Schlagwort-Archiv: Alexander Sulanke

Wie nennt man Menschen, die Spaß haben an Unfällen mit Verletzten ? Antwort: Gaffer!

Ist der Redaktionsleiter vom 3. Buch Abendblatt vielleicht Analphabet? Oder will er seine Leser nur auf den Arm nehmen? Es könnte aber auch sein, dass Alexander Sulanke ein Porzellan-Defizit hat, also nicht alle Tassen im Schrank. Doch urteilen Sie selbst!

Redaktionsleiter Alexander Sulanke mailt einen Newsletter und wünscht nicht nur „Guten Abend nach Stormarn“, sondern er wünscht  für den guten Abend auch „Viel Spaß bei der Lektüre“. Und damit meint er heute viel Spaß bei folgenden Berichten:

„Jersbek: Zwei Verletzte nach Auffahrunfall in Klink gebracht“.

„Auto in Flammen: Feuerwehr löscht brennendes Cabrio in Reinbek“

„Autobahn 1: Autos kollidieren: Zwei Verletzte nach Unfall bei Barsbüttel“

„Polizei Bargteheide: Diebe stehlen acht Fenster von Baustellengelände“

Frage an Sie, liebe Szene-Leser: Empfinden Sie bei diesen Berichten genauso viel Spaß wie Alexander Sulanke, der alte Spaßvogel? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Juni 2022

Viel Spaß bei einem Verkehrsunfall mit Kind wünscht Alexander Sulanke, Redaktionsleiter 3. Buch Abendblatt

Es ist Pfingsten, also das Fest der Ausschüttung des Heiligen Geistes vom Himmel auf die Erde. Dieses Ereignis fand statt vor rund 2.000 Jahren, als es die Stadt Ahrensburg noch gar nicht gegeben hat. Und deshalb können wir nichts von unseren familiären Vorfahren geerbt haben, es sei denn, sie haben sich damals an einem anderen Ort aufgehalten.

Weniger einen Heiligen Geist als vielmehr Heilige Einfalt beweist uns Alexander Sulanke, der Redaktionsleiter vom Stormarn-Teil im Hamburger Abendblatt. Der verschickt mit seinem heutigen Newsletter „das Wichtigste aus dem Kreis von der Abendblatt-Redaktion“. Und was, glauben Sie wohl, liebe Mitbürger, sind „die wichtigsten Nachrichten“?

Es sind zwei Nachrichten. Und bitte sehr: „Amateurfußball: Preußen Reinfeld steigt aus der Oberliga ab“. Okay, für Reinfelder mag das wichtig sein. Und für Reinbeker? Für die gibt es einen Unfall: „Kind von VW erfasst und auf die Straße geschleudert.“ Und was schreibt dazu Redaktionsleiter Alexander Sulanke? Er wünscht  „viel Spaß bei der Lektüre“.

Zum Schlapplachen für Schlappohren ist auch immer wieder, was man auf dem Teufels-Portal lesen kann, nämlich dass die BürgerStiftung Region Ahrensburg „Stipendien für Freiwilligendienste“ vergibt. Tut sie nämlich gar nicht, und deshalb werden sie dort auch tagtäglich von Carmen Lau angeboten wie Sauerbier mit Streusel bestreut – siehe die Abbildung unten rechts! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. Juni 2022

Wenn Landespolitiker in Ahrensburg im Wahlkampf diskutieren, dann ist das Tunneltal kein Thema – nicht einmal für eine Grüne

Vorgestern auf der Bühne im Marstall: Stormarn-Redaktion Abendblatt und Bergedorfer Zeitung hatten fünf Kandidaten für den Landtag, die sich in Ahrensburg zur Wahl stellen, aufs Podium geholt. Die Beteiligung der Bürger vor Ort hielt sich in Grenzen: 19 wurden von einem Augenzeugen gezählt. Aber die Veranstaltung wurde ja auch online übertragen.

Eingefunden hatten sich Tobias Koch (CDU), Thies Grothe (SPD), Sabine Rautenberg (Grüne), Bernd Buchholz (FDP) und Ali Haydar Mercan (Linke). Und erstmals aufgetreten in Ahrensburg ist Alexander Sulanke, seit Beginn 2022 Redaktionsleiter Stormarn, der die Veranstaltung zusammen mit seinem Kollegen André Herbst aus Bergedorf moderiert hat.

Bezüglich Ahrensburg kam der Neubau der S 4 ins Gespräch. Was die Redaktion dazu heute im 3. Buch Abendblatt dazu veröffentlicht, lesen Sie bitte in dem vergrößerten Text in der Abbildung, den ich hiermit auch für die Zukunft festhalte.

Nota bene: Das Wort „Tunneltal“ hat keiner der Kandidaten und Moderatoren überhaupt in den Mund genommen und sich über die Problematik geäußert! Nicht einmal die Grüne. Und ich vermute: Sulanke & Herbst wissen vermutlich gar nicht, was das Tunneltal überhaupt ist und denken vermutlich an einen Tunnel für die S-Bahn. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. April 2022

Zwei leibhaftige Bundesminister (w/m) besuchen das Schilda des Nordens!

Gestern, also am Ostermontag, bekamen Abendblatt-Leser mit dem Newsletter „nach Stormarn“ nur eine einzige Nachricht von Redaktionsleiter Alexander Sulanke: „Landtagswahl: Baerbock kommt als Wahlkämpferin nach Ahrensburg“.

Dass nicht nur die Grüne Bundesaußenministerin nach Ahrensburg kommt, sondern auch  Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP), das sieht Alexander Sulanke offensichtlich nicht für so wichtig an. Aber ich bin sicher, dass er diese Meldung mit seinem heutigen Newsletter „nach Stormarn“ schicken wird. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. April 2022

Voll der Wahnsinn: Tobias Koch (CDU) kommt nach Ahrensburg – wirklich!

Nicht nur Daniel Günther (CDU) kommt nach Ahrensburg in die Große Straße, meine lieben Mitbürger, sondern der Ministerpräsident bringt auch noch Tobias Koch (CDU) mit auf den Grandplatz, den grinsenden Ex-Banker! Zu diesem Ereignis lesen Sie bitte den Inhalt eines imaginären Telefongesprächs aus der Abendblatt-Redaktion, und zwar zwischen Stormarn-Redaktionsleiter Alexander Sulanke, der in Hamburg-Bergedorf residiert, und Harald Klix, Reporter in der Ahrensburger Redaktion:

Sulanke: „Hallo Klixi, was haben wir denn morgen im Stormarnteil aus Ahrensburg zu berichten?“

Klix: „Zum einen fällt das Ahrensburger Stadtfest aus, zum anderen wirbt die WAB für ein Nein beim Bürgerentscheid.“

Sulanke: „Beide Meldungen wurden doch schon auf Szene Ahrensburg nicht nur veröffentlicht, sondern sie wurden dort auch noch von dem Blogger kommentiert!“

Klix: „Ja, aber wir werden die Leser in Ahrensburg außerdem informieren über die Wahlwerbung der CDU in Ahrensburg!“

Sulanke: „Haben wir denn überhaupt noch Leser in Ahrensburg?“

Klix: „Doch doch, es gibt hier in der Stadt immer noch ein paar Alzheimer, die nicht mehr wissen, dass man ein Abendblatt-Abo auch kündigen kann.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. April 2022

Stormarn-Abendblatt: Wo man die Leser nicht ernstnimmt

Kennen Sie Alexander Sulanke? Falls Sie kein Abendblatt-Leser sind: Alexander Sulanke ist Nachfolger von Hinnerk Blombach. Und Hinnerk Blombach war bis zum Ende des vergangenen Jahres noch Redaktionsleiter Stormarn vom Hamburger Abendblatt. Doch ob Alexander Sulanke auch schon mal in Stormarn gewesen ist, zum Beispiel in der Redaktion in der Großen Straße von Ahrensburg, das weiß ich zwar nicht, vermute aber: nein.

Die Begründung für meine Vermutung: Alexander Sulanke verschickt täglich einen Online-Newsletter mit dem dunklen Porträt seiner selbst. Und er begrüßt die Empfänger obligatorisch mit: „Guten Abend nach Stormarn, liebe Leserinnen und Leser“, wobei „nach Stormarn“ nur bedeuten kann: Der Mann befindet sich nicht im Kreise Stormarn. Und so ist es zum Beispiel bemerkenswert, was heute „Das Wichtigste aus dem Kreis von der Abendblatt-Redaktion ist“. Ich zitiere im Originaltext:

„Tischtennist: Bargteheider Tischtennisspieler siegen kampflos“ – klar, das ist eine der wichtigsten Tagesmeldungen aus Stormarn überhaupt. Außerdem: „Pandemie: Corona-Inzidenz im Kreis Stormarn steigt auf 1339,6“ – unerhört wichtig. Und: „Polizei Pinneberg: Tankstellenräuber bedrohen Kassierer mit Messer“ – wobei die Wichtigkeit dieser Meldung eigentlich darin besteht, dass Pinneberg plötzlich im Kreis Stormarn liegen soll. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. März 2022

Falls es überhaupt jemanden interessiert: Das 3. Buch Abendblatt nennt jetzt zwei Redaktionsleiter

Im Impressum vom 3. Buch Abendblatt ist ab heute Alexander Sulanke als Redaktionsleiter aufgeführt. Hinnerk Blombach jedoch, der nun ein Chef vom Dienst in Hamburg ist, lässt nicht locker: Heute erhalten Abonnenten den Abendblatt-Newsletter Stormarn von Hinnerk Blombach, „Redaktionsleier Stormarn“ – wenn Sie bitte einen Blick auf die nachstehenden Abbildungen werfen wollen!

Nun ja, diese Information interessiert wohl keinen Ahrensburger, der nicht Leser vom Hamburger Abendblatt ist. Aber es macht deutlich, dass bei dieser Zeitung der Leser nicht allzu ernstgenommen wird. Dieses zeigt auch schon die Anrede im Newsletter, wo Blombach schon immer „Guten Abend nach Stormarn“ gewünscht hat, was dokumentiert: Der Mann aus Groß Flottbek ist scheinbar gar nicht in Stormarn gewesen, denn dann hätte er „Guten Abend aus Stormarn“ geschrieben. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. Januar 2022

Sonderbares aus zwei Impressa Hamburger Abendblatt

Am 31. Dezember 2021 habe ich kein Abendblatt in meiner Zeitungsrolle gehabt, obwohl ich die Zeitung abonniert und im voraus bezahlt habe. Vielleicht wollte man mir diese Ausgabe nicht zustellen, damit ich nicht erfahren soll, dass Redaktionsleiter Hinnerk Blombach aus Ahrensburg abberufen worden ist? 😉 Und sonderbar: Hinnerk Blombach verabschiedet sich nicht von den Stormarner Lesern, sondern er wird verabschiedet. Auch bekommt er in dem Beitrag, der anonym verfasst wurde, kein einziges Dankeswort des Verlages für die zehn Jahre, die der Hamburger in Ahrensburg verbracht hat, wenn er nicht gerade in Bergedorf gewesen ist. Und: Die Reihenfolge der Fotos erfolgt nicht nach Höflichkeit Alphabet – siehe die Abbildung!

Sonderbar ist auch, was der Leser im Abendblatt entdeckt: Im Impressum wird Hinnerk Blombach als zweiter (!) Chef vom Dienst genannt. Und Alexander Sulanke wird als Redaktionsleiter Stormarn + Bergedorf aufgeführt. Und im Impressum der Stormarner Redaktion? Hier ist Hinnerk Blombach nach wie vor Redaktionsleiter. Und der Name Alexander Sulanke taucht dort heute nicht auf. Hat der in Hamburg lebende Journalist vielleicht vergessen, wie man nach Ahrensburg kommt? 😉 Oder ist er zuerst einmal nach Bergedorf gereist…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. Januar 2022

Ein Pendler aus Hamburg verabschiedet sich aus Ahrensburg

Meine lieben Mitbürger, der Hinnerk verlässt uns. Genauer: Hinnerk Blombach, Redaktionsleiter vom Stormarn-Regional-Teil im Hamburger Abendblatt. Der Hamburger aus Groß Flottbek wurde sowohl aus Ahrensburg als auch aus Bergedorf abberufen von der Chefredaktion und soll sich nun in Hamburg als „Chef vom Dienst“ um die Titelseite vom Abendblatt kümmern und „die konsequente Weiterentwicklung der Produktionsabläufe im Rahmen der digitalen Transformation vorantreiben“. Was mit Journalismus so viel zu tun hat wie ein Architekt mit dem Mörtel auf einer Baustelle.

In Ahrensburg hat Hinnerk Blombach nie so richtig Fuß gefasst. Wie sollte er das auch als Pendler, der jeden Tag mit der Bahn in die Stadt kam. Zehn Jahre lang hat er die Redaktion in Ahrensburg geleitet; eine journalistische Großtat hat er in meinen Augen nicht vollbracht.

Ich habe Hinnerk Blombach persönlich nie kennengelernt, habe ihn aber als einen ziemlich hinterfotzigen Zeitgenossen erlebt, wozu ich auch einen offenen Brief an Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider geschrieben habe. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. Dezember 2021

Stormarn-Beilage nennt wieder Namen der Mitarbeiter

Wenn ich zurückdenke, wie häufig Mira Frenzel in Vergangenheit in der Stormarn-Beilage geschrieben hat, dann fällt mir auf, dass es von einem zum anderen Tage vorbei war mit ihrer Schreiberei im Blatt. Ihr letzter Beitrag ist erschienen am 4. 2. 2016, ein wirres Pamphlet über sogenannte „Blogwarte“. Und danach habe ich nichts mehr von der jungen Frau gelesen.

aus: Hamburger Abendblatt

aus: Hamburger Abendblatt

Ich vermisse die Artikel von Mira Frenzel, denn sie offenbarte darin häufig unfreiwillige Komik, die mir immer wieder Anlass gab für ironische Betrachtungen. Auffallend ist auch, dass plötzlich ganz neue Namen in der Stormarn-Beilage auftauchen, vermutlich Praktikanten. Aber auch die alten Namen sind plötzlich wieder da, zwar nicht im alten Impressum, dafür aber unter der Überschrift: „So erreichen Sie das Abendblatt“ – siehe die Abbildung! (Vermutlich hat bis dato niemand das Abendblatt erreicht.)

Nicht mehr im Redaktionsteam ist Alexander Sulanke. der noch im vergangenen Monat als Autor im Blatt geschrieben hatte. Wurde er heimlich, still und leise verabschiedet, also ohne Information für den Leser? Oder habe ich vielleicht etwas überlesen…?

Nun, liebe Freunde in der Großen Straße, dann schreibt mal schön! Und lasst bitte auch Mira Frenzel mal wieder ran, ich vermisse ihre Beiträge! 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. März 2016