allgemeiner Preissteigerungen scheint die Rechnung nachvollziehbar zu sein.

MwhrzweckplatzEines jedoch ist für mich nicht nachvollziehbar. Wie ich noch schwach in Erinnerung habe, sollte der Verein zur eigenen Kostenreduzierung beitragen, bzw. Mehrerlöse erwirtschaften. Und so wollte der Verein denn auch den Marstall für Veranstaltungen vermieten, die mit Kultur nichts zu tun haben. Jedenfalls nicht mit schöngeistiger. Auch ist für mich nicht erkennbar, dass sich aus dem Bühnen-Programm des Marstalls sichtbare Mehrerlöse ergeben haben, obwohl man doch immer wieder von ausverkauften Vorstellungen hört.

Aber wir wissen ja: Bei Kunst und Kultur zahlt immer irgendwer drauf. Und bei Theatern auch derjenige, der dort gar nicht hineingeht – wenn wir uns die städtischen Bühnen der Freien und Hansestadt Hamburg mal vor Augen führen. Warum also sollte es da beim Marstall anders 28sein, zumal die aufregendsten Vorstellungen dort kostenlos für die Zuschauer sind, nämlich die Meetings der Stadtverordneten plus Verwaltung.

Aber schauen wir auf die Freie und Geisterstadt Ahrensburg! Der eigentliche Grund für diesen Blog-Eintrag ist der Passus in der STV-Beschlussvorlage des Bürgermeisters und also lautend:

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Februar 2014

Wie der ERGO-Kundenanwalt den ERGO-Kunden verarscht

Am 18. Januar 2014 hatte ich Ihnen in meinem Blog berichtet von der Ergo-Versicherung, die mich, den langjährigen Kunden, aus heiterem Himmel rausgeschmissen hat, sprich: die Kündigung meiner Policen für Gebäudeversicherungen hat zukommen lassen mit der Aufforderung: Bitte kümmern Sie sich rechtzeitig um neuen Schutz.“

Bildschirmfoto 2014-02-19 um 11.01.55Zur Erläuterung ihrer Kündigung schrieb die Ergo: „Lassen Sie uns das erklären: In den vergangenen Jahren haben unsere Aufwendungen für Schäden stark zugenommen. Zum einen verursachen beispielsweise Sturm, Hagel und Frost immer öfter Schäden. Zum anderen sind Reparaturen und Wiederaufbau deutlich teurer geworden. Zwischen den Schadenszahlungen und den Versicherungsbeiträgen besteht dadurch kein Gleichgewicht mehr. Deshalb müssen wir handeln und kündigen alle alten Versicherungen.“

Nun gibt es bei Ergo eine Abteilung, die heißt „Ergo Kundenanwalt“. Und so ein Kundenanwalt hat meinen Beitrag gelesen. Daraufhin hat er an mich geschrieben, der „Kundenanwalt“, der laut Werbung die Interessen der Kunden gegenüber der Ergo wahrnehmen soll. Und der Brief vom Kundenanwalt ist so vielsagend, dass der Empfänger Ihnen das Schreiben einfach nicht vorenthalten kann, denn es zeigt, wie die Assekuranz den Kunden vom Regen in die Jauche Traufe schickt, und zwar wie folgt: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Februar 2014

Bald das 6. Italo-Restaurant in Ahrensburg…?

Einer der freundlichsten Menschen, die mir in der City von Ahrensburg über den Weg laufen, das ist der gute Erich Lawrenz, seines Zeichens CCM, was City-Center-Manager meint. Und das Reich vom CCM ist das CCA, nämlich das City Center Ahrensburg. Hier ist Erich Lawrenz im Einsatz und fungiert dabei gleichzeitig als begnadeter PR-Mann, sprich: Geschichten-Erzähler!

Bildschirmfoto 2014-02-21 um 20.59.55Wir erinnern uns: Kürzlich erzählte Erich Lawrenz die Geschichte, dass viele Geschäftsinhaber geradezu Schlange stünden, um ein Ladenlokal im CCA zu bekommen. So zum Beispiel auch drei „Bewerber“ um die leere Ladenfläche, wo früher Fisch verkauft wurde, und wo seit gut einem halben Jahr totaler Leerstand ist. Und nun berichtet die Stormarn-Beilage, dass dort lediglich die eine Hälfte der Ladenfläche vermietet worden ist, während die Seite mit der F(r)ische-Theke erst mal stillgelegt werden soll, weil sich nun offenbar doch kein Bewerber Nachfolgemieter gefunden hat.

Meine Vermutung: Ins CCA zieht ein Italiener ein. Klar, haben wir schon fünffach in Ahrensburg. Aber wenn ich das richtig vernommen habe, dann wird es ein „Edel-Italiener“ sein, nämlich Dante aus Großhansdorf. Und dort gibt es eine sehr attraktive Speisekarte, auf der auch Sushi zu finden ist, (Der Koch kommt vom Sushi-King Steffen Henssler aus Hamburg.) Und wenn es dann auch in Ahrensburg gutes Sushi gibt, dann wäre es in der Tat eine Bereicherung für die Gastronomie unserer Stadt. Warten wir also ab, was dort passiert am Eingang in der Großen Straße!

Lustig ist auch, wie CCA-Manager Lawrenz sich im Bilde der Stormarn-Beilage neben die Inhaber vom China- und Döner-Imbiss stellt mit dem Hinweis, ein „eingespieltes Team“ zu sein. Aus der Gerüchteküche habe ich gehört, dass einige CCA-Mieter nur noch per Rechtsanwalt mit dem Manager vom City-Center korrespondieren wegen der Höhe von Umlagekosten, die so immens sind, dass man sich als kleiner Geschäftsinhaber gar nicht so krummlegen kann, um die Miete im CCA zu erwirtschaften, wenn dazu auch noch die Umlagen von leerstehenden Geschäften mit übernommen werden sollen.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. Februar 2014

VW verlässt uns, und keiner im Rathaus weiß, warum?

„VW verlässt Ahrensburg“, berichtet die Stormarn-Beilage in ihrem heutigen Aufmacher. Und VW ist nicht irgendwer, sondern VW gibt es in Ahrensburg seit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Und natürlich taucht die Frage auf: Warum macht VW in Ahrensburg den Laden und die Werkstatt dicht? Bildschirmfoto 2014-02-21 um 08.29.34

Ich habe den Beitrag in der Stormarn-Beilage gelesen und war am Ende so informiert wie am Anfang. Denn Alexander Sulanke hat zwar mit einem Rathaus-Insassen gesprochen, aber nicht mit der zuständigen Stelle. Der „Sprecher Stadt Ahrensburg“, Andreas Hase Zimmermann, weiß nämlich von nichts. Zitat: „Möglicherweise hat es mal eine Bauanfrage gegeben“, sagt Andreas Zimmermann, Sprecher der Stadtverwaltung. „Aber einen Bauantrag ist nie eingereicht worden.“ Und allein das hätte schon die Alarmglocken im Rathaus läuten lassen müssen!

Verantwortlich im Rathaus ist Christiane Link, Abteilung Wirtschaftsförderung. Das ist die Dame, die in ihrem Newsletter “Ahrensburg360º” nicht nur über “spannende Einblicke” in eine Praxis für Physiotherapie mit rot bezogener Behandlungsliege berichtet hat, sondern auch über eine kleine Kinder-Boutique, die in der Hagener Allee eröffnet. Also bedeutende Wirtschaftsthemen, die eine volle Aufmerksamkeit der Wirtschaftsförderin Christiane Link bekommen müssen. Da kann sie sich natürlich nicht auch noch um VW kümmern. Oder um Audi, wo schon lange bekannt ist, dass auch dieses Unternehmen sich am jetzigen Standort beengt fühlt.

Und der Bürgermeister? Was sagt eigentlich der Bürgermeister dazu, dass ein Ahrensburger Traditionsunternehmen der Stadt den Rücken kehrt? Oder liest er das selber erst heute in der Stormarn-Beilage…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. Februar 2014

Kirchengemeinderat: Verhandlungen mit doppeltem Boden

Bekanntlich verhandelt der Förderverein Sankt Johannes mit dem Gemeindekirchenrat (KGR) über eine Rettung der Sankt Johannes Kirche durch den Förderverein. Aber will der Verein wirklich nur das Kirchengebäude retten…?

Sankt Johannes Kirch zu Ahresburg

Sankt Johannes Kirche zu Ahrensburg 2014

Tatsache ist, dass der Teil der evangelisch-lutherischen Gemeinde um die Sankt Johannes Kirche auch ein Gemeindehaus hatte, wo sich das Leben der Gemeinde abgespielt hat. Hier traf man sich zu geselligen Anlässen, hier übte die Kantorei und hier fand der jährliche Adventsmarkt statt. Und nicht zuletzt waren hier auch die JoKids zuhause, der private Kindergarten, aus dem die Kids plötzlich herausgerissen wurden und binnen kurzer Zeit ihre Freunde und beliebten Erzieherinnen verloren haben und in alle Winde zerstreut wurden.

Und der Förderverein will dieses Gemeindehaus nicht in eigener Regie übernehmen…?

Der KGR hatte behauptet, dass das Gebäude von Schimmel befallen ist. Dem scheint aber ernsthaft nicht so zu sein, vielmehr ist das Haus einfach nicht ausreichend gepflegt und belüftet worden, weshalb es darinnen etwas moderig roch. Und: Während der KGR mit dem Förderverein verhandelt…

…verhandelt der KGR parallel auch mit der Stadt Ahrensburg über die Übernahme des Gemeindehauses, wo eine städtische Kita entstehen soll.

Frage: Weiß der Förderverein davon, dass die Verhandlungen mit der Stadt unbeirrt fortgeführt werden? Und: Will der Verein wirklich nur das Kirchengebäude weiterführen…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Februar 2014

Was ist da los im Bauamt von Ahrensburg…?

Hatten wir in Ahrensburg nicht mal eine Bauamtsleiterin? Wenn ich mich richtig erinnere, dann hieß die Angelika Andres und war Nachfolgerin von „Kaiser Wilhelm“ Thiele. Wo aber steckt Frau Andres eigentlich…?

Angelika Andres, Bauamtsleiterin ade a. D.?

Angelika Andres, Bauamtsleiterin  ade a. D.?

Seit Weihnachten wurde die Bauamtsleiterin, die im Hamburger Schanzenviertel wohnt, nicht mehr in Ahrensburg gesehen. Offiziell ist sie erkrankt, so flüstert man in der Stadt. Und weil man sich über Krankheiten, die über Husten und Schnupfen hinausgehen, nicht lustig machen sollte, unterlasse ich an dieser Stelle auch meine witzigen Mutmaßungen.

Allein die Tatsache, dass das Bauamt der Stadt Ahrensburg schon seit über acht Wochen keine Leiterin mehr hat, lässt Fragen aufkommen. Okay, die Lücke, die Frau Andres reißt, ersetzt sie voll. Aber das Bauamt benötigt dringend einen Kopf. Und der fehlt im Grunde schon seit dem Abgang von Thiele. Und so bleibt vieles liegen, nicht zuletzt auch Schreiben von Bürgern, die dringend auf Antworten der Behörde warten.

Dazu muss man wissen, dass zur Zeit das Gerücht von einem Personalwechsel in der städtischen Verwaltung die Runde macht. Alle Stadtverordneten sind bereits informiert worden – und schweigen. Und wir Bürger werden es wie immer zuletzt erfahren.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Februar 2014

Hinrich Schmick (WAB) zum Thema „Parkplätze“

Hinrich Schmick hat geschrieben. In einem Anzeigenblatt, nämlich dem MARKT. Dort fragt der Politiker von der WAB: „Hat Ahrensburg genug Parkplätze?“ Eine Frage, die Herr Schmick allerdings nicht beantwortet. Jedenfalls nicht in seinem Beitrag.

Unbenannt-3Hinrich Schmick schreibt: „Unlängst kam eine Anfrage von einer Bürgerin, weshalb z. B. rund 60 Stellplätze unter dem Rathausparkplatz ungenutzt hinter einer immer geschlossenen Schranke liegen.“ Vermutlich hat Herr Schmick gerade ein Nickerchen gemacht, als ich diese Frage bereits vor Monaten in der Stadtverordneten-Versammlung gestellt habe. Und auf Szene Ahrensburg habe ich schon mehrfach darauf hingewiesen, ohne dass Herr Schmick und seine WAB das Thema aufgegriffen und einen diesbezüglichen Antrag in der Stadtverordneten-Versammlung gestellt haben, damit dieses leidige Untergrund-Problem endlich geklärt wird.

Hinrich S. schreibt: „Neben den gebührenbefreiten Parkplätzen in den umliegendenden Wohnquartieren gibt es noch einige ‚beschränkt öffentliche‘ Parkplätze in der Innenstadt von Geldinstituten, Gaststätten und Praxen etc. auf denen sie kostenlos parken können.“ Frage: Mit „sie“ meint der WABler doch hoffentlich nur die Kunden der Geldinstitute, Gaststätten und Praxen etc., oder…?

Ehepaar Schmick hat einen Parkplatz gefunden  auf dem Rondeel!

Ehepaar Schmick hat zwei wunderschöne Parkplätze gefunden – mitten auf dem Rondeel und kostenlos!

Den teuersten öffentlichen Parkplatz in der Stadt, nämlich am Marstall, auf dem die Gäste vom Park Hotel gratis parken, erwähnt Herr Schmick in diesem Zusammenhang nicht. Je nun, ist ja auch nicht innenstadtrelevant.

Und was ist in der Rathausstraße, Herr Schmick, wo die Autos kostenlos (!) auf dem Gehweg für Behinderte parken…? Und warum wird die Rathausgarage am Samstag zur Wochenmarktzeit nicht für die Bürger geöffnet…? Und warum dürfen auf dem Stormarnplatz zwar große Zirkuswagen, nicht aber die Autos der Bürger parken…?

Und wo parken Hinrich Schmick und die Frau Gemahlin, ebenfalls WAB? Als ich die beiden Autos der Politiker das letzte Mal gesehen habe, da waren sie direkt auf dem Rondeel abgestellt – siehe Foto! Und dort sind schließlich immer noch viele schöne Parkplätze frei, zumal dort auch keine Parkautomaten stehen.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Februar 2014

Beobachtungen vor dem Rathaus von Ahrensburg

Vielleicht haben Sie es mitbekommen: Die Stadtbücherei ist wieder werbefrei. Was meint: Die Blow-up-Poster vom Marstall sind verschwunden. Und nachdem die Wand wieder frei ist, sieht man auch, wie verdreckt das Rathaus dagegen ist. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Reliefs über dem Eingang jemals so verschmutzt waren wie heute – im Jahr des angeblichen 700. Geburtstages der Stadt.

Vorschlag: 700-Jahre-Logo an der Stadtbücherei

Vorschlag: 700-Jahre-Logo an der Stadtbücherei

Apropos: Wenn man schon ein Logo zum Geburtstag kreiert hat, dann wäre es ja wohl sinnvoll, dass es an markanter Stelle in der Stadt auch zu sehen ist. Zum Beispiel an der Stadtbücherei – siehe meinen nebenstehenden Vorschlag!

Ach ja, und noch etwas. Heute auf dem Wochenmarkt: Die kostenlosen Kurzzeitparkplätze am Rande der Verkaufsstände waren voll belegt. Auffallend viele Autos mit HH-Nummernschildern. Und: Ich hatte das Gefühl, dass dort mehr Autos parkten als Menschen auf dem Markt waren. Ein Markt, der an Mittwoch-Tagen wie ein Provisorium wirkt. Ein tristes Bild. Und der Bürgermeister, der mir heute in seiner Mittagspause über den Weg lief, guckte auch nicht grade fröhlich, obwohl er doch nach seinem Ski-Urlaub erholt sein müsste.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Februar 2014

Ein Abendessen zu zweit zu Lasten der Stadt Ahrensburg – hier steht, wie’s geht

Für Freitag habe ich einen Tisch bestellt in einem Ahrensburger Restaurant. Dorthin werde ich mit meiner Lieblingsfrau gehen und ein wunderschönes Abendessen einnehmen, was meint: Speisen und Getränke á la carte zum Rechnungspreis von rund 60 Euro. Und zahlen muss ich keinen Cent, denn zahlen tut der Stadtkämmerer von Ahrensburg, nämlich Horst Kienel.

Pieter Claesz: Stillleben mit Truthahnpastete (1627)

Pieter Claesz: Stillleben mit Truthahnpastete (1627)

Wenn ich Sie neugierig (und womöglich neidisch) gemacht habe, dann verrate ich Ihnen, wie Sie möglicherweise auch zu einem Gratisessen kommen, und zwar jeden Monat! Vorausgesetzt, Sie sind immer noch Kunde bei den Stadtwerken Ahrensburg, wo Horst Kienel als Geschäftsführer die Geschäfte führt. Und weil dieser städtische Beamte in meinen Augen nicht nur arrogant ist, sondern seine (teuren) Geschäfte auch miserabel führt, habe ich meine Verträge mit den Stadtwerken Ahrensburg gekündigt und bin zu einem preiswerten Anbieter gegangen. Dadurch spare ich jährlich rund 800 Euro, denn die Stadtwerke Ahrensburg sind ein Betrieb, der Preisgünstigkeit suggeriert, in Wahrheit aber kräftig zulangt. Bei mir allerdings nicht mehr, zumal auch der Bürgermeister als Vorsitzender des Aufsichtsrats mir signalisiert hat, dass es ihm schnurzpiepegal ist, wenn ich meinen Energieversorger wechsle. (Vermutlich hat er in Schwerin auch einen preisgünstigeren Anbieter.)

Nun kann ich, wie berichtet, einmal im Monat gratis zum Essen gehen quasi auf Kosten der Stadt Ahrensburg. Vielleicht sehen wir uns dann ja mal bei einem Abendessen, wenn Sie am Nebentisch sitzen und gleichfalls auf Kosten von Horst Kienel speisen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Februar 2014

Können Sie jemanden beurteilen, den Sie gar nicht kennen?

Dieses Thema ist kein direktes Ahrensburger Thema, aber weil man den „stern“ ja auch in unserer Stadt liest, ist es auch ein Thema für Ahrensburg. Und im „stern“ fand ich kürzlich einen kleinen Beitrag, den ich herausgerissen und in meine Schublade gelegt habe, in die ich Flusigkeiten aus Zeitungen und Zeitschriften ablege, um sie bei sich bietender Gelegenheit zu kommentieren.

ZietlowDer nämliche Beitrag ist nebenstehend abgebildet. Auf einen Blick ist dem Artikel zu entnehmen: 39% meinen, dass die RTL-Moderatorin Sonja Zietlow sympathisch ist – siehe die Abbildung!

Wer die Dame nicht kennt: Sonja Zietlow moderiert das RTL-Dschungelcamp. Der „stern“ schreibt dazu: „Die Sprüche der 45-Jahrigen sind dabei oft derb.“ Und dann werden zwei herbe Sprüche der Moderatorin zitiert. Doch wer sich ein wenig auskennt, der weiß: Dies Sprüche sind gar nicht von Frau Zietlow sind, sondern diese Sprüche stammen von Ghostwritern. Zum Beispiel von Jens Oliver Haas, einem ehemaligen „Bild“-Reporter und Ehemann von Sonja Zietlow. Und von Micky Eisenherz, der auch für andere Sendungen die Gags liefert, u. a. für Harald Schmidt, der wegen seines persönlichen Witzes immer schon weit überschätzt wurde. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Februar 2014