Schlagwort-Archiv: Park Hotel

City Center Ahrensburg (CCA) und Park Hotel zeigen Bilder von Verwahrlosung in der Stadt Ahrensburg

Dass es in den Einkaufsstraßen unserer Stadt länger andauernde Leerstände von Geschäftslokalen gibt, ist allgemein bekannt. Da ist Ahrensburg auch kein Einzelfall, denn in anderen Städten gibt es ebenfalls geräumte Ladenlokale von Dauer. Um solche Leerstände zu managen, hat die Verwaltung von Ahrensburg im Rahmen ihrer Wirtschaftsförderung ein sogenanntes Leerstandsmanagement eingerichtet mit dem Resultat, dass diese Abteilung schon lange leersteht, weil wegen Erfolglosigkeit geschlossen.

Der eklatanteste Leerstand in der Ahrensburger Innenstadt ist zu sehen im City Center Ahrensburg (CCA) und dort im Eingang in der Großen Straße. Schon seit Jahren sieht man dort links genauso wie rechts verklebte Fensterscheiben. Und besonders peinlich: Obwohl das italienische Restaurant „Dolce Vita“ dort garnicht mehr existiert, wird es immer mnoch an der Fassade angezeigt – siehe die Abbildung! Ich empfinde das für Ahrensburg hochnotpeinlich; es is in meinen Augen fast schon ein Zeichen von Verwahrlosung der Innenstadt. Und es passt zum Park Hotel, dem einstmals ersten Haus der Stadt, das schon seit Jahren zu einem Geisterhotel verkommen ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. März 2026

Olle Kamellen aktuell im Stormarner Tageblatt mit Leserkommentar aus dem letzten Jahr 🥳

Worüber ich schon seit Jahr und Tag immer wieder auf Szene Ahrensburg berichtet habe, das ist das Geisterhotel gegenüber dem Schloss, das den Namen Park Hotel trägt. Und ich habe dazu auch Bürgermeister Eckart Boege befragt und seine Antwort veröffentlicht. Ebenso hat das Abendblatt über den Lost Place in der Lübecker Straße geschrieben und berichtet, dass die Eigner des Hotels nicht zu sprechen gewesen sind.

Und nun ist da Sina Maciejewski, die für das Stormarner Tageblatt schreibt und aktuell darüber informiert: „Park Hotel Ahrensburg: Vom Aushängeschild zum Lost Place“. Und die Schreiberin hat auch das Unkraut dort bemerkt und den Ahrensburger Bürgermeister befragt, der ihr nichts anderes erzählt hat als das, was er mir erzählt hat. Und die Eigner des Hotel ließen sich auch von der Reporterin aus Bad Oldesloe nicht sprechen.

Genauso hatte auch Harald Klix vom Abendblatt über das Geierhotel nur das berichtet, was zuvor schon bekannt war.

Das Highlight jedoch finden Sie am Fuße des Online-Berichts von Sina Maciejewski. Dort nämlich können Sie einen Leserkommentar zu dem Beitrag der Reporterin lesen. Und nun schauen Sie sich mal an, von welchem Datum dieser Leserkommentar stammt zum Beitrag vom 5. Oktober 2025! 🤣 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. Oktober 2025

Die Schildbürger des Nordens haben vor 10 Jahren ein Gebäude für 600.000 € gekauft und überlegen seither, was sie damit machen sollen

Heute berichtet Reporter Volker Gast im Abendblatt Stormarn, wie die Stadtverwaltung von Ahrensburg die Kosten für den Alten Speicher am Marstall herunterspielen will und einen Betrag von 33.000 Euro errechnet hat, der als Verlust für die Stadt entstanden ist. Das ist natürlich Bullshit. Wahr ist: Die Stadt hat den Alten Speicher vor rund 10 Jahren für 600.000 Euro Steuergeld vom Park Hotel gekauft. Das ist nicht zu kritisieren. Die Kritik ist: Nach dem Kauf blieb das Gebäude bis heute ungenutzt und modert seitdem vor sich hin als No-Return-on-Invest. Und die Stadt und ihre Bediensteten haben Stunden, Tage und Monate bezahlte Arbeitszzeit für den Alten Speicher verschwendet, ohne dass daraus ein Ergebnis geworden ist, das Sinn macht. Allein diese Arbeitszeit dürfte die angegebenen 33.000 Euro bei weitem überschreiten.

Auf meine Frage an die Stadt im Jahre 2019, was nun mit dem Speicher passieren soll, hat mir der damalige Bürgermeister Michael Sarach erklärt, was Sie in der Abbildung rechts lesen können. Wohlgemerkt: Das ist sechs Jahre her und wird von Reporter Gast im Abendblatt mit keiner Silbe erwähnt. Warum nicht?

Und im Juli 2025 habe ich dem derzeit amtierenden Bürgermeister geschrieben: „Ich möchte endlich erfahren, warum die Stadt Ahrensburg den Alten Speicher am Marstall gekauft hat.“ Bei der hier folgenden Antwort von Eckart Boege habe ich zwei Stellen rot hervorgehoben: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. Oktober 2025

Von Harald Klix ein klares Nix zum Ahrensburger Geisterhotel

Seit Jahren berichte ich auf Szene Ahrensburg über den Lost Place in der Lübecker Straße, wo früher einmal das angesehene Park Hotel seine Türen für Gäste geöffnet hatte. Das ist schon lange vorbei; und immer wieder habe ich nachgehakt und sogar beim Bürgermeister nachgefragt, was die Stadt hier unternehmen kann, denn es handelt sich schließlich um eine fahrlässig herbeigeführte Image- und Rufschädigung für die Stadt Ahrensburg, wenn ein ehemaliges Top-Hotel dasteht, dessen Türen dauerhaft geschlossen sind, was Besucher verärgern dürfte.

Heute ist auch mal wieder Harald Klix vom Abendblatt Stormarn vors Park Hotel abgestiegen, vermutlich weil er gerade das Interview mit Bürgermeister Eckart Boege im Stormarner Tageblatt gelesen hatte. 😉 Und wenn Sie den heutigen Aufmacher vom Stormarnteil lesen, dann werden Sie erkennen: Nix bei Klix, was nicht schon bekannt ist. Und das, was der Leser gern wissen will, verrät der Reporter nicht, weil er es selber nicht weiß. Und mit diesem Nichtwissen hat er seinen heutigen Bericht verfasst und die Seite gefüllt mit mehr oder weniger bekannten Tatsachen aus dem Archiv.

Das ist genauso luschtig wie luschig. Denn wenn der Schreiber sich schon des Themas annimmt und die Eigentümer des Hotels nicht zu fassen bekommen hat, dann hätte er mit Fachleuten reden können, wie der Fall zum Beispiel aus der Sicht des Fiananzamtes ausschauen könnte, weil die Käufer des Hotels ja offensichtlich kein Gewerbe damit betreiben. Da könnte man steuerlich betrachtet auch von Liebhaberei sprechen. Und bezahlen die Eigner wohl die städtischen Gebühren für das private Grundstück? Und fegen sie den Bürgersteig und streuen diesen bei  Eis und Glätte? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. September 2025

Geisterhotel in Ahrensburg? trivago!

Sie kennen die Werbung von trivago im Fernsehen mit dem Claim: „Hotel? trivago“. Und weil ich dieser Werbung gefolgt bin, habe ich bei trivago die Stadt Ahrensburg eingegeben. Und siehe hier: Ich habe Hotels in Ahrensburg gefunden. Und zwei davon sehen Sie in der Abbildung: Hotel Am Schloss und Park-Hotel.

Beide Hotels sind „sehr gut“, habe ich erfahren. Und außerdem: Das Park-Hotel liegt 0,6 km bis Zentrum, während das Hotel Am Schloss weiter entfernt ist, nämlich 1.0 km bis Zentrum. 🥳

Ich verrate Ihnen nichts Neues, wenn ich Ihnen erkläre, dass das ehemalige Park Hotel in Ahrensburg nur noch ein Geisterhotel ist, dessen Eigentümer der Stadt Ahrensburg einen großen Imageschaden zufügen.

Was mich seit ewiger Zeit erstaunt: Der NDR ist mit seinem TV-Programm doch immer auf der Suche nach spektakulären Ereignissen in der Region. Und das Geisterhotel in Ahrensburg ist so ein Ereignis. Warum, so frage ich, war noch kein Kamerateam in Ahrensburg und hat hier gefilmt und recherchiert? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. August 2025

Dschungel in Ahrensburg: Lost Place mit Ruine im Grünen

Die Stadt Ahrensburg hat einerseits zu viel, andererseits zu wenig. Zum Beispiel zu viele Löcher in den Straßen und zu wenig freien Wohnraum. Umso verwunderlicher erscheint es für den Bürger, dass die Löcher genauso bleiben wie der Mangel an Wohnraum, zumal wenn ketzterer auch noch für Klein- und Mittelverdiener bezahlbar sein soll. Und was Ahrensburg auch nicht hat, das sind Parkplätze in der City.

Und wenn Sie jetzt auf die Fotos blicken und sich fragen: Wo mag dieser Dschungel mit der Ruine in Ahrensburg wohl zu finden sein, dann kann ich es Ihnen verraten: Mitten in der Innenstadt, nämlich in der Klaus-Groth-Straße, kurz bevor diese zur berühmten Rampengasse wird. Hier liegt ein Grundstück, das schon seit Jahren total verwildert ist, mit einem Haus, in dem vermutlich Mäuse, Ratten, Silberfische und Kellerasseln hausen und die Fledermäuse in der Nacht durch die eingeschlagenen Fenster fliegen.

Wie ist so etwas mitten in der Ahrensburger City möglich? Eine böse Zunge, nämlich meine, erklärt: Hier treffen sich Stadtverordnete heimlich in der Nacht mit auswärtigen Investoren, um mit diesen über geschäftliche Angelegenheiten der Stadt zu verhandeln. Zum Beispiel: Lindenhof für KiK und Tedi. Und Alte Reitbahn für Edeka und Kino. 😱

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Juli 2025

Alter Speicher am Marstall: Heute gibt der Ahrensburger Blogger mal Butter bei die Fische! ✌️

Die Stadt Ahrensburg hat dem (ehemaligen) Park Hotel vor rund einem Jahrzehnt den Alten Speicher am Gutshaus abgekauft, den das Park Hotel zuvor von der Stadt gekauft hatte. Kaufpreis, den die  Stadt ans Hotel gezahlt hat: 600.000 Euro, von denen ⅔ „öffentliches Geld“ gewesen sind, was also nicht die Stadtkasse von Ahrensburg belastet, wohl aber das Land, denn es ist ebenfalls Geld von Steuerzahlern. Und die öffentliche Kohle müsste die Stadt an das Land zurückzahlen, wenn der Speicher unter die Abrissbirne kommt. Und genau hier greift der Blogger von der Szene Ahrensburg ins Geschehen ein!

Ich kenne Ahrensburg seit meiner Schulzeit und bin Einwohner seit 1969. Und weil ich mich zu den wenigen Patrioten und Aktivisten in der Schlossstadt zähle, denen Ahrensburg in seiner Gesamtheit am Herzen liegt, deshalb möchte ich dieser meiner geliebten Heimatstadt auch beim Dilemma um den Alter Speicher dienen, was ich mir wie folgt vorstelle:  

Ich werde mit meiner Bank reden, damit diese mir eine Million Euro leihen soll, wofür ich mit Szene Ahrensburg bürge. Und wenn das Geld auf meinem Konto ist, dann werde ich der Stadt den Alten Speicher abkaufen, sodass für Ahrensburg damit endlich die Kuh vom Eise wäre und bei dem Deal sogar noch ein Gewinn für die städtische Kasse herausspringen würde. Coole Idee oder?!

Und was mache ich dann…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Juli 2025

Ahrensburger Geisterhotel: Weiß der Bürgermeister vielleicht mehr…?

Im Juni 2022 wurde das Ahrensburger Park Hotel für 9, 2 Millionen Euro versteigert – also vor genau drei Jahren. Neue Eigentümer sind die aus dem Irak stammenden Brüder Haydar und Ahmed Al-Talkani. Und das seit Mai 2021 geschlossene Hotel steht bis heute leer vor sich hin. Und jeder Mensch, der klaren Verstand im Kopfe hat, der ahnt, dass hier etwas faul sein könnte.

Im Februar 2025 habe ich Bürgermeister Eckart Boege wie folgt gefragt: „Das Park Hotel ist ein Aushängeschild der Stadt Ahrensburg bzw. war es. Die Stadt Ahrensburg war am Verkauf des Hotels nicht unbeteiligt. Die dadurch entstandene Situation ist höchst unbefriedigend und sorgt für ein Negativimage für Ahrensburg. Was hat die Verwaltung mittlerweile unternommen, damit das Hotel endlich wieder in Betrieb kommt?“

Die Antwort aus dem Rathaus: „Das Parkhotel befindet sich im Eigentum eines privaten Investors, der beispielsweise auch das Schloß Grabau erworben hat. https://www.kreis-stormarn.de/freizeit-und-tourismus/her-renhaeuser/grabau.html Trotz mehrfacher Ansprachen gab es bisher keine Möglichkeit den Investor zur Betriebsaufnahme zu bewegen.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Mai 2025

Wiedervorlage: Gibt es etwas Neues zum Park Hotel Ahrensburg, Herr Bürgermeister?

Das Park Hotel in Ahrensburg war einmal das 1. Haus am Platze. Heute ist es das hinterletzte. Weil es schon seit Jahren ein Geisterhotel ist. Und das ist schädlich für das Image der Schlossstadt Ahrensburg. Wozu man wissen muss: Beim Verkauf des Hotels hatte die Stadt ein Mitspracherecht, weil das Hotel im steuerlich geförderten Sanierungsbereich von Ahrensburg liegt. Und als Wiedervorlage komme ich zurück auf meinen Blog vom 30. Juni 2022 und wiederhole diesen Eintrag im Original mit einer Abbildung aus der BILD-Zeitung, wo ich bereits damals schrieb: „Das Thema hat Potential für Fortsetzungen“:

Da könnte man doch voller Argwohn fragen: Sind die beiden aus dem Irak stammenden Brüder womöglich garnicht die Eigentümer des Park Hotels…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. Februar 2025

Nachrichten & Notizen: Gratis-Busse, für die alle zahlen * Messe 2024 mit Publikum von 2009 * Bericht über Geisterhotel ohne News * Winterzauber im Hinterhof vom RamRob

Das Abendblatt-Stormarn berichtet: „Ahrensburg macht Bus und Bahn an sechs Tagen kostenfrei“. Was bedeutet das? Es bedeutet das Gleiche wie bei HVV hop: Die Kosten werden auf alle Ahrensburger Bürger umgelegt, auch wenn sie garnicht mit Bus oder Bahn fahren. Außerdem: Wer regelmäßig mit dem Bus fährt, hat ohnehin eine Monatskarte. Und wer Einkäufe in der Innenstadt machen möchte und deshalb mit dem Auto kommen will oder muss, der benötigt einen Parkplatz.

Gestern fand in einer Ahrensburger Tanzschule eine Messe statt für Menschen ab 55 Jahre mit dem Messediener und Bürgervorsteher Benjamin Stukenberg (Die Grünen). Beworben wurde die Veranstaltung auf dem Werbeportal der Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG. Und klicken Sie mal auf das Foto, das dort abgebildet ist, und werfen Sie dann einen Blick auf das Foto mit dem Pfeil nach rechts! Und Sie werden erkennen: Das Werbefoto für die Messe am 16. November 2024 stammt von der Messe vom 27. Oktober 2009! Was mag das wohl für einen Grund haben? Vielleicht soll dabei mit Fülle aus der Vergangenheit eine hohe Besucherzahl suggeriert werden, die in der Gegenwart möglicherweise garnicht mehr vorhanden ist…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. November 2024