Kein vernünftig denkender Mensch würde sein Haus auf Eis bauen. Aber Baumeister Peter Kania, der Baudirektor von Ahrensburg, würde es tun. Todsicher. Denn der Mann baut auch auf eine Umfrage bei Bürgern zum Thema Parken. Und nachdem ich bereits am 20. Oktober 2020 auf Szene Ahrensburg erklärt habe, dass eben diese Umfrage für die Katz’ ist, weil sie einerseits manipulierbar und andererseits nicht repräsentativ ist, da berichtet heute das 3. Buch Abendblatt: „Umfrage beim Parken: Ahrensburg bessert nach“.
Und dann folgt im Kleingedruckten das Unglaubliche, das ich dreimal lesen musste, um es immer noch nicht glauben zu können: Sturkopf Kania erklärt, dass man die Manipulation nicht unterbinden kann, aber – halten Sie sich fest! – der Ahrensburger Bauamtsleiter erklärt allen Ernstes: „Deshalb handelt es sich auch nicht um eine repräsentative Umfrage.“
Hierzu eine Parabel: Herr Kania sagt: „Ich weiß, dass ich mal wieder Scheiß gemacht habe. Deshalb wird das Ergebnis meiner Untersuchung ja auch auf Klopapier gedruckt!“
Der letzte Satz in meinen Beitrag vom Dienstag war mein Hinweis: „Ich habe diesen Blog-Beitrag geschrieben in der – zugegeben: naiven – Hoffnung, dass man diese Worte im Rathaus nicht nur liest, sondern dass man das, was ich hier geschrieben habe, bedenkt und berücksichtigen wird.“ Weiterlesen










