Peterchens Mondfahrt: Peter Egan (WAB) hofft, dass die Bürger von Ahrensburg blind und vergesslich sind

Im Reklameblatt MARKT vom 18. April 2026 fand der Bürger einen Beitrag von Peter Egan, wo der WAB-Scheffe sich wieder einmal als unabhängige, staatstragende, vernünftige und vertrauenswürdige Persönlichkeit darstellt, der man die Zukunft der Stadt Ahrensburg auch weiterhin blind anvertrauen kann, auch wenn in der Vergangenheit viel schief gelaufen ist. 

Über das Schiefe möchte Peter Egan heute aber nicht mehr sprechen. Nicht über die Aufarbeitung früherer Fehler, um diese in Zukunft zu vermeiden, sondern sein Credo ist ein fröhliches „Weiter so!“ ☠️

Die Verschleuderung von Stadtvermögen bei der Veräußerung des Lindenhofs und der Reitbahn? Schwamm drüber! Und die Verschwendung von vielen hunderttausend Euro an Planungskosten für Badlantic-Neubau, Rathauserweiterung, Tiefgarage Stormarnplatz, also unzählige Projekte, deren Finanzierbarkeit schon vorab als illusorisch anzusehen war – das sind doch heute keine Themen mehr für Peter Egan! Und auch Alternativen zum 115 Mio. teuren Schulneubau sollen nicht diskutiert werden.

Mit Peterchens Mondfahrt fährt Ahrensburg finanziell an den Abgrund, aber Peterchen klingt in seiner Reklamekolumne doch so seriös und alternativlos.

EDEKA-Werber Peter Egan (WAB)

Eine Frage sollte aber erlaubt sein, nämlich: Bei der intensiven Hilfe für das Großprojekt famila-Warenhaus zu Lasten der Innenstadtgewerbetreibenden und bei der intensiven Unterstützung für EDEKA auf der Alten Reitbahn da müssten doch die Gewerbesteuereinnahmen nur so sprudeln –oder zahlen EDEKA und famila womöglich jetzt sogar weniger Steuern als vorher durch die Wettbewerber in der Innenstadt geleistet wurde??? U.A.w.g., Herr Bürgermeister!

Wieviel Verantwortung tragen die Stadtverordneten für den finanziellen Niedergang unserer Stadt, die durch ihre privilegierte Lage im Speckgürtel Hamburgs eigentlich prosperieren sollte? Wenn eine Stadt wie Ahrensburg nur durch staatliche Zuschüsse am Leben erhalten werden kann, wie kommen dann Gemeinden in strukturschwachen Regionen klar? Vielleicht mit einem fachkundigen Bürgermeister und vernünftigen Politikern?

Trio Infernal: Familie Levenhagen mit Vetter Peter Egan

Ahrensburg ist ein gutes Beispiel für eine Stadt, die trotz bester Ausgangsbedingungen durch jahrelanges Missmanagement in Stadtpolitik und Verwaltung systematisch an den Rand des Abgrundes gestellt wurde. Und mit Peter Egans Hilfe sind wir morgen noch einen Schritt weiter.

Die politisch Verantwortlichen, allen voran Peter Egan, Detlef Levenhagen und Nadine Levenhagen – siehe Abbildung rechts! – sollten ihr Unvermögen endlich erkennen, eingestehen und zurücktreten. Ahrensburg hat Besseres verdient, liebe Mitbürger!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. April 2026

Ein Gedanke zu „Peterchens Mondfahrt: Peter Egan (WAB) hofft, dass die Bürger von Ahrensburg blind und vergesslich sind

  1. Sabine Heinrich

    Meine bescheidene Anfrage als Bürgerin von der „Insel der Seligen“ (Großhansdorf):
    Aber die meisten Stimmberechtigten Ahrensburgs wollten doch diese Zustände – oder habe ich da etwas nicht verstanden?
    Sie haben doch diese Menschen gewählt, welche ihre Steuern mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen haben (und werfen).
    Wenn sie das nicht in Ordnung finden würden, hätten sie anders gewählt – oder sich überhaupt dazu entschieden, ihr Wahlrecht wahrzunehmen.
    Oh – ich habe ja (altersbedingt) völlig vergessen, dass ich hier nicht mehr kommentieren wollte.
    Ts – ts – ts!

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