Neues Willkommens-Plakat am Eingang zur Stadt

Nachdem die Ahrensburger Stadtverordneten mit Ausnahme der FDP in der gestrigen Stadtverordneten-Versammlung beschlossen haben, dass satte Bürger auf Kosten der Steuerzahler mit IOKI fahren dürfen, stelle ich meinen Antrag an die Verwaltung, dass das Eingangsplakat zur Stadt Ahrensburg aktualisiert wird. Einen entsprechenden Entwurf liefere ich dazu gleich mit – siehe die nachstehende Abbildung!

Zu IOKI muss ich wohl nichts mehr sagen, nachdem das Testjahr ergeben hat, dass die 830.000 Euro ein Schuss in den Ofen gewesen sind. IOKI ist keine soziale Einrichtung und auch kein Klima-Schutz-Programm. IOKI ist ein Abstauber-Projekt für viele Schmarotzer auf Kosten der Allgemeinheit. Wer das schönredet, der hat nicht hingesehen, was in Ahrensburg tatsächlich passiert und passiert ist. Und es stellt sich die Frage: Warum können diese weißen Autos nicht zu Preisen fahren, die kostendeckend sind? 

Aber die nächste Kommunalwahl wird kommen. Und dann können Sie Ihren Kandidaten befragen, ob er IOKI gewählt hat.

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. September 2021

3 Gedanken zu „Neues Willkommens-Plakat am Eingang zur Stadt

  1. Die Krähe vom Rathausplatz

    Leider kommt die nächste Kommunalwahl erst im Jahre 2023, hoffentlich erinnern die Wahlberechtigten dann noch diese unsinnige Entscheidung. Oder, lieber Blogger, rechtzeitig vor der Wahl aus dem Archiv hervorholen.

  2. Kasimir Ilgner

    Ich wundere mich, dass Sie IOKI so negativ bewerten. Die HVV-Busse sind auch stark subventioniert, fahren in Ahrensburg-West nach meiner Beobachtung mit einer sehr schlechten Auslastung – am Wochenende und abends idR leer – und verbrauchen dabei Unmengen an Diesel.

    Da ist mir IOKI lieber – unabhängig vom Subventionsstatus.

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Eben. Diese Busse reichen. Dazu brauchen wir keine Taxis für Abstauber, die solo bis vor ihre Haustür fahren auf Steuergeld, das wir an anderer Stelle dringend benötigen. Mit dem Bus können alle Bürger fahren. Die Privattaxen reichen gar nicht für alle.

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