Ich habe heute an die Stadt Ahrensburg ein Verwarngeld in Höhe von 55 Euro überwiesen. Und das, obwohl ich unschuldig bin, weil ich garnicht derjenige Autofahrer gewesen bin, der falsch geparkt hat. Aber mal ehrlich, meine Herren: Würde jemand von Ihnen die eigene Ehefrau bei der Stadtverwaltung verpfeifen,
damit die als Täterin festgestellt und zahlungspflichtig gemacht wird? Ich gehöre nicht zu solchen Whistleblowern. 😉
Hinzu kommt: Die Falschparkerin war gleichzeitig meine Informantin für das Thema hier auf Szene Ahrensburg. Was bedeutet: Genauso wie ein Arzt eine Schweigepflicht hat, so gibt auch ein Blogger seine Informanten nicht preis.
Wissen Sie, warum ich die 55 Euro sogar mit Vergnügen bezahlt habe? Zum einen ist das mein Dank an Silke Buchholz vom Fachdienst Verkehrsaufsicht. Denn sie hat sich wirklich Mühe gegeben – wenn Sie bitte mal einen Seitenblick auf das zweiseitige amtliche Schreiben aus dem Rathaus werfen wollen, für das die Beamtin sicherlich viel Zeit und Sorgfalt aufgewandt hat. Weiterlesen










