Anschlag auf unsere Demokratie: neue Schmiererei in der Innenstadt von Ahrensburg

In der Stadtverordneten-Versammlung von Ahrensburg ist mehrheitlich die Entscheidung gefallen, dass der Stormarnplatz eine Zeitlang als Parkplatz herhalten soll und als Ablage dienen muss für Baustoffe im Rahmen der Rathaussanierung. Das passt einigen Leuten in der Stadt nicht, weshalb sie dagegen opponieren. 

Lithographie: A. Paul Weber

Und nun ist auch noch Gewalt im Spiel! Auf dem städtischen Container hinter dem Rathaus ist eine Parole geschmiert worden: „Stormarnplatz bleibt!“ Und das ist in meinem Augen handgreifliche Gewalt gegen Gesetz und Demokratie in unsrem Lande.

Nun warte ich darauf, dass Ali Haydar Mercan, der Linke, sofort zu einer Demo in der Ahrensburger Innenstadt aufruft, wie er das beim letzten Mal getan hat, als rechtsradikale Schmierereien in Ahrensburg aufgetaucht waren. Aber vielleicht kommt der Aufruf ja noch? Genauso wie die Distanzierung des Kinder- und Jugendbeirats von dieser Übeltat, denn sonst könnte man ja denken, dass die Protestgriller hinter diesem Anschlag stecken.

Auf dem Stormarnplatz heute am Nachmittag das gleiche Bild wie in den meisten Fällen, wenn ich hier vorbeigekommen bin: Auf dem riesigen Rasen, der auf Kosten der Bürger gerade wieder frisch gemäht worden war, entdeckte ich keine Menschenseele in der Zeit von 14:00 Uhr bis 14:30 Uhr. Aber dann: Ein Mann ging mit seinem (freilaufenden) Hund über den städtischen Zierrasen!

Und genau aus diesem Grunde dürfen auf dem Stormarnplatz auf gar keinen Fall irgendwelche Autos parken! Die könnten ja beim Einparken einem Hund, der nicht angeleint ist, über den Schwanz fahren!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. August 2019

7 Gedanken zu „Anschlag auf unsere Demokratie: neue Schmiererei in der Innenstadt von Ahrensburg

  1. Thorvald Ackermann

    Das „Schriftbild“ kommt mir irgendwie bekannt vor. Scheint identisch mit Graffitis in der letzten Zeit in Ahrensburg (siehe Nazischmierereien an Schulgebäude). Was heißen will, dass die Polizei den Verursacher immer noch nicht gefasst hat.

    1. Klagenfurth

      Dieser Verdacht weist darauf hin, dass Nazis den Stormarnplatz freihalten wollen. Vielleicht für Aufmärsche gegen das Rathaus? Und damit noch mehr Hunde auf dem Platz ihre braune Kacke hinterlassen können?

      1. Thorvald Ackermann

        Es könnte aber auch sein, dass die „Nazischmierereien“ an der Schule gar nicht von Nazis stammen. Wäre somit eine vorgetäuschte Straftat. Hier auf dieser Website wurde ja auch geraten, erstmal die Ermittlungsergebnisse der Polizei abzuwarten. Aber nein, Hals über Kopf wurde eine Antinazidemo auf die Beine gestellt ….. Honorige Persönlichkeiten der Stadt fielen auch noch darauf rein ….. Fragt sich wem das politisch nützt. Mir fällt da nur eine Partei und hierbei insbesondere eine bestimmte Person ein.

  2. Detektiv Kolumbus

    Da muss ich meine werten Kollegen aber rügen. Ich erkenne da nicht das gleiche Schriftbild und auch die Indizen sprechen nicht für ein und den selben Täter. Da müsste jemand wohl nochmals die Detektivschule.

    So ich werde mich jetzt weiter mit den Parkplatzganoven auseinandersetzen und versuchen für meinen Sohn und seine Freunde die Blechkarawane doch noch abzuwenden…

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