Schlagwort-Archiv: Oktoberfest

Heute schon gelacht? Hier ist ein Anlass dazu:

Das 3. Buch Abendblatt fährt heute voll ab auf das Ahrensburger Oktoberfest. Online lesen wir unter „Tradition“: „Oktoberfest? Das können wir in Ahrensburg auch!“ Und wer noch nie auf dem Oktoberfest in München gewesen ist und keine Ahnung hat, was dort so los ist, dem zeige ich hier und heute das dortige Oktoberfest. Allerdings nur aus einem einzigen Festzelt, von denen es viele auf der Wiesn gibt.

Und zu dem Bild aus einem Festzelt in München habe ich ein Bild aus dem Festzelt in Ahrensburg gestellt, um zu bestätigen, was das 3. Buch Abendblatt heute schreibt. Es ist ein Foto aus dem einzigen Festzelt, das in Ahrensburg steht. Aber dort tobte gestern Nachmittag der Bär, wenn Sie mal selber sehen wollen, wie wir in Ahrensburg das auch können wie in München – gsuffa, es darf gelacht werden: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Oktober 2018

Ahrensburger Oktoberfest mit bayrischen Schmankerln

Viel los war am Wochenende auf der Wiesn in der Großen Straße, wo das Münchener Oktoberfest in Ahrensburger Miniatur nachgebaut worden ist. Aber immer noch besser als gar nichts, denn man muss die Feste eben feiern wie sie fallen. Und gefallen, denn das Ahrensburger Oktoberfest gefällt den Menschen offensichtlich, die sich nicht einmal scheuen, dort in Dirndl, Lederhosen und sogar mit Deppenhut zu erscheinen.

Für mich sind die bayrischen Schmankerln das Beste am Oktoberfest, obwohl ich auch die Dirndl der Damen mag. Sogar die Musik ist – zumindest teilweise – durchaus zu ertragen. Und wer sich darüber erhaben fühlt, der soll eben daheim seine Kopfhörer aufsetzen und Beethoven und Wagner hören.

Wir haben gestern eine „Oktoberfestschmankerlplatte“ gegessen mit Spezialitäten des Münchner Oktoberfestes: Grillhaxenfleisch, geschmorte Entenbrust, Nürnberger Rostbratwürstchen, Weißwürste, Leberkäse, herzhafte Bratensoße, Kartoffel- und Semmelknödel, Weißkraut, Radi, Brezn und zweierlei Senf – siehe die Abbildung unten rechts. Als Dessert sollte es dazu laut Karte auch noch Bayrische Vanillecreme mit Kirschen geben, aber die hat man uns nicht gebracht, vermutlich zur Strafe, weil wir die Oktoberfestschmankerlplatte nicht restlos geleert hatten. 🙁 Und diese Platte gab’s pro Person „zum freundlichen Oktoberfestpreis“ von nur 20,90 € und nur auf Voranmeldung! Klar, dass ich dazu nach bayrischer Tradition eine Maß Oktoberfestbier getrunken habe, obwohl ich zum Mittagessen im Allgemeinen sehr selten Bier trinke. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Oktober 2018

Ein Kraftfahrer, der vermutlich keinen Führerschein hat

Es gibt Autofahrer, bei denen man echt bezweifeln muss, dass sie einen gültigen Führerschein haben. Denn hätten sie den, so wüssten sie auch, was Verkehrszeichen bedeuten. Zum Beispiel das absolute Halteverbot, so wie es am Rathausplatz in Ahrensburg steht. Und warum steht es dort? Es steht dort, weil dieser Weg frei bleiben muss als Zufahrt für die Einsatzwagen der städtischen Feuerwehr und anderer Helferfahrzeuge in Notfällen.

Heute Nachmittag hat eine Dumpfbacke dort ein Fahrzeug geparkt. Im absoluten Halteverbot in der Feuerwehrzufahrt. Vermutlich ist der Fahrer aufs Oktoberfest gegangen und hat sich dort ’ne Maß Festbier zwischen die Backen gegossen. Und da das Fahrzeug – siehe die Abbildung! – nicht wie ein Privatwagen aussieht, hat hier möglicherweise jemand ein Firmenfahrzeug für seinen sonntäglichen Privatausflug auf die Ahrensburger Wiesn zweckentfremdet.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. September 2018

Taschen-Verkauf auf dem Rondeel, Abfuhr in der Hagener Allee

Wenn auf dem Rondeel in Ahrensburg ein fliegender Händler seinen Stand mit Taschen, Rucksäcken und Kleingepäckstücken aufbaut, was erkennen wir Bürger daran? Richtig, wir erkennen: In Ahrensburg ist wieder Oktoberfest! Und dafür werden schließlich Taschen in jeder Form und Größe benötigt, die man in Ahrensburger Läden in der Innenstadt scheinbar nicht kaufen kann, weil sie nicht innenstadtrelevant sind. 😉

Oktoberfest auf dem Rondeel in Ahrensburg

Aber ich war heute in der Innenstadt, weil ich ein Paket auf dem Postamt in der Hagener Allee aufgeben wollte. Das heißt: Es ist ja gar kein Postamt mehr, sondern ein „Postbank Finanzcenter mit Postdienstleistung“, wie ich dort am Schalter belehrt wurde. Doch es kam noch schlimmer:

Früher habe ich immer auf dem Lindenhof-Parkplatz geparkt, wenn ich ins Postamt Postbank-Finanzcenter in der Hagener Allee musste. Das hat den Politikern von CDU und Grünen gar nicht gefallen, weshalb sie den Parkplatz einfach haben verkaufen lassen. Und das vom Käufer zusätzlich kassierte Geld für Ersatzparkplätze – wie man hört eine halbe Million Euro – haben die Helfershelfer im Rathaus dreist „verschwinden“ lassen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. September 2018

Was kann Bargteheide, was Ahrensburg nicht kann?

Heute in einer Woche ist wieder verkaufsoffener Sonntag in Ahrensburg. Und wenn die Läden dann geöffnet sind, dann ist die Große Straße voll blockiert durch das Oktoberfest.  An anderen verkaufsoffenen Sonntagen stehen in der Straße alte Autos, sprich: Oldtimer. Oder rollende Fressstände, die man als „Food-Trucks“ bezeichnet. Mein Rat, dass bei einem verkaufsoffenen Sonntag die Läden der Stadt im Mittelpunkt des Geschehens stehen sollten, wird vom Stadtforum negiert.

aus: MARKT

Ganz anders funktioniert das in Bargteheide. Wie kürzlich im MARKT gezeigt wurde, geht ein verkaufsoffener Sonntag in unserer Nachbarstadt durch die Läden. Ohne Oldtimer, ohne Food-Trucks, ohne Oktober- oder Weinfest – siehe die Abbildung links!

Natürlich macht das mehr Arbeit als bei einem Veranstalter anzurufen mit dem Auftrag, die Große Straße vollzustellen. Außerdem muss man denken. Und wie sagte doch schon Henry Ford dazu? Er sagte: „Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenig Leute damit beschäftigen.“ Und genau das denke ich auch. 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. September 2018

Oans, zwoa, g’suffa: Blasmusik & Karneval in Ahrensburg

In diesem Monat ist es wieder so weit: Das Ahrensburger Oktoberfest geht über die Bühne im Festzelt in der Großen Straße und lässt uns Bürger an die Münchner Wiesn denken. Sechs Tage lang gibt’s Remmidemmi mit Bier, Haxen und Weißwürsten, begleitet von Musikern mit Stimmungsmusik aus dem Bayernland. Und die Ahrensburger feiern dabei auch noch norddeutschen Karneval und kostümieren sich als Bajuwaren mit Dirndl und Lederhosen.

Das Oktoberfest hat sogar eine eigene Homepage – siehe die Abbildung unten! Und dort erfahren wir, wer die Veranstaltung freundlich unterstützt, nämlich Erdinger Weissbräu und Stiftungs-Brau genauso wie der MARKT, das Stormarner Tageblatt, das Ahrensburger Stadtforum und das Berlin Milljöh. Und dazu stellen sich dem Blogger ein paar Fragen und also lautend: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. September 2018

MARKT: Oktoberfest hat viel geboten für Vierbeiner

Warum holt das Stadtforum ein Oktoberfest nach Ahrensburg? Ich denke, dass es dazu dienen soll, viele Menschen in die Stadt zu locken, damit diese nicht nur ins Festzelt, sondern auch in die Läden gehen. Und deshalb hatten die Läden auch am Sonntag halbtags geöffnet und auf den Käuferansturm gewartet.

aus: Anzeigenblatt MARKT

Nach meinem Gefühl hat nur ein Laden richtig gebrummt, nämlich das Festzelt der Firma Schächterle, die das Event nach Bayern-Art in unserer Schlossstadt veranstaltet hat. Und das Event ging natürlich zu Lasten der Ahrensburger Gastronomie, denn wer im Festzelt gegessen und getrunken hat, der geht danach nicht auch noch in ein Restaurant.

Meiner Meinung nach hilft so ein Oktoberfest weniger dem Einzelhandel als vielmehr den Bürgern, die sich dort sichtlich vergnügt haben. Das ist ja auch was Schönes, aber es ist nicht das, was die Läden in der Innenstadt benötigen.

Wenn ich nun heute lese, was der MARKT, der das Oktoberfest offiziell gefördert hat, heute unter der Überschrift: „Ausschlafen – und dann in Ruhe shoppen gehen“ berichtet, dann habe ich das Gefühl: Den Text hat Götz Westphal persönlich diktiert, um sich bei den Mitgliedern des Stadtforums für die fünf Schunkeltage zu rechtfertigen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. Oktober 2017

Bayerische Schmankerln in Ahrensburg: Haxe, Ente und Weißwurst vom Allerfeinsten!

Ich muss gestehen: Wenn ich das Wort „Oktoberfest“ höre, dann denke ich zuerst ans Essen der typischen Nahrung aus dem Bayernland. Und deshalb habe ich heute meine beiden Dirndl zu Haxe und Weißwürsten eingeladen, während ich mir eine halbe Ente servieren ließ. Dazu gab’s Paulaner Oktoberfestbier für die Großen und Apfelschorle für die Kleine.

Statt Kartoffelklößen und Semmelknödeln wählten wir Bratkartoffeln und bekamen die besten, die man in Ahrensburg für Geld kaufen kann. Und Haxe und Ente waren Gedichte aus dem Kochbuch für Gourmets; meine Frau erklärte nach dem Essen, noch nie habe sie eine so gute Haxe gegessen. Kurzum, es war ein Oktoberfest-Schmaus vom Allerfeinsten. Schade, dass man das nur an wenigen Tagen in Ahrensburg bekommt!

Sollte ich Ihnen Appetit gemacht haben: Nur morgen noch, liebe Ahrensburger, können Sie bayrisch lecker speisen – morgen, am letzten Tag vom „Haxen- und Entenfestival“ – sind schon alle Plätze reserviert im Restaurant Strehl, wo wir heute genüsslich zu Abend gegessen haben.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Oktober 2017

Wussten Sie, dass Bürgermeister und Bürgervorsteher die Gastgeber vom Ahrensburger Oktoberfest sind?

Die Stormarn-Redaktion vom 3. Buch Abendblatt hat über einen „kostenlosen Frühschoppen“ am letzten Tag des Ahrensburger Oktoberfestes informiert, der übermorgen ist. (Hinweis: Im offiziellen Programm ist von einem kostenlosen Frühschoppen nicht die Rede.) Und Monika Veeh zeigt auf ihrem Werbeportal ahrensburg24 in Wort und Bild an, wer die „Gastgeber“ des Oktoberfestes sind, die damit auch  den kostenlosen Frühschoppen übernehmen – siehe unten rechts!

Wer hätte das gedacht: Neben dem Veranstalter Schächterle und dem Stadtforumspräsidenten Westphal sind Bürgemeister Sarach und Bürgervorsteher Wilde die Gastgeber des Oktoberfestes! Was bedeutet: Bürgermeister und Bürgervorsteher spendieren uns Bürgern den Frühschoppen aus ihren eigenen Brieftaschen! 😉 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Oktober 2017

Der Bürgermeister lädt am Samstag ein zum Oktoberfest!

Nein, nein, hier ist nicht vom Ahrensburger Bürgermeister die Rede, sondern vom Verwaltungschef von Oststeinbek: Bürgermeister Jürgen Hettwar lädt die Bürger ein zu einem Oktoberfest im Bürgersaal. Mit Bier und Brezeln. Und es gibt sogar zünftige Oktoberfest-Musik – siehe die Information von der Stormarn-Redaktion im Hamburger Abendblatt!

aus: Hamburger Abendblatt online

Warum ich darauf hinweise? Weil der Ahrensburger Bürgermeister uns Bürger meines Wissens nach noch nie zu einem Oktoberfest im Marstall oder sonstwo eingeladen hat. Ahrensburger Bürger sollen zum Oktoberfest in die Große Straße gehen, wo der Eintritt nicht kostenlos ist – mit Ausnahme des kommenden Dienstags, wo nach einem Bericht im 3. Buch Abendblatt ein kostenloser Frühschoppen stattfindet. Und dort, wo es was gratis gibt, wird der Ahrensburger Bürgermeister vermutlich zu finden sein mitsamt seiner Familie. 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. September 2017