Archiv für den Monat: April 2014

Deutsch mangelhaft? Gute Chancen beim MARKT!

Unbenannt-5Was können Menschen beruflich machen, die Probleme haben mit der deutschen Sprache? Klar, sie können einen Beruf wählen, wo es auf Orthographie und Interpunktion nicht so genau ankommt, genauso wenig wie auf Satzbau und Grammatik. Und so können sie Mitarbeiter werden beim Anzeigenblatt MARKT, denn dort ist Rechtschreibung offenbar nicht so wichtig. Und Zeichensetzung scheint ein Fremdwort zu sein.

Ein Beispiel ist ein Beitrag in der aktuellen Ausgabe. Dort geht es um einen Mann, der 125 mal Blut gespendet hat, also eine großartige Leistung, die man gar nicht genug loben kann. Und was macht der MARKT-Schreiber? Schon in der Überschrift schreibt er den Namen des Mannes falsch: „Wolgst“ steht da statt Wolgast. Und dann wimmelt es in diesem dürftig formulierten Text von Fehlern, auf die ich hier im Einzelnen gar nicht eingehen will. Peinlich. Und es stehen gleich zwei Autoren-Kürzel vor dem Beitrag, nämlich: am/de.

Klar, Druckfehler wird es immer geben, so lange der Druckfehlerteufel nicht ausgestorben ist. Auch ich bin nicht fehlerlos. Aber was zu viel ist, ist zu viel. Mein Tipp: Beim MARKT wäre eine Mitarbeiterschulung angesagt! Darf ich dem Verlag vielleicht eine pensionierte Grundschullehrerin vermitteln…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. April 2014

Schädel mit Krone und die Essgewohnheiten eines Heiligen

Soeben habe ich die BILD-Zeitung des heutigen Tages gelesen. Gestolpert bin ich dabei über einen Beitrag, der weder etwas mit Ahrensburg oder gar Deutschland zu tun hat, sondern der Beitrag stammt aus Stockholm und demzufolge aus Schweden. Und weil man ja auch mal über den eigenen Tellerrand hinausblicken sollte, stelle ich den BILD-Artikel auf mein Blog.

Unbenannt-3Zu lesen ist hier unter der Überschrift „Forscher untersuchen Königsgrab“, dass schwedische Forscher das 850 Jahre alte Grab von Erik dem Heiligen geöffnet haben, der im Jahre 1160 verstorben ist. Dort haben sie seinen Schädel gefunden und eine Krone. Und warum haben sie die Totenruhe des Heiligen gestört? Wir lesen: „Mit einer DNA-Probe wollen sie mehr über den Lebenswandel und die Essgewohnheiten des Schutzheiligen herausfinden.“

Zur Erinnerung: Es gibt sehr viel Hungersnot auf der Welt. Und Forscher tun gut daran, nach neuen Nahrungsquellen zu forschen und Wege zu finden, wie durch Verbesserung von Anbaugebieten auch in kargen Ländern mehr aus der Erde erwirtschaftet werden könnte. Und schwedische Forscher wollen ernsthaft in einen Schädel gucken, um zu ergründen, was gerade dieser Mensch vor 850 Jahren für Essgewohnheiten gehabt hat und welchen Lebenswandel er ausgeübt hat…!?

Ob diese Forschungen sinnvoll sind, vermag ich nicht zu sagen. Auf jeden Fall kosten sie Geld und Zeit. Das erinnert mich an die Forschungen am angeblichen Grabtuch von Jesus Christus, wo die Meinungen von Forscher so weit voneinander entfernt sind wie  Ahrensburg von Canberra. Und deshalb behaupte ich erst mal mit Nichtwissen, dass der Heilige Erik sich hauptsächlich von BigMac und Pommes ernährt hat und sein Lebenswandel so gewesen ist, wie man es sich heute noch hinter vorgehaltener Hand flüstert.

Oder ist jemand von Ihnen vielleicht anderer Meinung…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. April 2014

Erinnerung an die Kunstfreunde Ahrensburg e. V.

Gerade  bekam ich per E-Mail eine Einladung zur Ausstellung von Erich Rauschenbach im Cartoonmuseum Brandenburg. Der berühmte Cartoonist, über dessen Werke Millionen Menschen geschmunzelt haben und immer noch schmunzeln, feiert seinen 70. Geburtstag – herzlichen Glückwunsch!

Erich Rauschenbach (links) bei seiner Vernissage im Rathaus Ahrensburg

Erich Rauschenbach (links) bei seiner Vernissage im Rathaus Ahrensburg (Mai 2010)

Das erinnert mich noch lebhaft an den 7. Mai 2010. An diesem Abend wurde die Ausstellung von Erich Rauschenbach im Rathaus von Ahrensburg durch Bürgermeister Michael Sarach eröffnet. Als Vorsitzender des Vorstands der Kunstfreunde Ahrensburg hatte ich den Cartoonisten zu einer Ausstellung in unsere Stadt eingeladen. Und weil wir uns schon einige Jahre vorher kennengelernt hatten, kam der sympathische Künstler gern nach Ahrensburg.

Apropos „Kunstfreunde Ahrensburg e. V.“: Der Verein ruht. Dafür gibt es zwei Gründe. Zum einen: Die Kunstfreunde wurden im Jahre 1973 gegründet, und zwar von Karl-Heinz Scheuermann, dem Architekten des Ahrensburger Rathauses, der selber auch Künstler gewesen ist. Im Jahre 2003 ist Scheuermann im Alter von 82 Jahren gestorben. Die Kunstfreunde lebten zwar weiter, aber die Mitglieder waren zum größten Teil im Alter des Begründers; und als ich dann nach einer längeren Ruhepause des Vereins im Frühjahr 2007 eingetreten war und den Vorstand übernommen hatte, da habe ich nicht geahnt, dass es sich nur noch um zumeist passive Mitgliedschaften gehandelt hat. Zwar gab es nach der ersten und sehr erfolgreichen Ausstellung mit Bruno Bruni einige Neumitglieder, aber nicht genug, um den Verein finanziell am Leben zu erhalten. Und als ich dann zwei Jahre später beim Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss beantragt hatte, einen einmaligen Jahreszuschuss für die Ausstellungen im Rathaus in Höhe von 1000 Euro zu bekommen, wurde kurzerhand und ohne Diskussion entschieden: 500 Euro müssen reichen. Was bedeutet: Ich habe den Verein am Ende aus eigener Tasche finanziert. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. April 2014

Alle Jahre wieder: Alte Autos in Ahrensburg

Am 4. Mai ist nicht nur Sonntag, sondern dieser Sonntag ist auch verkaufsoffen. Und die Stormarn-Beilage berichtet, dass schon wieder alte Autos in die Stadt kommen. Nein, nicht zum Bildschirmfoto 2014-04-23 um 08.15.16Verkauf, sondern sie werden in der Innenstadt ausgestellt. Und das Besondere daran: Alle Autos stammen alle Jahre wieder von Mitgliedern des MSC Trittau und sind vermutlich alle Jahre wieder dieselben Fahrzeuge, die nach Ahrensburg kommen. 

Und ganz kurios: Der MSC Trittau wird in Ahrensburg sein „schönstes Fahrzeug“ auszeichnen sowie „Best of Show“ und „Mannschaftspreis“. Wie gesagt: Nicht etwa die Besucher, sondern der Verein selber wird seine Mitglieder auszeichnen – gähn! Und die Pokale stiftet das Stadtforum an die Autofahrer aus Trittau.

Und das Stadtforum empfiehlt den Lesern der Stormarn-Beilage, die sich weniger für Oldtimer interessieren, ganz speziell die Geschäfte Hüttengaudi und Blütenzauber und das Café Gerads. Die anderen Geschäfte haben offenbar geschlossen oder bieten kein attraktives Angebot; und Gerads ist vermutlich das einzige Café, das an diesem Sonntag geöffnet hat.

Warum alle Jahre wieder alte Autos nach Ahrensburg kommen, weiß ich nicht. Vielleicht, um zu versinnbildlichen, dass die Einwohner der Stadt im Durchschnitt den Baujahren der Gebrauchtfahrzeuge entsprechen…? Mir persönlich wären da Cheerleader-Vereine, die durch die Einkaufsstraßen der Innenstadt spazieren, sehr viel lieber als Oldtimer aus Blech. Und letztere nehmen den Menschen, die einkaufen wollen, auch noch potentielle Parkplätze in der City weg.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. April 2014

„Bogomil“ im Peter-Rantzau-Haus: Blätter unterm Mikroskop wurden auf Leinwand kopiert

Es gibt verschiede Arten von Malern. Der eine malt die Wände weiß und die Türen grün an, der andere malt Bilder auf Leinwand. Und dann gibt es die Abmaler. Das sind Maler ohne Phantasie, geschweige denn Kreativität, sondern es sind Kopisten. Wie zum Beispiel Konrad Kujau einer gewesen ist, der auch bekannt geworden war als Urheber der „Hitler-Tagebücher“ im „stern“: Er hat große Meister gefälscht abgemalt.

Jürgen Koch alias "Bogomil"

Jürgen Koch alias „Bogomil“

Ein Abmaler, dessen Bilder bereits zweimal im Ahrensburger Rathaus ausgestellt worden sind, wird jetzt auch noch nebenan im Peter-Rantzau-Haus ausstellen, nämlich Jürgen Koch aus Siek, bekannt unter dem Pseudonym „Bogomil“ (= „begünstigt durch Gott“). Koch ist ein begnadeter PR-Mann in eigener Sache und machte sich einen Namen, indem er große Vorbilder abgemalt hat. Das ist gesetzlich erlaubt, wenn das Signum des Original-Malers nicht ebenfalls gefälscht wird und außerdem auf der Leinwand deutlich erkennbar vermerkt ist, dass es sich bei dem Bild um eine Kopie und nicht etwa um das Originalwerk handelt.

Bilder solcher Art werden in Asien am Fließband hergestellt und in Europa für wenig Geld verkauft. Mit Kunst hat das nur indirekt zu tun, weshalb die Kopisten sich auch nicht als Künstler bezeichnen und in Wahrheit eher Handwerker sind, die namentlich nirgendwo eine Erwähnung finden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. April 2014

Die St. Johannes Kirche muss wieder geschlossen werden!

Ja, Sie haben richtig gelesen: Ich, ein Gemeindemitglied, wünsche mir, dass die Sankt Johannes Kirche in Ahrensburg wieder geschlossen wird. Und leer und verlassen soll 2013-04-20 13.24.33sie dort stehen bis zum Jüngsten Gericht. Als Mahnmal gegen die Willkür der Hohepriester und KGR-Mitglieder und als sichtbares Zeichen für die unglaubliche Dummheit und Morallosigkeit von Gemeindemitgliedern. Letztere haben die Kirche des Heiligen Johannes nicht verdient.

Laut Stormarner Tageblatt waren 400 Leute am Ostersonntag in das Gotteshaus gekommen. Ob das alles Gemeindemitglieder gewesen sind, oder ob auch Claqueure aus dem Umland dabei waren, weiß ich nicht. Aber bestimmt waren Mitglieder vom Kirchengemeinderat dort, um ihrem Propst in den Arsch zu Kreuze zu kriechen.

Ich habe die Berichte im Stormarner Tageblatt gelesen und genauso in der Stormarn-Beilage vom Hamburger Abendblatt. Aufmerksamer war der Berichterstatter vom ST, auch wenn er nicht weiß, wie „Propst“ geschrieben wird. Aber hier wie dort lässt sich ablesen, dass die meisten der Kirchenbesucher offenbar überhaupt nicht begriffen haben, was dort am Ostersonntag geschehen ist und weiterhin geschehen wird. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. April 2014

Ostern ist ein Gedicht – wenn Sie auf das Ei klicken!

OstergedichtOsterblume, Osterbrot, Osterbrauch, Osterei, Ostereiersuche, Osterfeiertag, Osterferien, Osterfest, Osterfeuer, Osterfreude, Ostergelächter, Ostergeschichte, Osterglocke, Osterhase, Osterinsel, Osterkerze, Osterküken, Osterkuchen, Osterlamm, Osterluzei, Ostermarsch, Ostermarschierer, Ostermesse, Ostermonat, Ostermond, Ostermontag, Ostern, Osternacht, Osterpinze, Osterputz, Ostersamstag, Osterschmuck, Ostersonntag, Osterspaziergang, Osterspiel, Osterverkehr, Osterwasser, Osterwoche, Osterzeit…

ostersmilies32323…von Osteria und Osterweiterung gar nicht zu reden! 😉 Und das Gegenteil von frohen Ostern? Richtig, das ist der brutale Western! Und wenn Sie auf das abgebildete Ei klicken, dann werden Sie zu Ostern an ein großes Ereignis erinnert, das Sie auf gar keinen Fall verpassen sollten!

Ich wünsche Ihnen ein rundum schönes Osterfest! Und wenn Sie in die Kirche gehen möchten: Bitte nicht in Ahrensburg!

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. April 2014

Gegegendarstellung von Tobias Koch (CDU)

Liebe Leser, im Laufe der über 5 Jahre, in denen es Szene Ahrensburg gibt, habe ich zwei Gegendarstellungen bekommen. Die erste kam von Tobias Koch (CDU). Nicht privat, sondern auf dem Briefbogen des Kieler Landtags.

Heute habe ich eine zweite Gegendarstellung bekommen. Auch diese stammt von Tobias Koch. Ich gebe sie hier im Original weiter:Bildschirmfoto 2014-04-19 um 16.55.40

Harald Dzubilla antwortet: Das Wort mit den „Containern nach Afrika“ ist in der Veranstaltung gefallen. Wenn Herr Koch es nicht gesagt hat, dann wurde es von einem Zwischenrufer geäußert und ich habe es falsch notiert. Selbstverständlich habe ich den Satz aus meinem Beitrag entfernt und entschuldige mich bei Tobias Koch für die falsche Angabe, die ich selbstverständlich nicht absichtlich gemacht habe.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. April 2014

Politik & Kirche: Wir Bürger sollten wachsam sein!

Liebe Mitbürger – damit es nicht in Vergessenheit geraten soll, halte ich fest: Wir werden von unseren Politikern wieder mal betrogen. Jedenfalls von einigen, die für einen Vertrag mit der Kirche gestimmt haben, deren marodes Gemeindehaus zu einem wahnsinnig überhöhten Preis zu kaufen.

Ahrensburg: Der politische Ausschuss tagt (Llitho: A. Paul Weber)

Ahrensburg: Der politische Ausschuss tagt (Lithographie: A. Paul Weber)

Der Stand: Laut Gutachten (durch die Stadt erstellt) hat das Grundstück einen Wert von 800.000 Euro. Die Kirche fordert dafür aber eine Million. Die wollen Stadtverordnete und Mitglieder im Finanzausschuss offensichtlich bezahlen, denn die Kirche wird sich kaum um mehr als ein paar Euro runterhandeln lassen. Das zum einen.

Zum anderen, so berichtet heute die Stormarn-Beilage, gab es im Finanzaussschuss zur alternativen Container-Lösung auf dem Schulgelände „dieselbe Kritik wie schon auf der Stadtverordneten-Versammlung“. Genau diese Kritikpunkte habe ich widerlegt und auf die Gefahren eines Vertrages mit der Kirche hingewiesen. Deutlich wiederholt: Die Container sind die eindeutig bessere Lösung. Sowohl für die Kinder als auch für die Stadt. Ein stichhaltiges Gegenargument ist mir bis heute nicht bekannt.

Die Politiker wissen das. Frage: Warum wollen sie unbedingt mit der suspekten Kirche ins Geschäft kommen, die zudem wieder mal gezeigt hat, dass sie sich nicht vertragskonform verhält und auch mit Menschen umgeht wie mit Müll…?

Liebe Mitbürger, es ist etwas faul in dieser unserer Stadt, um nicht sagen: Es stinkt gewaltig!

Finanzausschuss Stadt Ahrensburg: Dr. Buchholz, Bernd (FDP), BM, Conring, Christian (CDU),  Vorsitzender, Egan, Peter (WAB), Griesenberg, Rolf (SPD), BM, Hielscher, Volker (GRÜNE), BM, Langbehn, Dirk (GRÜNE), Ott, Sybille (CDU), BM, Reuber, Achim (SPD), stellv. Vorsitzender, Waskow, Olaf (CDU)

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. April 2014

Ein unerbetener Gast in Ahrensburg und ein naiver Märtyrer mit Glockenblümchen in der Hand

Wenn sich jemand in einem Lokal schlecht benommen hat, dann kann der Wirt ein Lokalverbot aussprechen. Wenn sich jemand in einem Laden gestohlen hat, dann kann der Ladeninhaber ein Ladenverbot aussprechen. Und wenn wir einen Menschen nicht in unserem Hause haben wollen, weil er sich dort übel aufgeführt hat, dann können wir ein Hausverbot aussprechen.

Und wie ist es, wenn ein Mensch sich in einer Stadt schlecht benommen hat: Kann der Bürgermeister dann ein Stadtverbot aussprechen…?

Hans-Jürgen Buhl

Persona non grata: Hans-Jürgen Buhl

Im letzteren Fall würde ich mich freuen, wenn der Bürgermeister mit Hilfe der Stadtverordneten von Ahrensburg ein Stadtverbot beschließen würde für einen Herrn Hans-Jürgen Buhl. Der Mann hat sich in Ahrensburg mehrfach übel benommen, und das geschah auch noch unter dem Deckmantel der Evangelisch-Lutherischen Kirche, deren Bischöfin sich möglichst rasch von diesem Herrn Typ distanzieren sollte, bevor der noch mehr Übles im Namen von Kirche und Martin Luther anrichtet!

Oder kann vielleicht ein Bürger von Ahrensburg etwas Positives über Propst Hans-Jürgen Buhl sagen…?

Bei dieser Gelegenheit ein Wort an Bischöfin Kirsten Fehrs: Wieviel Stimmen aus der Gemeinde Ahrensburg müssen zusammenkommen, damit wir in Zukunft verschont werden von diesem Hans-Jürgen Buhl und seiner geliebten Anja Botta, die wir Gemeindemitglieder uns nicht ausgesucht haben…?

Das aktuelle Geschehen um Kirche, Förderverein und Propst:

Nachdem ich in dieser Affäre von Anfang an erklärt habe, dass der Vorstand vom Förderverein ziemlich naiv ist, zeigt sich nun auch, was ich nach der vertraglichen Vereinbarung zwischen Kirche und Verein geschrieben habe: Buhl, Botta & Consorten haben den Verein voll über den Tisch gezogen. Schlimmer noch: Hansen und seine Jünger wurden richtiggehend verarscht, weil die Kirche schon jetzt vereinbarte Punkte des Vertrages nicht erfüllen will, bevor diese überhaupt umgesetzt werden.

Und was tut Herr Hansen? Der schimpft wie ein Rohrspatz, berichtet Monika Veeh, aber dieser unverbesserliche Traumtänzer will trotzdem in die Osterveranstaltung mit Prediger Buhl gehen und dabei auch noch ein Osterglöckchen in Händen halten!!! Wenn Sie mich fragen, liebe Gemeinde: Der Mann scheint senil zu sein sich in der Rolle eines Märtyrers zu gefallen. In meinen Augen veruntreut er die Gelder der Mitglieder des Fördervereins, die er am Sonntag wie die Osterlämmer zur Schlachtbank führt.

Frage: Wer stoppt endlich diesen Blödsinn und lässt den Propst in der Kirche mutterseelenallein büßen, indem die Tür von außen verschlossen wird?!

Und wenn die Stadt Ahrensburg immer noch einen Vertrag über das Gemeindezentrum der Sankt Johannesgemeinde mit der Kirche abschließen will, weil Tobias Koch (CDU) das so gern möchte, dann werden die Beteiligten sich später an dieser Stelle fragen lassen: Warum haben Sie meine christlichen Warnungen nicht ernstgenommen?!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. April 2014