Die Stadtverordnete Karen Schnick (WAB) hat auch in diesem Jahr veranlasst, dass alte Fahrräder vor dem Recycling bewahrt wurden. Stattdessen wurden diese Räder bunt besprüht und mit einem unansehnlichen Behälter auf dem Gepäckträger versehen, aus welchem Pflanzen wuchern. Der Sinn: Mit diesen Schrotträdern soll der Weg vom Bahnhof zum Schloss gekennzeichnet werden.
Ob das lustig ist, ob sinnvoll oder albern, kann jeder für sich entscheiden. Ich finde die alten Drahtesel, die dort willkürlich herumstehen, als hätte die Müllabfuhr sie vergessen, einfach nur unansehnlich. Dann doch lieber originelle Schilder aufstellen. Oder so etwas Ähnliches, was vor Jahren in Hamburg gemacht wurde: Bunt bemalte Hummel-Humme-Figuren standen in der ganzen Stadt herum. Die sahen richtig toll aus.
Nun sah ich ein neues Fahrrad, das den Weg weisen soll. Nein, nicht zum Schloss und auch nicht zum Rathaus oder Marstall, sondern zu einem Bistro. Damit die Schlossbesucher anschließend einen kleinen Imbiss zu sich nehmen können.
Ja, die Schlossstadt Ahrensburg ist eine berühmte Radfahrer-Stadt.











