Stormarnschule: Sollen an diesem seriösen Ort vielleicht ältere Bürger testamentarisch beeinflusst werden?

Angenommen, Sie wollen Ihren Nachlass regeln und dafür ein Testament aufsetzen. Welche Frage stellt sich Ihnen dann zuerst? Wenn man dem Paten von Ahrensburg und seinem Advokaten aus Bargteheide glauben will, dann stellt sich „für jeden“ (!) zuerst die Frage, ob man neben Familie und Freunden vielleicht auch eine gemeinnützige Organisation als Erbe einsetzen soll – siehe die Abbildung mit Original-Wortlaut in der Sprechblase!

Wer sich mit der BürgerStiftung Region Ahrensburg auseinandersetzt wie ich es tue, der ahnt , an welche Organisation der Pate dabei möglicherweise denkt, wenn Sie bitte mal hier klicken wollen! Oder glauben Sie vielleicht, dass der Advokat in Sachen gemeinnützige Organisation auf den Kinderschutzbund hinweist? Oder auf den Tierschutzverein? Oder auf Die Tafel als mögliche Erben?

Was ich aber vermute: Ahrensburgs Bürgermeister Eckart Boege hat die BürgerStiftung Region Ahrensburg bereits als Nachlassempfänger in sein  eigenes Testament aufgenommen. Denn der Leiter der Ahrensburger Verwaltung tut alles, um der Stiftung beim Erben unter die Arme zu greifen. So lässt er immer wieder die seriöse Stormarnschule für dubiose Veranstaltungen freigeben, wo nur Bürger teilnehmen dürfen, deren Teilnahme ausdrücklich vom Paten erwünscht ist und genehmigt wurde, der auf diese Weise auch die Namen und Adressen bekommt. Und Spendengelder sollen die Teilnehmer dort auch noch abliefern und womöglich sogar in bar und ohne Quittung.

Es lässt sich denken, dass es zumeist ältere Menschen sind, die sich mit ihrem Testament befassen. Und ältere Menschen können mitunter sehr leichtgläubig sein, wenn man ihnen beispielsweise erzählt. dass im Himmel für sie Jahrmarkt ist, wenn sie bereit sind, dafür auf Erden eine Eintrittskarte zu lösen – falls Sie wissen, was ich damit meine. 😇

Oder wie es anno dunnemals der Ablassprediger Johann Tetzel gesagt hat und also lautend:Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“ 🫥

Scheinbar passend dazu die Reklame, die Dr. Michael Eckstein daneben auf seinem kommerziellen Werbeportal verbreitet – wenn Sie Ihr Augenmerk bitte mal nach rechts richten wollen!

Da capo: „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam!“

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. April 2026

Ein Gedanke zu „Stormarnschule: Sollen an diesem seriösen Ort vielleicht ältere Bürger testamentarisch beeinflusst werden?

  1. Sabine Heinrich

    Das ist schon ein schlechter Scherz!
    Als ich vor etlichen Jahren als pensionierte Kollegin an meiner damaligen Ahrensburger Schule (Natürlich nenne ich hier keinen Namen!) gern Zugang zum Musikraum gehabt hätte, um endlich wieder am Schlagzeug tätig werden zu können, hat es die damalige Schulleitung einige Mühen gekostet, damit sie mir das erlauben durfte – denn das ging ja nur in Absprache mit der Stadtverwaltung.
    Und nun wird einem in meinen Augen etwas fragwürdigen Menschen – ich versuche, mich dezent auszudrücken, um mir keine Anzeige einzuhandeln – eine Schule als Veranstaltungsort für Werbung zur Verfügung gestellt?!
    Wer bezahlt den zusätzlichen Aufwand für den Hausmeister, das Reinigungspersonal, Strom- und Wasserkosten?
    Wieviel Geld muss der Nutzer des Raumes zahlen?
    Ich frag‘ ja nur…!

    Antworten

Antworte auf den Kommentar von Sabine Heinrich Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Optionally add an image (JPEG only)