Schlagwort-Archiv: Grüne

Bürgervorsteher Horst Marzi (Grüne) als Promoter für eine kommerzielle Messe in einer Ahrensburger Schule

Horst Marzi ist nicht nur Mitglied von Familie Levenhagen in der Ahrensburger Stadtverordneten-Versammlung, sondern der Grüne ist auch zur Zeit amtierender Bürgervorsteher, weil Matthias Stern (CDU) noch nicht das formelle Mandat hat, um dem verstorbenen Roland Wilde im Amt zu folgen. Und was tut Horst Marzi? Der Mann geht noch einmal zur Schule, wie man heute dem MARKT entnehmen kann.

Im Schulzentrum Am Heimgarten will Marzi die kommerzielle Messe von Dr. Michael Eckstein eröffnen. Eine Veranstaltung, die in einem staatlichen Schulgebäude nichts verloren hat. Und an den Inserenten im MARKT – siehe die Abbildung links! – lässt sich deutlich erkennen, dass diese Firmen dort Business machen wollen, und zwar an einem Sonntag, der nicht verkaufsoffen ist.

Messeveranstalter Eckstein versucht nun krampfhaft, mit einem Beiprogramm für Alibis zu sorgen. um damit zu suggerieren, dass es sich hier um eine gemeinnützige Veranstaltung handelt. Da sollen Autoren lesen (und ihre Bücher verkaufen), ein Sangesbruder soll singen (und vermutlich seine CD feilbieten), und ein Steuerberater aus Hamaburg berät, um potentielle Klienten zu akquirieren. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. August 2022

Fürs Archiv: Das 3. Buch Abendblatt über den Baubeginn auf der Alten Reitbahn

„Bauarbeiten für 52 Wohnungen auf Alter Reitbahn gestartet“, erfährt der Abendblatt-Leser heute im Stormarnteil. Und nur im Kleingedruckten ist auch die Rede vom Edeka-Markt der dort entstehen soll. Und von der Vernichtung der 135 Parkplätze steht auch etwas in dem Artikel. Doch eines ist bemerkenswert: Nachdem Peter Egan (WAB) und Detlef Levenhagen (CDU) ihr Ja zum Verkauf des Areals explizit damit begründet haben, dass sie Edeka unterstützen wollen, ist jetzt nur noch vom Kino die Rede, das auf dem heutigen Gelände von Edeka gebaut werden soll.

Langer Einleitung kurzer Sinn: Wenn Sie „Alte Reitbahn“ in die Suchmaske von Szene Ahrensburg eingeben, erfahren Sie aus vielen Blog-Einträgen, dass ich das Projekt, das dort entsteht, als äußerst dubios betrachte und nach wie vor der Meinung bin: Es ist hier nicht mit rechten Dingen zugegangen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. August 2022

Stadtverordneten-Versammlung im Marstall: Daniel Günther kommt nicht, Ahrensburg wurde mit Madrid verglichen und ein neues Schulzentrum Am Heimgarten soll gebaut werden

Der stellvertretende Bürgervorsteher Horst Marzi (Grüne) eröffnete die gestrige Stadtverordneten-Versammlung im Marstall und begrüßte nicht nur die Anwesenden, sondern ausdrücklich auch diejenigen, die gar nicht anwesend waren, nämlich „die Presse“. Am Pressetisch waren und blieben alle vier Stühle unbesetzt. (Nachtrag zur Berichtigung: Siehe Leserkommentare!)

Pressetisch in der Stadtverordneten-Versammlung

In der Einwohnerfragestunde erklärte mir Bürgermeister Eckart Boege, dass er meinen „Fragenkatalog“, den ich eine Woche zuvor per E-Mail eingereicht hatte, noch nicht beantworten kann und mir seine Antworten deshalb schriftlich zukommen lassen werde.

Und dann bekamen die Vertreter der IG Tunneltal, denen von der Stadtverordneten-Versammlung eine Dialog-Veranstaltung zum Thema „Gütertrasse durchs Tunneltal“ zugesagt worden war, eine kalte Dusche durch den Bürgermeister: Nachdem Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) bekanntlich schon abgesagt hatte, kam nun aus Kiel die Nachricht, dass auch Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) keinen Bock darauf hat, nach Ahrensburg zu kommen und auch keinen  Mitarbeiter schicken werde. (Womit er gleichzeitig erklärt, dass der Landtagsabgeordnete Tobias Koch (CDU) die Interessen der Stadt Ahrensburg nicht in Kiel vertritt.) Und Eckart Boege schlug vor, dass man nun eine „Infoveranstaltung der Stadt“ durchführen könnte.

Ein zentrales Thema gestern Abend war das Bürgerbegehren „Lebendige Innenstadt“. Hierzu hielt Stefan Skowronnek von der Initiative für das Bürgerbegehren ein sachliches Kurzreferat und schilderte die Sorgen und Befürchtungen der Kaufleute in der Ahrensburger Innenstadt.

Danach wurde es erst mal unsachlich, und zwar mit einem kabarettreifen Auftritt von Benjamin Stukenberg (Grüne), der sich gegen das Bürgerbegehren stellte und das begründet hat, indem er Ahrensburg mit Madrid verglich und die Große Straße mit dem Jungfernstieg – wirklich witzig aber bestimmt nicht zum Lachen. Und der Grüne Benjamin verwies zudem auf das Verkehrsgutachten der Hamburger Planungsfirma SBI und hat immer noch nicht begriffen, dass deren Untersuchung reinster Humbug ist, für den die Stadt auch noch zahlen musste. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2022

Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock am 30. April 2022 auf dem Rathausplatz von Ahrensburg

Unser Bundesland wird also für die kommenden Jahre von einem Schwarz-Grünen-Bündnis regiert und nicht mehr von Jamaika, sprich: Rot-Grün-Gelbes Bündnis. Ob das wirklich gut ist, weiß ich nicht. Wie Szene-Leser wissen, habe ich schon bei der vorletzten Landtagswahl für die Jamaika-Koalition geworben, dis bis zum letzten Tage ihrer Amtszeit nicht ohne Erfolg geblieben ist.

Bitte auf das Foto klicken!

Warum sind die Grünen in Schleswig-Holstein so stark geworden? Meine Meinung: Das hat die Partei unserer Außenministerin Annalena Baerbock zu verdanken, die es sich trotz Einsatz im hochbrisanten Weltgeschehen nicht hat nehmen lassen, nach Schleswig-Holstein zu kommen und sich auf die Werbebühne ihrer Partei zu stellen – siehe die Abbildung!

Im Bilde sehen Sie Annalena Baerbock auf dem Rathausplatz von Ahrensburg. Für unsere Stadt ist das ein historisches Ereignis gewesen. Und deshalb stelle ich die Rede, die unsere Außenministerin im Inneren von Ahrensburg gehalten hat, auf Szene Ahrensburg. Wenn Sie das hören, dann hören sie im Hintergrund auch rund 100 Krawallmacher, die offensichtlich zu den Sympathisanten eines russischen Tyranns gehören. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Juni 2022

Ahrensburgs Schmidtchen Schleicher schleicht mit elastischen Worten völlig am Thema vorbei

Wir kennen den Song von Schmidtchen Schleicher „mit den elastischen Beinen, wie der gefährlich in den Knien federn kann“. Und bei den Stadtverordneten von Ahrensburg gibt es Schmidtchen Christian, der gefährlich mit elastischen Worten schreiben kann. So zum Beispiel im heutigen MARKT, wo sein Thema in der Werbekolumne der Politiker lautet: „Der Ahrensburger Flächennutzungsplan – die Chance für nachhaltige Entwicklung“.

Aus  Schmidtchens Werbetext habe ich nur mal einen Absatz herausgenommen – wenn Sie bitte mal nach links schauen wollen! Was sagt uns der Textdichter damit? Er sagt: „Wir Grünen haben tatkräftig mitgewirkt, dass im Herzen der Stadt ein Dusch- und Umkleidehaus exklusiv für Kicker gebaut wird, für das die Bürger mit 2,2 Millionen Euro plus Grundstückskosten geradestehen müssen.“ Und Schmidtchen Schleicher sagt dazu noch ergänzend: „Ich habe absolut nicht begriffen, was Sache ist im Sportgeschehen der Stadt Ahrensburg.“

Und was sagen die Betroffenen? Der ATSV hat dazu sehr viel zu sagen. Und das hat man mit Leserbriefen an die Redaktion vom Abendblatt (Stormarn) geschrieben – siehe die Abbildungen am Fuße dieses Blog-Eintrages!

Und was ist das Eigenartige an diesem Thema? Das Eigenartige ist, dass Schmidtchen so grün ist hinter seinen Ohren, dass er um die Stellungnahmen des Ahrensburger TSV herumschleicht wie die Katze um den heißen Brei, ohne auch nur mit einem halben Nebensatz auf die Argumente des Vereins einzugehen. Und dabei strahlt er auch noch über alle Backen, obwohl sein Text echt zum Weinen ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Juni 2022

Stadtwerke Ahrensburg: „So geht Schwimmbad heute“ – und deshalb soll das „badlantic“ abgerissen werden!?

 Das „badlantic“ soll abgerissen werden und ersetzt werden durch einen Neubau. Ein Mehr-Millionen-Projekt aus Steuergeld. Und warum soll das passieren? Weil man sich im Schilda des Nordens seit Jahren erzählt, dass das „badlantic“ von gestern ist, da eine Energieeffizienz nicht gegeben ist und ein nachhaltiger Bäderbetrieb nicht mehr möglich ist.

Das „badlantic“ Freizeitbad gehört der Stadt Ahrensburg und ist hier angesiedelt bei den Stadtwerken Ahrensburg. Und die Stadtwerke Ahrensburg geben die Kundenzeitschrift „Der Bringer“ heraus, wo in der neusten Ausgabe das „badlantic“ groß im Mittelpunkt steht. Ich zitiere: „Nachhaltiger Bäderbetrieb … Energieeffizienz großgeschrieben … so geht Schwimmbad heute“ – siehe die Abbildung  oben links!

Heute lesen wir im 3. Buch Abendblatt: „Ahrensburg vertagt Entscheidung über Badlantic-Neubau“. Hintergrund: Ein Antrag von CDU & Grünen, dass zeitnah ein Architektenwettbewerb erfolgen soll, wurde wegen Beratungsbedarf der WAB verschoben. (Ich vermute, dass man in dieser Fraktion den „Bringer“ der Stadtwerke gelesen hat.) Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Mai 2022

Wahl in Ahrensburg im Vergleich mit Schleswig-Holstein

Über den Ausgang der Landtagswahl in unserem Bundesland kann ich Ihnen noch nichts mitteilen, weil das der alte und neue Ministerpräsident entscheiden wird. Was ich Ihnen aber mitteilen kann, das sind die Resultate der Wahl in Ahrensburg (Wahlbeteiligung = 63,6 %) im Vergleich zu Schleswig-Holstein (Wahlbeteiligung = 60,4 %). Und dieser Vergleich (= vorläufiges Endergebnis) ist aufschlussreich: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Mai 2022

Landtagswahl: Sabine Rautenberg (Grüne) und Tobias Koch (CDU) haben die Wähler in Ahrensburg manipuliert

Im Umkreis von Wahllokalen darf von den Parteien und Kandidaten nicht plakatiert werden. Das ist nicht neu, das ist seit ewiger Zeit so. Nur Sabine Rautenberg (Die Grünen) und Tobias Koch (CDU) bzw. deren Wahlhelfer scheinen das nicht zu wissen: Vor der Grundschule Am Reesenbüttel haben deren Wahlplakate sogar noch am Wahltag gehangen.

Die Haftung dafür übernehmen die Personen, die von den Plakaten profitieren. Und das sind in diesem Fall eindeutig Sabine Rautenberg und Tobias Koch.

Ja, und was machen wir nun? Da die Parteien ihre Wahlplakate jetzt selber abmontieren, sodass die Stadt Ahrensburg nicht tätig werden muss, könnte wohl keine Geldstrafe mehr möglich sein. Ich persönlich denke, dass die Stimmen von Sabine Rautenberg und Tobias Koch in diesem Wahllokal subtrahiert werden müssen. 😉

Im übrigen hat Tobias Koch in der Grundschule am Reesenbüttel sich ohnehin Vorteile aus der Vergangenheit geschaffen. Denn vor Corona gab es hier alljährlich das CDU-Kinderfest. Und da war auch Tobias Koch im Einsatz, und zwar genau an der wichtigen Stelle für die Wähler: Onkel Tobi hat die Geschenke aus der Verlosung an die Kids übergeben. Und wie lautet doch eine alte Werberegel? Sie lautet: „Streichle die Kinder, dann gewinnst Du die Herzen der Eltern!“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Mai 2022

Die Redaktion vom MARKT distanziert sich von den Grünen

Am kommenden Sonntag schreiten wir zur Urne, um den Landtag von Schleswig-Holstein zu wählen. Und fünf Tage vor der Wahl gibt das Anzeigenblatt MARKT dem Bündnis 90 / Die Grünen von Ahrensburg die Gelegenheit, redaktionell die Werbetrommel für ihre Kandidaten zu rühren. Und der Bürger fragt sich: Warum dürfen gerade die Grünen kurz vor der Wahl noch einmal für den Endspurt ihrer Protagonisten trommeln?

Wenn ich auf meinen Stimmzettel schaue, dann sehe ich dort 16 Parteien, die um meine Gunst buhlen. Und 7 davon wollen nicht nur meine Zweit-, sondern auch meine Erststimme haben. Und da fragt sich der Bürger: Warum bekommen einzig und allein den Ahrensburger Grünen das Privileg, fünf Tage vor dem Urnengang mit einem redaktionellen Beitrag im MARKT in jeden Ahrensburger Haushalt zu kommen? (Für Bargteheide bekommt die SPD eine solche Werbung eingeräumt.)

Könnte es vielleicht sein, dass die MARKT-Redaktion die Grünen protegieren will…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. Mai 2022

Annalena Baerbock in Ahrensburg: Auf dem Rathausplatz war es gestern nicht nur grün, sondern auch blau-gelb

Hoher Besuch gestern Abend in Ahrensburg: Auf den Rathausplatz gekommen war unsere Grüne Außenministerin Annalena Baerbock, um für die Landtagswahl am 8. Mai 2022 auf Stimmenfang zu gehen für die Grünen in Schleswig-Holstein und vor Ort im Kreise Stormarn. Und so war auch die örtliche Kandidatin Sabine Rautenberg  erschienen sowie Monika Heinold aus Jamaika in Kiel. Und aus Hamburg angereist war Katharina Fegebank, die vermutlich für gestern Abend keinen Babysitter gefunden hatte und deshalb ihre beiden Kids mitgeschleppt hatte – siehe Abbildung ganz unten!

Aber ich will hier nicht in den Wahlkampf einsteigen, sondern ich berichte von dem, was ich auf dem Rathausplatz erlebt habe. Hier hatten sich auf dem von Menschen übersäten Platz nicht nur viele Sympathisanten der Grünen versammelt, sondern auch die Propagandakolonne eines gewissen Putin war dort zur Stelle, die mit Pauke,Trillerpfeifen und Sirenen auf den Rathausplatz gekommen war und mit Gebrüll ihrer Parolen die Demokratie in Deutschland übertönen wollte.

Ich, der Blogger von der Szene Ahrensburg, bin zum Fan geworden von Annalena Baerbock, seit sie unsere Außenministerin ist. Und deshalb wollte ich ihr einfach mal danke schön für Ihre Arbeit sagen und sie bitten, dass sie mir ihr Buch signieren möge, das ich zu diesem Zweck mitgebracht hatte.

Aaaaber – und nun kommt’s: Am Zugang zum streng abgesperrten Innenraum war ausdrücklich vermerkt, dass im Rahmen einer Sicherheits- bzw. Taschenkontrolle darauf geachtet wird, dass keine Getränkeflaschen, Brotdosen, Obst, Gemüse und Messer mitgeführt werden durften und auch keine Bücher – nicht mal das Buch der Ministerin: „Annalena Baerbock: Jetzt – Wie wir unser Land erneuern“ – siehe Abbildung rechts! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Mai 2022